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Die Finca Paraiso liegt in einer grünen Oase an einem Hang im son­nen­ver­wöhnten Süden Gran Canarias. Sie besteht aus einem kleinen Steinhaus im kana­ri­schen Stil, das um einen zeit­ge­nös­si­schen, mini­ma­lis­ti­schen Anbau erweitert wurde.

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Ferienhaus Finca Paraiso in Kanaren, Gran Canaria, Barranco de Soria, Cercados de Espinos / ES - Spanien

Ferienhaus Finca Paraiso

Die Finca Paraiso liegt in einer grünen Oase an einem Hang im son­nen­ver­wöhnten Süden Gran Canarias. Sie besteht aus einem kleinen Steinhaus im kana­ri­schen Stil, das um einen zeit­ge­nös­si­schen, mini­ma­lis­ti­schen Anbau erweitert wurde. Boden­tiefe Fenster sorgen für atem­be­rau­bende Aus­blicke in das Tal Bar­ranco Soria und auf die steil auf­ra­genden Berge und durch­fluten Küche und Wohn­be­reich mit Licht. Klare Linien, Stein, Holz und Glas sprechen eine zeitlose For­men­sprache, die sich har­mo­nisch in die natür­liche Umgebung einfügt.

Innen zeigt sich die Finca modern, mit einem Küchen­block aus Sicht­beton, far­bigen Lampen aus den Sieb­zi­ger­jahren, Kolo­ni­al­möbeln und Design­klas­sikern des 20. Jahr­hun­derts sowie einem Natur­steinbad mit Ober­licht und beleuch­teter Regen­dusche. Der Wohnraum lässt sich kom­plett öffnen und ver­schmilzt so mit der scheinbar über der Natur schwe­benden Ter­rasse.

Rund um das Haus gibt es weitere Ter­rassen, auf denen jeder seinen Lieb­lings­platz findet: Sie bieten einen Pan­orama- oder Berg­blick und für jede Tageszeit Sonne oder wohl­tuende Abkühlung im Schatten. Für aus­rei­chend Liege- und Sitz­plätze ist gesorgt. Der haus­eigene, weit­läufige Garten ver­wöhnt den Gaumen mit fri­schen Mangos, Orangen, Zitronen, Avo­cados, Feigen, Grape­fruits, Stern­früchten und Guaven; für das Abend­essen können frische Kräuter geerntet werden.

Wer Gran Canaria erkunden möchte, findet hier einen idealen Aus­gangs­punkt, um das Insel­innere zu ent­decken, und auch das Meer ist schnell zu erreichen.

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finca paraiso
finca paraiso

Was geht hier

Die berühmten Dünen von Maspalomas und Playa del Inglés sind nur 20 Autominuten entfernt, andere Strände lassen sich ebenso schnell erreichen. Wassersport: Tauchen, Surf- und Bodyboard, Windsurfen, Segeln, Hochseefischen, Parasailing, Jet- und Wasserski oder Bootsausflüge. Insbesondere im Winter bietet die Finca ideale Bedingungen für Radsport. Mehrere Golfplätze befinden sich in der Nähe. Wandern, Roque Nublo besteigen, Ausflüge zu Bergdörfern. Der nächste Supermarkt ist 2,5 km entfernt, das nächste Restaurant 3 km.

Warum wir dieses Haus mögen

Die Finca ist eine stylische Oase in einem grünen Bergtal, in dem der Massentourismus weit entfernt scheint.

Für wen passt dieses Haus

Ruhesuchende, Sportbegeisterte und Naturliebhaber:innen. Die Finca bietet zwei Schlafzimmer und eignet sich für bis zu vier Personen. Eines der Schlafzimmer hat ein eigenes Bad und einen unabhängigen Zugang über die Mosaikterrasse.


Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
finca paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
Finca Paraiso
finca paraiso

Details

Region ES - Spanien, Kanaren, Gran Canaria, Barranco de Soria, Cercados de Espinos
NameFinca Paraiso
Lagezurückgezogen in einem Bergtal der Insel
Anzahl Gästemax. 4 Personen
Fertigstellung2012
DesignSusanne Gerstberger (Architektin), monostudio
VeröffentlichtCondé Nast Traveller 12/2016
Architektur alt & neu
Unterkunft Ferienhaus
Kriterien 1-2 (Haus/Wohnung), 1-6 (Haus/Wohnung), Berge, Golf, Meer, Wandern

Verfügbarkeitskalender

Der Kalender zeigt die aktuelle Verfügbarkeit der Unterkunft an. An Tagen mit weißem Hintergrund ist die Unterkunft noch verfügbar. An Tagen mit dunkelgrauem Hintergrund ist die Unterkunft nicht verfügbar.

Anfrage/Buchung

43 Kommentare

Seite 1 von 9

Wir befinden uns gerade in der Finca Paraiso und haben eigentlich über­haupt nichts „Neues“ zu sagen, weil alles schon gesagt wurde. Aber betonen muss man, dass egal, wie man sich die Finca vor­stellt, man dennoch über­rascht ist, wie wun­der­schön es in Rea­lität ist. Noch schöner als auf den Fotos, natürlich, denn man muss vor Ort sein, um alles „erfassen“ zu können. Der Garten und das ganze Areal ist ein Traum! Die letzten 500m zum Haus sind schon aben­teu­erlich, aber mit einem kleinen! Auto gut zu schaffen. Der Mas­sen­tou­rismus scheint unendlich weit weg, wenn man morgens von einem eif­rigen Hahn geweckt wird (die Fenster iso­lieren aber sehr gut!), dennoch ist man sehr schnell am Meer.
Eine Sache gibt es, die man klar­stellen muss. Das Haus hat nur zwei Schlaf­zimmer. Es gibt kein drittes. Alles ist toll ein­ge­richtet und reno­viert, das Fel­senbad ist der Hammer, aber es sollte erwähnt werden, dass in dem Dop­pel­zimmer im alten Teil der Finca, die Toi­lette im Zimmer inte­griert und nicht separat ist.
Wir sind haupt­sächlich zum Wandern hier und das hat sich gelohnt! Die Berg­land­schaft ist wirklich wun­der­schön. Man muss teil­weise längere Auto­fahrten in Kauf nehmen, aber es ist atem­be­raubend über die Ser­pen­tinen zu fahren.
Urlaubs­ar­chi­tektur ist einfach eine geniale Web­seite. Wir wurden noch nie ent­täuscht!

Susanne Knickrehm sagt:

Als wir die Finca Paraiso auf dieser Seite gesehen hatten war uns klar: Unser nächster Urlaub wird auf Grand Canaria sein, wir möchten unbe­dingt in DIESEM Haus unserem Urlaub ver­bringen. Gesagt getan! Unsere Zeit dort Ende August bis Anfang Sep­tember 2024 war unver­gesslich!
Die Finca liegt wun­der­schön in den Bergen, abseits vom Mas­sen­tou­rismus, und ist wun­der­schön stilvoll ein­ge­richtet, mit viel Liebe zum Detail. Es fehlt an nichts, ankommen und wohl­fühlen ist hier Pro­gramm.
Der Garten ist grandios, für jede Tageszeit gibt es ein lau­schiges Plätzchen an dem man sich gerne aufhält und die Zeit genießen kann. Die fri­schen Früchte aus dem Garten ver­wöhnen den Gaumen.
Es war dort so schön, dass wir den Großteil unserer Urlaubzeit auf der Finca ver­bracht haben!!!
Ein herz­liches Dan­ke­schön an Javier und seinen Vater.

Sebastian und Alena sagt:

Wir hatten das Glück, dass wir fast 2 Wochen auf der Finca Paraiso ver­bringen durften. Es war wun­derbar… Es war alles vor­handen, was ein gutes Feri­enhaus aus­macht, aber das eigent­liche High­light war die Gesamt­at­mo­sphäre — der wun­derbare Garten, die geschmack­volle Ein­richtung und die lie­be­volle Betreuung von Javier und seinem Vater. Wir waren das ers­temal auf Gran Canaria und wollten natürlich auch die Insel ken­nen­lernen. Aber jeden Tag, wenn wir Richtung Finca fuhren, freuten wir uns auf einen schönen ruhigen Abend mit einem guten Wein und auf den Ster­nen­himmel. Es ist ein Fleck Erde mit einer beson­deren Energie. Wir haben uns wun­derbar erholt und unsere Bat­terien auf­ge­laden. Wir kommen auf jeden Fall wieder ! Eigentlich darf man gar keine Reklame machen, damit man eine Lücke im Bele­gungs­ka­lender findet ;-)

Olaf und Heike Hommel sagt:

Wer einmal dort war, wird wie­der­kommen wollen! Die Finca Paraiso ist ein durch und durch geschmackvoll gestal­tetes Anwesen in einem ruhigen Tal abseits der sehr tou­ris­ti­schen Süd­küste und ihr — was die Erreich­barkeit angeht — doch hin­rei­chend nahe. Drinnen und im Garten hält man sich glei­cher­maßen gern auf. Wenn morgens die Sonne über den Berg kommt und die Glas­front zu Küche und Wohn­zimmer in ein wun­der­volles Licht taucht, gibt es kaum einen schö­neren Platz als auf der kleinen Holzbank auf der Ter­rasse in den Garten mit Orangen, Grape­fruits, Stern­früchten und Zitronen zu sehen. Ein Glücks­griff für unseren Janu­ar­urlaub 2022 und ein her­vor­ra­gender Tipp für alle, die dem Winter ein Stückweit ent­kommen wollen. Auch wir werden wie­der­kommen!

Christoph sagt:

38 begeis­terten Kom­men­taren ist nicht mehr viel Neues hin­zu­zu­fügen. Viel­leicht noch ein paar nütz­liche Infos für sportlich Ambi­tio­nierte: Die Finca liegt 200 m ü.M.; der Rückweg mit dem Rad ist also immer gut machbar, wobei die letzten 500 m mit tw. über 20% Anstieg und enger Straße nicht ganz unge­fährlich sind, sollte tat­sächlich mal ein Auto ent­gegen kommen. Aller­dings ist für Renn­rad­fah­re­rInnen der Anstieg zum Soria Stausee ein Dead End; der Abzweig Richtung Mogan in Baran­quillo Andres ist für Rad­verkehr gesperrt, was ange­sichts von mas­siver Steigung, Enge der Straße und Qua­lität des Stra­ßen­belags auch gut so ist. Auch zum Laufen ist die zufüh­rende GC 505 super geeignet: wenig Verkehr und der leichte Anstieg in nörd­licher Richtung ist oft nicht so stark zu spüren, wie es in umge­kehrter Richtung dann wie von selbst rollt.
Zum Wandern in der Bergwelt der Insel­mitte sind schon 45–100 (Tamadaba) Minuten Anfahrt zu kal­ku­lieren, die sich aber dennoch sehr lohnen. Der Soria Stausee als quasi nächste loh­nens­werte Wan­derung ist ca. 25 min ent­fernt.
Aber auch, wer nur Ruhe sucht und die Finca so gut wie gar nicht ver­lässt, ist hier bestens auf­ge­hoben.

Heike & Stefan sagt:

Wir haben unseren Urlaub hier sehr genossen. Die Finca ist wirklich ein kleines Paradies mit viel Liebe zum Detail gebaut und ein­ge­richtet. Im Garten wachsen Mangos, Orangen, Zitronen, Avo­cados, die unver­gleichlich schmecken.
In der erwähnten Pes­ca­deria in Argui­n­eguín haben wir uns auch oft mit fri­schem Fisch ver­sorgt und ihn dann auf dem Holz­koh­le­grill zube­reitet.
Nach unseren Wan­de­rungen in der tollen Bergwelt der Insel haben wir es sehr genossen, den Tag mit einem Gläschen Wein auf der Ter­rasse aus­klingen zu lassen. Die Tage sind viel zu schnell ver­gangen und wir träumen schon vom nächsten Auf­enthalt.

Daniela sagt:

Finca Paraiso ist eine wun­derbare Finca in einer ein­drucks­vollen Schlucht ganz in der Nähe der Süd­küste. Der moderne Anbau an das tra­di­tio­nelle Haus eröffnet beein­dru­ckende Per­spek­tiven auf die umlie­gende Berg­land­schaft und den grünen Garten mit reifen Mangos, köst­lichen Pit­angas (Suri­nam­kirsche) und Guaven.

Sehr zu emp­fehlen ist die Pes­ca­deria (Fisch­ge­schäft) im Hafen von Argui­n­eguín. Der fang­frische ganze Bonito (Thun­fisch) wurde von uns umgehend in köst­liches Sashimi ver­wandelt, der Rest für den Hauptgang auf den Holz­koh­le­grill geworfen. Die Koch­insel ist bestens aus­ge­stattet und lässt keine Wünsche übrig. Mit einem Gläschen Cava klingt dann der Tag auf der Ter­rasse aus…

Schade, dass die Zeit so schnell ver­gangen ist. Unsere Familie hat sich sehr wohl gefühlt.

Georg, Josefina, Alma und Luna

Georg sagt:

Nach vier Jahren endlich wieder ein Auf­enthalt in dieser para­die­si­schen Oase!
Auch diesmal habe ich mir etwas Arbeit mit­ge­bracht. Besser als unter duf­tenden Man­go­bäumen, mit einem Glas Vino und mit fan­tas­ti­schen Freund.innen als Rei­se­be­gleitung lässt sich Work-Life-Balance nicht prak­ti­zieren! Mit einem Buch in der Gar­ten­lounge oder dem Laptop auf der Pan­ora­ma­ter­rasse ¬– für jede Laune, Akti­vität oder Tageszeit gibt es den pas­senden Ort. Die char­mante Archi­tektur ver­bindet gekonnt alte Bau­sub­stanz mit modernen Ele­menten und ist bis ins letzte Detail lie­bevoll durch­dacht. Die stil­volle Möblierung und die Aus­stattung von Bad und Küche bis hin zum per­fekten Grill-Equipment lassen keine Wünsche offen.
Danke für diesen unver­gess­lichen Auf­enthalt auf der Finca Paraiso!
Ein kleiner Geheimtipp: Der Per­sei­den­schauer im August lässt sich am besten auf dem Dach liegend beob­achten!

Manuela sagt:

Der Name hält, was er ver­spricht. Die Finca Paraiso ist ein per­fekter Rück­zugsort. Der Garten ist ein Traum. Es gibt unzählige Lie­ge­plätze und man kann über den Tag ver­teilt wun­derbar mit dem Schatten mit­wandern. Dazu gibt es unzählige Man­go­bäume und noch viele weitere span­nende Pflanzen. Es lohnt sich vorher zu schauen, wann die Früchte reif sind :-)
Die Finca ist zudem gut aus­ge­stattet und man kann sich prima selbst­ver­sorgen. Die Anbindung ist zudem nicht schlecht und man muss nur am Schluss eine etwas engere Strasse befahren. Man kommt aber überall hin innert nütz­licher Frist. Javier ist zudem ein sehr herz­licher Gast­geber. Wir emp­fehlen die Finca gerne weiter.

Christoph sagt:

Die Finca ist der absolute Traum. noch besser als auf den Fotos. Herr­liche Ruhe und eine tolle Aus­sicht ins Grüne. Sehr zu emp­fehlen ist das mor­gend­liche Früh­stück auf der Ter­rasse. Der Garten lässt keine Wünsche offen, hier findet man alles von Avocado bis Mango. Die Finca ist perfekt zum Ent­spannen, man möchte diesen herr­lichen Ort eigentlich gar nicht ver­lassen. Die Lage ist optimal, man ist in rund 15 Min. in Maspa­lomas oder dem schönen Hafenort Puerte de Mogan. Ein Leih­wagen ist dennoch Pflicht. Wir werden sicherlich nicht zum letzten Mal dort gewesen sein. Vielen Dank nochmal an Javier und seine tolle und hilf­reiche Familie.

Kristian sagt:

Wir hatten einen wirklich aus­ge­sprochen schöne Zeit in der Finca und wurden von Javier immer toll betreut. Sehr zu emp­fehlen!

Moritz sagt:

Der Weg ins Paradies ist sehr steil, sehr eng und die ersten Male auch beängs­tigend (… hof­fentlich kommt keiner ent­gegen!).
Aber dann die Belohnung: Ein wun­der­bares Haus, ein wun­der­barer Garten, viele ein­la­dende Ter­rassen, Bäume voller köst­licher Früchte.
Selbst im Januar hatten wir schöne, warme Tage, die wir faul auf den Son­nen­ter­rassen ver­bracht haben. Im Haus mit seiner sehr gelun­genen und aus­ge­sprochen ideen­reichen Ein­richtung ist alles da, was man braucht. Und auch das WLAN funk­tio­niert sehr gut.
Sowohl der Zugang zum Haus als auch das Haus selbst und die Ter­rasse vor dem Haus sind weit­gehend bar­rie­refrei. Und wenn die Treppe in den Garten kein unüber­wind­liches Hin­dernis dar­stellt, können auch einige der anderen Son­nen­ter­rassen mit einem Rol­lator gut erreicht werden.
Javier uns seinem Vater danken wir für die sehr per­sön­liche Betreuung und auch für die Restau­rant­tipps. Calle de Morgan und das etwas ver­steckt in der Alt­stadt von Las Palmas lie­gende Restaurant Mon­te­deoca sind unbe­dingt einen Besuch wert.
Wir haben unseren Auf­enthalt sehr genossen und kommen bestimmt zurück ins Paradies.
Sabine und Stefan

Sabine Bechtold sagt:

Wenig ist bekannt, welchen Weg die ersten Men­schen ein­schlagen mussten, als sie aus dem Paradies ver­trieben wurden. Wer sich auf dem umge­kehrten Weg ins Paradies zur Finca Paraiso auf­macht, sollte wissen, dass dieser Weg auf dem letzten Kilo­meter steil und schmal ist. Unser upge­gra­detes Auto erwies sich hier als weniger geeignet.
Wer es aber mit einem klei­neren (mög­lichst nicht unter­mo­to­ri­sierten) Gefährt geschafft hat, der findet hinter dem Tor zur Ein­fahrt tat­sächlich das ver­spro­chene kleine Paradies vor. Das gilt umso mehr für den, der sich im nicht weit ent­fernten tou­ris­ti­schen Zentrum um die Dünen von Maspa­lomas weniger wohl gefühlt hat und es als wohl­tuend emp­findet, wenn sich das besagte Tor hinter ihm schließt. Viel­leicht möchte er gar nicht gleich ins Haus, denn zu ver­lo­ckend ist der kleine ter­ras­sierte Garten, in dem er sogleich die eine oder andere Lieb­lingsecke ent­deckt, die er noch oft auf­suchen wird und es zu schätzen weiß, dass er je nach Tageszeit in der Sonne oder im Schatten sitzen kann. Der Gast­geber hat hierfür mit diversen Sitz- und Lie­ge­ge­le­gen­heiten perfekt vor­ge­sorgt.
Wer sich dann schließlich ins Innere der Finca begibt, wird fest­stellen, dass sie einen per­fekten Übergang von drinnen und draußen bietet. Denn die Pan­ora­ma­glas­scheibe des großen Koch-/Ess- und Wohn­be­reichs erlaubt den Blick in eine Art natür­liches Amphi­theater, das die steil auf­ra­genden Berge zu rechten und linken ein­rahmen und die üppige Vege­tation dieses Tal­ab­schnitts aus­füllt. Die Ter­rasse vor dieser Glas­scheibe bietet eine weitere Mög­lichkeit, diese wun­derbare Aus­sicht zu genießen.
Besagter Koch-/Ess-und Wohn­be­reich ist aber auch deshalb das unbe­strittene Zentrum der Finca, als sich hier diverse ori­gi­nelle Ein­rich­tungs­de­tails finden, ohne allein diesem Raum vor­be­halten zu sein. Zu nennen ist hier zumindest das schöne, mit Natur­steinen ein­ge­fasste Duschbad mit Ober­licht. Ins­gesamt geben die berg­sei­tigen, und daher eher dunklen (Schlaf-) Zimmer einen Ein­druck von der ursprüng­lichen Beschaf­fenheit der Finca, die sich nach vorne hin deutlich moderner aus­nimmt. Alles was der Gast zu seiner Bequem­lichkeit benötigt, findet er, auch und gerade in der Küche, die ein mono­li­thi­scher Küchen­block domi­niert.
Wer Gran Canaria näher ken­nen­lernen möchte, findet hier einen idealen Aus­gangsort, sei es direkt in die hinter dem Haus bald anstei­genden Berge oder in wenigen Kilo­metern auf die die Insel weit­gehend umfah­rende Autobahn. Wer dann von einer solchen Tour zurück­kommt, wird sich schon lange vorher auf sein kleines Paradies freuen, auch wenn es zum Schluss wieder etwas steil und eng wird.

Thomas Friedenstab sagt:

Die wun­der­volle Finca ist eine unserer Lieb­lings­des­ti­na­tionen. Seit 5 Jahren buchen wir uns im Dezember 2 Wochen vor Weih­nachten in der Finca Paraiso ein (zum Ent­spannen vor dem großen Trubel).

Wir finden hier alles, was einen Urlaub im Feri­enhaus unserer Vor­stellung nach aus­macht: ein Zuhause auf Zeit, in das man gerne nach einem Ausflug oder Strandtag zurück­kehrt — wenn man es denn über­haupt ver­lassen mag :-)

Der Blick ins Tal ist atem­be­raubend und das Haus hat alles, was man für einen Urlaub braucht. Die Aus­stattung ist einfach voll und ganz unser Geschmack und wir fühlen uns sehr wohl. Mein Lieb­lings­platz ist der riesige Fei­genbaum unterhalb des Hauses. Eins schat­tiges Plätzchen zum Lesen und dösen. Die Kinder lieben den Garten ( jeden Morgen pflücken sie frische Orangen fürs Früh­stück) und mein Mann sitzt am liebsten mit Ihnen zusammen unten auf dem Lounge-Bereich und der Gar­ten­dusche und genießt den Aus­blick ins Tal.

Javier und seine Familie sind per­fekte, sehr auf­merksame und freund­liche Gast­geber. Am Ankunftstag emp­fängt Javier uns mit einer Flasche Vino & leckeren Tapas … über­haupt ist er ist für uns schon ein Freund der Familie. Auf dem Tisch steht eine große Schale mit Obst — “Harvest of the Day” aus dem haus­ei­genen Garten. Der ist über­haupt eine Sen­sation. Mangos, Orangen, Avo­cados, Zitronen, Karam­bo­lagen, diverse Kräuter (Chillies, Zitro­nengras , Vanille), ja sogar einen Kaf­feebaum findet man beim Fla­nieren durch das weit­läufige Grund­stück. Und man darf ernten und essen, was reif ist und wonach einem der Sinn steht.

Wir für unseren Teil können es kaum erwarten, dass wieder Dezember ist :-)

Eva Barjiji sagt:

Wir haben eine Woche in diesem Paradies ver­bracht. Jeden Morgen Früh­stück mit diesem unglaub­lichen Aus­blick. Und ent­gegen unserer Pla­nungen haben wir die meisten Abende eben­falls in der Finca ver­bracht, um diese wun­der­baren Nächte nicht zu ver­passen. Mit Zitronen aus dem Garten wurden viele ver­schiedene Gerichte in dieser tollen Küche gezaubert.
Ein herr­licher Platz.
Die herz­liche Begrüßung durch Javier und die vielen guten Tipps, haben unseren Auf­enthalt zu einem traum­haften Urlaub gemacht. Barbara & Frank

Rauscher sagt:

Wir haben zwei wun­derbar ent­spannte Wochen in der wirklich para­die­si­schen Finca Paraiso ver­bracht — und wären gern noch länger geblieben. Die tolle Lage, der schöne Garten, die Ruhe (tat­sächlich bis auf den lus­tigen “Kiki” (Zitat unserer kleinen Tochter) des Nachbarn), die Sonne, die Orangen und natürlich die wun­der­volle Finca selbst — wir haben alles sehr genossen. Einen großen Dank an Javier und seinen Vater für die Gast­freund­schaft! Wir würden uns freuen, noch einmal wie­der­zu­kommen, am besten, wenn auch die Mangos und Avo­cados reif sind. :-)

Claudia und Arik sagt:

Wir waren gerade 10 Tage in der Finca Paraiso und haben es nicht bereut, dass wir nach Gran Canaria gekommen sind. Die Insel ist sehr viel schöner, als wir vorher dachten. Zum ersten Mal hatten wir zuerst das Haus gefunden und dann erst gesehen, wo es ist. Wir sind mit dem Motorrad ins HIn­terland und die Berge gefahren. Kurven ohne Ende, tolle Land­schaft, gute Strassen, kaum Verkehr (mehr Rad­fahrer als Autos), kleine Berg­dörfer für Pausen, perfekt! Die Finca ist ein herr­licher Rück­zugsort fern ab vom Mas­sen­tou­rismus der Süd­küste, die wirklich schrecklich zugebaut ist. Super­märkte sind aber in erreich­barer Nähe für die Selbst­ver­sorgung. Die Aus­s­attung der Küche ist aus­rei­chend, ich hatte noch nie so gute Messer in einem Feri­enhaus. Das Kochen am Beton-Küchen­block hat viel Spass gemacht. Javier und seine ganze Familie kümmern sich lie­bevoll um ihre Gäste. Das Beste für uns: Ruhe (bis auf einen “Gallo loco”),der Blick ins Tal, aro­ma­tische Orangen jeden Tag direkt vom Baum, das gebirgige Hin­terland, Fisch essen an der Küste und natürlich das phan­tas­tische Wetter, wenn man aus dem deut­schen Winter kommt.
Kleiner Kri­tik­punkt: eine Steckdose mehr im Küchen­be­reich, damit man einige Geräte gleich­zeitig nutzen kann. Der Gar­ten­be­reich wirkt zu den Nachbarn hin etwas unauf­ge­räumt, aber das ist ver­mutlich die Sicht­weise von uns über­pin­ge­ligen Deut­schen.

Kerstin + Frank sagt:

Wir haben die Finca zu zweit für knapp 10 Tage im Dezember/Januar gemietet. Vorab waren wir etwas unsicher, wie das Wetter im Winter sein würde, zumal die Finca ja etwas in den Bergen liegt. Aber es war durch­gängig schön und warm, auch wenn man abends natürlich eine Jacke braucht.

Die Finca ist von der Lage und der Archi­tektur ein Traum und so schön, wie auf den Fotos dar­ge­stellt. Ins­be­sondere der Blick von der Ter­rasse ist fan­tas­tisch. Man kann die gesamte Glas­front zur Ter­rasse öffnen, so dass innen und außen inein­ander über­gehen, sehr schön. Es ist absolut ruhig, naja, bis auf den schon in anderen Kom­men­taren erwähnten Hund in der Nach­bar­schaft, der teil­weise uner­freulich früh bellt. Das war aber nicht weiter schlimm. Auch der Garten der Finca ist sehr schön, überall gibt es kleine Ter­rassen und sogar eine Aus­sen­dusche. Und eine erstaun­liche und beein­dru­ckende Anzahl von Obst­bäumen, Orangen, Mango, Stern­frucht usw. Sogar Kaffee und Avo­cados wachsen im Garten. Man kann seine Zeit also sehr gut im und am Haus ver­bringen und sich in schöner Umgebung ent­spannen.

Man ist aber auch in 15 bis 20 Minuten an der Küste. Die ist natürlich teil­weise schlimm verbaut, aber die Dünen von Maspa­lomas sind schon sehr sehenswert und Orte wie Puerto Mogan auch schön. Auch im Rest der der Insel findet man ursprüng­liche, sehr schöne Orte und Küs­ten­ab­schnitte, etwa Agaete bzw Puerto de las nieves; die Fahrt dorthin lohnt.

Der Kontakt mit Javier war sehr angenehm und unkom­pli­ziert; eine gute Flasche Wein erwartete uns bereits bei der Ankunft. Als einmal eine Klei­nigkeit rea­piert werden musste, genügte eine kurze WhatsApp und Javier hat sich sofort gekümmert. Als sehr hilf­reich stellte sich auch die umfang­reiche Liste mit emp­feh­lens­werten Restau­rants und Tapasbars heraus, die man vorab erhielt. Wir haben etliche davon pro­biert und es war immer eine gute Wahl. Für Ruhe­su­chende und Archi­tek­turfans ein sehr zu emp­feh­lender Ort. Und wenn man mehr Leben möchte, ist man zügig mit­tendrin, etwa in einer knappen Stunde in Las Palmas.

Steffen sagt:

Wir hatten eine wun­der­volle Woche in diesem wun­der­schönen Haus. Voll­kommen still und in den klaren Nächten ohne die sonst so übliche Licht­kon­ta­mi­nierung in einem traum­haften Baran­co­garten gelegen ist es eine gross­ar­tiger Ort zum rege­ne­rieren und erholen.
Wir haben ganz in der Nähe ca. 10 bis 15km ent­fernt uner­war­te­ter­weise auch noch sehr schöne Natur belassene Sand­strände mit wenigen Men­schen ange­troffen. Auch das Wandern direkt vom Haus aus auf die Höhen Gran Canarias ist möglich (gegenüber des Ein­gangs startet ein Wan­derweg) ebenso wie das kürzere oder längere Rad­fahren mit Rennrad oder Moun­tainbike sehr viel Freude bereitete.
Die Tipps von Javier zu Restau­rants und ebenso die Betreuung per mail sowie der herz­liche Empfang mit einer Flasche guten Weins und vielen Früchten aus dem anlie­genden Garten waren gross­artig und haben uns zu einem Rundum Wohl­fühl­gefühl ver­holfen. Wir kommen gerne einmal wieder. Herz­lichen Dank Christina und Jürgen aus Berlin

Jürgen Bartenschlag sagt:

Zu fünft haben wir Ende Oktober herr­liche Tage in der Finca Paraiso ver­bracht. Die köst­lichen Früchte aus dem Garten haben jeden Tag unser Früh­stück berei­chert. Der wun­der­schöne Aus­blick
vom Wohn­zimmer in die umlie­genden Berge war gross­artig. Gerne erinnern wir uns an unsere Sun­downer auf der Ter­rasse.
Javier ist ein sehr sym­pa­thi­scher Gast­geber und die Mischung der emp­foh­lenen Restau­rants waren sehr gut.
Hasta luego im Paradies

Renate sagt:

Wir waren zu viert und haben einen sehr ent­spannten und erhol­samen Urlaub ver­bracht und sind sehr nett von Javier emp­fangen worden. Man kann durchaus — bei aus­rei­chender Vor­rats­haltung — dort Tage ver­bringen ohne die Finca zu ver­lassen.
Die Auf­fahrt ist gut pas­sierbar mit einem PKW maximal der Klasse Seat Leon (5 Per­sonen, 4 Koffer), ein grö­ßeres Vehikel bereitet eher Pro­bleme.
Die Aus­stattung der Küche ist etwas redu­ziert, ebenso ist das Geschirr gerade aus­rei­chend für bis zu 6 Per­sonen, es mangelt an Schüsseln und Gefäßen. Der Weber-Grill funk­tio­niert gut. Die sani­tären Anlagen sind sauber, das Bad sehr schön. Leider (immer noch) kein Pool.
Der Garten mit vielen Obst­bäumen ist voll­ständig nutzbar und lie­ferte jeden Tag fri­sches Obst.
Ins­gesamt ist die Finca sehr zu emp­fehlen, wir haben schon einige gesehen und erlebt und sehen sie unter den besten, all­zumal das Inte­rieur mit viel Liebe und archi­tek­to­ni­schem Sach­ver­stand ein­ge­richtet ist.

V sagt:

We abso­lutely loved the island and the finca. We had the most won­derful weather (in Sep­tember), so we didn’t spend much time inside, but the house is beau­tifully deco­rated. The garden is over­whelming and peaceful. The smell of all the dif­ferent fruits is some­times mes­me­rizing. The mangos are the best we’ve ever eaten. As far as the island is con­cerned: if you stay away from the tou­ristic parts, you’ll imme­diately dis­cover its charm. We’ll defi­nitely visit Gran Canaria again, and we won’t have to think about where to stay.

Tessa sagt:

Wir ver­brachten zwei wun­derbare Wochen in diesem traum­haften Haus. Ori­ginell, kon­se­quent im 70er Jahre-Stil, und dies völlig unauf­ge­setzt. Es gibt eine Vielzahl von Ter­rassen und Ecken, in die man sich zurück­ziehen kann. Die Ruhe ist phan­tas­tisch; morgens hört man einen eher mun­teren Hahn, ansonsten ver­gisst man völlig, in der Nähe einer tou­ris­ti­schen Hochburg zu sein. Die emp­foh­lenen Restau­rants in der Umgebung waren sehr gut. Javier ist ein rei­zender Gast­geber; bereits die Begrüßung mit Käse, Schinken und exzel­lentem Cava war viel­ver­spre­chend. Wir kommen wieder und bedanken uns herzlich!

christian Spieles sagt:

Hey, lovers of good design — go there! Catch a glimpse of design classics and undoub­tedly you will app­re­ciate the architect’s inge­nuity who had his fingers in this project!
Short list for experts: Ball chair by Eero Aarnio, Panton chair by Verner Panton for Vitra, Eames Chair DSW for Vitra, recy­cling bin Ovetto .….. ..

I’ve been hunting for THIS place for two years. Either the calendar did not match, or there were no flights available, always some­thing. In the end- it worked. „Minimum stay is a week” – Javier repeated in emails like a mantra. For­t­u­nately — in a shorter time you can not enjoy all the charms of this place. I’m back home relaxed and happy, ready to describe Finca Paraiso to the future guests:

1. Location
Gran Canaria on the coast is crowded, oppressive, and for people seeking tran­quility even repulsive. A trip into the interior is a trip to another island. Green, lush, charming. And quiet.
Finca is situated 10 km from the motorway and some 20min from Maspa­lomas. Not a challange. But cer­tainly „not a challange” cannot be called a breakneck road leading to the pro­perty. That’s a kilo­metre of narrow, steep, asphalt road. Not everyone will cope with it — spe­cially in a a rented car — and if someone comes from the opposite direction –be pre­pared for a drama. We have not met anyone for the whole week — luckily!
The view from the terrace is amazing – doesn’t matter if it is day or night — the obser­vation of the changing shadows created by the the sun or the moon on the sur­rounding rocks are thrilling. Watches can be set up by ‑in sequence comming ‑dra­gon­flies, swallows, bats and uniden­tified birds which urged with weeping “Auua, auua”.
There is a small minus — slee­py­heads have to grapple with a morning 5 o’clock rooster on the pro­perty nearby.
That was all about fauna.
When it comes to flora, it deserves a paean too –the house occupies the highest level of the pro­perty; below, there are three or four ter­races planted with figs, coffee, vines, bananas and citrus fruits. It is so great to have a morning walk and pick “your” lemons for the lemonade! Plus the blooming cacti, bou­gain­villea and other plants that I do not even know and you have a real paradise under­neath. Each terrace has a seating area. Everyone will find a place for himself.
Someone may feel dissap­pointed that there is no lawn, some­where in the corner the aban­doned fruit boxes are left, under a bricked terrace there is a store­place with garden fur­niture, bicycles, stock of planks, bamboo shutters … well, it i sup­posed to be a shabby chic style………..

2. The House
For two people it is very com­for­table. The house interior design is a mix of many styles from the mid-century with icons of design, bohemia in the sitting area, indus­trial style arm­chairs and con­crete kitchen box, a little op-art in the bedroom, Ikea’s classics in the next two bed­rooms (which could be slightly improved) .. The main bathroom with a con­crete and stone shower and a sky­light encourage for a longer splashing. The second bathroom is less attractive – I would recommend to change the shower.
The kitchen is fan­ta­sti­cally equipped: from spices, coffee, alu­minum foil, spice spill , paella dish, classic Italian coffee pot, oven, huge fridge with freezer, pro­fes­sional sink battery. Zara Home plates and Pantone cups to colour the picture. Countless pots and pans in a smart storage com­partment, which plays as a seating place on the terrace. Very clever! A welcome bottle of wine — very nice! There is no shortage of towels, gar­b­a­gebags, cloths, sponges-nothing missed. Even a water supply in the plastic jug! And the BBQ with coal and kindling is there!
For larger groups it can be hard to accom­modate as the owners keep spare items,towels and blankets in ward­robes. It was perfect for us two.
Turn a blind eye to imper­fection things around – you are on holidays!

3. What to do?
First day: Make a tour around the house-> with a glass of spar­kling wine of course!
On the second day, you can go to the shop in Argui­n­eguin and stock your fridge. The kitchen and the dining room are so inviting that we resigned from cele­brating bir­thday at the coast and made a won­derful bar­bacue in Finca!
On the third day, take a look at the Soria and Presa de las Ninas reservoir
Fourth day — if you are really pulling to the sea — go for lunch to Puerto de Mogan.
Fifth day might be chal­lenging with early morning call – kick off to inte­trior towards Telde and the highest peak Pico de Nieves
On the sixth day – okay, hell, do it! — go to Maspa­lomas for an ice cream, go along the pro­menade and dip your feet in the sand of the dunes.
Finally on the seventh day, do not move abso­lutely from Finca – browse all old design maga­zines from 2011 and 2012 which are located in the living room and look for inspi­ration, which were intro­duced into the house by the owners..

E.M. sagt:

Auch beim zweiten Mal haben wir die Finca Paraiso sehr genossen und wären am liebsten länger geblieben! Wir waren fast jeden Tag bis Mittags im und um das Haus, wo wir mit den Kindern Ruhe, Natur und Schönheit getankt haben. Nach­mittags gingen wir meistens ans Meer, in die Dörfchen oder in die Berge und Nachts haben wir auf der Ter­rasse den wun­der­schönen Ster­nen­himmel auf uns wirken lassen. Wir sind ent­spannt und gestärkt nach Hause gekehrt. Nur selten kann man in 10 Tagen so viel Genuss rein­packen. Vielen Dank!

Laura M sagt:

Ein wun­der­schöner Ort, der einen sofort ein­nimmt. Abseits vom Tou­ris­ten­trubel, in der son­nigsten Ecke der Insel. Eigentlich braucht man das Gelände, ausser zum Ein­kaufen viel­leicht, gar nicht zu ver­lassen. Das Vogel­ge­zwit­scher und der betö­rende Duft der Blumen im Garten sind einfach bezau­bernd. Für Ruhe­su­chende genau das Richtige.

Miriam & Jan sagt:

Wir, 2 Per­sonen waren Mitte Oktober für eine Woche in der Finca. Die Bilder waren ja viel­ver­spre­chend aber Haus und Garten haben die Erwar­tungen mehr als erfüllt. Für Ruhe­su­chende sehr zu emp­fehlen.

Kathrin sagt:

Der Name ist Pro­gramm — ein wahres Paradies! Auch wenn man – wie ich und meine beiden Freun­dinnen – zum unge­störten Arbeiten in die Finca kommt.
Besser und pro­duk­tiver kann man sich eine kreative Arbeits­at­mo­sphäre gar nicht vor­stellen. Viele ver­schiedene Plätze laden dazu ein, sich je nach Laune kon­zen­triert zum Lesen zurück­zu­ziehen oder sich im groß­zügig und lie­bevoll ein­ge­rich­teten Wohnraum zum Aus­tausch zu treffen. Zwi­schen­durch eine Mango aus dem Garten und eine abküh­lende Dusche – perfekt, um Erholung und krea­tives Schreiben zu ver­binden!
Wun­der­volle Details wie die Dusche mit den Natur­stein­wänden und der Küchen­block aus Beton lassen das Haus eine ganz eigene Geschichte erzählen.
Eine Oase zum rund­herum Wohl­fühlen, Ent­spannen und Pro­duk­tivsein, die ich sicherlich nicht zum letzten Mal besucht habe! Danke für die ein­zig­ar­tigen 10 Tage auf der Finca!

Manuela sagt:

Hallo liebe Inter­es­sierte, die Finca ver­dient Ihren Namen “Paraiso” Wir waren mit unseren Kindern (13/214 Jahre) für zwei Wochen dort und wir haben es sehr genossen. Das Haus selbst besticht durch seine indi­vi­duelle Aus­stattung und Ein­richtung. Der Garten bietet zu jeder Tageszeit ein Plätzchen wo man sich sehr wohl fühlt. Hier ist ein “Anker­platz für die Seele” wir werden uns immer wieder gerne daran erinnern und viel­leicht sind wir ja auch noch ein wei­teres mal Gast im “Paradies”. Ulli und Ulrike mit Emilia und Felix

Ulli Kruthaup sagt:

Die schönen Fotos im Internet hatten uns auf diese Finca neu­gierig gemacht und wir waren gespannt, ob das vor Ort tat­sächlich alles so sein wird, wie erhofft. Und es war tat­sächlich so wie auf den Bildern, vom ersten Moment an wun­der­schön und alles wie beschrieben. Nur das die Bäume inzwi­schen gewachsen sind und alles noch grüner um das Haus herum ist.

Das Haus ist wirklich lie­bevoll gestaltet und kom­plett mit allem aus­ge­stattet, was man so braucht, wir haben uns von Anfang an wohl gefühlt. Und dann diese Lage und das schöne Grund­stück mit den vielen Pflanzen, den tollen Obst­bäumen und den vielen Kräutern, einfach herrlich.

Auch wir haben einige Tage die Finca gar nicht ver­lassen, obwohl wir ja einen Miet­wagen vor dem Haus stehen hatten. Die ver­schie­denen indi­vi­duell gestal­teten Ter­rassen und Außen­be­reiche machen es einem leicht, sich hier wohl zu fühlen und für jeden den idealen Ort zu finden.

Und an den Tagen, an denen wir die Insel erkundet hatten oder am Strand waren, haben wir uns immer sehr auf die Rückkehr zur Finca gefreut, die schöne Dusche, das gemeinsame Abend­essen in diesem wun­der­schönen Wohnraum und die lockere Zube­reitung an dem tollen Küchen­block, bei offenen Fenstern und mit dieser Aus­sicht … es war einfach rund­herum schön.

Am Abend auf der Ter­rasse sitzen und erst die Schwalben und später die Fle­der­mäuse zu beob­achten, dem Wechsel der Tier­stimmen und dem leichten Wind­rau­schen aus den Palmen zu lau­schen, einfach wun­derbar. Wenn dann in den Abend­stunden das Frosch­konzert ein­setzt und die vom Meer zurück­kom­menden Gelb­schnabel Sturm­taucher ihre lus­tigen Gesänge machen, der Mond aufgeht und der Ster­nen­himmel funkelt, dann ist man ganz nah am Paradies. Wer braucht da noch Fern­seher und Radio, allein mit der Natur kann man an diesem ein­zig­ar­tigen Ort, weit genug weg vom Tou­rismus an der Küste, einfach wun­derbar aus­spannen und sich wirklich gut erholen. Dies ist ein Ort, an den wir auf jeden Fall wieder kommen wollen.

Bärbel und Christian B. sagt:

Wir waren den ganzen Juli 2016 in dieser Traum­finca. Es war wun­der­schön. Wir konnten jeden Tag die wun­der­baren Mangos geniessen und unter den Bäumen aus­ruhen. Jederzeit wieder.

c. sagt:

Leider konnten wir nur 3 Tage bleiben — aber wir haben jeden Tag genossen. Ein wun­der­bares Haus, eine fan­tas­tische Umgebung und ein toller Garten. Die Mangos waren zwar noch nicht reif, aber die Orangen frisch vom Baum waren auch nicht zu ver­achten.….
und der brave Wie­dehopf.….
und der Ster­nen­himmel.…

und… und … und …

jederzeit wieder.

Christiane Wanke sagt:

Herr­liche Finca mit tollem Garten. Aus­blick und Ein­richtung sind genauso toll wie auf den Bildern. Besonders gefallen haben uns die selbst­ge­baute Koch­insel, die Dusche mit Natur­steinwand und der wirklich wun­dervoll ange­legte Garten. Wir haben jeden Tag Mangos und Stern­früchte gegessen. Unter den Man­go­bäumen kann man außerdem herrlich ent­spannen.
Die Ver­mieter Susanne und Javier waren sehr nett und haben uns vor der Anreise noch viele hilf­reiche Restaurant-Tipps gegeben. Leider war der Urlaub viel zu kurz!

Christine K. sagt:

Alles perfekt. Vom Hahn­krähen morgens, bis zum unfass­baren Ster­nen­himmel. Haben das Haus teil­weise tagelang nicht ver­lassen. Hof­fentlich bald wieder.

Clemens S. sagt:

Der Name ist Pro­gramm! Wir kommen in jedem Fall wieder.

Uli S. sagt:

Kennt Ihr das ver­hei­ßungs­volle Geräusch vom Baum fal­lender reifer, duf­tender, köst­licher Mangos? Wenn nicht, besucht die Finca Paraiso. Die unver­gleich­lichen Mangos, Mara­cujas und Feigen frisch vom Baum, das Rau­schen der Palm­blätter im Wind, die tro­pi­schen Geräusche am Abend und sonst nichts, einfach nur köst­liche Ruhe und dazu der gran­diose Blick ins Tal, die geschmackvoll ein­ge­richtete Finca und ver­steckte Plätze im Gärten zum Lesen inmitten von Man­go­bäumen oder zum Ruhen im Schatten des Fei­gen­baums haben uns hier einen traum­haften Urlaub beschert. Vielen Dank, liebe Susanne und Xavier, dass Ihr dieses Kleinod mit uns geteilt habt! Wir kommen wieder!

Christiane und Wolfgang mit Theo und Paul sagt:

Wir haben die Tage seit der Ent­de­ckung und Buchung der Finca rück­wärts gezählt und jeder ein­zelne Tag des Wartens hat sich gelohnt. Es war eine traum­hafte Woche in einem fan­tas­ti­schen Haus auf einer wun­der­schönen Insel. Sobald wir das Haus betreten hatten, fühlten wir uns will­kommen und zuhause. Auch den wun­der­vollen Garten mit der unver­gleich­lichen Pflan­zen­vielfalt und das ein­malige Pan­orama wollen wir nicht uner­wähnt lassen. Wir emp­fehlen jedem.…nicht zögern, buchen…es lohnt sich :-)
Julia und Sascha aus Saar­brücken

Sascha und Julia sagt:

Zwar hatten wir bei unserem Urlaub auf der Finca Paraiso im Februar einige kühlere Tage erwischt — das macht aber gar nichts, weil die Finca Paraiso nun auch eine Heizung hat. Das Haus ist sehr geschmackvoll und zugleich gemütlich ein­ge­richtet und wir konnten auf dem Sofa von Roche Bobois und im Ball­chair aus­giebig fau­lenzen. Nun muss man nur noch die eigenen Früchte aus dem Maracuja-Hain und von den Orangen‑, Avocado- und Zitro­nen­bäumen pflücken, und das Paradies ist perfekt. Gril­len­zirpen und Vogel­ge­zwit­scher runden das Hideaway akus­tisch ab.
Thomas D. und Markus E., Berlin

Thomas D. sagt:

Auch im Winter ist die Finca Paraiso defi­nitiv eine Reise wert. Die Tem­pe­ra­turen während dem Tag sind sehr angenehm und wir haben die Ter­rasse und auch die anderen schönen. Orte im Garten genossen. Und die wun­der­baren Früchte aus dem Garten war aus­ge­zeichnet, von Orangen über Grape­fruit zu Pas­si­ons­frucht gab es alles in unglaub­licher Frische.

Anne M.M. sagt:

Peter Koch können wir uns nur anschließen. Ein Traum! Wer keine Lust auf die Bet­ten­burgen am Strand hat, sondern echte Entspannung,Ruhe und Komfort ver­binden möchte, ist hier genau richtig. Die außer­ge­wöhn­liche Ver­bindung von alter Finca mit gewach­senem rie­sigem Garten drum herum und einem modernen archi­tek­to­ni­schen Kunstwerk lässt den Urlaub zu etwas ganz Beson­derem werden. Die riesige Fens­ter­front lässt sich kom­plett zur Seite schieben, so dass drinnen und draußen inein­ander über­gehen. Auf jeden Fall eine Nacht auf eine der Ter­assen zubringen und sich von dem Zirpen der Grillen und dem end­losen klaren Ster­nen­himmel bezaubern lassen! Die gehobene Aus­stattung lässt keine Wünsche übrig, so dass man mit Freude auf dem Markt ein­kaufen und kochen kann, als wäre man in seinem eigenen Häuschen. Grill, Zubehör, alles da. Ganz zu schweigen von den wun­der­baren Gast­gebern! Die kleine aber feine Weinbar von Javier, die per­sön­lichen Tipps von Susanne schon im Vorfeld geben das Gefühl, weit ab jeg­lichen Mas­sen­tou­rismus zu sein. Wir waren mit drei Erwach­senen, einem Kind und einem Teenager dort und hatten für alle aus­rei­chend Platz. Liebend gern wieder!

Rebekka B. sagt:

“Och,” denkt man, “wird im Namen der Finca schon wieder das Bild vom Paradies bemüht.” Dann aber: Beim mor­gend­lichen Öffnen der großen Fens­ter­front eine umwer­fende Duft­wolke vom alten Fei­genbaum! Die reifen Mangos in der Obst­schale ver­strömen einen wei­teren betö­renden Duft… Je nach Jah­reszeit reifen Zitronen, Orangen, Bananen, Gra­nat­äpfel, Gua­ven­birnen, Kaf­fee­sträucher, Papayas — und Kür­bisse. Hinzu kommen Minze, Basi­likum, Ros­marin, Thymian. Also doch ganz nah dran am Paradies?
Wer Sonne sucht, aalt sich auf dem Son­nendeck. Wer Schatten sucht, zieht sich unter den alten Fei­genbaum zurück (ein gran­dioser Ort für die mit­täg­liche Siesta), wer das Nass sucht, hupft schnell unter die Solar­dusche im Garten.

Die Finca bietet zahl­reiche Nischen zum Rasten, zum Lesen, zum Schlafen, zum Erholen, zum Nichtstun — je nach Jahres- und Tageszeit Innen wie Außen. Und ist zudem ziemlich perfekt gelegen — für den schnellen Sprung in den Atlantik sind es 15 Minuten Richtung Süden, für die Wan­derer unter den Besu­chern sind es gute 60 Minuten bis ins Herz der Insel. (Klingt lang, wer aber beides — Strand und Insel­in­neres — haben möchte, bekommt es auf GC kaum schneller.)

Die Ruhe an diesem Ort wird allen­falls durch nächt­liches Hun­de­gebell gestört (unver­meidbar in Süd­europa!), ansonsten weder Partys noch Durch­gangs­verkehr. Bei der Abfahrt vom Haus begegnete uns eines Morgens ein Wie­dehopf. Schonmal nen Wie­dehopf in freier Natur gesehen???

Nach knapp zwei­einhalb Wochen sind wir vollends begeistert und würden am liebsten ego­is­tisch sein und unsere Begeis­terung mit nie­mandem teilen mögen. Die Finca Paraiso landet denn auch ziemlich rasant auf unserer per­sön­lichen Feri­en­haus­liste unter den Top 3 — und wirkt bei uns auch nach der Rückkehr immer noch nach. :-))

Peter Koch sagt:

Wir hatten die Mög­lichkeit als eine der ersten Gäste 1 Woche in dem wun­der­schönen Haus zu ver­bringen und haben uns jede Sekunde wohl gefühlt. Es ist perfekt für um den Alltag hinter sich zu lassen und Kraft zu tanken.
Wer wirklich etwas Beson­deres möchte, sollte sich für diese Unter­kunft ent­scheiden.

Frank T. und Jens B. sagt:

Ein Traum im Paradies!! Da kann man nur sagen: ran an die Spardose und SAMMELN für den nächsten Urlaub!

Martin Lodde sagt:

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