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URLAUBSARCHITEKTUR fragt: Stefan Han­ninger, Töging am Inn

Stefan Han­ninger führt gemeinsam mit Robert Maier das Archi­tek­turbüro Format Elf Archi­tekten. Ihr Credo: inter­dis­zi­pli­näres Arbeiten und die früh­zeitige Inter­aktion aller Betei­ligten führt zu inte­gra­tiver Gestaltung mit Format. Er ist der Architekt der Rot­taler Lang­häuser.

An welchem Ort haben Sie Ihren letzten Urlaub ver­bracht ?
Grie­chenland – eine Reise mit dem Miet­wagen, beginnend im Süden der Pelo­ponnes und endend auf der Halb­insel Lefkas.

Wo haben Sie Sie gewohnt ?
In kleinen und ein­fachen, fami­li­en­ge­führten Hotels.

Woran erinnern Sie sich am liebsten ?
Die Farbe des Meeres rund um Lefkas. Unwirklich. Als wäre es ein­ge­färbt.
Die Male­diven konnten es nicht besser.

Nach welchen Kri­terien wählen Sie im All­ge­meinen Ihren Urlaubsort aus ?
Keine Regeln, keine Zwänge, kein Pro­gramm.
Ein hohes Maß an Auto­nomie und Selbst­be­stimmtheit.
Ein selbst­ge­wählter Zugang zu den Cha­rak­te­ristika der jewei­ligen Region und Kultur.

Welches der Häuser von Urlaubs­ar­chi­tektur ist Ihr Favorit ?
Es sind zu viele reiz­volle Desti­na­tionen und Gebäude, um sich hier fest­legen zu können. Exem­pla­risch würde ich das Black & Bright von Jan Henrik Jansen.

Was gefällt Ihnen an diesen Gebäuden besonders ?
Das „Black & Bright“ besticht durch seinen ästhe­ti­schen, gut pro­por­tio­nierten Bau­körper, es ist glei­cher­maßen einfach wie raf­fi­niert.

Was macht ein richtig gutes Feri­enhaus aus ?
Raum. Bezug zur Land­schaft. Feuer. Wasser. Kochen.
Laissez-faire.

Und was geht gar nicht ?
Tou­risten-Par­al­lel­welten.
Archi­tektur, die kli­schee­hafte Bilder einer Region wie­derkäut und über­zeichnet. Orte, die sich mit gleich­ge­schal­teten Erleb­nissen ihrer Authen­ti­zität berauben und sich in ihrer Ent­wicklung blo­ckieren.

Wohin reisen Sie am liebsten ? Und warum ?
Das könnte ich beant­worten, wenn ich schon überall gewesen wäre.
Aber die kargen Land­schaften Süd­ita­liens, in Apulien, Kala­brien oder Sizilien, ins­be­sondere im Spät­sommer, üben einen ganz beson­deren Reiz auf mich aus. Espresso, Wein – und Büf­fel­moz­za­rella.

Haben Sie ein eigenes Feri­enhaus ?
Nein. Abge­sehen von der nötigen Inves­tition müsste man sich auf ein Ziel fest­legen können. Ich könnte mir aber durchaus vor­stellen, irgendwann in Süd­italien zu über­wintern. Derweil kann ich die alte Mühle eines befreun­deten Land­schafts­ar­chi­tekten nutzen, gelegen in den ober­ös­ter­rei­chi­schen Innauen, erreichbar innerhalb einer Stunde.

Wie sieht es aus: Ihr Traum­fe­ri­enhaus ?
Ich weiß es nicht. Hat Mies van der Rohe etwas an einen ein­samen Mit­telmeer-Strand gebaut ? So eine Art Bar­celona-Pavillon in einem Felshang über dem Meer. Das wäre es wohl. In schwarz. Matt­schwarz.

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