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Denk­mal­schutz – der Staat kann nicht alles richten

Viele Erfolge gehen in Europa auf private Organisationen und Stiftungen zurück. Welche Strategien diese verfolgen, was am erfolgversprechendsten ist und welche Schwächen die Modelle aufweisen, beleuchtet unsere Autorin Anneke Bokern.

von Anneke Bokern im April 2026

 Denk­mal­schutz – der Staat kann nicht alles richten in  /

Beim Stichwort Denk­mal­schutz denken die meisten zunächst, das sei Sache staat­licher Instanzen. Um die Erfassung und den Erhalt schüt­zens­werter Gebäude kümmert sich doch der Staat, das Land oder die Kommune? Dafür gibt es doch Gesetze und För­der­pro­gramme? Stimmt, aber staat­liche Instru­mente haben Grenzen: Sie greifen nur dort, wo Gebäude bereits erfasst und gelistet sind. Was durch das staat­liche Sieb fällt, ist auf private Initiative ange­wiesen.

In Europa sind zahl­reiche private Orga­ni­sa­tionen und Stif­tungen aktiv, die die staat­lichen Instru­mente ergänzen und in manchen Fällen sogar ersetzen. Das tun sie ent­weder durch Pro­jekt­för­derung, durch Lob­by­arbeit oder durch den Ankauf von Gebäuden. Aber welcher Ansatz ist am wirk­samsten?

Am sicht­barsten ist Lob­by­arbeit – denn schließlich ist das ihr Ziel. Kam­pagnen und Publi­ka­tionen sollen bedrohte Bauten ins Schein­wer­fer­licht rücken und oft auch poli­ti­schen Druck erzeugen. Zu den bekann­testen Orga­ni­sa­tionen, die auf diese Art arbeiten, gehört die bri­tische Twen­tieth Century Society. Sie setzt sich für Gebäude ein, die wenig gesell­schaft­liche Akzeptanz haben. Bei der Gründung 1979 betraf das noch vor allem die Vor­kriegs­mo­derne (weshalb sie anfänglich Thirties Society hieß), bald kamen jedoch auch Nach­kriegs­bauten hinzu. Zahl­reiche Gebäude konnten bereits dank Medi­en­kam­pagnen gerettet werden. Das gelingt aber nicht immer, etwa bei Robin Hood Gardens in London: Für den Erhalt des legen­dären, 1972 fer­tig­ge­stellten Wohn­kom­plexes von Alison und Peter Smithson startete die Orga­ni­sation eine der größten Kam­pagnen in der Archi­tek­tur­denk­mal­pflege, unter­stützt von pro­mi­nenten Archi­tekten wie Richard Rogers und Zaha Hadid. Schließlich unterlag sie jedoch poli­ti­schen Prio­ri­täten und finan­zi­ellem Druck: Der letzte Teil von Robin Hood Gardens wurde im März 2025 abge­rissen. Denn so ein­fluss­reich Öffent­lich­keits­arbeit sein mag, bleibt ihr Effekt doch immer von externen Ent­schei­dungs­trägern abhängig.

Ein anderes Modell ist die gezielte För­derung von Pro­jekten. Pro­mi­nen­testes Bei­spiel in Europa ist die Deutsche Stiftung Denk­mal­schutz – eine private, spen­den­fi­nan­zierte Stiftung, die den jähr­lichen Tag des offenen Denkmals orga­ni­siert, vor allem aber rund 600 Pro­jekte jährlich unter­stützt. Über 7500 Bau­denkmale haben bereits Finanz­spritzen erhalten. Der Haken: In Betracht kommen nur Gebäude, die bereits Denk­mal­status haben. Damit baut die Stiftung auf dem staat­lichen Denk­mal­schutz auf, kann aber keine Bauten schützen, die durch das staat­liche Sieb fallen – und gerade die haben oft die meiste Hilfe nötig.

Sowohl Lob­by­arbeit als auch Pro­jekt­för­derung tragen demnach eher indirekt zum Erhalt bei, denn die Orga­ni­sa­tionen ent­scheiden nicht selbst über den Umgang mit Bestands­bauten. Will man direkten Ein­fluss darauf haben, welche Gebäude erhalten werden, dann bleibt nur eins: Man muss sie kaufen.

Inzwi­schen gibt es einige Stif­tungen, die sich darauf spe­zia­li­siert haben, schüt­zens­werte Gebäude zu erwerben, zu restau­rieren und zu ver­walten. Am Anfang stand wie­derum eine bri­tische Orga­ni­sation: der 1895 gegründete National Trust, ein gemein­nüt­ziger Verein ohne staat­liche Trä­ger­schaft, der heute etwa 500 his­to­rische Anwesen aller Epochen besitzt, dazu Gärten, Industrie- und Infra­struk­tur­denk­mäler sowie 250.000 Hektar Land. Was aber macht man mit all diesen Besitz­tümern? Es reicht nicht aus, sie sein Eigen zu nennen, man sollte sie auch nutzen. Dem­entspre­chend ver­mietet der National Trust etwa 5000 Häuser und Cot­tages als Wohnraum und etwa 400 als Feri­en­häuser – von win­zigen Schmugg­ler­hütten bis hin zu kom­pletten Land­gütern. Neben his­to­ri­schen Bauten gehören auch ein paar moderne Villen zur Sammlung, wie das Haus Chert aus den 1970er Jahren auf der Isle of Wight.

Die Feri­en­ver­mietung ist nicht ganz unum­stritten, denn viele reguläre Mieter des National Trust – der zu den größten Ver­mietern des Landes gehört – beschweren sich darüber, dass immer mehr Anwesen in lukrative Feri­en­häuser umge­wandelt und so dem Woh­nungs­markt ebenso wie ihrem sozialen Kontext ent­zogen werden. Dennoch hat das Prinzip, Denk­mäler über Feri­en­ver­mietung zu finan­zieren, inter­na­tional Schule gemacht.

So erwirbt auch die nie­der­län­dische Stiftung Hendrick de Keyser erhal­tens­werte Gebäude, um sie ent­weder als Feri­en­häuser oder als per­ma­nenten Wohn- oder Arbeitsraum zu ver­mieten. Ihr Fokus liegt auf ein­zelnen Häusern aller Epochen, vom 17. Jahr­hundert bis zur Nach­kriegs­mo­derne, die oft mitten in der Stadt stehen und nur an einem kleinen, blauen Schild als Eigentum der Stiftung zu erkennen sind.

Gele­gentlich gehen Häuser auch vom Ferien- in den Dau­er­ver­mie­tungs­be­stand über oder umge­kehrt, etwa das Haus van Ravesteyn in Utrecht. Das 1932 vom gleich­na­migen Archi­tekten ent­worfene Haus konnte man in manchen Perioden für Kurz­auf­ent­halte mieten, in anderen als Muse­umshaus besuchen. Aber der Ertrag ließ zu wün­schen übrig, weshalb es nun dau­erhaft ver­mietet ist. „Um unsere Sammlung zukunfts­be­ständig zu machen, müssen wir Prio­ri­täten setzen“, sagt die Ver­ei­nigung.

Dau­er­hafte Ver­mietung ist dagegen keine Option für den bri­ti­schen Landmark Trust, denn er nimmt sich bewusst kleiner, unbe­quemer oder iso­liert gele­gener his­to­ri­scher Bauten an, für die es keine trag­fähige reguläre Nutzung gäbe. Die Feri­en­ver­mietung ist ihre Rettung, und die Miet­ein­nahmen fließen direkt in die Instand­haltung. Dabei erwirbt der Landmark Trust die Bauten nur selten: In der Regel einigt er sich mit Eigen­tümern, die ein Gebäude nicht aus eigener Kraft retten können, auf eine andere Form der Zusam­men­arbeit.

Zum Port­folio gehört sogar eine kom­plette Insel: Lundy Island vor der Küste von Devon, das einmal ein ille­galer Frei­staat war und inzwi­schen 23 Feri­en­un­ter­künfte in einem Schloss und ver­schie­denen Cot­tages bietet. Eigen­tümer ist der National Trust.

Eine Grund­frage des Trusts bei der Auswahl von Gebäuden ist: „Ist es ein schöner Ort für Urlaub – können wir es nach der Sanierung finan­ziell trag­fähig betreiben?“. Gleich­zeitig findet sich auf der Website der Hinweis: „Wir sind in erster Linie eine gemein­nützige Orga­ni­sation für Denk­mal­schutz und keine Agentur für Feri­en­ver­mie­tungen.“. Offenbar ist das Balan­cieren zwi­schen Wohl­tä­tigkeit und Finan­zie­rungs­modell nicht immer einfach, und ständig lauert der Vorwurf, die Feri­en­ver­mietung werde zum Selbst­zweck.

Solche Hin­weise kann sich die Schweizer Stiftung Edith Maryon sparen, denn ihr sozialer Anspruch steht außer Frage. Sie arbeitet nicht primär im Denk­mal­schutz, sondern als Boden- und Immo­bi­li­en­stiftung, die sich über Schen­kungen, Spenden und Ver­mächt­nisse finan­ziert. Grund­stücke und Gebäude werden über­nommen und dem spe­ku­la­tiven Markt ent­zogen, um eine dau­er­hafte sozial- und gesell­schafts­ver­träg­liche Nutzung zu sichern. Erst 1990 von drei Idea­listen mit einem Stif­tungs­ka­pital von gerade einmal 12.000 Franken gegründet, besitzt die Stiftung heute ein mil­lio­nen­schweres Immo­bi­li­en­porte­feuille mit etwa 170 Lie­gen­schaften.

Das sind nicht nur, aber auch his­to­rische Gebäude, die auf diesem Weg ohne eigent­lichen Denk­mal­schutz geschützt werden. Viele sind regulär ver­mietet, aber einige stehen auch Urlaubern offen: so etwa das 400 Jahre alte Mel­chior Schiner Hus im Wallis oder das Hotel Krafft in Basel.

Pro­jekt­för­derung und Lob­by­arbeit für den Denk­mal­schutz sind wichtig und haben eine große Reich­weite, aber der beste Garant für dau­er­haften Erhalt bleibt Eigen­tü­mer­schaft – auch wenn sie die kost­spie­ligste Variante ist. Darum spielt die Nutzung der Bauten eine wichtige Rolle. Im Ide­alfall werden so mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Gebäude, die (noch) nicht unter den staat­lichen Denk­mal­schutz fallen, bleiben erhalten und gewinnen durch die nicht-museale Nutzung oben­drein einen gesell­schaft­lichen Mehrwert.

Weitere euro­päische Orga­ni­sa­tionen und Stif­tungen

Schweizer Hei­mat­schutz (Schweiz)

Der Schweizer Hei­mat­schutz setzt sich für das gebaute Erbe sowie wert­volle städ­tische und länd­liche Räume ein – durch poli­ti­sches Enga­gement, Öffent­lich­keits­arbeit und Bildung, aber auch durch seine Tocht­er­or­ga­ni­sation Ferien im Bau­denkmal, die bedrohte Bau­denk­mäler als Feri­en­ob­jekte rettet und ver­mietet.

heimatschutz.ch

Initiative Denk­mal­schutz (Öster­reich)

Der gemein­nützige Verein setzt sich durch öffent­liche Stel­lung­nahmen, Kam­pagnen und poli­ti­schen Druck für den Erhalt gefähr­deter Kul­tur­güter in Öster­reich ein und ver­steht sich als breite zivil­ge­sell­schaft­liche Ver­tretung von Fach­ex­perten und inter­es­sierten Laien.

initiative-denkmalschutz.at

Irish Georgian Society (Irland)

Die von zwei Mit­gliedern der Familie Guinness gegründete Orga­ni­sation fördert die Erhaltung her­aus­ra­gender Archi­tektur und ange­wandter Kunst aller Epochen in Irland – durch Bil­dungs­pro­gramme, Sti­pendien, Restau­rie­rungs­för­derung, Pla­nungs­be­tei­ligung und Lob­bying.

igs.ie

Fort­ids­min­ne­fo­ren­ingen (Nor­wegen)

Die älteste Denk­mal­schutz­or­ga­ni­sation Nor­wegens setzt sich für den Erhalt von Kul­tur­denk­mälern aller Epochen ein, ver­waltet 40 eigene Lie­gen­schaften – dar­unter acht der weltweit letzten Stab­kirchen – und nimmt eine aktive poli­tische Kon­troll­funktion gegenüber staat­lichen Denk­mal­schutz­be­hörden wahr.

fortidsminneforeningen.no

Realdania (Dänemark)

Die mit­glie­der­ba­sierte phil­an­thro­pische Ver­ei­nigung besitzt eine Sammlung his­to­ri­scher Gebäude, die fünf Jahr­hun­derte däni­scher Bau­ge­schichte reprä­sen­tieren, ver­mietet sie an Pri­vat­per­sonen und Unter­nehmen und inves­tiert darüber hinaus in inno­vative Neu­bauten und städ­te­bau­liche Ent­wick­lungs­pro­jekte.

realdania.org

French Heritage Society (Frank­reich)

Eine ame­ri­ka­nische gemein­nützige Orga­ni­sation, die fran­zö­si­sches Archi­tektur- und Kul­turerbe in Frank­reich und den USA schützt – durch Restau­rie­rungs­för­derung und Bil­dungs­pro­gramme.

frenchheritagesociety.org

Fon­dation du Patri­moine (Frank­reich)

Die private gemein­nützige Orga­ni­sation fördert den Erhalt des fran­zö­si­schen Kul­tur­erbes durch Spen­den­ak­tionen, Unter­neh­mens­part­ner­schaften und das „Loto du Patri­moine“.

fondation-patrimoine.org

Fondo per l’Ambiente Ita­liano (Italien)

Nach dem Vorbild des bri­ti­schen National Trust gegründet, erwirbt und restau­riert die Orga­ni­sation his­to­rische Gebäude, Gärten und Land­schaften in ganz Italien und öffnet sie der Öffent­lichkeit.

fondoambiente.it

His­pania Nostra (Spanien)

Die Orga­ni­sation schützt und fördert das kul­tu­relle und natür­liche Erbe Spa­niens durch Kam­pagnen, Preise, eine Rote Liste gefähr­deter Stätten und inter­na­tionale Ver­netzung über Europa Nostra.

hispanianostra.org

APRUPP (Por­tugal)

Die por­tu­gie­sische Ver­ei­nigung fördert und ver­breitet das Konzept der urbanen Reha­bi­li­tation als Instrument zur Sicherung des gebauten Erbes – durch Wis­sens­transfer, Aus­bildung und die Ver­netzung von Fach­leuten.

linkedin.com/company/aprupp

Monu­menta (Grie­chenland)

Die gemein­nützige Orga­ni­sation setzt sich für den Schutz des natür­lichen und archi­tek­to­ni­schen Erbes in Grie­chenland und Zypern ein. Zu ihren Akti­vi­täten gehören Inter­ven­tionen zum Schutz gefähr­deter Denk­mäler und his­to­ri­scher Gebäude, For­schungs- und Bil­dungs­pro­gramme sowie Öffent­lich­keits­arbeit.

monumenta.org

Czech National Trust (Tsche­chien)

Die nach bri­ti­schem Vorbild gegründete Orga­ni­sation fördert den Schutz und die Erhaltung tsche­chi­schen Kul­tur­erbes durch Spon­soring und ehren­amt­liche Arbeit und zielt darauf ab, eine Kultur des zivil­ge­sell­schaft­lichen Enga­ge­ments für Denk­mal­pflege auf­zu­bauen.

czechnationaltrust.org

New Heritage Foun­dation (Polen)

Die Stiftung widmet sich dem Erhalt his­to­ri­scher Her­ren­häuser und Schlösser in Polen – durch Kon­ser­vie­rungs­pro­jekte, ein Netzwerk von Experten und Hand­werkern sowie den Einsatz von Frei­wil­ligen.

nheritage.org


Text: Anneke Bokern

Bild­nach­weise: Landmark Trust: Lundy Island, Hanmers: © Jill Tate (Titelfoto), Deutsche Stiftung Denk­mal­schutz: Radar­station Teu­felsberg © Alex­ander Gütter (1), Deutsche Stiftung Denk­mal­schutz: Kirche Hohen­zol­lern­platz, Berlin-Wil­mersdorf © Claus Boeckh (2–4), National Trust: Scotney Castle, Lam­ber­hurst, Kent, UK © Steve Payne / Uns­plash (5), Hendrick de Keyser: Huis Slegers. Baujahr 1955, Architekt: Gerrit Rietveld.
Foto: © Elise Borsboom (6/7), Hendryk de Keyser: Huis Van Ravesteyn © Anneke Bokern © Herman van Heusden (8–10), Landmark Trust: Lundy Island, Luftbild © Landmark Trust (11), Landmark Trust: Lundy Island, Hanmers: © Jill Tate (12–14), Landmark Trust: Lundy Island, Old Light­house © Jill Tate (15/16), Stiftung Edith Maryon: Hotel Krafft, Basel © Krafft Gruppe (17–21), Stiftung Edith Maryon: Mel­chior Schiner Haus, Wallis © Samuel Rig­genbach (22–24)

Ein Kommentar

Danke für diesen span­nenden Beitrag!

Samuel sagt:

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