Charles O. Job: Die Kunst der Fügung
Wir haben uns mit dem Schweizer Designer über Haltung und Neugierde unterhalten. Und über seinen spannenden Lebensweg – vom Architekten und Stadtplaner zum Designer, von Lagos über London nach Zürich und in die Welt.
Hallo Charles! Wie geht es dir und wo erreichen wir dich gerade?
Gut, danke! Aktuell bin ich in Zürich, zu Hause.
Apropos Zuhause: Du bist in Nigeria geboren und hast zwischenzeitlich auch in London gelebt. Wie genau sind denn deine Lebenswege verlaufen?
Ich bin in Lagos geboren. Mein Vater war bei der Bank von Nigeria und wurde nach London versetzt, als ich 15 war, um dort die Dependance aufzubauen. Ich habe dann in Schottland mein Abitur gemacht und Architektur und Städtebau an der Oxford Brookes University studiert. Dort habe ich übrigens meine Frau kennengelernt – ihr kennt sie ja als Partnerin eures Netzwerks gut.
Und dann bist du Designer geworden?
Ja, das sind komische Wege, die man macht. Übrigens unterrichte ich immer noch Architektur als Dozent an der Berner Fachhochschule. Bauen will ich nicht mehr, sondern nur unterrichten.
Das Bauen war mir einfach zu komplex
und zu groß. Es braucht sehr, sehr viele Leute, wahnsinnig viel Zeit … und dann muss
man immer neu anfangen – einfach zu langwierig.
Ja, aber du hast schon auch gebaut?
Ja klar! Als ich in die Schweiz gekommen bin, habe ich bei Santiago Calatrava gearbeitet. Aber Architektur war eigentlich nie so mein Ding, das Bauen fand ich immer ein bisschen mühsam – es dauert so lang und da sind so viele Leute, die mitreden.
Und dann kam irgendwann der Punkt, an dem du beschlossen hast, dass du etwas anderes machen musst?
Genau. Irgendwann wies mich ein Kollege bei Calatrava darauf hin, dass an der ETH Assistenten für den Unterricht gesucht werden. Die Lehre fand ich sehr spannend und habe die Stelle auch bekommen … so war das.
Jetzt sind wir aber immer noch nicht beim Designer angekommen …
Entwerfen fand ich schon immer cool, auch in der Architektur. Und da ich an der ETH nur in Teilzeit beschäftigt war, habe ich angefangen bei Design-Wettbewerben mitzumachen. Das hat einfach Spaß gemacht. Dann habe ich ein paar Preise gewonnen und so bin ich langsam ins Design reingerutscht.



Aber Design unterrichtest du nicht, oder?
Das ginge gar nicht in der Schweiz, da ich ja keine Designausbildung habe.
Ich könnte das auch nicht, mir fehlt da das theoretische Wissen rund um die ganze Systematik, Materialität und Herstellungsverfahren.
Das Wichtigste: Sich eine Haltung erarbeiten und neugierig bleiben.
Weil wir gerade bei deiner Lehrtätigkeit waren: Was ist das Wichtigste, das du deinen Student:innen mit auf den Weg geben willst?
Ich finde es wichtig, dass die Studierenden eine eigene Haltung entwickeln. Ich beteilige mich ja an wirklich vielen Wettbewerben genau aus diesem Grund: Ich will herausfinden, was meine Haltung zum Thema ist. Auf dem Weg dahin muss man viel probieren, vielleicht auch scheitern, ehe man zum Punkt kommt. Ein anderes, wichtiges Thema ist es, neugierig zu sein und zu bleiben. Viele Studierende wollen nichts falsch machen und sind für meinen Geschmack nicht neugierig genug.
Daher fange ich meine Vorlesungenganz absurd an: Sie müssen erst mal Wörter räumlich verorten. Erlebnisräume heißt die Übung. Wir gehen raus, suchen uns einen Standort und machen dort eine Analyse, Skizzen. Und dann frage ich: „Was ist das für ein Ort, wie würdet ihr ihn beschreiben?“. Im Studio sollen sie dann einen Raum schaffen, der das Phänomen, das sie in Worte gefasst haben, transportiert. Viele Studierende sind da erst einmal total konfus. Es hilft aber definitiv, eine eigene Haltung zu entwickeln. Und die Neugierde zu befördern.
Es geht dir also auch darum, dass der oder die Einzelne lernt, subjektiv zu benennen, was die Qualitäten eines Raumes sind und welches Potenzial dort schlummert?
Genau.
Noch mal kurz zurück zu deinem Wechsel von der Architektur zum Design. Du bist dann vom Architekturbüro aus quasi direkt zu den essenziellen Dingen des Wohnens – und vor allen Dingen zum Thema Stühle – gegangen, kann man das so verkürzen?
Ja, genau. Ich war immer sehr fasziniert von Kleinigkeiten, also ganz kleinen Sachen. Aber bei Calatrava – ein Genie, wenn man mich fragt – gibt es keine kleine Sachen. Alles ist immer sehr groß und sehr komplex.


Und jetzt bist du in deinem Maßstab angekommen, kann man das so sagen?
Ja, kann man sagen. Ich war immer fasziniert von Gegenständen, so ganz kleine Sachen: Leuchte, Stühle, Bänke und so. Das hat mir wirklich gefallen, weil man das auch alleine machen kann, ohne Team. Und eben eine Haltung dazu entwickeln muss. Was finde ich cool an einem Stuhl oder an einem Regal – also ganz banale Alltagsgegenstände, die wir alle jeden Tag benutzen. Das hat mich mehr fasziniert als irgendwelche große Bauten.
Wie könnte denn ein Haus aussehen, das deiner Auffassung entspricht? Eines, das so einfach ist, dass man es alleine entwerfen und bauen kann – ist das denkbar?
Auch wenn ich nicht der Architekt in Vals war: Ich finde, dass Architektin Reidun Dolva Grand das Haus Ariasana gemeinsam mit meiner Frau sehr gut gemacht hat. Das ist ein Maßstab, den ich cool finde, es gibt keine Banalitäten und den Grad der Detaillierung finde ich sehr schön. Räume, kleine Details und Farblichkeit – das sind die Dinge, die mich faszinieren.





Das heißt, du hast an dem Haus selbst gar nicht als Architekt mitgewirkt?
Wir haben natürlich viel darüber diskutiert, aber als Architekt habe ich mich da herausgehalten. Ich war da eher ein Consultant.
Oh, Respekt. Das können ja nur sehr wenige Architekt:innen!
Das fällt mir nicht schwer. Ich bin kein großer Dominator und meine Frau hat einen sehr guten Geschmack. Insofern gab es höchstens hie und da Diskussionen, wenn ich nicht ganz einverstanden war.

Da ihr sicher regelmäßig in eurem eigenen Ferienhaus seid: Wie siehst du die Entwicklung von Vals in den letzten Jahren?
Den seinerzeitigen Plan, ein neues Turmhotel errichten zu wollen, fand ich falsch. Vielleicht war das aber auch nur PR, wer weiß. Jedenfalls bin ich froh, dass Thom Mayne den nicht gebaut hat. Er ist ein guter Architekt, keine Frage; aber für Vals hätte ich das katastrophal gefunden. Dass das zur Therme zugehörige Hotel eine Auffrischung erfahren hat, finde ich hingegen gut. Vielleicht ist es jetzt ein bisschen sehr 5 Sterne plus, aber die mit Stararchitekten umgestalteten Räume ziehen ganz offensichtlich Publikum an.
Insgesamt bin ich froh, dass Vals immer noch diesen Charakter eines kleinen Dorfes behalten hat und im Vergleich zu anderen Bergdörfern sehr ursprünglich geblieben ist.
Hast du denn selbst schon ein Ferienhaus geplant?
Nein, bis jetzt nicht. Vermutlich wäre es wenig spektakulär. Ich fand Reduktion schon immer schön. Da hat das Auge Zeit, sich zu gewöhnen. Und dann nach und nach interessante Dinge zu entdecken.

Vielleicht kann man die Frage von vorhin auch andersrum stellen: Was ist dir im Urlaub wichtig – welche Bedürfnisse hast du, was ist verzichtbar?
Wenn ich nach dreistündiger Fahrt in Vals ankomme, genieße ich immer besonders den Ausblick auf das Dorf. Die Sichtbeziehung ist für mich elementar. Das erdet und ich weiß, dass ich hier bin. Nicht irgendwo. Viel mehr brauche ich – vielleicht abgesehen von der wunderbaren Bergluft – eigentlich nicht.
Der Ausblick macht wirklich den Unterschied. In Zürich habe ich Stühle, in Zürich habe ich Bücher; aber diese Aussicht habe ich nur in Vals!
Meine Entwürfe sind einfach.
Das hat nichts mit Minimalismus zu tun – eher damit, aus dem Kleinen das Maximale zu machen.




Stühle sind natürlich trotzdem ein gutes Stichwort. Wenn man deine Entwürfe anschaut, hat man das Gefühl, dass sie extrem transparent sind, was die Fügetechnik angeht. Und zudem modular und zerlegbar. Alles erscheint wahnsinnig einfach und logisch. Wie kommst du zu solchen Lösungen?
Das hängt stark mit meiner Kindheit zusammen. In Nigeria haben alle Kinder ihre Spielzeuge mehr oder weniger selber gemacht. Es war – vor 60 Jahren – normal, auf die Straße zu gehen und zu schauen, was man findet. Je nachdem, was wir gefunden haben, haben wir daraus etwas konstruiert. Wir haben uns also leiten lassen von dem, was wir finden. Das eigentliche Thema war aber das Zusammenfügen: Wie kriege ich diese Dinge zusammen, das es am Schluss Sinn macht? Wenn du ein Kind bist, muss das einigermaßen einfach sein – ansonsten kriegst du es eh nicht hin. Nicht im Sinne von Minimalismus. Ich würde das eher als Maximalismus bezeichnen: Wie kann ich aus dem Kleinen das Maximale machen? Die Kunst war eigentlich die Fügung – wie kann ich alles so einfach und sinnvoll wie möglich zusammenbringen? Das ist das Thema, dass mir bis heute geblieben ist.




Meistens geht ja Dingen, die am Ende ganz leicht und logisch aussehen, ein langer Weg, oft auch ein langwieriger Prozess voraus. Wie gehst du bzw. ihr das an – du hast ja sicher ein Team an deiner Seite?
Nein, ein Team habe ich nicht. Ich habe Skizzenbücher, in denen ich wahnsinnig viel arbeite. Und ein kleines Studio, in dem ich viel bastele. Dort mache ich oft Kartonmodelle. Die lasse ich dann ein paar Wochen stehen und schaue sie mir immer wieder an. An dem Punkt, wo ich merke, dass ich keine Fragen mehr habe, weiß ich, dass es einigermaßen stimmig ist. Ich muss es also nur so lange anschauen, bis ich das Gefühl habe, dass ich es nicht mehr viel einfacher machen kann.


Damit gehe ich zu einem Kollegen von mir, wir besprechen das und er baut einen Prototyp. Er ist Schreiner, hat Schmuck studiert und war Möbelbauer. Das funktioniert super.


Habt ihr feste Partner in der Zusammenarbeit mit Produzenten, oder wie läuft das?
Bis jetzt mache ich das alles für mich, ich habe also keine Aufträge. Wenn es einen Prototypen gibt, versuche ich einen Produzenten zu finden. Das ist vielleicht nicht nachhaltig, weil es so viel Zeit und Energie kostet. Aber ich unterrichte ja noch, das heißt, ich habe wenig Zeit. Ein Vorteil ist es auf jeden Fall, dass ich alles in meinem Tempo angehen kann.
Heißt das, dass du nach Februar mehr Zeit fürs Design hast, wenn du nicht mehr unterrichtest?
Ja, genau. Ich arbeite dann mit verschiedenen Firmen zusammen, z.B. mit einem Leuchtenhersteller. Da freue ich mich schon total drauf!
Hast du denn schon Leuchten entworfen?
Ich habe schon Leuchten entworfen, auch einen Wettbewerb für Philipps gewonnen. Aber bislang tatsächlich nichts produziert. Das ändert sich dann vermutlich bis zur nächsten Leuchtenmesse in Frankfurt!
Zudem arbeite ich künftig mit einem Leuchtenhersteller in Südafrika zusammen. Das hat sich so ergeben, nachdem ich 2024 als Designer des Jahres in Südafrika ausgezeichnet wurde und in Johannesburg ausgestellt habe.
Also gute Leuchten mit einem schönen Design und am besten noch bezahlbar sind ja wirklich schwer zu kriegen – das ist doch wirklich eine Aufgabe!
Ja, da freue ich mich sehr darauf. Wobei ich schon auch ein bisschen Respekt habe. Es gibt ja bereits sehr, sehr viele und auch schöne Lampen. Insofern bin ich selbst gespannt, was meine Haltung zum Thema sein wird und was schlussendlich dabei herauskommt. Wenn ich es schaffe, etwas zu entwerfen, das supersimpel ist, funktioniert, zudem elegant und gleichzeitig funktional ist, dann hätte ich mein Ziel erreicht. Schauen wir mal – eine gute Challenge, in jedem Fall!
Sind das dann Lampen für den Privatbereich oder eher Office-Lampen?
Die Idee ist, dass sie für beide Bereiche funktionieren.
Wir sind sehr gespannt.
Ja, ich auch.
Du verfolgst Architektur und Gestaltung in Afrika sicher viel intensiver als wir. Was fällt dir da auf?
Ich war ja vor zwei Jahren eingeladen, die Design Week in Lagos zu kuratieren. Und es hat mich sehr fasziniert, dass es dort unglaublich viele junge und ganz neugierige Menschen gibt. Wobei die alle eher für Galerien arbeiten wollen und in die Richtung collectable furniture gehen. Mich interessiert aber mehr die Massenproduktion. Ich möchte lieber etwas für die normalen Menschen dort produzieren. Das versuche ich gerade mit Produzenten in Südafrika und in Angola auf die Beine zu stellen. Der Markt dafür ist da, lediglich die Produktionstechniken und -stätten sind noch nicht ganz auf dem erforderlichen Stand. Daran wird gerade gearbeitet.
Möbel für alle, nicht nur fürs Museum.
Und wie muss man sich das angedachte Design dazu vorstellen?
Bis jetzt ist es so, dass viele Möbel entweder sehr teuer sind oder von Design her sehr historisierend wirken. Mein Ansatz wäre eher, bezahlbare Möbel zu machen, die vom Design her viel universeller, moderner und zeitloser sind – sich also bestenfalls auch über Afrika hinaus verkaufen lassen. Möbel für alle, wenn man so will.
Möbel, die nicht im Museum stehen, sondern die wirklich Jede:r kaufen kann.
Du warst gerade Teil der Jury des German Design Award. Welche Eindrücke hast du gewonnen?
Ich bin immer sehr gerne in Jurys, weil man da sehr spannende Menschen aus unterschiedlichen Branchen aus der ganzen Welt trifft und teilweise mehrere Tage lang miteinander diskutiert. Man muss gut zuhören können, eine Haltung haben und gut argumentieren können: Und manchmal auch Kompromisse finden. Wenn mein Gegenüber etwa einen Entwurf mit vielen Farben favorisiert, während ich mich beispielsweise in eine sehr reduzierte Arbeit mit japanischer Ästhetik verliebt habe, wird es einfach spannend!



Noch mal kurz zurück zur Lehre: Wir haben gesehen, dass du im Zuge von „Summer Schools“ mit deinen Student:innen unter anderem in Afrika unterwegs warst. Welche Impulse bringt das?
Mit den Summer Schools, die ich mit Prof. Dr. Axel Gampp entwickelt habe und seit über 10 Jahrn gemeinsam leite, waren wir unter anderem in Indien, in Ägypten, in Riga und aktuell in Istanbul unterwegs. Auch hier geht es per se erst einmal um Haltung: Man befindet sich in einer anderen Kultur und lernt – beispielsweise zum Thema Pavillon – was es für Bauweisen gibt, wie so etwas vor Ort entworfen und gebaut wird. Und dann bauen wir das in Handarbeit – ganz praktisch, in zwei Wochen. Das ist immer wieder eines meiner Highlights des Jahres!
So lernen die Student:innen meiner Meinung nach am schnellsten: vor Ort, ohne Computer, mit den eigenen Händen.


Wichtig ist, dass die Student:innen Spaß dabei haben, dort und auch allgemein beim Lernen. Wir versuchen nicht zu philosophisch zu sein, sondern lieber zu vermitteln, dass wir alle Architektur durch unsere Sinne leben und erleben. Ich versuche zu vermitteln, dass man es spüren kann. Sie sollen versuchen zu spüren, was es heißt in einem Raum zu sein oder Möbel zu gestalten. All das wird für Menschen gemacht und von uns allen benutzt. Insofern lässt es sich auch erspüren, wenn die Sinne dafür geschärft sind.


Noch mal zurück zu deinen Stühlen: Welche Neuigkeiten gibt es da?
Kürzlich war ich in New York. Das Studio Museum in Harlem hat für seine Kollektion drei Assemblage-Stühle gekauft. Das erlebt man ja auch nicht alle Tage!
Glückwunsch, Charles! Und herzlichen Dank für das Gespräch.
Charles O. Job wurde in Lagos, Nigeria, geboren. Er erwarb sein Diplom in Architektur und einen Master-Abschluss in Städtebau an der Oxford Brookes University und sammelte anschließend Berufserfahrung in verschiedenen Architekturbüros in London, Paris und Zürich.
Er war viele Jahre lang Juniorprofessor an der renommierten Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich und wurde 2008 zum Professor für Architekturdesign-Theorie an der Berner Fachhochschule ernannt, wo er weiterhin in Teilzeit lehrt.
Sein Studio ist in den Bereichen Architektur, Innenarchitektur, Produkt-, Möbel- und Lichtdesign tätig und betrachtet Architektur in ihrer ganzen Vielfalt. Das ständige Streben nach einfacher Innovation ist der rote Faden, der sich durch das breite Spektrum seiner Projekte zieht.
Charles O. Job war Mitglied zahlreicher internationaler Designjurys, darunter IF Germany, German Design Awards, Asia Pacific Interior Design Awards (APIDA), D&AD Awards Großbritannien, World Architecture Festival, Trinity Buoy Wharf Drawing Prize, Großbritannien, und Prix Lignum, Schweiz. Er hat zahlreiche internationale Wettbewerbe gewonnen. Mehrere seiner Stühle wurden von namhaften Designmuseen wie dem Vitra Design Museum, dem Denver Art Museum und dem Studio Museum in Harlem erworben.
Interview: Das Gespräch führten Jan Hamer und Ulrich Stefan Knoll.
Fotos: Charles O. Job © Dominic Büttner (Titelfoto), SEQ © Dominic Büttner (2) © Charles O. Job (1/3), Afro-Sketch © Dominic Büttner (4), Afro-Sketch: Skizze und Muster © Charles O. Job (5), Haus Ariasana © Martin Hemmi (6-10), Luftbild Vals © Lukas Schweizer / Visit Vals AG (11), Haus Ariasana © Martin Hemmi (12), Mask: Ideenskizze © Charles O. Job (13), Mask: Modelle © Charles O. Job (14), Mask: Prototyp © Dominic Büttner (15), Mask © Dominic Büttner (16), Assemblage: Ideenskizzen und Prototyp © Charles O. Job (17-19), Assemblage © Dominic Büttner (20), Sketch: Entwicklungsphase © Charles O. Job (21), Sketch und Afro-Sketch, Prototypen © Charles O. Job (22), Sketch © Dominic Büttner (23/24), Summer School Frankreich © Charles O. Job (25-27), Summer School Indien © Charles O. Job (28/29), Assemblage im Studio Museum © Isata Elizabeth Yansaneh (30/31)







0 Kommentare