Birkedal

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So poetisch wie der Name, ist auch die Architektur: Birkedal ist ein Haus wie eine Umarmung. Das von Kinderphantasiewelten inspirierte Feriendomizil auf der dänischen Insel Møn besteht ausschließlich aus runden Räumen. Ein Gestaltungselement, das Geborgenheit vermittelt und sich innen wie außen konsequent wiederfindet. Von den einzelnen Wohnzylindern und ihrer Ausstattung über die Terrassen bis zum Sandkasten. Selbst die Fassade ist mit naturbelassenen dünnen Fichtenrundhölzern bekleidet. Da Eigenheiten im Kontrast besonders zur Geltung kommen, werden die Rundungen durch breite Fensterlaibungen aus rostigem Cortenstahl durchbrochen – mit eckigen Ausblicken in verschiedenen Variationen und freier Sicht auf die umliegenden Wiesen und Wälder. Die rahmenlosen und sorgsam inszenierten Fenster wirken fast wie eine Bühne in eine andere Welt. Umso besser, denn in allen Schlafzimmern sind die Betten so angeordnet, dass man mit Blick in die Natur erwacht.

Das Gesamtensemble steht locker verteilt auf einem kleinen Hügel. Dabei integriert sich das natürlich anmutende Haus so sehr in seine Umgebung, dass es erst auf den zweiten Blick sichtbar wird. Um den Eingangszylinder gruppieren sich das Duschbad, zwei Schlafräume und die Küche mit Essplatz. Durch Letztere gelangt man in den Wohnraum, an den sich ein weiteres Schlafzimmer und ein Badezimmer mit Badewanne anschließen. Die Wände und Böden in Weißnuancen werden durch verschiedene Materialien und Elemente strukturiert. Vom Mosaikfußboden aus hellen Strandkieseln über die mit sägerauen Leisten bekleideten reliefartigen Wände bis zum Kamin in Verlängerung der Fensterbank. Ein außergewöhnliches Haus, das in jeder „Ecke“ überrascht. Und das ist auch gut so. Man sollte auf jeden Fall viel Fantasie mitbringen.  

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Aktivitäten

Baden, Wandern und Spaziergänge an endlosen einsamen Stränden, Radtouren, Golf, Wassersport, Angeln. Ausflüge: Møns Klint (weiße Kreidefelsen wie auf Rügen), bronzezeitliche Grabhügel, mittelalterliche Kirchen mit Kalkmalereien, Inselhauptstadt Stege mit mittelalterlichem Stadtbild, romantischer Park Liselund mit reetgedecktem Schloss, kleine Nachbarinsel Nyord mit wichtigem Vogelschutzgebiet und idyllischem autofreiem Ort, Kopenhagen ist anderthalb Autostunden entfernt.

Warum wir dieses Haus mögen

Beste skandinavische Designtradition – neu interpretiert

Für wen passt dieses Haus

Familien und Urlaub mit Freunden

Gastgeber

Eigentümer

Jan Henrik Jansen ist ein deutscher Architekt, der mit seiner dänischen Partnerin und zwei Kindern in Kopenhagen lebt. Als selbständiger Architekt plant er private Wohn- und Ferienhäuser in Dänemark und im Ausland.
Das ebenfalls von Jan-Henrik Jansen gebaute Haus black+bright befindet sich direkt nebenan.

Details

Ort DK - Dänemark, Moen (Møn), Råbylille Strand
Name Birkedal
Lage auf einer Ostseeinsel, 350m vom Strand entfernt
Personenanzahl bis zu 6 Personen
Fertigstellung 2016
Design Jan Henrik Jansen (Architekt), Kopenhagen
Veröffentlicht Haus & Bauen Extra 2018, Frankfurter Allgemeine Woche 4/2017, Häuser 4/2017, nordic living 4/2017, bobedere.dk 4/2017, Luxury Living / Die Presse 10/2016, dezeen.com 9/2016
Architektur modern
Unterkunft Haus
Kriterien 1-2 (Haus/Wohnung), 1-4 (Haus/Wohnung), 1-6 (Haus/Wohnung), Familie, Garten, Insel, Meer, Strand, Wandern
Gleicher Gastgeberblack+bright
Gleicher Architektblack+bright
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Verfügbarkeitskalender

Der Kalender zeigt die aktuelle Verfügbarkeit. Tage mit dunkelgrauem Hintergrund sind nicht verfügbar, während Tage in weiß für Buchungen verfügbar sind.

Anfrage/Buchung

hausaufmoen.de

17 Kommentare

  1. Lieber Herr Jansen,
    zunächst einmal: »Hut ab!«. Birkedal ist ganz großartig.
    Das meiste, was wir Ihnen sagen wollen, ist in Zeitschriften oder im Internet schon gesagt worden, aber – weil es für uns wichtig ist und weil uns Ihr Haus sehr beeindruckt – möchten wir es Ihnen trotzdem noch rückmelden.
    Wir sind jetzt fast eine Woche hier und fühlen uns sehr wohl in diesem Haus (und auf der Insel). Wir spüren das Besondere des Hauses und auch die Perfektion, mit der es erdacht und gebaut wurde. Wir finden alles ausgesprochen gut gelungen.
    Die Aussage auf der Urlaubsarchitektur-Seite, dass Birkedal kein Haus-Objekt sei, das man in einem zweiten Schritt möblieren könnte, ist genau richtig. Man kann das Haus nicht möblieren, es ist selbst so wie es ist und eben – wie gesagt – großartig! (Wir sind, was Wohnen angeht, sehr ansprüchlich und haben bisher in allen Ferienhäusern, in denen wir gewohnt haben, am ersten Tag mehr oder weniger die Möblierung umgeräumt. Hier geht das nicht und es muss auch überhaupt nicht sein.)
    Die Qualität und Schönheit der rahmenlosen Türen und Fenster ist sehr beeindruckend. Die Wahl der Fensterausschnitte – das Licht, das sie auf die Deckelschalung geben – in der Morgendämmerung z. B. ebenso.
    Und wie Sie die Kreisgeometrie bewältigt haben! Die gebogenen Schichtplatten, die Schrankmaße, … (Das gleichzeitige Öffnen der »Altarflügel« des Fernsehers ist eine echte Erfahrung – auch wenn man theoretisch schon wusste, wie es gehen wird …)
    Der Kieselboden mit der spürbaren Nähe zum Meer ist klasse, das viele Messing – mit Patina – nimmt einen schönen Bezug zur gut sichtbaren Bronzezeit auf der Insel auf.
    Sehr gut gefällt uns auch, dass Sie keine sterilen Modernismen in Birkedal verbaut haben, obwohl das Haus sehr modern ist. Es ist klassisch und wird auch in Jahrzehnten noch Bestand haben (die selbst entworfenen Möbel, die Hansen-Stühle, die Frandsen-Lampen, …). Einfach toll! Und dann der versteckte Raum – mit Durchmesser-Zugangsbeschränkung … Wird es eigentlich eine Dachterrasse auf dem Eingangszylinder geben – u. a. für ein Teleskop?
    Die kleine, aber gute und interessante Biblio- und Audiothek, die schönen Spielsachen sind auch erwähnenswert.
    An der Außengestaltung gefallen uns die Bäume und die nicht gemähten Gräser besonders gut. Wie oft haben wir schon erlebt, dass (im Norden, in Südfrankreich, …) das ganze Grundstück gemäht sein musste: ordentlich, Natur und deren Schönheit bezwungen.

    Lieber Herr Jansen, wir möchten einfach »Danke!« sagen für Ihre Arbeit als »Generalunternehmer« dieses großartigen Hauses und dafür, dass wir hier sein durften.
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  2. Der Urlaub ist leider vorbei, aber wir sind erholt und haben uns im Haus Birkedal unglaublich wohl gefühlt. Alles was man so braucht, um sich den Tag angenehm zu machen, war vorhanden. Wir konnten im Zentrum des Hauses, einer außergewöhnlichen Küche, genüsslich kochen und alles wunderbar auf den Tisch bringen, weil alles Geschirr in ausreichender Anzahl vorhanden ist.
    Die Ausblicke aus den Fenstern sind grandios und man glaubt, riesige, sich bewegende Gemälde vor sich zu haben.
    Das Haus strahlt Ruhe und Gemütlichkeit aus. Jeder kann einen Ort für sich alleine finden, ob jetzt außen oder innen. Der Garten ist sehr schön angelegt, groß und zieht sich rund um das Haus.
    Alles in allem haben wir hier einen „Seelensommer“ verbracht und hätten gerne verlängert …….
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  3. So schön die Fotos sind: Das gleichzeitige Gefühl von Geborgenheit und Weite, das Birkedal vermittelt, muss man selber erleben. Aus jedem Zimmer geht der Blick in die weite Landschaft, der Ausblick wird nie langweilig: die Farben ändern sich, die Wolken ziehen vorüber, auf dem Feld gegenüber sieht man friedlich äsende Rehe. Dazu die vielen Details im Haus: die maßgetischlerten Möbel, die Einbauschränke, die perfekt positionierten Lampen. Der Boden aus Kieselsteinen war zuerst ungewohnt, doch nach ein paar Tagen möchten wir ihn nicht mehr missen. Ein wunderbares Haus!
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  4. Wieder hat uns die Faszination für diese Insel gepackt, wieder möchte man nicht abfahren. Birkedal umfängt einen in der noch trüben Frühjahreszeit wohlig warm. In dieser Oase aus Wärme und Licht entspinnt sich der Dialog mit der Landschaft, den Rehen, der Farbpalette der matten Töne, dem Nebel, dem Sonnenlicht, dem in der Ferne schwach leuchtenden Fenster eines Nachbarhofes im Dunkel der Nacht. Wer hätte gedacht, dass das Zusammenspiel aus Architektur und Landschaft direkt neben dem wunderbaren Black&Bright in der Gestalt von Birkedal noch einmal eine ganz eigenständige und in manchem sogar noch intensivere Ausformung finden würde… Da war ein BauMeister am Werk.
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  5. Auch wir haben vor einigen Jahren die ersten Bauabschnitte von
    “ Birkedal“bei unserem Aufenthalt im „Black and Bright“gesehen und waren sehr gespannt. Unsere Erwartungen wurden übertroffen: es ist kein Ferienhaus im herkömmlichen Sinne, ist ein Wohnerlebnis!!!
    Auf verzaubernde Weise ist es dem „Künstler“ Jan Henrik Jansen gelungen, ein Gefühl der Geborgenheit zu erzeugen. Der Fußboden aus Kieselsteinen und die weichen gerundeten Kanten der Eichenmöbel sind immer wieder sensorische Erlebnisse. Die Schlichtheit in Verbindung mit der Hochwertigkeit der Inneneinrichtung strahlt eine wohltuende optische Ruhe aus. Und schlussendlich der Blick in die Weite der Landschaft…
    Es ist etwas ganz Besonderes und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!!!
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