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Ferienhaus Rifugio Friulano in Friaul-Julisch Venetien, Tarcento / IT - Italien

Ferienhaus Rifugio Friulano

Das Rifugio Friulano ist ein Hideaway in den Hügeln der ober­ita­lie­ni­schen Region Friaul. Ursprünglich hatten die Besitzer nach einem alten Steinhaus gesucht, sich jedoch in ein Bau­grund­stück an einem steilen Hang nördlich der Stadt Udine ver­liebt.

Hier bauten sie sich ein Refugium für den Rückzug vom Alltag: ein ein­faches und archai­sches Holzhaus mit 35 cm dicken Wänden aus unbe­han­deltem Holz und einem mit Kupfer gedeckten Dach. Von Weitem erweckt der Bau die Asso­ziation an einen Wehrturm. Er ist auf der Nord­seite fast gänzlich ver­schlossen — die Ein­gangstür ist die einzige Öffnung. In die anderen Him­mels­rich­tungen, ins­be­sondere nach Süden, öffnet sich das Haus mit großen Pan­ora­ma­fenstern. Diese können zum Teil mit Holz­schie­be­türen ver­schlossen werden.

Das Haus hat eine Wohn­fläche von 150 qm, die sich auf drei Ebenen ver­teilt. In der unteren Ebene liegt der Ess- und Wohn­be­reich mit Zugang zur Ter­rasse. Im ersten Stock, auf­grund der Hanglage ist dies die Ein­gangs­ebene, befinden sich zwei Schlaf­zimmer und das Bad. Im Ober­ge­schoss gibt es einen offenen Wohnraum mit Zugang auf einen großen Balkon. Mit Fenstern nach drei Seiten bieten sich hier Pan­ora­ma­aus­blicke über die Hügel bis zum Meer. Zum Haus gehört der im Hang gelegene Garten, in dem Oliven- und Fei­gen­bäumen und zahl­reiche Kräuter wachsen.

rifugio friulano
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Was geht hier

Das Rifugio ist als Rückzugsort konzipiert. Es gibt daher weder Internet noch Fernseher. So bleibt viel Zeit für andere Aktivitäten wie Lesen, Spielen, Kochen oder einfach die Seele baumeln zu lassen. Ausflüge in die Umgebung: Vom Rifiguio Friulano sind sowohl die Ufer des Tagliamento als auch die Küsten der oberen Adria – Triest, Grado, Venedig – einfach und rasch zu erreichen. Wandern kann man in den Julischen Alpen, die sich in unmittelbarer Nähe befinden. Besichtigung der Stadt Udine, Tagestouren nach Triest und Venedig.

Warum wir dieses Haus mögen

Ein einfaches, ehrliches Haus, das sich perfekt eignet, um sich von der Welt zurückzuziehen und die Batterien wiederaufzuladen.

Für wen passt dieses Haus

Für Paare und Familien, die Ruhe und Naturerlebnisse suchen.


Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano
Rifugio Friulano

Details

Region IT - Italien, Friaul-Julisch Venetien, Tarcento
Friaul-Julisch Venetien
Name Rifugio Friulano
Lage In den Hügeln oberhalb von Tarcento nahe Udine
Anzahl Gäste Max. 7
Fertigstellung 2012
Design RONCO SERRA architetti, Tarcento; Innendesign: ROOMS, Klagenfurt
Auszeichnungen Holzbaupreis Kärnten 2013
Architektur modern
Unterkunft Ferienhaus
Kriterien 1-6 (Haus/Wohnung), Berge, Familie, Garten, Wandern
RegistrierungCIN: IT030116C2AGOKWEOF

Verfügbarkeitskalender

Der Kalender zeigt die aktuelle Verfügbarkeit der Unterkunft an. An Tagen mit weißem Hintergrund ist die Unterkunft noch verfügbar. An Tagen mit dunkelgrauem Hintergrund ist die Unterkunft nicht verfügbar.

Anfrage/Buchung

17 Kommentare

Seite 1 von 4

Wir haben das Rifugio Friulano über Sil­vester genossen. Ein per­fekter Feri­enort auch im Winter… Das wun­derbare, schlichte und sehr gemüt­liche Holzhaus, mit super Ein­richtung bietet alles, was ver­spochen wird. Offenes Feuer (mit viel Holz­vorrat) im Wohn­be­reich, ein kleiner Schwe­denofen sorgt im obersten Stock für Gemüt­lichkeit mit toller Aus­sicht und in der Küche und in den Nass­zellen steht alles zur Ver­fügung in bester Qua­lität. Ganz lieben Dank an Peter und Nora für die tollen Tipps und die unkom­pli­zierte, gross­zügige Gast­freund­schaft!

Pia und Fritz sagt:

Wir haben den Sommer ein bisschen ver­längert und haben die Tage im Rifugio sehr genossen. Das Haus ist toll und für jede Gele­genheit gibt es ein wun­der­bares Plätzchen. Eigentlich reicht es, der Sonne beim Unter­gehen zuzu­schauen und dabei einen guten Wein aus dem Friaul zu genießen. Danke Nora und Peter und bis bald !

Tobias & Antje sagt:

Dieses Mal waren wir für zwei­einhalb Wochen im Früh­sommer hier. Das Rifugio Friulano ist ein per­fekter Aus­gangs­punkt für Aus­flüge. Nach Stella für einen fan­tas­ti­schen Blick auf Tar­cento. Oder sonntags nach Artegna, wenn aus­nahms­weise die Kirche St. Martino geöffnet hat. Oder durch den men­schen­leeren Passo di Tamanea nach Kovarid in Slo­wenien. Oder nach Aquileia, wo man unzählige Relikte wohl­ha­bender Röme­rinnen und Römer bestaunen kann. — Oder man bleibt im Refugio und genießt das Haus und den umwer­fenden Aus­blick bei Kuckucks­rufen und anderem Vogel­konzert. Wir hätten gut noch länger bleiben können.

Edel Struß und Joachim Heinlein sagt:

Schön war’s im Rifugio und im Friaul in den Sep­tem­ber­tagen, als der Sommer in den Herbst überging! Das Haus bietet auf groß­zügige Weise alles, was man für ein ein­faches und ange­nehmes Leben braucht — drinnen wie draußen. Ein Ort für Men­schen, die mit sich etwas anfangen können. Mandí!

Edel Struß und Joachim Heinlein sagt:

Unsere Zeit im Rifugio ging viel zu rasch vorüber und wirkt doch nach­haltig in unseren Erin­ne­rungen. Ende Juli ver­brachten wir zwei Wochen in Sammar­denchia. Trotz Som­mer­hitze war es im Rifugio sehr erträglich, in der Nacht kühlte es stets angenehm ab. Die Lage am Hang und der Garten mitten in der Natur sind traumhaft. Die Zikaden und Eidechsen gehören zum Haus wie die Oli­ven­bäume und blü­henden Ole­ander. Die freund­liche, hilfs­be­reite und unkom­pli­zierte Art der Gast­geber führte dazu, dass wir uns vom ersten Tag an sehr wohl fühlten. Ferien im Rifugio Friulano sind zwei­fellos eine per­fekte Mög­lichkeit, um sich zu erholen. Herz­lichen Dank!

M. Bachmann sagt:

Wir sind über­zeugte Wie­der­ho­lungs­täter! Aber zum ersten Mal im Früh­sommer im Rifugio. Anderes Licht mit zum Teil hoher Luft­feuch­tigkeit — jedoch deutlich weniger in Sammar­dengo als in der Ebene. Auf Grund der hohen Nie­der­schläge der ver­gan­genen Wochen führte der Tar­cento mehr Wasser als bei unseren letzten Auf­ent­halten und wir ent­deckten eine wun­derbare Bade­stelle. Diesmal waren die Hob­by­gärtner wesentlich weniger aktiv und somit herrschte eine wun­derbare Ruhe. Also auch in dieser Jah­reszeit ist das Rifugio ein herr­licher Rück­zugsort!

Stefan Dipper sagt:

In der zweiten Janu­ar­woche haben wir eine wun­der­schöne Zeit im Refugio Friulano ver­bracht. Die Eigen­tümer Nòra und Peter haben uns sehr herzlich in Empfang genommen und wir haben uns sofort wohl­ge­fühlt. Es ist ein beson­derer Ort, mit ein­zig­ar­tigen Aus­blicken, um sich zu ent­spannen und zur Ruhe zu kommen. Morgens haben wir den Kaminofen ein­ge­heizt und konnten den ganzen Tag die gemüt­liche und wohlige Wärme genießen. Am Abend boten sich uns sen­sa­tio­nelle Son­nen­un­ter­gänge bei einem Gläschen Wein. Wir kochen lei­den­schaftlich gerne und es machte große Freude mit Pan­ora­ma­blick am Herd zu stehen und die perfekt aus­ge­stattete Küche zu nutzen. Aus­flüge in die nahe­ge­le­genen Orte, wie Cividale, Gemoma, Venzone und Udine waren für uns sehr berei­chernd und sind emp­feh­lenswert. Im Januar ist es aus­ge­sprochen ruhig und man kann das ita­lie­nische Lebens­gefühl im Friaul genießen. Die Gegend ist teil­weise noch sehr ursprünglich und wir waren gefühlt die ein­zigen Tou­risten. Wir kommen sehr gerne wieder und danken Euch beiden für die wun­derbare Gast­freund­schaft!

Andrea Elspermann sagt:

Meine Frau und ich waren nun schon zum 2. Mal im Rifugio — es ist schon ein bischen wie Heim­kommen. 2 Dinge schätzen wir neben den oben Erwähnten Kom­men­taren besonders: es ist ein Ort für einen per­fekten Rückzug, wobei der Kontakt zur Außenwelt erhalten bleibt. Man sitzt auf dem Umgang im ersten Stock, ein Glas Wein in der Hand, über sich den dunkler wer­denden Himmel, Fle­der­mäuse huschen vorbei und tief unten der Gesang von Grillen, in der gar nicht so weiten Ferne erste Lichter, Autos nur als beweg­liche Licht­punkte — und die Augen werden immer schwerer von der Fülle des Gese­henen. Kein Laut dringt von der Ebene zu uns nach oben. Am Morgen dann nach 1o Minuten Fahrt der Start in den Tag in der Bar, den Café vor sich, den Men­schen zuschauen und nach wenigen Tagen schon ein wenig dazu gehören. Aber auch neben dem Rückzug im Haus und dem Garten bestehrt die Mög­lichkeit, Land­schaft und kul­tu­relles Angebot für sich zu erkunden, fast kein inter­es­santer Ort ist weiter als 1 h vom Haus ent­fernt. Wir kommen wieder!

Stefan Dipper sagt:

Wir waren die letzte Juli­woche im Rifugio und erstmals im Friaul. Es war eine wun­derbare Zeit. Das Haus ist natürlich für Archi­tek­tur­lieb­haber eine Perle, sonst stünde es nicht auf dieser Seite. Besonders wollen wir die großen Fenster im unteren Geschoss her­vor­heben, die sich ganz öffnen lassen und die Küche in eine Frei­luft­küche mit direktem Gar­ten­an­schluss ver­wandeln. Die ver­schie­denen Sitz­plätze je nach Wetter und Laune sind schön, der Garten ist schlicht und passt zum Ambiente. Abends ist es ganz oben auf der Ter­rasse herrlich, der Blick sen­sa­tionell. Das Haus ist gut aus­ge­stattet, gepflegt und sauber. Die Lage des Hauses ist besonders wegen der Aus­sicht ein­zig­artig, es ist sehr ruhig und doch nicht einsam, es gibt wenige Häuser in der Nähe.
Der Ort Tar­cento ist untou­ris­tisch und war gerade des­wegen für uns attraktiv: Von der Bar, dem Bäcker, Metzger, der Gela­teria, dem Super­markt bis hin zum Kram­laden mit her­vor­ra­gendem Angebot gibt es alles. Die Eigen­tümer haben sich viel Mühe gemacht, Trat­torien und Aus­flugsorte zu emp­fehlen. Allem kann man unein­ge­schränkt folgen. Die Gegend besticht zudem noch durch ein in Italien selten gewor­denes gutes Preis-Leis­tungs­ver­hältnis. Es gibt Plätze, die bleiben einem besonders in Erin­nerung, sie wollen noch inten­siver ent­deckt werden. Das Rifugio Friulano und das Friaul gehören für uns zu dieser Kate­gorie.

Angela Krause sagt:

Ein wirklich außer­ge­wöhn­liches Haus in wun­der­barer Lage. Eine per­fekte Basis für aus­ge­dehnte Touren im Moun­tainbike-Mekka zwi­schen Gemona und Cividale del Friuli. Direkt vom Haus oder mit kurzer Shut­tle­fahrt sind zB der Monte Cuarnan oder der Matajur gut erreichbar.
Nach einem anstren­genden Bike-Tag lässt es sich an diesem Traum­platz wun­derbar ent­spannen.

Georg Wilfling sagt:

Auch Ende November ein Traum! Und auch alleine ein Genuss!
Der von herbstlich bunter Umgebung geprägte Auf­enthalt in diesem Refugium tut einfach nur gut. Jedes Detail dieses herr­lichen Hauses könnte ich (selbst als per­fek­tio­nis­ti­scher Architekt) in vollen Zügen genießen — die natür­liche Bau­weise und Mate­ri­al­auswahl, die facet­ten­reiche Licht­führung, die beru­hi­genden Aus- und Ein­sichten, der schöne Garten, die üppige Aus­stattung etc. sind einfach ein Traum..
Gerne wieder und gerne auch zu jeder anderen Jah­reszeit. Danke für diesen Genuss!

Daniel Weiss sagt:

Wir durften eine wun­der­volle Woche in dem so beson­deren und sehr gemüt­lichen Haus ver­bringen! Wir haben uns rundum wohl gefühlt und sogar über ein paar Regentage gefreut, in denen wir das Haus nicht ver­lassen konnten und wollten. Ganz besonders positiv über­rascht hat uns die top-ein­ge­richtete Küche, da wir sehr gerne kochen und das häufig im Urlaub auf­grund der Aus­stattung wenig Freude macht. Das war hier ganz anders und so haben wir das Haus häufig auch am Abend genossen. Dennoch vielen Dank für die vielen guten Restaurant-Tipps — wir haben es dann auch noch außer Haus geschafft und her­vor­ragend gegessen. Wir hoffen sehr, dass es nicht unser letzter Urlaub dort war. :)

Melanie Hofmeister sagt:

Anfang Sep­tember 2022 konnten wir 4 wun­derbare Tage im Rifugio Friulano erleben – bestens aus­ge­stattet liegt dieses Juwel in den Hügeln von Tar­cento in der Nähe von Udine und hat uns als Basis­lager für aus­giebige E‑Biketouren gedient — mit gut geplanten Tages­touren sind viele Orte und Städte im Umkreis von 40 bis 50 km erreichbar. Die per­fekte Raum­auf­teilung in diesem groß­zü­gigen Holzhaus ent­sprach unseren Vor­stel­lungen für einen Auf­enthalt für 4 Per­sonen. Vor allem das 2. Ober­ge­schoss mit seinem pracht­vollen Aus­blick in die grünen Wälder und die Hügel­land­schaft rund um das Rifugio hat uns täglich zu erhol­samen Ruhe­pausen ein­ge­laden und uns Erholung und Energie ermög­licht. Wir möchten uns bei den Gast­gebern Nora und Peter bedanken und freuen uns schon auf unseren nächsten Auf­enthalt in diesem bemer­kens­werten Urlaubs­do­mizil.

Hans Grassauer sagt:

Wir (2 Familien, ins­gesamt 7 Per­sonen) haben dieses wun­derbare Refugium gestern mit viel Wehmut ver­lassen und sehnen uns schon jetzt wieder nach der Ruhe des Ortes, der gran­diosen Aus­sicht, dem orga­ni­schen Haus (welches sehr durch­dacht kon­zi­piert wurde und in sich stimmig ist) mit seiner Woh­ligkeit und der guten Gas­tro­nomie allerorts…Man kann von dort sehr viel unter­nehmen (das Meer ist nahe, die Natur quasi vor der Haustür, sogar Slo­wenien nur 30 KM ent­fernt), was dank der vielen Tipps der Gast­geber nicht schwer­fällt.
Wir haben wun­der­volle 5 Tage im Refugio ver­bracht!

Harald Lüftl sagt:

Wir ver­brachten knapp zwei Wochen im Spät­sommer dieses denk­wür­digen Jahres mit unseren erwach­senen Töchtern in diesem wirklich wun­der­baren Haus und waren sehr froh über diese Ent­scheidung. Die Archi­tektur des Hauses ist außer­or­dentlich orginell — erst beim Betreten des Hauses wird sichtbar, wie groß­zügig das Haus angelegt ist.; von außen erscheint es fast karg und ver­schlossen, von innen warm und hei­melig. Der Garten lädt zum Lesen ein, auf der Ter­rasse konnten wir wun­derbar spielen und lesen; im oberen Stockwerk bietet sich ein phan­tas­ti­scher Rund­blick. Die Küche ist her­vor­ragend aus­ge­stattet, und es war ein Ver­gnügen, dort zu kochen.
Die Gast­geber, Nora und Peter Kaschnig, sind reizend, außer­or­dentlich auf­merksam und groß­zügig; sie gaben uns aus­ge­zeichnete Emp­feh­lungen für Restau­rants, schöne Bade­stellen am Fluß u.v.a.
Wir kommen ganz sicher wieder. Herz­lichen Dank für den schönen Auf­enthalt!

Celina Rodriguez Drescher sagt:

Nach langer Über­legung, haben wir uns doch ent­schlossen, trotz Corona, unseren Som­mer­urlaub mit unseren erwach­senen Töchtern im Rifugio zu ver­bringen. Wir hatten uns bewußt für diesen Ort ent­schieden und sind begeistert. Das Haus duftet nach Natur, die Archi­tektur gut durch­dacht im Ein­klang mit der Umgebung. Die Stimmung auf den unter­schied­lichen Ebenen, vom Früh­stück auf der Ter­rasse über die Abend­stimmung vom oberen Stockwerk, einfach nur schön. Ein magi­scher Ort, um zur Ruhe zu kommen, ganz ohne die elek­tro­ni­schen Mittel. Im Ori­ginal noch viel schöner als auf den Fotos. Die Lage ist ideal für Wan­de­rungen in der Natur als auch für Aus­flüge in die nicht weit ent­fernten Städte wie Udine, Triest oder auch Venedig. Liebe Familie Kat­schnig, nochmals ein herz­liches Dan­ke­schön an Sie für Ihre freund­liche Begrüßung und Ein­führung ins Haus mit all den guten Tipps , Sie sind her­vor­ra­gende Gast­geber, an alles war gedacht, sodass wir uns sofort sehr wohl gefühlt haben.
Wir können Ihr Haus unein­ge­schränkt wei­ter­emp­fehlen.

Bernadette Kaiser sagt:

Wir waren in diesem schwie­rigen Corona Sommer mit unseren erwach­senen Kindern im Rifugio. Es war groß­artig und noch viel schöner als auf den Fotos. Die ver­wen­deten Bau­stoffe schaffen ein unglaub­liches Wohl­fühl­klima. Wir kamen zur Ruhe. Wir haben gelesen, gekocht, Karten gespielt und ins Grüne geschaut. Und genossen, dass wir elek­tro­nisch nahezu uner­reichbar waren. Ein außer­ge­wöhn­licher Ort, an dem man spürt, wie gute Archi­tektur und viel Liebe zum Bauen die Lebens­qua­lität zu erhöhen vermag. Die Gast­ge­ber­fa­milie ist sehr charmant und freundlich, es fehlte uns an nichts.

Annette Voß sagt:

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