Barthélemy Manor House

A piece of France in the Palatinate: This listed manor house Barthélemy has an eventful past. It was built as a private residence in 1619, burned down in 1689, and was rebuilt in the 18th Century. The house is named after Isaac Barthélemy, who purchased the property in 1802 as a summer residence. The French influence can still be felt today, as the owners made a dream come true by turning the mansion into a Maison d`hôtes like in the Provence. The 3500 square meter property was restored two years ago and now includes – in addition to the owners´ private residence – a B & B with four guest rooms/suites as well as three apartments in the old coach house. Old beams, stucco ceilings, sandstone floors, oak boards and antique furniture were stylishly combined with contemporary elements.

Enjoy the French way of life: breakfast at an old monastery table, a weekly dinner for all guests (Table d`hôtes), and the historic French garden with winding paths and a broad view of the Rhine Valley.


What to do

The Palatinate Forest and the nearby Alsace region are a paradise for hikers on foot or bike, for mountain bikers and climbers (bicycles can be arranged on request). Golf, trips to castles and to the towns of Speyer, Baden-Baden, Karlsruhe, Mannheim, Heidelberg.


Details of the property

Region/Town: DE – Germany, Rhineland-Palatinate, Gleisweiler

Name: Barthélemy Manor House

Scenery: small wine village on the edge of the Palatinate Forest

Accommodation: B&B, Hotel, Apartment

Number of guests: 4 rooms / suites each for 2 people in the mansion, 3 apartments each for 2 people in the coach house (extra bed available)

Architecture: Old, Old & new, Listed building - old

Completed: 2010

Design: Karl-Walter Medgenberg, Katrin Rating (Landschaftsarchitektin)

Published: GeoSaison (Oct. 2011), Tour de Kultur Juli 2012 SR-Welle

Special Features: Baroque garden

Awards: Proposed for the Heritage Site Prize of the Sparkasse Rhineland-Palatinate


12 Comments

Lutz Rudolph said:

Ostern 2017 dürfen wir 4 wunderbare Tage in der Petite Remise bei Rosemarie Eifler-Bollen und Clemens Bollen verbringen . Das Herrenhaus Barthélemy ist für uns eine neue Urlaubsarchitektur-Entdeckung und eine sehr besondere.
Die Gebäude und der Barockgarten sind mit sehr viel Liebe zum Detail perfekt saniert und restauriert. Warum bleiben wir nur Vier Tage ist unsere erste Frage, nachdem wir vom Gastgeber durch die sehr schönen Räume im Haupthaus, die Ferienwohnungen in der Remise und das Gartenhaus geführt werden.
Es sind die Gastgeber, die diesen Ort besonders machen, das Leuchten in den Augen von Clemens Bollen, wenn er das Finden des Ortes und die Ereignisse und Entdeckungen beim Umbau fesselnd erzählt, das jeden Tag andere Frühstück, die Ostertorte in der Sommerküche, das wunderbare Menu am Ostersonntag, bei dem Rosemarie Eifler-Bollen trotz Kochens wie selbstverständlich mit am Tisch sitzt und die Gäste unterhält. Um 1 in der Nacht nimmt sich die beschwingte jetzt fast familiäre Tafelrunde noch den einen oder anderen guten Wein mit in die Wohnungen, schläft tief, träumt von den herrlichen Wanderungen im Pfälzerwald und freut ich auf die Empfehlungen der Gastgeber für den nächsten Tag.
Natürlich kommen wir wieder, Andrea und Lutz

Sandra Hufnagel said:

Das Paradies auf Erden…ich glaube ich habe es für mich entdeckt.

Die Südpfalz ist für mich an sich schon ein ganz besonderer Flecken Erde.
Ja und dann gibt es auch in der Südpfalz noch “besonders besondere” Orte. Orte, an denen mir das Entspannen “besonders” gut gelingt. Und da steht seit letztem Wochenende das “Herrenhaus Barthelemy” in Gleisweiler mit seinen Erschaffern Rosemarie Eifler-Bollen und Clemens Bollen ganz oben auf meiner Wohlfühl-Liste.

Ein heimeliger und doch großzügiger Innenhof empfängt uns zusammen mit seinen herzlichen Bewohnern.

Unsere Suite, bestehend aus einem Raum zum Entspannen, Lesen und Musik hören, einem Schlafraum und einem separaten Badezimmer, ist so gefühlvoll, großzügig und doch dezent möbliert, dass wir uns schon auf den Rest des Anwesens freuen.

Frischer Kaffeeduft weckt uns am nächsten Morgen. Das Frühstück nehmen wir im Herrenhaus am langen Tisch mit anderen Gästen ein und werden u.a. mit hausgemachten Köstlichkeiten und frischem Brioche aus dem Elsass von Frau Eifler-Bollen verwöhnt. Ein herzliches Dankschön dafür.

Es gibt eine kleine Sommerküche, mit leckeren Säften, köstlichen Weinen, selbst gebackenem Kuchen und Kaffee bestückt, immer geöffnet, zum Selbst bedienen gedacht.

Die Führung mit dem Hausherren des Herrenhauses ganz persönlich, durch den denkmalgeschützten Barockgarten und das gesamte Anwesen läßt mein! Herz auf jeden Fall höher schlagen.
Das verwunschene Gartenhaus mit seinen Wandmalereien wurde so behutsam restauriert wie es selten zu finden ist.

Nicht nur dort sondern überall wurden Materialien, Farben und Formen so bewußt gewählt, dass nirgendwo das Gefühl von “unpassend oder artifiziell” entsteht. Alles versteht sich von selbst, braucht keine Erklärung, ist wie es ist – in sich perfekt ohne perfekt zu sein.

Alles ist authentisch und an jeder Ecke ist zu spüren, dass Frau und Herr Bollen, Ihre Leidenschaft, Ihren Traum zum Leben erweckt haben.

Räume mit Seele, Herz und Verstand.

Ich wünsche allen Besuchern und den Bewohnern eine wunderbare Zeit in diesen Räumen.

Ich komme ganz bestimmt wieder. Sandra Hufnagel . Architektin

Karin Wieland said:

Wir haben im Frühsommer herrliche Tage im Herrenhaus verbracht. Die Zimmer sind großzügig, gut ausgestattet und der Blick aus dem Fenster sehr schön. Das Haus und der restaurierte Garten sind ein Traum. Das Frühstück ist lecker und gesund, die Gastgeber offen und freundlich. Die Gegend ist ideal zum Wandern und Genießen.

Norgard & Mike said:

Wir hatten im Frühjahr das Barthelemy für uns entdeckt und waren so begeistert, dass wir dieses Jahr insgesamt dreimal dort sein werden. Das Anwesen ist sehr liebevoll restauriert und Rosi und Clemens sind tolle Gastgeber. Zum Frühstück sitzen die Gäste des Hotels gemeinsam einer langen Tafel, so dass sich schnell interessante Gespräche entwickeln. Wir kommen gewiss wieder!

Jutta und Frank A. said:

Eine bezaubernde Unterkunft, ein charmanter Mix aus alt und neu. Ein abwechslungsreiches, liebevoll angerichtetes Frühstück und interessante Gespräche an der Frühstückstafel. Dazu wandern, entspannen und – mit Hilfe der Tipps der Gastgeber – in der näheren Umgebung ausgesprochen gut essen. Was will man mehr? Wir waren zum ersten Mal im Herrenhaus Barthelemy, aber sicher nicht zum letzten Mal.

Martina Günther said:

Die Tage hier haben wir sehr genossen. Es paßt einfach alles. Das Haus, der Garten und die äußerst aufmerksamen Gastgeber. Das erste Highlight am Tag ist das Frühstück – in göttlicher Ruhe vor dem Haus, keine Hektik, kein Zeitdruck. Bei jedem Gang durch Haus und Garten gibt es nette Details zu entdecken. Alles wurde mit viel Geschmack und Sachverstand renoviert. Wir werden ganz sicher wiederkommen.

Karl-Hans said:

Stilvoll entspannen in wunderschöner Umgebung – bei herzlichem, fast familiärem Service: das war unsere unvergleichliche Sommerwoche im Herrenhaus Barthélemy. Alle unsere Erwartungen haben sich erfüllt, nein, sie wurden übertroffen. Die geräumige Suite, das leckere Frühstück, der beeindruckende Garten, die tolle Aussicht, die Ruhe und – wie schon gesagt – der besondere Service, all das bestärkt uns in dem Wunsch, möglichst bald wiederzukommen.

Lieselotte Wolf said:

Ein absoluter Traum- und Sehnsuchtsort zum Ankommen, Bleiben und Wiederkommen. Die Gastgeber – ganz besonders (super aufmerksam, persönlich, interessiert), Haus, Zimmer und Garten – einmalig liebevoll gestaltet (tolle Architektur), das Frühstück – perfekt (alles was das Herz begehrt), die Ruhe – himmlisch (nur Vogelgezwitscher) , die Sauna mit Sommerküche – sehr nett (Wein, Kaffee, Wasser.. zum Selbstbedienen).
Auch nach dem 3. Besuch: Ich komme wieder und freue mich jetzt schon darauf! Ein Ort, der süchtig macht!! (und das meine nicht nur ich sondern auch Freunde, die das Herrenhaus Barthelemy besucht haben).

Sven Friess said:

Im März hatten wir die Gelegenheit, ein paar Tage in der wunderbaren Oase der Familie Bollen im Landhotel Herrenhaus Barthélemy zu verbringen. Dabei bot sich die Gelegenheit, gemeinsam mit den Gastgebern zu essen und herbei die seltenen Kochkünste der Hausherrin genießen und bestaunen zu dürfen.

Bei Ankunft wurden wir herzlich in Empfang genommen und willkommen geheißen. Das Verhalten der Gastgeber zeichnete sich während des gesamten Aufenthaltes insbesondere durch eine angenehme Zurückhaltung, gepaart mit stetiger Aufmerksamkeit aus. Dieses Verhalten lässt sich am besten mit der Umschreibung ‘Understatement’ beschreiben.

Der Zugang zu einer ‘Sommerküche’ stellte während des gesamten Aufenthaltes die kulinarische Versorgung mit ausgesuchten Kostbarkeiten aus Speiseammer, Weinkeller und Obstgarten der Gäste sicher.

Für eine Entdeckungsreise der Umgebung war eine vorzügliche Auswahl regionaler Restaurants, Winzer und Obstbauern verfügbar – oder man genoß einfach den Tag in der Sonne des herrlich gepflegten Gartens!

Axel J. said:

Durch Freunde wurden wir auf das Landhotel Herrenhaus Barthelmy aufmerksam. Das Anwesen schmiegt sich an die Hänge von Gleisweiler und bietet einen herrlichen Rundblick auf die Rheinebene und die Weinberge. Einer der Vorbesitzer, der dem Ensemble 1802 seinen Namen gab, war ein Franzose und ein hoher Beamter der damals französischen Festung Landau. Die Gartenanlage ist bezaubernd und lässt an vergangene Zeiten denken. Die Zimmer sind in dem sehr repräsentativen Haupthaus untergebracht, alles ist sehr geschmackvoll eingerichtet und zeugt von glücklichen Händchen für liebevolle Details. Doch was wäre das Ganze ohne die zwei Seelen, die dieses wunderschöne Fleckchen Erde restauriert und renoviert haben, die uns Gäste empfangen wie Freunde, herzlich und doch unaufdringlich. Das Frühstück sucht seinesgleichen, alles ist mit sehr guten Produkten hausgemacht, auch hier vereint sich Können und die Passion, dem Gast Besonderes zu bieten. Man fühlt sich wie im Paradies. Die Gastgeber benennen interessante Tipps, wo es sich lohnt einzukehren und wo die schönsten Ecken der Pfalz und seines Waldes zu finden sind. Und auch für Weinliebhaber ist es ein Eldorado. Dank der Ratschläge von Familie Bollen machten wir ohne große Umwege die Bekanntschaft herausragender Winzer der Region. Einen Tipp noch zum Schluss: Den „table d´hôte“ der Gastgeberin nicht verpassen. Hier wird leidenschaftlich gekocht, das bekommt man in keinem Restaurant der Region. So wie dieses Hotel eigentlich ein Schmuckstück, ein Unikat ist. Wir können es Epikureern nur uneingeschränkt empfehlen. 5 Sterne!

Birgit Weymar said:

Schön war es, sehr schön! Wie bereits im obigen Kommentar beschrieben, ist das Anwesen ein Highlight für alle, die Altes im restaurierten Gewand mögen – sehr romantisch! Es ist schön zu sehen, wie Menschen ihren Traum leben können, indem sie umsetzen, wovon sie träumen. :-) Wir waren vom ersten Augenblick “angekommen”! Und: Die Fotos entsprechen der Realität, das hat man auch nicht immer.

Gaby und Rainer Hamlock said:

Wir wurden in 2011 über die GEO Saison auf das Landhotel Herren-haus Barthelemy aufmerksam. Im Oktober 2011 waren wir dann zum ersten Mal da . Das mit viel Liebe restaurierte Anwesen hat uns direkt so gut gefallen, dass wir seitdem, dieses Jahr zum fünften Mal, jedes Jahr im Juli mindestens 1 Woche dort verbringen. Die reizen-den Gastgeber Rosi und Clemens haben es verstanden mit einem gelungenem Mix aus Alt und Neu den Charme dieses Anwesens wieder zu erwecken. Von den Gastgebern gibt es viele Tipps für Wanderungen, gutes Essen, ausge-zeichnete Winzer u.v.m. Von Gleis-weiler, dem hübschen Weindorf hat man viele Möglichkeiten der Freizeitgestaltung wie Wandern, Radfahren, einen Besuch von Städten wie Landau oder Speyer, einen Abstecher ins nahe Elsass mit Straßburg oder einfach nur die Seele baumeln lassen im wunder-schönen Barockgarten oder im lauschigen Innenhof.

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