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Detailtürchen 2025

Der Adventskalender von URLAUBSARCHITEKTUR geht auch in diesem Jahr täglich ins Detail.

Alle Jahre wieder – im Advent bieten wir allen Liebhaber:innen hochwertiger (Urlaubs)Architektur jeden Tag eine kleine Inspiration. Dieses Jahr haben wir uns Details aus unseren Partnerhäusern zugewandt, die uns immer wieder begeistern.
Das Team von URLAUBSARCHITEKTUR wünscht eine frohe Adventszeit und besinnliche Festtage!

Detail:  Ehemaliges Feuerwehrgebäude wird zum Ferienhaus 1
Ehemaliges Feuerwehrgebäude wird zum Ferienhaus

Im Feuer und Flamme gibt es alles doppelt: Sofas, Tische, Töpfe – und die markanten mobilen Küchenwägen, die in der großzügigen Wohnküche einen lebhaften Farbakzent setzen. Mit ihren Blecheimern, Rahmen und Rollen erinnern sie an improvisierte Einsatzwagen und verweisen auf die frühere Nutzung des Hauses als Feuerwehrstation. Die Gäste sind eingeladen, den Raum spielerisch als Bühne zu nutzen – gern auch für ein spontanes Kochduell.

Detail: Architektur der 80er in neuer Dimension 12
Architektur der 80er in neuer Dimension

Rhythmisch gefaltete Holzgitterparavents umhüllen den Frühstücks- und Konferenzbereich des Biohotels Sturm, ohne den Bestand aus den 1980er-Jahren zu berühren. Die vorgelagerte Struktur legt sich als unabhängige Ebene vor den Bau und verleiht ihm ein neues Erscheinungsbild. Ihre regelmäßigen Öffnungen schaffen zugleich Sichtschutz und Transparenz und verleihen dem Gebäude eine markante, fast skulpturale Präsenz.

Detail: Ein „Haus im Haus“ in einer ehemaligen Scheune 7
Ein „Haus im Haus“ in einer ehemaligen Scheune

Das historische Steinpflaster im Dortmannhof überzieht den Boden mit einer fast landschaftlichen Textur. Die unregelmäßig gebrochenen, dunklen Natursteine liegen dicht an dicht; ihre Oberfläche ist hier glänzend ausgetreten, dort matt und rau geblieben – Spuren jahrzehntelanger Nutzung. 1791 als Hallenhaus errichtet, ist der Dortmannhof heute das Wohnhaus einer Familie von Musiker:innen und beherbergt ein kleines Gästehaus in der ehemaligen Scheune.

Detail: Ein Gasthof voller Geschichte 9
Ein Gasthof voller Geschichte

Im Gasthof zum Riesen, einst eine bedeutende Pilgerstätte im Vinschgau, macht ein barockes Deckenfresko die Historie des Gebäudes eindrücklich sichtbar. Die Malerei liegt direkt über dem Treppenpodest, sodass Besucher:innen beim Hinaufsteigen automatisch nach oben blicken und sie als räumlichen Höhepunkt erleben. Eingefasst in eine geschwungene Stuckrahmung entfaltet sich eine theatralisch inszenierte Verkündigungsszene.

Detail: Ein Glaspavillon in den Schären 16
Ein Glaspavillon in den Schären

Ein gläserner Pavillon krönt das Project Ö auf der finnischen Schäreninsel Skjulskäret. Die leichte Holz-Glas-Konstruktion öffnet sich zum Meer und zur rauen Felslandschaft, sodass innen und außen beinahe ineinander übergehen. Mit Blick in die Schärenlandschaft wird hier gekocht und an langen Tafeln gespeist, die wie in die Natur verlängert scheinen. Bei Sonnenuntergang flutet warmes Licht den Raum.

Detail: Weite, Luft und Ruhe unter einem transparenten Dach 10
Weite, Luft und Ruhe unter einem transparenten Dach

Über eine Holztreppe gelangt man in den imposanten Dachraum des Glashauses in der Uckermark. Ein filigranes Tragwerk aus Holz und Stahl überspannt den Raum; die westliche Dachfläche ist vollständig verglast und öffnet den Blick weit in die Landschaft. Nach Osten sorgt Polycarbonat für ein feines Spiel aus Licht, Schatten und wechselnden Farben. Während die Sonne über das Haus wandert, können Gäste hier jeden Tag eine andere Atmosphäre erleben.

Detail: Julies Kapelle 14
Julies Kapelle

A House for Essex erhebt sich wie ein farbenprächtiges, fast märchenhaftes Kunstwerk an der Mündung des Flusses Stour, umgeben von Feldern, Wiesen und Wäldern. Wie eine Pilgerkapelle ist es einer Heiligen gewidmet – Julie, einer fiktiven „Everywoman“ aus Essex. Rund zweitausend handgefertigte Keramikfliesen, ein goldenes Messingdach und filigrane Dachskulpturen feiern das Leben dieser Figur und spiegeln zugleich die Landschaft und den besonderen Charakter von Essex.

Detail: Wilmina: Ein urbanes Versteck zum Treibenlassen und Entdecken 5
Wilmina: Ein urbanes Versteck zum Treibenlassen und Entdecken

Im historischen Treppenhaus des Wilmina zieht sich eine Installation aus dutzenden Pendelleuchten durch alle Geschosse. Feine Kabel spannen sich durch das Treppenauge, leuchtende Glaskörper in unterschiedlichen Höhen schweben wie Seifenblasen im Luftraum und betonen dessen Höhe. So wird der Weg durch das ehemalige Frauengefängnis und heutige Hotel zu einem atmosphärischen Erlebnis.

Detail: Wabi-Sabi am Gardasee 3
Wabi-Sabi am Gardasee

In der Wohnküche im Ca’ dei Mongi erscheint die massive Arbeitsplatte aus Naturstein wie ein skulpturales Kunstwerk. Mit ihrer grob behauenen Kante wirkt sie wie ein geborgenes Fragment aus einer Felswand und bildet den Mittelpunkt des ansonsten ruhig gehaltenen, reduzierten Interiors. Versetzt auf dem freistehenden Stahlblock platziert, bringt der Stein eine archaische Präsenz in den Raum und scheint zugleich fast zu schweben.

Detail: Wellness in Blau 13
Wellness in Blau

In einem der JAP Retreat Apartments kann man sich vom Bett direkt in die freistehende Badewanne begeben – die Wand dahinter blau wie das nahe gelegene Meer. Mit Mut zur Farbe wird hier ein Teil des Schlafzimmers zu einer fast bühnenhaften Wellnesszone. Wer es aus der Wanne schafft, erlebt ein ganzes Backsteinensemble mit Wohn- und Arbeitseinheiten; eines davon beherbergt das Architekturbüro JAP, das für die Planung verantwortlich ist.

Detail: Früher Musikschule, heute Hotel 6
Früher Musikschule, heute Hotel

Das großformatige Werk EPIC / FAIL des Grafikdesigners Eike König bildet das visuelle Zentrum des Raums; der schwarze Metallpfeil darüber setzt einen markanten, fast ironischen Akzent. Im Musikzimmer des El Paso – einer ehemaligen Musikschule, heute ein kleines Hotel von Tim Renner auf La Palma – stehen seine private Vinyl-Sammlung samt Plattenspieler und Audiotechnik allen Gästen für eigene Soundchecks zur Verfügung.

Detail: Schlafen im Kokon 15
Schlafen im Kokon

Wie Kokons wirken die Schlafzimmer in La Colline du Colombier, deren Wände und Decken mit einem dichten Geflecht aus Stoffbahnen ausgekleidet sind. Dazwischen öffnet sich ein rundes Fenster in die Landschaft – ein kleiner Blick nach außen, der die fast höhlenartige Innenwelt durchbricht. Die Schlafräume liegen in sogenannten Cadoles, Holz- und Stahlhäuschen auf Stelzen, angelehnt an die Steinhütten der Weinbauern im Beaujolais.

Detail: Revitalisierung eines alten Wasserturms 4
Revitalisierung eines alten Wasserturms

Ein filigranes rotes Stahlgeländer zieht sich durch das Treppenhaus des Wasserturms Pirach. Rohe Betontreppen treffen auf weiß verputzte Wände, und die schmalen, langgezogenen Schleifen des Geländers strukturieren den Aufgang rhythmisch. Nachdem das Industriedenkmal seine Funktion verloren hatte, wurde das Innere vollständig entkernt. Heute verbindet der Treppenlauf die Wohn- und Ausstellungsbereiche sowie ein Ferienapartment im zweiten Geschoss.

Detail: Walliser Bautradition in einer alten Bauernstube 8
Walliser Bautradition in einer alten Bauernstube

Ein Giltsteinofen von 1576 wärmt die Erdgeschosswohnung im Hüs üf der Flüe. Stubenöfen aus Gilt- oder Speckstein, gewonnen aus regionalen Steinbrüchen, gehören zur Walliser Bautradition und ermöglichten erstmals rauchfreie Wohnräume. Befeuert wird der Ofen von der alten Bauernstube aus; im Schlafzimmer ist seine Rückseite als massives Steinelement sichtbar und hält die ursprüngliche Bausubstanz im Raum präsent.

Detail: Fachwerkkunst vom Feinsten 11
Fachwerkkunst vom Feinsten

In den einstigen Stallungen und der angeschlossenen Scheune im Haus Nothweiler tritt die historische Fachwerkkonstruktion des Giebels eindrucksvoll hervor. Die Gefache aus geflochtenen Weidenruten und jahrhundertealtem Lehm setzen einen warmen, erdigen Akzent zu den weiß verputzten Dachschrägen. Alte Eichenbalken durchziehen den Raum; Dachflächenfenster, die trotz denkmalpflegerischer Auflagen möglich waren, bringen viel Tageslicht hinein.

Detail: Ein Haus wie eine Bewegung 2
Ein Haus wie eine Bewegung

Eine massive Betonplatte schiebt sich über den Hang und wirkt wie ein überdimensioniertes Vordach. Kleine florale Elemente brechen die Strenge und verankern das Bauwerk in seiner Umgebung. Darunter legt sich gebürstetes Fichtenholz in sanften Wellen um die Fassade. Die Anders Mountain Suites liegen auf 1850 Metern Höhe, von hier aus öffnet sich der Blick weit über die markanten Südtiroler Geislerspitzen.