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Ferienhaus Birkedal in Moen (Møn), Råbylille Strand / DK - Dänemark

Ferienhaus Birkedal

So poe­tisch wie der Name, ist auch die Archi­tektur: Birkedal ist ein Haus wie eine Umarmung. Das von Kin­der­phan­ta­sie­welten inspi­rierte Feri­en­do­mizil auf der däni­schen Insel Møn besteht aus­schließlich aus runden Räumen. Ein Gestal­tungs­element, das Gebor­genheit ver­mittelt und sich innen wie außen kon­se­quent wie­der­findet. Von den ein­zelnen Wohn­zy­lindern und ihrer Aus­stattung über die Ter­rassen bis zum Sand­kasten. Selbst die Fassade ist mit natur­be­las­senen dünnen Fich­ten­rund­hölzern bekleidet. Da Eigen­heiten im Kon­trast besonders zur Geltung kommen, werden die Run­dungen durch breite Fens­ter­lai­bungen aus ros­tigem Cor­ten­stahl durch­brochen — mit eckigen Aus­blicken in ver­schie­denen Varia­tionen und freier Sicht auf die umlie­genden Wiesen und Wälder. Die rah­men­losen und sorgsam insze­nierten Fenster wirken fast wie eine Bühne in eine andere Welt. Umso besser, denn in allen Schlaf­zimmern sind die Betten so ange­ordnet, dass man mit Blick in die Natur erwacht.

Das Gesamt­ensemble steht locker ver­teilt auf einem kleinen Hügel. Dabei inte­griert sich das natürlich anmu­tende Haus so sehr in seine Umgebung, dass es erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Um den Ein­gangs­zy­linder grup­pieren sich das Duschbad, zwei Schlaf­räume und die Küche mit Ess­platz. Durch Letztere gelangt man in den Wohnraum, an den sich ein wei­teres Schlaf­zimmer und ein Bade­zimmer mit Bade­wanne anschließen. Die Wände und Böden in Weiß­nu­ancen werden durch ver­schiedene Mate­rialien und Ele­mente struk­tu­riert. Vom Mosa­ik­fuß­boden aus hellen Strand­kieseln über die mit sägerauen Leisten beklei­deten reli­ef­ar­tigen Wände bis zum Kamin in Ver­län­gerung der Fens­terbank. Ein außer­ge­wöhn­liches Haus, das in jeder „Ecke“ über­rascht. Und das ist auch gut so. Man sollte auf jeden Fall viel Fan­tasie mit­bringen.  

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birkedal
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Was geht hier

Baden, Wandern und Spaziergänge an endlosen einsamen Stränden, Radtouren, Golf, Wassersport, Angeln. Ausflüge: Møns Klint (weiße Kreidefelsen wie auf Rügen), bronzezeitliche Grabhügel, mittelalterliche Kirchen mit Kalkmalereien, Inselhauptstadt Stege mit mittelalterlichem Stadtbild, romantischer Park Liselund mit reetgedecktem Schloss, kleine Nachbarinsel Nyord mit wichtigem Vogelschutzgebiet und idyllischem autofreiem Ort, Kopenhagen ist anderthalb Autostunden entfernt.

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Birkedal
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Details

Region DK - Dänemark, Moen (Møn), Råbylille Strand
Møn
Name Birkedal
Lage auf einer Ostseeinsel, 350m vom Strand entfernt
Anzahl Gäste bis zu 6 Personen
Fertigstellung 2016
Design Jan Henrik Jansen (Architekt), Kopenhagen
Veröffentlicht Haus & Bauen Extra 2018, Frankfurter Allgemeine Woche 4/2017, Häuser 4/2017, nordic living 4/2017, bobedere.dk 4/2017, Luxury Living / Die Presse 10/2016, dezeen.com 9/2016
Architektur modern
Unterkunft Ferienhaus
Kriterien 1-6 (Haus/Wohnung), Familie, Garten, Insel, Meer, Strand, Wandern
Gleicher Gastgeberblack+bright
Gleiche Architektenonedown, black+bright

Verfügbarkeitskalender

Der Kalender zeigt die aktuelle Verfügbarkeit der Unterkunft an. An Tagen mit weißem Hintergrund ist die Unterkunft noch verfügbar. An Tagen mit dunkelgrauem Hintergrund ist die Unterkunft nicht verfügbar.

Anfrage/Buchung

26 Kommentare

Seite 1 von 6

Wir haben in diesem wun­der­schönen Haus unseren ersten Urlaub als kleine Familie ver­bracht. Wir sind schon viel gereist in unserem Leben, aber diese Unter­kunft war mit Abstand eine der magischsten.
Man kann hier kaum noch von Archi­tektur sprechen, es ist vielmehr Kunst ein­ge­bettet in die Natur. Jedes Möbel­stück, alle Mate­rialien, jeder Fens­ter­aus­blick sind unbe­schreiblich schön und man merkt, wie viel Liebe zum Detail darin steckt und wie gut alles durch­dacht wurde.
Der Strand ist fuß­läufig in wenigen Minuten erreicht und überall gibt es Tiere zu ent­decken.
Wir werden defi­nitiv wie­der­kommen!

Luisa Neumann sagt:

Wir haben im Mai eine Woche im Haus Birkedal gewohnt. Es war für uns vier (2 Paare) ein wun­der­bares Erlebnis. Das Haus beschützt, gibt Gebor­genheit und ver­mittelt Ruhe, kein Gedanke an die Welt außerhalb des weit­läu­figen Geländes stört den Frieden. Die Blick­achsen von innen aber auch von den vielen mög­lichen Sitz­plätzen aussen sind phä­no­menal. Man kann den Tag damit ver­bringen, die Natur “zu lesen”. Ent­spannung garan­tiert, wenn man sich darauf ein­lässt. Die runden Räume, die Auf­teilung der Bereiche in mehrere Wohn­zy­linder sind sehr besonders, beein­dru­ckend auch, wie dennoch Stauraum geschaffen wurde. Egal wo man hin­ge­sehen hat: Birkedal ist überlegt gestaltet, ohne über­de­signt zu wirken. Dazu kommt: das Meer ist sozu­sagen um die Ecke und für ein paar Schwimmzüge war das Wasser schon warm genug. Vielen Dank an Jan Erik Jansen, der bei allen Fragen schnell erreichbar und sehr hilfs­bereit war. Sogar den Ten­nis­platz haben wir mit seiner Hilfe gefunden!

Gerda Meuer sagt:

Wir waren im November eine Woche im Haus Birk­edahl und es war ganz zau­berhaft! Ein sen­sa­tio­nelles Haus, perfekt aus­ge­stattet und mit so herr­lichen Aus­blicken, dass wir in der Tat stun­denlang aus dem Fenster geschaut und die Natur beob­achtet haben (Hasen, Füchse, Rehe, Enten, Fasane…). Es ist sehr gemütlich und der Ess­tisch ist so wun­der­schön, dass ich ihn am liebsten auch zuhause hätte. Wir kommen defi­nitiv wieder.

Leonie Hellemann sagt:

Im Rahmen unserer Feri­en­woche im August hat uns birkedal vom ersten Augen- und Anblick in seinen Bann gezogen; behutsam und stilvoll in die umge­bende Land­schaft ein­ge­bettet lädt das Haus durch seine besondere Archi­tektur zum Ent­spannen und Genießen ein. Darüber hinaus gestaltete sich der Kontakt zum Ver­mieter als sehr herzlich und unkom­pli­ziert. Wir kommen gerne wieder und wün­schen noch vielen wei­teren Gästen unver­gess­liche Stunden in diesem wun­der­baren Ambiente

Claudia&Markus sagt:

Die Ent­de­ckung von birkedal im Internet war Liebe auf den ersten Blick für mich. So unge­wöhnlich und ein­zig­artig und gleich­zeitig so ein­ladend durch die äußerst geschmack­volle Ein­richtung.
Nun haben wir zwei wun­derbare Wochen dort ver­bracht.
In der Rea­lität ist es noch einmal schöner. Das macht die per­fekte Ein­bettung in die Umgebung — man ist in einem eigenen Refugium in dem kleinen Bir­kental — und die gefühlte Behag­lichkeit, wenn man das Haus bewohnt. Sie ent­steht durch die runden Formen, die vielen Nischen und natürlich die Auswahl der Formen, Farben und Mate­rialien. Alles ist bis ins Detail durch­dacht und so gelungen. Die Aus­blicke von den Schlaf­zimmern, mit denen man sein Bett geradezu auf der Wiese emp­findet (und doch geschützt ist), und die zahl­reichen Sitz­mög­lich­keiten um das Haus herum in immer neuem Setting sind wun­derbar.
Dazu kamen Inspi­ra­tionen durch die vor­han­denen Bücher und die Musik und rüh­rende Momente, wenn die Rehe uns wieder besuchten. Der kurze Weg zum Strand, Eis und Ein­kaufs­mög­lichkeit bei MønIs waren prak­tisch, und die ganze Insel, die wir uns nach und nach erschlossen haben, hat immer mehr unsere Sym­pathie gewonnen. Neben der idyl­li­schen Land­schaft waren besonders schön Møns Klint und Ent­de­ckungen der kleinen enga­gierten Erzeuger von Wein, Schaumwein u. a., Kunst­ga­lerien und Restau­rants. Was will man mehr für eine Som­mer­frische?
Wenn es zukünftig passen sollte, kommen wir gern wieder.

Regina sagt:

Im Januar habe ich fünf gute Tage mit fünf guten Freunden im Haus Birkedal ver­bracht. Wenn es auch als Som­merhaus kon­zi­piert ist, in jeder noch so kalten Neben­saison ist es eine Reise wert; die Archi­tektur selbst bringt eine Prise Sommer mit. Für mich ist es neben dem idio­syn­kra­ti­schen Einsatz der kreis­runden Form vor allem die Kon­sistenz der wenigen hoch­wer­tigen Mate­rialien, die zum Einsatz kommen und die Ästhetik von Birkedal prägen. Nicht nur Archi­tektur sondern auch Aus­stattung wird hier zu Ende gedacht; in der Küche ist eine Band­breite von hoch­wer­tigem und funk­ti­ons­fä­higem Equipment vor­zu­finden und auch hier wird auf Design geschaut. Prä­gnant aber gleich­zeitig maximal natürlich lassen die Formen und Mate­rialien, v. a. aber die groß­zü­gigen Glas­fronten, die Grenzen des Hauses zur umlie­genden Natur ver­schwimmen und man lebt den Tag in Ein­klang mit Licht und Land­schaft von Møn.

Jonas sagt:

Gedicht von Mario de Andrade (San Paolo 1893–1945) Dichter, Schrift­steller, Essayist und Musik­wis­sen­schaftler.
Einer der Gründer der bra­si­lia­ni­schen Moderne.

__________________________

Meine Seele hat es eilig.

Ich habe meine Jahre gezählt und fest­ge­stellt, dass ich weniger Zeit habe, zu leben, als ich bisher gelebt habe.
Ich fühle mich wie dieses Kind, das eine Schachtel Bonbons gewonnen hat: die ersten essen sie mit Ver­gnügen, aber als es merkt, dass nur noch wenige übrig waren, begann es, sie wirklich zu genießen.
Ich habe keine Zeit für endlose Kon­fe­renzen, bei denen die Sta­tuten, Regeln, Ver­fahren und internen Vor­schriften besprochen werden, in dem Wissen, dass nichts erreicht wird.
Ich habe keine Zeit mehr, absurde Men­schen zu ertragen , die unge­achtet ihres Alters nicht gewachsen sind. Ich habe keine Zeit mehr, mit Mit­tel­mä­ßig­keiten zu kämpfen. Ich will nicht in Bespre­chungen sein, in denen auf­ge­blasene Egos auf­mar­schieren. Ich ver­trage keine Mani­pu­lierer und Oppor­tu­nisten. Mich stören die Neider, die ver­suchen, Fähigere in Verruf zu bringen, um sich ihrer Posi­tionen, Talente und Erfolge zu bemäch­tigen.
Meine Zeit ist zu kurz um Über­schriften zu dis­ku­tieren. Ich will das Wesent­liche, denn meine Seele ist in Eile. Ohne viele Süs­sig­keiten in der Packung.
Ich möchte mit Men­schen leben, die sehr menschlich sind. Men­schen, die über ihre Fehler lachen können, die sich nichts auf ihre Erfolge ein­bilden. Die sich nicht vor­zeitig berufen fühlen und die nicht vor ihrer Ver­ant­wortung fliehen. Die die mensch­liche Würde ver­tei­digen und die nur an der Seite der Wahrheit und Recht­schaf­fenheit gehen möchten. Es ist das, was das Leben lebenswert macht.
Ich möchte mich mit Men­schen umgeben, die es ver­stehen, die Herzen anderer zu berühren. Men­schen, die durch die harten Schläge des Lebens lernten, durch sanfte Berüh­rungen der Seele zu wachsen.
Ja, ich habe es eilig, ich habe es eilig, mit der Inten­sität zu leben, die nur die Reife geben kann.
Ich ver­suche, keine der Süßig­keiten, die mir noch bleiben, zu ver­schwenden. Ich bin mir sicher, dass sie köst­licher sein werden, als die, die ich bereits gegessen habe.
Mein Ziel ist es, das Ende zufrieden zu erreichen, in Frieden mit mir, meinen Lieben und meinem Gewissen.
Wir haben zwei Leben und das zweite beginnt, wenn du erkennst, dass du nur eins hast.

Wenn man ein paar Tage auf Birkedal ver­bringen durfte, weiß man das keine Sekunde davon ver­schwendete Zeit war.
Diese Archi­tektur bringt einen zu sich zurück. Wir werden wie­der­kommen.

Danke Jan Henrik Jansen, auch für die groß­artige CD Auswahl ;o)

Kai Beyer sagt:

Denke ich an Birkedal, denke ich an die Birken. An das Rau­schen und den silb­rigen Tanz der Blätter. An den stillen Klang der Natur. Idyl­lisch ist es. Ein großes Grund­stück gibt dem außer­ge­wöhn­lichen Haus eine meis­ter­hafte Bühne. Auf­geregt wie Kinder machen wir uns nach unserer Ankunft auf Ent­de­ckungstour durch die ein­drucks­vollen Rund­räume. Lie­be­volle Details, Ästhetik und Design ange­fangen bei den Möbeln über die Lampen bis hin zu den Küchen­messern bezaubern uns und geben uns ein ganz beson­deres Urlaubs­gefühl. Für jede Tageszeit und jedes Wetter bietet Birkdal den pas­senden Ort drinnen wie draußen. Vom Bett aus ver­folgen wir in den hellen däni­schen Juni­nächten früh am Morgen das fas­zi­nie­rende Farb­schau­spiel des Son­nen­auf­gangs, bevor wir uns geborgen unter den schüt­zenden Zweigen einer großen Lärche noch einmal umdrehen.
Von der Buchung bis zur Betreuung vor Ort war es ein herrlich unkom­pli­zierter und herz­licher Kontakt mit Jan Henrik Jansen.

Dorothea & Andreas sagt:

Birkedal ist unglaublich! Unfassbar viel Hand­arbeit in diesem wun­der­vollen Haus, ein echtes Kunstwerk zum bewohnen. Wir ver­brachten mit unseren Teen­ager­töchtern eine wun­der­schöne August­woche auf Moen und waren alle gleichsam von Haus und Land­schaft begeistert. An das auf­wachen mit den Füssen quasi in der Natur und Son­nen­strahl der am Nasen­spitz kitzelt werden wir uns noch lange erinnern. Herz­lichen Dank Jan-Henrik Jansen!

Fam. Paratte sagt:

Unser Urlaub im Haus Birkedal war einfach rundum gelungen! Die Insel Mön ist ein wun­der­schönes Fleckchen Erde und das Haus Birkedal ein Traum. Wir hatten eine wirklich schöne Fami­li­enzeit und haben das Haus mit seiner beson­deren Archi­tektur und dem schönen Garten sehr genossen. Unsere Kinder haben schon morgens beim Früh­stück die Rehe auf dem Feld beob­achtet — es war eine wahre Freude. Der Sand­kasten, die Weit­läu­figkeit des Gartens und die vielen ver­schie­denen Ter­assen haben es nie lang­weilig werden lassen und es war stets was Neues zu ent­decken und zu genießen. Die Ruhe auf Mön hat uns ent­spannen lassen und wir haben es als kleines Bul­lerbü wahr­ge­nommen. Und wenn einem doch der Sinn nach Abwechslung steht, liegt Kopen­hagen nicht fern.

Henrike W. sagt:

Wir haben dieses bereits zum zweiten Mal bewohnt und waren wieder begeistert. Ein ein­zig­ar­tiges Haus in einer super idyl­li­schen Land­schaft (regel­mä­ßiger Reh-Besuch im Garten inklusive). Ins­gesamt können wir das Haus und auch den Gast­geber unein­ge­schränkt wei­ter­emp­fehlen.

Kerstin Santelmann sagt:

Als alte Black&Bright-Nutzer haben wir uns dieses Jahr für das Nach­bar­do­mizil ent­schieden.
Wir haben birkedal in den Jahren her­an­wachsen gesehen, sind über die Bau­stelle das ein oder andere Mal geschlichen und haben uns immer gefragt, wie man auf eine solche kuriose Idee kommt ein Bar­bapapa-Haus zu bauen.
Nun sollte birkedal also von uns erobert werden — die Erwar­tungen dem­entspre­chend hoch — kann birkedal mit Jan Henriks umwer­fenden Haus Black&Bright mit­halten?
Wir fahren als abge­klärte alte Hasen die Straße auf die Häuser zu, die Umgebung ist wohl­be­kannt, auch der Blick birgt keine neue Über­ra­schung — gut, also alles beim Alten — denkt man so — und dann stehen wir im “Forum” (so haben wir den sehr prak­ti­schen, es ist März, Ein­gangs-Zylinder getauft) und betreten birkedal.
Eine Atmo­sphäre von Stille und Abend­teuer schlägt uns ent­gegen — im erste Raum sind alle Türen zu, wir öffnen die rechte Tür (ich verrate jetzt nichts, denn zur Eroberung von birkedal ist die Rei­hen­folge der Tür­öff­nungen sehr zu emp­fehlen) und gegen den Uhr­zei­gersinn öffnen wir nach­ein­ander alle wei­teren Türen und dann geht das Abend­teuer birkedal erst richtig los — wir gehen mit stau­nenden Augen und luft­an­haltend von einem Zylinder in den nächsten und sind immer noch nicht am Ende — es ver­schlägt uns die Sprache.
Ja, wir erkennen gute und stimmige Archi­tektur und Design, ja wir wissen, dass Jan Henrik sehr genau auf Details achtet (auch wenn der ein oder andere Gedanke seit Jahren immer noch nicht umge­setzt wurde — oder wie sieht es mit der indi­rekten Boden­be­leuchtung in der Küche vom Black&Bright aus?) und er einen sehr gutes Gespür für Räume hat und diese formen kann, und ja, wir kennen den Blick und das Mit­ein­ander mit der Umgebung und der Natur — aber nein, das was wir hier sehen, spüren, fühlen und erleben ist unglaublich schön, es ist berührend und noch inten­siver und näher als im Black&Bright.
Es wird schwer werden beim nächsten Mal zu ent­scheiden in welches Haus wir uns ver­kriechen, um innhalb kür­zester Zeit völlig zur Ruhe zu kommen, abzu­schalten, den Blick schweifen lassen und zu hoffen, dass alles immer so bleibt wie es ist — als alter Hase.
Das einzige was ich ver­misst habe ist ein echtes Gäs­tebuch — wie soll ich hier denn was zeichnen?
Wir danken Dir, lieber Jan Henrik, für dieses Fleckchen Erde — für beide deiner Kleinode, jedes ist ein­zig­artig.

Nell Rabausch sagt:

ein wirklich geniales haus, das in allen details anders ist.
aber es ist trotz der unge­wöhn­liche form ein sehr funk­tio­nales, freund­liches und gut aus­ge­stat­tetes feri­enhaus, in dem zu wohnen freude macht !

ha sagt:

Hej, nach ein­wö­chigem Auf­enthalt im Haus Birkedal sind wir schweren Herzens wieder nach Hause gefahren. Wir (3 Gene­ra­tionen Oma, Mama, Papa und 22-jäh­riges Kind) wollen uns hier bei Jan Hendrik bedanken. Diese Woche in ihrem Haus war wie Balsam für unsere gestressten Groß­stadt Seelen und hat unsere Herzen bis zum Rand mit Liebe und Licht erfüllt. Die Küche ist ein wahr gewor­dener Traum und zwingt einen quasi dazu lieber selbst zu kochen als Essen zu gehen. Der Weit­blick aus dem Bett ani­mierte uns dazu unsere Wecker frei­willig auf Son­nen­auf­gangs zeit zu stellen, weil es schlicht keinen schö­neren Start in den Tag gibt. In den frühen Abend­stunden lädt der Schreib­tisch dazu ein, ein Roman­autor zu werden. Tra­gi­scher weise hatten wir bestes Wetter, so dass wir das Haus tagsüber zeit­weise ver­lassen mussten. Ehrlich gesagt fehlen uns weitere Worte, um den Ein­druck zu beschreiben, der dieses Haus mit seiner, für uns, ein­zig­ar­tigen Archi­tektur gemacht hat. Haus Birkedal kommt mit einer sehr kom­for­tablen Ein­richtung (ausser Sofa, ist zwar sty­lisch, könnte aber bequemer sein), einer fan­tas­ti­schen Musik­anlage, einer Bade­wanne zum rein­legen, einer Dusche bei der man fast glauben könnte im per­fekten Som­mer­regen zu stehen, und einer hellen, kreis­runden Aus­strahlung daher. Das Aussen und Innen ver­schmelzen. Morgens hat uns auch immer ein Reh besucht.
Tausend Dank Jan Hendrik. Wirklich Danke für alles. Wir hatten eine wun­der­schöne, unver­gess­liche Woche und fühlen uns alle, als ob wir auf einem anderen Stern waren.
Wir wollen wieder kommen.
Familie Kli­emann aus Bremen

Tanja Kliemann sagt:

Lieber Herr Jansen,
zunächst einmal: »Hut ab!«. Birkedal ist ganz groß­artig.
Das meiste, was wir Ihnen sagen wollen, ist in Zeit­schriften oder im Internet schon gesagt worden, aber – weil es für uns wichtig ist und weil uns Ihr Haus sehr beein­druckt – möchten wir es Ihnen trotzdem noch rück­melden.
Wir sind jetzt fast eine Woche hier und fühlen uns sehr wohl in diesem Haus (und auf der Insel). Wir spüren das Besondere des Hauses und auch die Per­fektion, mit der es erdacht und gebaut wurde. Wir finden alles aus­ge­sprochen gut gelungen.
Die Aussage auf der Urlaubs­ar­chi­tektur-Seite, dass Birkedal kein Haus-Objekt sei, das man in einem zweiten Schritt möblieren könnte, ist genau richtig. Man kann das Haus nicht möblieren, es ist selbst so wie es ist und eben – wie gesagt – groß­artig! (Wir sind, was Wohnen angeht, sehr ansprüchlich und haben bisher in allen Feri­en­häusern, in denen wir gewohnt haben, am ersten Tag mehr oder weniger die Möblierung umge­räumt. Hier geht das nicht und es muss auch über­haupt nicht sein.)
Die Qua­lität und Schönheit der rah­men­losen Türen und Fenster ist sehr beein­dru­ckend. Die Wahl der Fens­ter­aus­schnitte – das Licht, das sie auf die Deckel­schalung geben – in der Mor­gen­däm­merung z. B. ebenso.
Und wie Sie die Kreis­geo­metrie bewältigt haben! Die gebo­genen Schicht­platten, die Schrankmaße, … (Das gleich­zeitige Öffnen der »Altar­flügel« des Fern­sehers ist eine echte Erfahrung – auch wenn man theo­re­tisch schon wusste, wie es gehen wird …)
Der Kie­sel­boden mit der spür­baren Nähe zum Meer ist klasse, das viele Messing – mit Patina – nimmt einen schönen Bezug zur gut sicht­baren Bron­zezeit auf der Insel auf.
Sehr gut gefällt uns auch, dass Sie keine ste­rilen Moder­nismen in Birkedal verbaut haben, obwohl das Haus sehr modern ist. Es ist klas­sisch und wird auch in Jahr­zehnten noch Bestand haben (die selbst ent­wor­fenen Möbel, die Hansen-Stühle, die Frandsen-Lampen, …). Einfach toll! Und dann der ver­steckte Raum – mit Durch­messer-Zugangs­be­schränkung … Wird es eigentlich eine Dach­ter­rasse auf dem Ein­gangs­zy­linder geben – u. a. für ein Teleskop?
Die kleine, aber gute und inter­es­sante Biblio- und Audiothek, die schönen Spiel­sachen sind auch erwäh­nenswert.
An der Außen­ge­staltung gefallen uns die Bäume und die nicht gemähten Gräser besonders gut. Wie oft haben wir schon erlebt, dass (im Norden, in Süd­frank­reich, …) das ganze Grund­stück gemäht sein musste: ordentlich, Natur und deren Schönheit bezwungen.

Lieber Herr Jansen, wir möchten einfach »Danke!« sagen für Ihre Arbeit als »Gene­ral­un­ter­nehmer« dieses groß­ar­tigen Hauses und dafür, dass wir hier sein durften.

Julia D. sagt:

Der Urlaub ist leider vorbei, aber wir sind erholt und haben uns im Haus Birkedal unglaublich wohl gefühlt. Alles was man so braucht, um sich den Tag angenehm zu machen, war vor­handen. Wir konnten im Zentrum des Hauses, einer außer­ge­wöhn­lichen Küche, genüsslich kochen und alles wun­derbar auf den Tisch bringen, weil alles Geschirr in aus­rei­chender Anzahl vor­handen ist.
Die Aus­blicke aus den Fenstern sind grandios und man glaubt, riesige, sich bewe­gende Gemälde vor sich zu haben.
Das Haus strahlt Ruhe und Gemüt­lichkeit aus. Jeder kann einen Ort für sich alleine finden, ob jetzt außen oder innen. Der Garten ist sehr schön angelegt, groß und zieht sich rund um das Haus.
Alles in allem haben wir hier einen “See­len­sommer” ver­bracht und hätten gerne ver­längert .……

Eva Papazois sagt:

So schön die Fotos sind: Das gleich­zeitige Gefühl von Gebor­genheit und Weite, das Birkedal ver­mittelt, muss man selber erleben. Aus jedem Zimmer geht der Blick in die weite Land­schaft, der Aus­blick wird nie lang­weilig: die Farben ändern sich, die Wolken ziehen vorüber, auf dem Feld gegenüber sieht man friedlich äsende Rehe. Dazu die vielen Details im Haus: die maß­ge­tisch­lerten Möbel, die Ein­bau­schränke, die perfekt posi­tio­nierten Lampen. Der Boden aus Kie­sel­steinen war zuerst unge­wohnt, doch nach ein paar Tagen möchten wir ihn nicht mehr missen. Ein wun­der­bares Haus!

Anke sagt:

Wieder hat uns die Fas­zi­nation für diese Insel gepackt, wieder möchte man nicht abfahren. Birkedal umfängt einen in der noch trüben Früh­jah­reszeit wohlig warm. In dieser Oase aus Wärme und Licht ent­spinnt sich der Dialog mit der Land­schaft, den Rehen, der Farb­pa­lette der matten Töne, dem Nebel, dem Son­nen­licht, dem in der Ferne schwach leuch­tenden Fenster eines Nach­bar­hofes im Dunkel der Nacht. Wer hätte gedacht, dass das Zusam­men­spiel aus Archi­tektur und Land­schaft direkt neben dem wun­der­baren Black&Bright in der Gestalt von Birkedal noch einmal eine ganz eigen­ständige und in manchem sogar noch inten­sivere Aus­formung finden würde… Da war ein Bau­Meister am Werk.

Florentine sagt:

Auch wir haben vor einigen Jahren die ersten Bau­ab­schnitte von
” Birkedal“bei unserem Auf­enthalt im “Black and Bright“gesehen und waren sehr gespannt. Unsere Erwar­tungen wurden über­troffen: es ist kein Feri­enhaus im her­kömm­lichen Sinne, ist ein Woh­n­er­lebnis!!!
Auf ver­zau­bernde Weise ist es dem “Künstler” Jan Henrik Jansen gelungen, ein Gefühl der Gebor­genheit zu erzeugen. Der Fuß­boden aus Kie­sel­steinen und die weichen gerun­deten Kanten der Eichen­möbel sind immer wieder sen­so­rische Erleb­nisse. Die Schlichtheit in Ver­bindung mit der Hoch­wer­tigkeit der Innen­ein­richtung strahlt eine wohl­tuende optische Ruhe aus. Und schluss­endlich der Blick in die Weite der Land­schaft…
Es ist etwas ganz Beson­deres und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!!!

Katrin Lindau sagt:

Wir haben eine traum­hafte Herbst­fe­ri­en­woche in diesem Haus ver­bringen dürfen. Das Wetter war zwar bis auf den letzten Tag mise­rabel, aber das hat über­haupt nicht gestört. Haus Birkedal hat uns schützend auf­ge­nommen und wir haben uns vom ersten Augen­blick an wohl gefühlt. So erholsam und beru­higend, wenn das Auge nur Ruhe findet! Bis zum Schluss habe ich mich an jedem Detail erfreut und immer wieder die akkurate Auf­teilung der Leis­ten­schalung innen bewundert, bei der jede Öffnung passt. Die Fenster scheinen durch den rah­men­losen Einbau gar nicht vor­handen, sondern sind lediglich Aus­schnitte und defi­nieren die Aus­blicke in die Land­schaft. Auch die unge­wöhn­liche Anordnung der Betten in den Fenstern hat uns sehr gut gefallen und innen und außen ver­schmelzen lassen und trotzdem haben wir uns dabei geborgen gefühlt. Auch den Kindern hat es sehr gut gefallen, sie haben sich ihre Spielecke in der Fens­ter­nische beim Kamin ein­ge­richtet und dort mit höchster Zufrie­denheit stun­denlang gespielt. Und die fast zutrau­lichen Win­ter­gold­hähnchen, die im Garten her­um­ge­flogen sind, haben sie bezaubert.
Wir haben für den nächsten Herbst gleich wieder gebucht!

Laura sagt:

[…] magazine fea­tures the Jan Henrik Jansen’s round house Birkedal on the Danish island Møn: “Over­lapping cylind­rical and log-covered blocks form Danish […]

Dezeen features Birkedal by Jan Henrik Jansen | URLAUBSARCHITEKTUR | HOLIDAYARCHITECTURE sagt:

Wir haben in diesem umwer­fenden Haus einen unserer schönsten und erhol­samsten Ferien mit unseren Kindern erlebt. Birkedal ist mit anderen Feri­en­häusern nicht zu ver­gleichen. Das Haus und der Garten mit seinen unter­schied­lichen Ter­assen und Sitz­plätzen ist in allen seinen Details auf groß­artige Weise durch­dacht. Die runden Räume ver­mitteln eine ganz besondere Atmo­sphäre; der Blick aus dem Bett in die freie Land­schaft und die auf­ge­hende Sonne bleibt unver­gessen. Obgleich die Land­schaft auf Moen und der fuß­läufige Strand unglaublich reizvoll sind, fiel es uns an manchen Tagen schwer, Haus und Garten zu ver­lassen. Wir werden auf jeden Fall wie­der­kommen.

Claudia sagt:

[…] BEDRE, the Danish magazine for design and archi­tecture fea­tures Birkedal by architect Jan Henrik Jansen: “Det runde feriehus på […]

BO BEDRE: “Det runde feriehus på Møn” | URLAUBSARCHITEKTUR | HOLIDAYARCHITECTURE sagt:

Zwei Wochen in diesem Haus haben nicht gereicht. Gern währe ich mit meiner Familie länger geblieben.
Das Haus mit den runden Räumen ist wie kein anderes. Schlicht, jedoch mit tau­sende details. Stylish, jedoch mär­chenhaft und gemütlich.
Hier lässt sich sowohl medi­tieren als auch auf dem rasen mit Kindern aus­toben. Grosse und kleine werden sich hier wil­kommen fühlen.
Und auf der Insel Mön wird es nie lang­weilig. Strand, Steil­küste, Wald, Fälder, die Stadt Stege und wun­der­bares Eis und Bier sind nur einige von den vielen wun­derbare Dinge, die Mön anbietet.
Wir haben gleich für den nächsten Sommer zwei Wochen gebucht!

Louise sagt:

Super exeictd to see more of this kind of stuff online.

Marilu sagt:

Als erste Gäste im Haus ” Birkedal ”

Was vor Jahren mit drei unter­schiedlich großen,kreisrunden Beton­fun­da­menten auf gestaf­feltem Niveau begann, ist nun als ein har­mo­ni­sches Ensemble von Wohn­räumen auf einer “Bir­ken­lichtung” beendet.
Wir, zwei Freun­dinnen, waren neu­gierig, wie es sich in so einem unge­wöhn­lichen Haus leben lassen würde.
Schon nach einer Woche “Pro­be­wohnen” mochten wir uns nur sehr ungern von “Birkedal” und seiner Ruhe trennen.
Die runden Wände der Räume umhüllten uns und ver­mit­telten Gebor­genheit, Schutz und Nest­wärme. Im Kon­trast dazu boten die unter­schiedlich großen, eckigen Fenster- auf ver­schie­denen Höhen ein­gebaut — wie durch Bil­der­rahmen Aus­blicke in Baum­kronen, den Himmel und die weite Land­schaft, zuweilen mit Rehen oder Fasanen.
Bei den Rund­gängen durch die Wohn­räume begeis­terte uns immer wieder das ein­fal­lende Licht, das — je nach Tageszeit und Wetter — viel­fältige Stim­mungen und damit eine besondere Atmo­sphäre zau­berte. Und: In welchem Haus hat man, in einem gemüt­lichen Bett liegend, zugleich den Blick in die schüt­zenden Zweige einer mäch­tigen, alten Lärche?
Für uns ein neues, beglü­ckendes Erlebnis, ermög­licht durch geschickt geplante Archi­tektur.
Unser Fazit: ein Haus, in dem wir unsere innere Ruhe fanden und das man erleben sollte!

BÄrbel und Anke sagt:

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