Häuser

Unter­künfte von Architekt:innen für Rei­sefans ent­worfen: Unsere Sammlung hoch­wer­tiger Feri­en­do­mizile — auch via Karte. Kennen Sie schon unseren Neu­zugang?

Außer­ge­wöhn­liche Orte und Loca­tions finden — für Work­shops, Team­e­vents, Mee­tings, Yoga-Retreats oder private Feiern.

Magazin

In Rubriken wie Homes­tories und Insights hinter die Häuser blicken, Gastgeber:innen besuchen oder Posi­tionen zu aktu­ellen Themen lesen.

Shop

URLAUBSARCHITEKTUR ist das füh­rende Web­portal für archi­tek­to­nisch bei­spiel­ge­bende Feri­en­häuser. Wir geben auch preis­ge­krönten Cof­fee­table-Bücher heraus – diese sind im Buch­handel erhältlich und in unserem Shop.

Über uns

Was wir machen: ein beson­deres Netzwerk für besondere Häuser.

Wie funk­tio­niert Urlaubs­ar­chi­tektur?

Wie Sie mit Urlaubs­ar­chi­tektur Ihr Feri­en­do­mizil finden und wo Sie es buchen können.

Partner werden

Ihr Haus passt zu Urlaubs­ar­chi­tektur? Zeit, dass wir uns ken­nen­lernen!

Real Estate

For sale! Hier finden Sie unsere aktu­ellen Ver­kaufs­an­gebote. Angebote und Gesuche von span­nenden Immo­bilien.

News­letter

Jetzt für unseren News­letter anmelden.


Häuser

Unter­künfte von Architekt:innen für Rei­sefans ent­worfen: Unsere Sammlung hoch­wer­tiger Feri­en­do­mizile — auch via Karte. Kennen Sie schon unseren Neu­zugang?

Spaces

Außer­ge­wöhn­liche Orte und Loca­tions finden — für Work­shops, Team­e­vents, Mee­tings, Yoga-Retreats oder private Feiern.

Magazin

In Rubriken wie Homes­tories und Insights hinter die Häuser blicken, Gastgeber:innen besuchen oder Posi­tionen zu aktu­ellen Themen lesen.

News­letter

Jetzt für unseren News­letter anmelden.

Juwel zwi­schen Sand­stein­felsen: Schloss Prossen

Mit Mut, Ausdauer und großem denkmalpflegerischem Sachverstand wurde ein ehemaliges Rittergut an den Elbufern nahe Dresden wiedererweckt. Die Historie erlebt seither eine neue Blütezeit - im modernen Gewand.

von Karsten Blüthgen im Juni 2021

 Juwel zwi­schen Sand­stein­felsen: Schloss Prossen in  /

Die Natur ist an diesem Ort lautlos und zugleich voller Klang. Still und befriedet fließt die Elbe vorüber. Ihre wilde Phase hat sie hier, kurz hinter der böh­misch-säch­si­schen Grenze, längst hinter sich gelassen. Hoch über dem Fluss grüßt der Lili­en­stein herüber. Noch bevor die ersten Son­nen­strahlen den mar­kanten Tafelberg treffen, hat ein Specht im Park am Refugium Schloss Prossen sein Tagwerk begonnen. Umso ver­nehm­licher, wenn das Rumoren der Zivi­li­sation fern ist. Sein Hämmern ist so nah und vehement, dass es selbst durch die geschlos­senen Fenster des 2019 eröff­neten Hauses dringt. Gedämpft, hört es sich dort wie ein woh­liges Atmen an. Die Laute der Umgebung ver­schmelzen zu einer betö­renden Har­monie.

Lärm ist hier ein Fremdwort. Selbst das Geräusch vor­bei­fah­render Züge, dank derer die Gegend für Dresdner wie Prager zum Greifen nahe rückt, klingt für besänf­tigte Ohren anders. Zumal das Auge nicht minder ver­wöhnt und beglückt wird – im Herzen des Elb­sand­stein­ge­birges. In Prossen. Das Dorf, heute Ortsteil von Bad Schandau, kennt kaum Durch­gangs­verkehr. Es sonnt sich am Elbhang und folgt ein Stück nord­wärts dem schat­tigen Tal, das der Grün­delbach ein­ge­schnitten hat.

Inspi­ra­tionen und Träume finden zuein­ander

Das sinn­liche Erlebnis beginnt schon beim Buchen des Feri­en­do­mizils, das drei groß­zügige Suiten nach Süd­westen mit Elb­blick sowie acht weitere Appar­te­ments auf drei Etagen umfasst. Was darf es sein: „Wie­sen­grund“ oder „Him­melszelt“? „Mor­gen­licht“ oder „Abend­sonne“? „Wal­desruh“ oder „Dorf­idyll“? „Park­suite“ oder „Elb­suite“? Im Schloss Prossen klingen selbst die Namen der Woh­nungen mär­chenhaft. Namen, die zum Teil bereits in der Bau­phase mit Vor­freude ver­geben worden sind und die den indi­vi­du­ellen Cha­rakter der Räume unter­streichen.

Vom Appar­tement für Zwei über eine ganze Etage für 10 bis 15 Per­sonen bis zum kom­pletten Haus mit 35 Betten lässt sich alles mieten. Eine Wan­der­gruppe aus Stuttgart etwa hatte die Räum­lich­keiten des Dach­ge­schosses kom­bi­niert. Zum Essen trafen sie sich in der Elb­suite mit dem mar­kanten, kreis­runden Fenster – ein Blickfang von innen wie von außen. Mit seinen acht, stern­förmig ange­ord­neten Streben erinnert dieses Fenster an ein Steu­errad. Es ruht in einem Zwerch­giebel, einem der neuen Mar­ken­zeichen, mit dem sich das Haus zum Fluss hin prä­sen­tiert.

Schloss Prossen ist ein Unikat und von seinem Konzept eine Rarität in der Säch­si­schen Schweiz. Dabei folgt es dem inter­na­tio­nalen Trend zur Ganz­heit­lichkeit. Urlauber:innen begreifen nicht mehr nur eine Region als das Ziel, sondern schließen die Unter­kunft bewusst mit ein. Als den Ort, an dem jeder Urlaubstag beginnt und endet. Dazu, viel­leicht, als den Ort, wo sich ein Traum auf Zeit leben lässt.

Torsten Wiesner hegte ihn schon lange. Für den heu­tigen Schloss­herrn beginnt dieser Traum gut ein Jahr­zehnt früher, Kon­turen anzu­nehmen. Da ver­bringt der Dresdner Apo­theker mit seiner Familie einen Urlaub in einem rei­zenden Château in den Pyrenäen. Ein Aus­stei­gerpaar hatte dort schöne, alte Archi­tektur in ein kleines Feri­enziel ver­wandelt. Davon inspi­riert, beginnt Torsten Wiesner, sich in der Säch­sische Schweiz umzu­schauen. Die Gegend kennt der gebürtige West­lau­sitzer von klein auf. Zusammen mit seinem Vater klet­terte er auf unzählige Sand­stein­felsen und kehrte seitdem immer wieder in dieses Paradies zurück. Ihm war bewusst: Hoch­wertige Unter­künfte sind hier rar. Bei der Suche kon­zen­triert er sich zunächst auf Bau­ernhöfe. His­to­rische Bau­sub­stanz sollte es auf jeden Fall sein, kein Neubau.

Ort atmet Geschichte und erzählt Geschichten

2013 ent­decken Jutta und Torsten Wiesner das Rit­tergut Prossen. Reichlich her­un­ter­ge­kommen steht es bei einem Immo­bi­li­en­portal zum Verkauf. Wiesners nehmen es in Augen­schein. Ihr erster Ein­druck: Das Haus über­zeugt mit seiner Aus­strahlung, aber, ja, es ist stark sanie­rungs­be­dürftig. Und ver­mutlich über 300 Jahre alt. Zweifel kommen auf, ob sie der Her­aus­for­derung gewachsen sind, daraus ein attrak­tives Feri­en­objekt ent­stehen zu lassen. „Nach den Erfah­rungen, die wir bei der bis­he­rigen Suche gemacht haben, war uns fach­licher Rat gleich am Anfang sehr wichtig“, erinnert sich Torsten Wiesner. Er zieht Henrike und Tom Schoper hinzu, die in Dresden das Büro schoper.schoper Archi­tekten führen. Die pro­mo­vierten Schopers helfen, den Aufwand abzu­schätzen, gemeinsam werden erste Ideen ent­wi­ckelt. Wiesners werden noch im Jahr der Ent­de­ckung neue Eigen­tümer. Eigen­tümer eines Her­ren­hauses samt Grund­stück und Neben­ge­bäuden, weitaus größer als der ursprüng­liche Traum. Ralf-Peter Pinkwart vom Lan­desamt für Denk­mal­pflege wird schon im Jahr darauf schwärmen und das fast ver­gessene Rit­tergut sym­bo­lisch zum Schloss erheben: „Nach dem adligen Cha­rakter sollte man das so bezeichnen“, sagt er und findet nichts Ver­gleich­bares zwi­schen Pillnitz bei Dresden und dem tsche­chi­schen Děčín.

Das Rit­tergut Prossen kann eine sechs Jahr­hun­derte umspan­nende Geschichte erzählen, die wech­selvoll und ähnlich kur­ven­reich ver­läuft wie die Elbe in dieser Land­schaft. Es diente der Adels­fa­milie von Bünau als Her­renhaus, war Sitz der Gerichts­barkeit. Ver­leger Friedrich Brockhaus wohnte hier und es wurde sogar Bier gebraut. Nach dem Zweiten Welt­krieg zogen Gemein­de­ver­waltung, Schule und Kin­der­garten ein. Im Haus wohnten wei­terhin Mieter:innen, ein Raum für Feri­en­gäste wurde ein­ge­richtet. Zuletzt stand es leer und litt weiter. Sein gänz­licher Verfall wäre ein Trau­er­spiel gewesen. Fast jeder Pros­sener hat eine Bindung zum heu­tigen Schloss. Ein Tag der offenen Tür noch in der Bau­phase zeigte die Resonanz ein­drücklich. Ger­traud Liebsch, im Dorf geboren, feierte kurz nach der Fer­tig­stellung des Umbaus ihren 95. Geburtstag und war tief gerührt, was aus dem Haus geworden ist, in dem sie einst wohnte. „Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt“, zitiert die Dame Joseph von Eichen­dorff. Und fügt über­schwänglich hinzu: „Oder besser ins Schloss Prossen.“

Jeder Rück­blick mildert Erlebtes ab. Jedes Erinnern färbt weiter, macht selbst beschwer­liche Wege im Nach­hinein leichter und schwächt selbst die Wirkung von Fakten ab. Etwa die vielen Tonnen Schutt und Abfall, die vor dem Umbau auf die Bau­herren und ihre Gewerke gewartet haben. Wer soll ahnen, dass es so viel werden würde? Klar ist am Anfang nur: Nie und nimmer kann das Haus im vor­ge­fun­denen Zustand genutzt werden. Hier gibt es Pro­vi­sorien, da halb­herzige Erneue­rungen. Der Bau befindet sich an manchen Stellen in höchst deso­latem Zustand und es gleicht einem Wunder, dass er über­haupt so lange halten konnte.
Während der Arbeiten, ins­be­sondere beim Ent­fernen nach­träg­licher Ein­bauten, reißt die Kette von Über­ra­schungen nicht ab. Es gibt böse und beglü­ckende. Freude und Frus­tration trennen manchmal nur wenige Zen­ti­meter. Ein Bei­spiel sind die Stuck­decken im Südteil des Hauses. In einigen Räumen sind sie zunächst hinter einer abge­hängten Decke ver­borgen. Denkmalpfleger:innen werden die wert­vollste davon später auf das Jahr 1693 datieren und zu den am besten erhal­tenen des säch­si­schen Hoch­barock zählen. Doch die Freude muss warten. Es ist ein Pendeln zwi­schen Hoffen und Bangen. Im heu­tigen Kaminsaal in der ersten Etage geht es zunächst darum, den Stuck zu retten. Denn die ihn hal­tende Decke zum Dach­ge­schoss war nach einem lange zurück­lie­genden Was­ser­schaden marode geworden, an manchen Stellen sogar ein­ge­brochen. „Letztlich mussten wir fast jeden Balken anfassen“, erinnert sich Torsten Wiesner. Die Sanierung ist von Beginn an ein Vaban­que­spiel, eiserner Wille ist gefragt. Jede Über­ra­schung lässt den Zeitplan durch­ein­ander geraten.

Sanierung fordert Opfer und fördert Schätze zutage

Wände und Böden werden geöffnet, um den bis zu dreifach geteilten Räumen ihre ursprüng­liche Größe und Würde zurück­zu­geben. Immer wieder tritt dabei Wert­volles zutage. So finden die Hand­werker im Mit­tel­ge­schoss unter zwei Par­kett­schichten eine Dielung aus dem 17. Jahr­hundert. Aus­gebaut, auf­be­reitet und wieder ein­ge­setzt, prägt dieser Fuß­boden nun den Cha­rakter des Kamin­saals. Epochen finden hier har­mo­nisch zusammen.

In der Park­suite nebenan bezaubert nicht nur der Blick auf Schlosspark, Elbe, König­stein und Lili­en­stein. Schon die Wände des Raums sind ein Blickfang. Hinter einem abge­bro­chenen Kachelofen sowie Schichten von Farben und Tapeten schlum­merte über Jahr­hun­derte eine Wand­be­malung, die an Tapis­serien erinnert. Auch beim Auf­brechen zweier zuge­mau­erter Fenster wird sie auf deren Bogen­lai­bungen gefunden. Für die Architekt:innen ist das Impuls genug, den ganzen Raum in dieser Art aus­zu­kleiden. Restau­ra­toren haben die Gestaltung glänzend umge­setzt – bis hin zu Spuren hand­werk­licher Pin­sel­führung. Die Bau­her­ren­schaft ist stets mit einem wei­nenden und einem lachenden Auge unterwegs. Um den Dach­stuhl, die Krone des Bau­denkmals, wird gekämpft – bis die bittere Ein­sicht kommt, dass keiner seiner Flügel zu retten ist und kom­plett neu gebaut werden muss. Die Archi­tekten Schoper nehmen dies als Chance, ihr Sanie­rungs­konzept kon­se­quent weiter zu ver­folgen. Das erneuerte Schloss Prossen ist als Ganzes Ergebnis der „ana­logen Kultur des Wei­ter­denkens“.

Am Dach­stuhl wird die Umsetzung dieser Archi­tek­tur­theorie besonders anschaulich. Der ist bis zu seiner Erneuerung im 19. Jahr­hundert ein barockes Walmdach mit Gauben. Dann erhält der Dach­stuhl Man­sar­den­woh­nungen und muss deren Fuß­böden sta­tisch mit­tragen. Der Dach­stuhl von heute ist weder so gebaut wie der letzte, was der gewünschten Raum­ge­staltung wider­sprochen hätte, noch haben Schopers etwas völlig Neues auf­ge­setzt, was Gefahr liefe, beliebig zu wirken. Vielmehr haben die Architekt:innen ver­sucht, „den ursprüng­lichen Entwurf für das Dach­ge­schoss aus dem ver­meint­lichen Denken des 19. Jahr­hun­derts heraus neu zu ent­wi­ckeln.“

Henrike und Tom Schoper erklären: „Dies ist der ‚analoge‘ Schritt, den wir unter­nommen haben: das Haus selbst ver­stehen zu lernen – struk­turell und kon­struktiv –, um es mit den ihm ver­trauten Mitteln zu ergänzen und es so im 21. Jahr­hundert ankommen zu lassen.“

Da ist es ange­kommen, mitsamt seinen Mög­lich­keiten für Begegnung und Ent­spannung. Neben dem Kaminsaal bietet es mit dem Gar­tensaal im Erd­ge­schoss einen wei­teren Gemein­schaftsraum. Dazu eine Sauna im Gewölbe der alten Schloss­küche. Auch die Kultur soll ein­ziehen: Gedacht sind Kam­mer­kon­zerte, Lesungen oder Film­abende im Schloss­garten. Eine geniale Ent­wurfs­lösung ist das ange­baute Trep­penhaus. Innen wie außen ver­zichtet es auf harsche Kon­traste, die anderswo bewusst gesetzt werden. Und doch sorgt der neue Anbau im Erd­ge­schoss, wo er an die Emp­fangs­halle mit einem nied­rigen Decken­ge­wölbe aus der Renais­sance grenzt, für den größten Zeit­sprung im Schloss Prossen.

Denkmal tritt in einen Dialog mit seinen Gästen

Torsten Wiesner wollte ursprünglich selbst einmal Archi­tektur stu­dieren. Mit Schloss Prossen, das zu Recht den Unter­titel „Refugium“ trägt, ist für ihn daher eine besondere Vision wahr geworden. Von puris­ti­schen Maximen wie Ratio­na­li­sierung, Reduktion und Wirt­schaft­lichkeit, nach denen heute in aller Welt ent­worfen und gebaut wird, hebt sich dieses Objekt wohl­tuend ab.
Den Archi­tekten Schoper erscheint die Varianz, die Abwei­chung vom Erwar­teten „als ein Pri­vileg der Denkmal-Pflege“, ohne damit Restau­ration zu meinen. Sie fragen: „Wo, wenn nicht im Denkmal und noch mehr in der Nutzung einer Feri­en­re­sidenz als einem ‚Wohnen auf Zeit‘, hat man die Mög­lichkeit, den Grund­zügen des Bauens und des Wohnens in ihrem Kern nach­zu­gehen?“ Schloss Prossen, in dem kein Raum dem anderen gleicht, gibt auf diese Kern­frage eine besondere, über­zeu­gende Antwort. Ein Juwel an der Elbe, das den Fluss der Zeit spiegelt und den Gruß vom Lili­en­stein stolz erwidern kann.


Text: Karsten Blüthgen, Juni 2021

Autoreninfo: Karsten Blüthgen beschäftigt sich als freier Jour­nalist und Kon­zert­dra­maturg seit vielen Jahren in erster Linie mit Aufbau und Wirkung von Musik. Der stu­dierte Akus­tiker und Musik­wis­sen­schaftler hat ein Faible für art­ver­wandte Künste wie die Archi­tektur und ging schon in seiner Magis­ter­arbeit der spe­zi­ellen Beziehung von Musik und Raum auf den Grund. An Schloss Prossen fas­zi­niert ihn, wie his­to­rische Archi­tektur bei­spiel­gebend wie­der­auf­er­standen und dabei ganz im Heute ange­kommen ist. In den Sälen und Foyers dürften Renais­sance­laute und barockes Spinett, moderner Flügel und Jazz glei­cher­maßen gut wirken.

Redaktion: Ulrich Stefan Knoll

Das Schloss

Apartment Schloss Prossen
Schloss Prossen
Apartment Schloss Prossen
Eine Feri­en­re­sidenz in einem ehe­ma­ligen Rit­tergut in der Säch­si­schen Schweiz — 300 Meter von der Elbe ent­fernt und in Nähe des Kur­ortes Bad Schandau. Das jahr­hun­der­tealte Schloss hat eine wech­sel­volle Geschichte.

2 Kommentare

Eine traum­hafte Idylle, die man selbst als pas­sio­nierter Hotelier nicht nur genießen, sondern auch gerne als Gast­geber seinen Gäste erlebbar machen möchte. Wir kommen auf alle Fälle bald einmal aus Berlin für ein langes Wochenende oder gar eine Woche.

Frank Hörl sagt:

Ein wirklich traumhaft schöner Ort, den wir im “Him­melszelt” genossen haben.

Ulrike Willmeroth sagt:

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem * markiert
Bei Buchungsanfragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Vermieter. Wie funktioniert URLAUBSARCHITEKTUR? Lesen Sie unsere FAQ.