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Nicolai Blank ist Chefredakteur von competition, dem Magazin für Architekten, Ingenieure und Bauherren. Als Magazinentwickler hat er lange in der Tourismuskommunikation gearbeitet und beschäftigt sich mit seiner Agentur blankgold unter anderem mit dem Thema destination architecture. Nicolai Blank lebt und arbeitet in Berlin.

Wo haben Sie Ihren letzten Urlaub verbracht ?
In Kägsdorf bei Kühlungsborn an der Ostsee.

Wie haben Sie gewohnt ?
Es handelt sich um eine über 100 Meter lange Feldsteinscheune in einem alten Gutsdorf, in die ein Berliner Ehepaar Ferienwohnungen eingebaut hat – mit Blick aufs Meer, direktem Zugang zu einer großen Wiese mit Tischen, Grills etc. Ideal für den Familienurlaub mit zwei kleinen Kindern.

Mögen Sie lieber Ferienhäuser oder Hotels ?
Definitiv Ferienhäuser wegen des größeren Raumangebots und weil man dort seine Ruhe hat. Hätte ich mehr Geld, würde ich aber sicherlich ein bis zweimal im Jahr auch mein Faible für Luxushotels ausleben – guter Service ist das Beste, was es gibt.

Worauf können Sie im Urlaub nicht verzichten ?
Mein iPad.

Welches der Häuser von URLAUBSARCHITEKTUR ist Ihr Favorit ?
In der Suchfunktion auf Urlaubsarchitektur würde ich die Kategorien „Historisch“, „Traditionell“ und „nachhaltige Materialien“ anklicken. Was mir die Seite dabei ausspuckt, finde ich umwerfend. Alle vier Unterkünfte: ein Traum !

Was gefällt Ihnen an diesen Gebäuden besonders ?
Die Einfachheit, die rohen Materialien, das Rustikale, das sich Einfügen. Ich muss gestehen, dass ich mich im Urlaub mit durchgestylten Unterkünften schwer tue – mit Architektur beschäftige ich mich ja ausgiebig den Rest des Jahres. Urlaub verbinde ich mit einem gewissen Maß an Authentizität und Rustikalität. Sichtbeton, Glasfassaden etc. wirken auf mich dabei wie Fremdkörper.

Was macht ein gutes Ferienhaus aus ?
Die Lage, das Flair, zwei Bäder, Garten, Strandnähe, Vollholzmöbel.

Und was geht nicht ?
Duftspender in jeglicher Form !

In welche Region reisen Sie am liebsten ?
Das kommt darauf an. Mein Sehnsuchtsort ist Namibia. Wenn Gott ein Sinnbild für unsere Sprachlosigkeit gegenüber grenzenloser Schönheit ist, dann lebt er am Rande der Namibwüste. Frankreich ist für mich ein Land der grenzenlosen Überraschungen, ideal für Entdeckertouren per Auto oder Rad. Zu meinen Lieblingsstädten gehört Marseille, aber am liebsten würde ich mal einen ausgiebigen Stadturlaub zu Hause in Berlin machen und dabei in einer der besten Adressen der Stadt wohnen.

Mit welcher Person der Geschichte oder Gegenwart würden sie gerne für einige Tage ein Ferienhaus teilen ?
Meiner Frau (Gegenwart) und meiner verstorbenen Großmutter (Geschichte) im angebauten Trakt. Abends darf Sarah Wiener für uns kochen und Jack White Musik machen.

Wo würde Ihr Traumferienhaus stehen ?
Mein Traumferienhaus wäre eine Holzbalken-Zeltplanen-Konstruktion und würde in Namibia auf einer Düne irgendwo zwischen Aus und Solitaire stehen – ehrlich gesagt existiert es in etwa schon, siehe www.wolwedans.com
Realistischere Alternative: Ein wiederhergerichtetes Häuschen in der Uckermark. Das Besondere? Low-tech-Systeme für Energie, Wasser, Abwasser etc. und eine Obstbaumwiese. Sehr gerne aber auch die o.g. Treffer auf URLAUBSARCHITEKTUR.

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