Nühus

Nühus heißt auf walserisch neues Haus. Das urige Holzhaus, das auf einer Sonnenterrasse auf 1636 Metern Höhe im Schweizer Safiental liegt, ist allerdings schon über 200 Jahre alt. Neu ist jedoch seine Nutzung: Das als typischer Walser Strickbau erstellte Doppelhaus wurde zu einem B&B mit sechs Zimmern umgebaut. Nun genießt man das ursprüngliche Flair der historischen Räume mit zeitgemäßem Komfort: moderne Badezimmer und bequeme Betten harmonieren mit alten Holzwänden, knorrigen Balken und antiken Möbelstücken. Im Aufenthaltsraum mit Kamin bringt ein großes Panoramafenster die Bergwelt ins Haus. Gegessen wird in der heimeligen Atmosphäre des Gastraums mit dem alten Specksteinofen. Zusätzlich zum Frühstücksbuffet können Gäste ein dreigängiges Abendmenü wählen.


Aktivitäten

Ausflüge:
Das wild-romantische Safiental ist ein idealer Standort für Ausflüge im Rheintal hinunter bis nach Chur, ins Domleschg oder in die Surselva und das Bünder Oberland. Im Umkreis von wenigen Kilometern von Bruschgaleschg finden Sie viele attraktive Ziele.

Sportliche Aktivitäten:
Wandern, Skilaufen, Schneeschuhtouren (Schneeschuhe können im Nühus gemietet werden)

Warum wir dieses Haus mögen

Sanfte Umgestaltung eines originalen Walserhauses an die Bedürfnisse eines B&B


Details zum Objekt

Ort: CH - Schweiz, Graubünden, Safiental, Safien Platz

Name: Nühus

Lage: ruhiges Hochtal in den Schweizer Alpen

Personenanzahl: 1 bis 12

Architektur: historisch, alt & neu

Fertigstellung: erbaut 1806, Umbau 1960 und 2013

Design: 1960 Rudolf Olgiati, 2013 Felix Hunger, Safien Platz

Veröffentlicht: Haus & Bauen Extra 2018, Schweizer Heimatschutz: die schönsten Hotels der Schweiz


1 Kommentare

U. Helmes- Hackelöer sagt:

September 2019, eine abenteuerliche , schmale Straße führt über nicht endend wollende Kehren durch das wunderschöne Safiental bis an das abrupt doch auftauende Ziel : das 200 Jahre alte Walserhaus , das Nühus . Es trägt seinen Namen zu Recht, denn es bietet eine überaus gelungene Kombination aus Tradition und wenigen modernen Anteilen. Die (Gast- )Stube mit ihren original alten Möbeln, dem Specksteinofen , die ebenso traditionell möblierten Zimmer mit einer gekonnt integrierten modernen „ Nasszelle“ , der großzügige Aufenthaltsraum mit seinem, großen Panoramafenster und einer Sitznische , welche die Natur ganz nah erleben lässt, all dies sind wunderbare Kompositionen mit sehr großer Wohlfühlatmosphäre. Diese wird ergänzt durch die unglaublichen Koch- und Backkünste der Gastgeber, begleitet von einem großen Sortiment an heimischen Weinen und Spirituosen. Dies alles erleben und genießen zu dürfen an diesem ruhigen, abgelegenen Ort, angesichts eines großartigen Bergpanoramas ist ein großes Glück.
Im Alltag werden wir am meisten die täglich frisch gebackenen Brote des Frühstückstisches vermissen – und Vieles mehr, herzlichen Dank an Barbara und Markus.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.