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Apartment/Bed & Breakfast Her­renhaus Bar­thélemy in Gleisweiler / DE - Deutschland, Rheinland-Pfalz

Apartment//Bed & Breakfast Her­renhaus Bar­thélemy

Ein Stück Frank­reich in der Pfalz: Das denk­mal­ge­schützte Her­renhaus Bar­thélemy hat eine bewegte Ver­gan­genheit. Es wurde als Wohnhaus 1619 erbaut, ist 1689 abge­brannt und wurde im 18. Jahr­hundert wieder auf­gebaut. Benannt ist das Haus nach Isaac Bar­thélemy, der das Anwesen 1802 als Som­mersitz erwarb. Den fran­zö­si­schen Ein­fluss spürt man heute noch, denn die Besitzer haben sich mit dem Her­renhaus den Traum von einem Maison d‘hôtes wie in der Pro­vence erfüllt.

Zwei Jahre wurde das 3500 qm große Anwesen restau­riert und umfasst nun neben dem pri­vaten Wohnsitz der Besitzer ein B&B mit drei Gästezimmern/Suiten sowie drei Feri­en­woh­nungen in der alten Remise. Alte Balken, Stuck­decken, Sand­stein­böden, Eichen­dielen sowie antike Möbel­stücke wurden stilvoll mit zeit­ge­nös­si­schen Ele­menten ergänzt.

Genießen Sie die fran­zö­sisch-pfäl­zische Lebensart, ob beim genuss­vollen Früh­stück, beim Table d‘hôtes, beim Wein­abend oder sehr ent­spannt im pri­vaten Barock­garten mit ver­schlun­genen Wegen und einem weiten Blick über das Rheintal.

Herrenhaus Barthélemy
Herrenhaus Barthélemy
Herrenhaus Barthélemy
Herrenhaus Barthélemy

Was geht hier

Wandern, Biken, Klettern und Golfen im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen. Ein Paradies für Genussmenschen: Weingüter und gastronomische Highlights - von Weinstube bis Sterne-Küche. Ausflüge zu Burgen, Schlössern und Museen, Domstädte Speyer und Worms, Baden-Baden, Karlsruhe und Mannheim. Tagesausflug nach Straßburg und zum Unesco-Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Sauna in der Remise.

Warum wir dieses Haus mögen

Ein historischer Ort, der sich wunderbar zum Entschleunigen eignet.

Für wen passt dieses Haus

Erholungssuchende, Weinliebhaber & Genussmenschen, Wanderer & Radfahrer

Eigentümer Her­renhaus Bar­thélemy

Eigentümer

Der Traum von Rosemarie und Clemens ein Gästehaus zu eröffnen, ist auf eigenen Reisen über viele Jahre gewachsen. Es sollte kein klassisches Hotel sein, vielmehr ein Haus mit stilvoller und privater Atmosphäre, ein Ort, wo man nette Menschen trifft und genießt. 2009 haben die beiden Quereinsteiger (Apothekerin und Unternehmensberater) ihr Glück im Süden der Pfalz gefunden, und das Anwesen aus dem 17. Jahrhundert aufwendig restauriert. Heute empfangen die beiden Ihre Gäste so, wie sie es sich immer gewünscht haben: „Wir lieben diesen Ort und die herzliche Lebensart der Region, es macht uns Freude Barthélemy mit unseren Gästen zu erleben und zu teilen“.


Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
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Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy
Her­renhaus Bar­thélemy

Details

Region DE - Deutschland, Rheinland-Pfalz, Gleisweiler
NameHerrenhaus Barthélemy
Lagekleiner Weinort am Rande des Pfälzerwalds
Anzahl Gäste2 Zimmer und eine Suite für je 2 Personen im Herrenhaus, 3 Ferienwohnungen für je 2 Personen in der Remise
Fertigstellung2010
DesignKarl-Walter Medgenberg, Katrin Rating (Landschaftsarchitektin)
VeröffentlichtGeoSaison, Tour de Kultur SR-Welle, Der Feinschmecker, Guide Michelin
Speziellesfranzösischer Barockgarten mit sonnigen und schattigen Sitz- und Liegeplätzen
AuszeichnungenVorgeschlagen für den Denkmalpreis der Sparkasse Rheinland-Pfalz
Architektur alt, alt & neu, Baudenkmal - alt
Unterkunft Apartment, Bed & Breakfast
Kriterien 1-2 (Haus/Wohnung), Zimmer für 1-2 (Hotel), Garten, Golf, Sauna, Wandern, Wein

Verfügbarkeitskalender

Der Kalender zeigt die aktuelle Verfügbarkeit der Unterkunft an. An Tagen mit weißem Hintergrund ist die Unterkunft noch vollständig verfügbar. Hat eine Unterkunft mehr als eine vermietbare Einheit, werden Tage mit freien Kapazitäten mit hellgrau markiertem Hintergrund angezeigt. An Tagen mit dunkelgrauem Hintergrund ist die Unterkunft nicht verfügbar.

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25 Kommentare

Seite 1 von 5

2025 im Juli, die Auszeit bei Rosi und Clemens im Her­renhaus Bar­thélemy in Gleis­weiler war gelungen. Ich danke den beiden, dass sie einen so schönen Ort erhalten bzw. geschaffen haben und mit ihrer Herz­lichkeit beseelen. Eine Wohl­fühloase weil dieser Ort durch die his­to­ri­schen Gebäude und Garten sowie durch die Gast­geber eine Har­monie bilden. Es gibt im Haus, der Feri­en­wohnung, der Som­mer­küche und dem his­to­ri­schen Garten mit Som­merhaus so viele lie­be­volle Details zu ent­decken und zu bewundern. Eine ganz tolle Emp­fehlung von Urlaubs­ar­chi­tektur, die ich gerne wei­tergebe.

Silke K. sagt:

Wann gelingt es schon, sich von Gewohn­heiten zu ver­ab­schieden? Wer schafft den Anlass?
Im August 2024 ist uns das wider­fahren, und zwar genau hier, im Landhaus Bar­thélemy. Unser „nor­maler“ Urlaubs­rhythmus aus (sehr) aktiven Radfahr- und Wander-Tagen mit nach­mit­täg­lichem Lesen (Katrin) bzw. Arbeiten (Peter) wurde gebrochen. Die Atmo­sphäre von Le Clocher, Som­mer­küche und Garten hat Büchern und Laptop die Stirn geboten und wir fanden uns statt­dessen gedan­ken­ver­loren auf den Liegen unter einem der schat­ten­spen­denden Obst­bäume wieder.
So geht Urlaub? Ja! Unbe­dingt!
Mit der lie­be­vollen und bis ins Detail har­mo­ni­schen Gestaltung des Anwesens und ihrer kom­mu­ni­ka­tiven Präsenz haben die Gast­geber einen Platz geschaffen, der mehr ist als ein Urlaubs­quartier – einen echten Sehn­suchtsort.
Danke.

Katrin & Peter aus Greifswald sagt:

Wer ent­schleu­nigen möchte, Ruhe und Ent­spannung sucht, in einem traum­haften, lie­bevoll gestal­teten Her­renhaus, bei her­zens­guten Gast­gebern, ist hier genau richtig!!!
Die Gestaltung erinnert einen sofort an Süd­frank­reich, mit dem typi­schen Charme.
Schon eine Woche ist es her, dass wir diesen zau­ber­haften Ort ver­lassen mussten und wir wissen, dass wir wie­der­kommen werden.
Ange­fangen bei der herz­lichen Begrüßung, der tollen Unter­künfte und des herrlich gestal­teten Barock­gartens, findet man hier sehr viele private Rück­zugs­plätze und kann trotzdem auf ein Glas Wein mit den anderen Haus­gästen oder mit Rosie und Clemens plau­schen.
Einer der Höhe­punkte war dann das Table d‘hôtes, wo Rosie das leckere Menue gezaubert hat und Clemens für die Wein­be­gleiung ver­ant­wortlich war.
Für alle Aktiven bietet die Region herr­liche Mög­lich­keiten zu wandern, mountain biken und kuli­na­rische Momente zu ent­decken. Und das Elsass ist auch nur einen Kat­zen­sprung ent­fernt.
Ganz herzlich Dank an Euch beide, Anke & Axel aus Köln

Anke & Axel sagt:

mit auf­ge­hender Man­del­blüte begann unser dies­jäh­riger Frühling in dem beschau­lichen Pfäl­zerdorf Gleis­weiler. (Kenner sagen es sei einer der schönsten Orte in der Pfalz)
Hinter dem großen Hoftor empfing uns ein Anwesen, an dessen Charme wir uns oft erinnern. Die Spuren der Geschichte und der damit ein­her­ge­henden Geschichten über die Bewohner geben dem Her­renhaus und Garten Bar­thélemy bis heute Würde und ein­la­dende Behag­lichkeit. Wenn Rosi und Clemens erzählen, wie alles begonnen hat, fragt man sich ob die beiden diesen Platz ent­deckt haben oder ob der Ort auf genau diese beiden gewartet hat. Das was heute so selbst­ver­ständlich aus­sieht war ein Prozess der Aneignung. Es braucht Lei­den­schaft und viel Mut sich ein solches Projekt zuzu­trauen und dann eine Vision und viele hel­fende Hände. Das Ergebnis ist so über­zeugend, dass die meisten Gäste sich schon bei der Ver­ab­schiedung auf das Wie­der­kommen freuen. Man ist achtsam umsorgt von den Gast­gebern, die ihr Bar­télemy wirklich teilen und so viele Sitz­ge­le­gen­heiten und Ruhe­plätze anbieten, daß quasi das ganze Anwesen bewohnt wird. Die Gäste sind geborgen in der Mischung aus pri­vatem Rückzug und fami­liärer Gesel­ligkeit am Früh­stücks­tisch, am table d’hotes oder beim gemein­samen Glas Wein. Der lie­bevoll wie­der­her­ge­stellte und per­sönlich gepflegte Barock­garten lockt zu jeder Tageszeit. Im weiten Blick ins Rheintal öffnet sich die Erha­benheit des Ortes über die Zeit und ver­bindet den Betrachter zugleich mit der heu­tigen Pfalz und die hat viel zu bieten…

parkchâlet potsdam sagt:

Für uns war es das erste Mal — und uns hat sehr schnell genau das gleiche Gefühl erfüllt, das offenbar schon viele Gäste hatten: was für ein wun­der­barer Ort! Hier möchte man nicht mehr weg oder jeden­falls unbe­dingt wieder hin. Es ist die Mischung von gärt­ne­risch-land­schaft­licher Schönheit (wo sonst kann man in einem groß­zü­gigen Barock­garten sitzen und auf die Wein­gärten und Dörfer der Ebene hin­ab­schauen) und Wohnen im perfekt restau­rierten Denkmal, in dem auch die kleinsten Details zeigen, dass hier die Idee vom Gast-Raum mit Geschmack und Indi­vi­dua­lität ver­folgt wird. Wir haben den ent­spannten und erhol­samen Auf­enthalt in der Feri­en­wohnung Le Clocher genossen, waren beein­druckt von der erlebten Gast­freund­schaft und werden (weil wir dann doch weg­mussten) unbe­dingt wieder hin­fahren. Vielen Dank an Rose­marie und Clemens.

Susanne und Benedikt sagt:

Der Funke zu den wun­der­baren Gast­gebern Rosie und Clemens ist sofort bei unserem ersten Auf­enthalt im “Bart­h­elemy” im Jahr 2011 über­ge­sprungen! Seitdem kommen wir jedes Jahr an diesen mär­chen­haften Ort. Haus und Garten sind als har­mo­ni­sches Ensemble und mit vielen lie­be­vollen Details wun­derbar restau­riert und immer top gepflegt.

Ein typi­scher Tag im Bart­h­elemy:
Nach Wochen­markt am son­nigen Landauer Markt­platz und einer küh­lenden Wan­derung im Pfälzer Wald, machen wir Pause auf einer Liege im herr­schaft­lichen Barock­garten des Bart­h­elemy. Wir erholen uns dort mit Blick auf die jahr­hun­der­tealte pfälzer Kul­tur­land­schaft mit ihren Wein­bergen, Dörfern und Kirch­turm­spitzen. Während inzwi­schen Rosie ein sen­sa­tio­nelles mehr­gängies Menu vor­be­reitet, holt Clemens mit dem fran­zö­si­schen Old­timer (Citroen DS aus den 60er Jahren), beste Weine von Winzern aus der Gegend. Abends dann gibt es im geschützten Innenhof „Table d‘hôtes“ mit allen Gästen an einem großen Tisch. Wir ver­gessen, dass es noch ein Leben außerhalb des Bart­h­elemy gibt, führen inspi­rie­rende Gespräche und genießen Essen, Wein und den lauen Som­mer­abend. In unserem groß­räu­migen und lie­bevoll ein­ge­rich­teten Zimmer schlafen wir weit nach Mit­ter­nacht im gemüt­lichen Bett ein und geben uns süßen Träumen hin.

Liebe Rosie, lieber Clemens, wir wün­schen euch ein langes gesundes Leben, damit ihr euren (und unseren) Traum noch viele Jahre glücklich wei­ter­leben könnt. Anke und Christian aus München

Anke und Christian sagt:

Schon bei der Ankunft und einem ersten Blick in das Landhaus Bart­helmy und in den Garten kam uns der Gedanke: Hier gehen wir gar nicht mehr weg! Woran es liegt, konnten wir in den fol­genden Tagen fest­stellen: vor allem an der Freund­lichkeit der Gast­geber Rosi und Clemens, die mit ihrer Zuge­wandtheit die Gäste an ihrem Zuhause, ihrem Kunstsinn und ihrer Lebensart Anteil nehmen lassen. Beim Früh­stück, ob draußen im sonnig-schat­tigen Hof oder drinnen an der großen Tafel fehlt es an nichts und auch indi­vi­duelle Wünsche werden berück­sichtigt. In der Som­mer­küche im Garten steht meist ein frisch geba­ckener Kuchen (aaah – die Apfel-Tarte!). Und natürlich gibt es Wein­emp­feh­lungen: Clemens führt einen eigenen Keller und emp­fiehlt Winzer-Wein­proben (Thomas Dollt in Flem­lingen gefiel uns auf Anhieb). Das Haus ist kennt­nis­reich restau­riert und bis ins Detail lie­bevoll aus­ge­stattet, seine Geschichte wird lebendig: im Gar­tenhaus wurden Fresken frei­gelegt. Die Zimmer haben modernen Komfort und zum Teil die alten Möbel. Es gibt beine kleine Bibliothek und im Par­terre sitzt man ent­spannt im Gar­ten­salon, trifft andere Gäste und denkt über das Glück nach, diesen wun­der­baren Ort gefunden zu haben. Und dann ist da noch der beein­dru­ckende große Garten mit der Magnolie, den alten Eiben und Robinien, aber vor allem mit den schwin­genden Buchs-Reihen und der Fontäne in der Mitte, Sitz- und Lie­ge­ge­le­gen­heiten hier und dort. Immer wieder neu bei jedem Wetter: der erhöhte Blick auf die Rhein­ebene, man schaut im Norden bis Mannheim und Hei­delberg und ahnt Karlsruhe vor der auf­stei­genden Schwarzwald-Sil­houette im Süden. Ja, und irgendwann muss man doch wieder weg … aber dreimal sind wir bisher schon wieder zurück­ge­kommen!

Erika & Uwe sagt:

Für einen kurzen Moment ist man ver­sucht die antike Tür­glocke zu betä­tigen um auf seine Ankunft im Land­hotel und Her­renhaus Bar­thélemy auf­merksam zu machen. Die Wahl fiel dann doch auf die moderne Tür­klingel. Kurz darauf wurde ich sehr herzlich von den Gast­gebern — der Post-Corona-Zeit gedankt — per­sönlich begrüßt und musste nicht an irgend­einer Stelle „kon­taktlos“ einen Schlüssel in Empfang nehmen. Diese per­sön­liche Atmo­sphäre und Aus­ge­staltung der Räume, des Gartens und der Begegnung waren es, die ich bei meinen Urlaub in der Remise so genossen habe. Bei meinem nächsten Besuch würde ich dann doch wagen an der antiken Tür­glocke zu klingeln;). Ich freue mich schon darauf.

Annja sagt:

Liebe Rosi, lieber Clemens, danke für euer lie­be­volles Enga­gement gegenüber euren Gästen und beim Aufbau und der Gestaltung dieses ein­zig­ar­tigen Ortes. Egal, ob bei euch oder in der Umgebung — die gelungene Mischung aus Ent­spannung und Aktion konnten wir unein­ge­schränkt genießen. Ein Wie­der­kommen wird uns eine ange­nehme Pflicht sein!

Hilde und Clemens sagt:

Ein wun­der­voller Ort, voller Ruhe, an dem einem trotzdem nie lang­weilig wird: ob man im und um Haus ent­spannt oder direkt am Haus auf eine Wan­derung in den Pfälzer Wald startet oder doch bei einem der zahl­reichen Winzer in der Umgebung ein­kehrt. Das Haus ist mit Liebe restau­riert, ein­ge­richtet und geführt. Jedes Zimmer ist indi­vi­duell gestaltet mit sehr geschmack­vollen Details. Ebenso der ein­la­dende Außen­be­reich. Ein Wochenende war als Auf­enthalt viel zu kurz.

Lukas Marx sagt:

Erholsame Tage zwi­schen Weih­nachten und Neujahr: das fanden wir in der wun­der­schönen ehe­ma­ligen Kut­scher­wohnung „le cocher“ in Gleis­weiler. Alle Räume sind mit Bedacht und Gefühl für die Geschichte des Gebäudes aus­ge­stattet. Bei Regen­wetter nutzten wir die gemüt­liche Sauna, die mit Ker­zen­licht, flau­schigen Bade­mänteln und Hand­tü­chern von unseren wun­der­baren Gast­gebern sehr ein­ladend für uns her­ge­richtet worden war. An anderen Tagen genossen wir einen Rundgang durch den Garten mit Blick auf die Rhein­ebene und das Ensemble aus Her­renhaus und Remise. Die noch blü­henden Laven­del­sträucher ver­strömten den Geruch von Sommer und Sonne – eine Vor­freude auf die warme Jah­reszeit, die auch das Ambiente unserer Wohnung ver­mit­telte. Die kleine Som­mer­küche lud dazu ein, einen Kaffee und selbst­ge­ba­ckenen Kuchen zu genießen und einen guten Wein für den Abend aus­zu­suchen. Gerne kommen wir wieder in einer anderen Jah­reszeit an diesen traumhaft gele­genen Ort zurück, um auch einmal die Pergola genießen zu können.

Birgitta sagt:

Wir haben unseren “Mini-Honeymoon” hier ver­bringen dürfen und die zwei Tage sehr genossen.Es ist ein wun­der­schöner, roman­ti­scher Fleck in der Pfalz. Lie­bevoll und mit Herzblut geführt. Man fühlt sich eher wie bei Freunden als in einem Hotel. Wir planen schon den nächsten Auf­enthalt.

Julia Kraus sagt:

Bereits zum 4‑ten Mal durften wir zu Gast im Her­renhaus Bar­thélemy sein. Es war wie immer ein Genuss: Ange­fangen beim abend­lichen Käseteller bei der Ankunft, über das wun­der­schöne Appar­tement Bar­thélemy, Betten, die erhol­samen Schlaf garan­tieren, dem lie­bevoll zusam­men­ge­stellten Früh­stück bis hin zu inten­siven Gesprächen mit Gästen und Gast­gebern. Ob im son­nen­durch­flu­teten, ruhigen Innenhof oder im Barock­garten, überall lässt sich ein Gläschen Wein, emp­fohlen von den Gast­gebern, genießen. Gleis­weiler dient als Basis für Rad­touren, Läufe und ent­ferntere Aus­flüge in den Pfälzer Wald. Hier helfen zahllose Tipps der Gast­geber. Unser nächster Urlaub ist bereits gebucht. Anna und Günther

Günther Schoofs sagt:

Ostern 2017 dürfen wir 4 wun­derbare Tage in der Petite Remise bei Rose­marie Eifler-Bollen und Clemens Bollen ver­bringen . Das Her­renhaus Bar­thélemy ist für uns eine neue Urlaubs­ar­chi­tektur-Ent­de­ckung und eine sehr besondere.
Die Gebäude und der Barock­garten sind mit sehr viel Liebe zum Detail perfekt saniert und restau­riert. Warum bleiben wir nur Vier Tage ist unsere erste Frage, nachdem wir vom Gast­geber durch die sehr schönen Räume im Haupthaus, die Feri­en­woh­nungen in der Remise und das Gar­tenhaus geführt werden.
Es sind die Gast­geber, die diesen Ort besonders machen, das Leuchten in den Augen von Clemens Bollen, wenn er das Finden des Ortes und die Ereig­nisse und Ent­de­ckungen beim Umbau fes­selnd erzählt, das jeden Tag andere Früh­stück, die Oster­torte in der Som­mer­küche, das wun­derbare Menu am Oster­sonntag, bei dem Rose­marie Eifler-Bollen trotz Kochens wie selbst­ver­ständlich mit am Tisch sitzt und die Gäste unterhält. Um 1 in der Nacht nimmt sich die beschwingte jetzt fast fami­liäre Tafel­runde noch den einen oder anderen guten Wein mit in die Woh­nungen, schläft tief, träumt von den herr­lichen Wan­de­rungen im Pfäl­zerwald und freut ich auf die Emp­feh­lungen der Gast­geber für den nächsten Tag.
Natürlich kommen wir wieder, Andrea und Lutz

Lutz Rudolph sagt:

Das Paradies auf Erden…ich glaube ich habe es für mich ent­deckt.

Die Süd­pfalz ist für mich an sich schon ein ganz beson­derer Flecken Erde.
Ja und dann gibt es auch in der Süd­pfalz noch “besonders besondere” Orte. Orte, an denen mir das Ent­spannen “besonders” gut gelingt. Und da steht seit letztem Wochenende das “Her­renhaus Bart­h­elemy” in Gleis­weiler mit seinen Erschaffern Rose­marie Eifler-Bollen und Clemens Bollen ganz oben auf meiner Wohlfühl-Liste.

Ein hei­me­liger und doch groß­zü­giger Innenhof emp­fängt uns zusammen mit seinen herz­lichen Bewohnern.

Unsere Suite, bestehend aus einem Raum zum Ent­spannen, Lesen und Musik hören, einem Schlafraum und einem sepa­raten Bade­zimmer, ist so gefühlvoll, groß­zügig und doch dezent möbliert, dass wir uns schon auf den Rest des Anwesens freuen.

Fri­scher Kaf­feeduft weckt uns am nächsten Morgen. Das Früh­stück nehmen wir im Her­renhaus am langen Tisch mit anderen Gästen ein und werden u.a. mit haus­ge­machten Köst­lich­keiten und fri­schem Brioche aus dem Elsass von Frau Eifler-Bollen ver­wöhnt. Ein herz­liches Dank­schön dafür.

Es gibt eine kleine Som­mer­küche, mit leckeren Säften, köst­lichen Weinen, selbst geba­ckenem Kuchen und Kaffee bestückt, immer geöffnet, zum Selbst bedienen gedacht.

Die Führung mit dem Haus­herren des Her­ren­hauses ganz per­sönlich, durch den denk­mal­ge­schützten Barock­garten und das gesamte Anwesen läßt mein! Herz auf jeden Fall höher schlagen.
Das ver­wun­schene Gar­tenhaus mit seinen Wand­ma­le­reien wurde so behutsam restau­riert wie es selten zu finden ist.

Nicht nur dort sondern überall wurden Mate­rialien, Farben und Formen so bewußt gewählt, dass nir­gendwo das Gefühl von “unpassend oder arti­fi­ziell” ent­steht. Alles ver­steht sich von selbst, braucht keine Erklärung, ist wie es ist — in sich perfekt ohne perfekt zu sein.

Alles ist authen­tisch und an jeder Ecke ist zu spüren, dass Frau und Herr Bollen, Ihre Lei­den­schaft, Ihren Traum zum Leben erweckt haben.

Räume mit Seele, Herz und Ver­stand.

Ich wünsche allen Besu­chern und den Bewohnern eine wun­derbare Zeit in diesen Räumen.

Ich komme ganz bestimmt wieder. Sandra Huf­nagel . Archi­tektin

Sandra Hufnagel sagt:

Wir haben im Früh­sommer herr­liche Tage im Her­renhaus ver­bracht. Die Zimmer sind groß­zügig, gut aus­ge­stattet und der Blick aus dem Fenster sehr schön. Das Haus und der restau­rierte Garten sind ein Traum. Das Früh­stück ist lecker und gesund, die Gast­geber offen und freundlich. Die Gegend ist ideal zum Wandern und Genießen.

Karin Wieland sagt:

Wir hatten im Frühjahr das Bart­h­elemy für uns ent­deckt und waren so begeistert, dass wir dieses Jahr ins­gesamt dreimal dort sein werden. Das Anwesen ist sehr lie­bevoll restau­riert und Rosi und Clemens sind tolle Gast­geber. Zum Früh­stück sitzen die Gäste des Hotels gemeinsam einer langen Tafel, so dass sich schnell inter­es­sante Gespräche ent­wi­ckeln. Wir kommen gewiss wieder!

Norgard & Mike sagt:

Eine bezau­bernde Unter­kunft, ein char­manter Mix aus alt und neu. Ein abwechs­lungs­reiches, lie­bevoll ange­rich­tetes Früh­stück und inter­es­sante Gespräche an der Früh­stücks­tafel. Dazu wandern, ent­spannen und — mit Hilfe der Tipps der Gast­geber — in der näheren Umgebung aus­ge­sprochen gut essen. Was will man mehr? Wir waren zum ersten Mal im Her­renhaus Bart­h­elemy, aber sicher nicht zum letzten Mal.

Jutta und Frank A. sagt:

Die Tage hier haben wir sehr genossen. Es paßt einfach alles. Das Haus, der Garten und die äußerst auf­merk­samen Gast­geber. Das erste High­light am Tag ist das Früh­stück — in gött­licher Ruhe vor dem Haus, keine Hektik, kein Zeit­druck. Bei jedem Gang durch Haus und Garten gibt es nette Details zu ent­decken. Alles wurde mit viel Geschmack und Sach­ver­stand reno­viert. Wir werden ganz sicher wie­der­kommen.

Martina Günther sagt:

Stilvoll ent­spannen in wun­der­schöner Umgebung — bei herz­lichem, fast fami­liärem Service: das war unsere unver­gleich­liche Som­mer­woche im Her­renhaus Bar­thélemy. Alle unsere Erwar­tungen haben sich erfüllt, nein, sie wurden über­troffen. Die geräumige Suite, das leckere Früh­stück, der beein­dru­ckende Garten, die tolle Aus­sicht, die Ruhe und — wie schon gesagt — der besondere Service, all das bestärkt uns in dem Wunsch, mög­lichst bald wie­der­zu­kommen.

Karl-Hans sagt:

Ein abso­luter Traum- und Sehn­suchtsort zum Ankommen, Bleiben und Wie­der­kommen. Die Gast­geber — ganz besonders (super auf­merksam, per­sönlich, inter­es­siert), Haus, Zimmer und Garten — ein­malig lie­bevoll gestaltet (tolle Archi­tektur), das Früh­stück — perfekt (alles was das Herz begehrt), die Ruhe — himm­lisch (nur Vogel­ge­zwit­scher) , die Sauna mit Som­mer­küche — sehr nett (Wein, Kaffee, Wasser.. zum Selbst­be­dienen).
Auch nach dem 3. Besuch: Ich komme wieder und freue mich jetzt schon darauf! Ein Ort, der süchtig macht!! (und das meine nicht nur ich sondern auch Freunde, die das Her­renhaus Bart­h­elemy besucht haben).

Lieselotte Wolf sagt:

Im März hatten wir die Gele­genheit, ein paar Tage in der wun­der­baren Oase der Familie Bollen im Land­hotel Her­renhaus Bar­thélemy zu ver­bringen. Dabei bot sich die Gele­genheit, gemeinsam mit den Gast­gebern zu essen und herbei die sel­tenen Koch­künste der Haus­herrin genießen und bestaunen zu dürfen.

Bei Ankunft wurden wir herzlich in Empfang genommen und will­kommen geheißen. Das Ver­halten der Gast­geber zeichnete sich während des gesamten Auf­ent­haltes ins­be­sondere durch eine ange­nehme Zurück­haltung, gepaart mit ste­tiger Auf­merk­samkeit aus. Dieses Ver­halten lässt sich am besten mit der Umschreibung ‘Under­statement’ beschreiben.

Der Zugang zu einer ‘Som­mer­küche’ stellte während des gesamten Auf­ent­haltes die kuli­na­rische Ver­sorgung mit aus­ge­suchten Kost­bar­keiten aus Spei­se­ammer, Wein­keller und Obst­garten der Gäste sicher.

Für eine Ent­de­ckungs­reise der Umgebung war eine vor­züg­liche Auswahl regio­naler Restau­rants, Winzer und Obst­bauern ver­fügbar — oder man genoß einfach den Tag in der Sonne des herrlich gepflegten Gartens!

Sven Friess sagt:

Durch Freunde wurden wir auf das Land­hotel Her­renhaus Bart­helmy auf­merksam. Das Anwesen schmiegt sich an die Hänge von Gleis­weiler und bietet einen herr­lichen Rund­blick auf die Rhein­ebene und die Wein­berge. Einer der Vor­be­sitzer, der dem Ensemble 1802 seinen Namen gab, war ein Franzose und ein hoher Beamter der damals fran­zö­si­schen Festung Landau. Die Gar­ten­anlage ist bezau­bernd und lässt an ver­gangene Zeiten denken. Die Zimmer sind in dem sehr reprä­sen­ta­tiven Haupthaus unter­ge­bracht, alles ist sehr geschmackvoll ein­ge­richtet und zeugt von glück­lichen Händchen für lie­be­volle Details. Doch was wäre das Ganze ohne die zwei Seelen, die dieses wun­der­schöne Fleckchen Erde restau­riert und reno­viert haben, die uns Gäste emp­fangen wie Freunde, herzlich und doch unauf­dringlich. Das Früh­stück sucht sei­nes­gleichen, alles ist mit sehr guten Pro­dukten haus­ge­macht, auch hier vereint sich Können und die Passion, dem Gast Beson­deres zu bieten. Man fühlt sich wie im Paradies. Die Gast­geber benennen inter­es­sante Tipps, wo es sich lohnt ein­zu­kehren und wo die schönsten Ecken der Pfalz und seines Waldes zu finden sind. Und auch für Wein­lieb­haber ist es ein Eldorado. Dank der Rat­schläge von Familie Bollen machten wir ohne große Umwege die Bekannt­schaft her­aus­ra­gender Winzer der Region. Einen Tipp noch zum Schluss: Den „table d´hôte“ der Gast­ge­berin nicht ver­passen. Hier wird lei­den­schaftlich gekocht, das bekommt man in keinem Restaurant der Region. So wie dieses Hotel eigentlich ein Schmuck­stück, ein Unikat ist. Wir können es Epi­ku­reern nur unein­ge­schränkt emp­fehlen. 5 Sterne!

Axel J. sagt:

Schön war es, sehr schön! Wie bereits im obigen Kom­mentar beschrieben, ist das Anwesen ein High­light für alle, die Altes im restau­rierten Gewand mögen — sehr roman­tisch! Es ist schön zu sehen, wie Men­schen ihren Traum leben können, indem sie umsetzen, wovon sie träumen. :-) Wir waren vom ersten Augen­blick “ange­kommen”! Und: Die Fotos ent­sprechen der Rea­lität, das hat man auch nicht immer.

Birgit Weymar sagt:

Wir wurden in 2011 über die GEO Saison auf das Land­hotel Herren-haus Bart­h­elemy auf­merksam. Im Oktober 2011 waren wir dann zum ersten Mal da . Das mit viel Liebe restau­rierte Anwesen hat uns direkt so gut gefallen, dass wir seitdem, dieses Jahr zum fünften Mal, jedes Jahr im Juli min­destens 1 Woche dort ver­bringen. Die reizen-den Gast­geber Rosi und Clemens haben es ver­standen mit einem gelun­genem Mix aus Alt und Neu den Charme dieses Anwesens wieder zu erwecken. Von den Gast­gebern gibt es viele Tipps für Wan­de­rungen, gutes Essen, ausge-zeichnete Winzer u.v.m. Von Gleis-weiler, dem hüb­schen Weindorf hat man viele Mög­lich­keiten der Frei­zeit­ge­staltung wie Wandern, Rad­fahren, einen Besuch von Städten wie Landau oder Speyer, einen Abstecher ins nahe Elsass mit Straßburg oder einfach nur die Seele baumeln lassen im wunder-schönen Barock­garten oder im lau­schigen Innenhof.

Gaby und Rainer Hamlock sagt:

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