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Großes Kino in den Hohen Tauern: das Hotel Hin­ter­egger

Im Herzen der „Hohen Tauern“, Mitteleuropas größtem Nationalpark, thront der Großglockner. Und wenn er auch von mehr als 300 weiteren Bergen über 3000 Metern umgeben sein mag: an Höhe und Majestät überragt er sie alle. 30 Kilometer entfernt nimmt sich der „Hinteregger Kogel“ mit seinen 2600 Metern nach hiesigen Maßstäben fast schon bescheiden aus. Er ist aber nicht nur einer der markanten Gipfel über Matrei in Osttirol, sondern der namensgebende Hausberg des Hotel Hinteregger.

von Ulrich Knoll im August 2018

Dies ist ein Artikel aus unserem Archiv. Er ist im August 2018 erschienen, möglicherweise sind nicht mehr alle Details aktuell.

 Großes Kino in den Hohen Tauern: das Hotel Hin­ter­egger in  /

Dort oben hatten die Vor­fahren von Gast­ge­berin Katharina Hra­decky bis zum 16. Jahr­hundert eine Alm bewirt­schaftet. Das heutige Hotel, sei­nerzeit noch das „Mair’sche Wirtshaus mit Taverne“ erwarb die Urgroß­mutter 1903 samt der zuge­hö­rigen Land­wirt­schaft. Damals, knapp 80 Jahre vor der Gründung des Natio­nal­parks, war hier manches noch anders; vieles hat sich aber auch erhalten: das Haus wird – noch immer und mitt­ler­weile in der vierten Gene­ration – von einer Frau geführt. Die eigene Land­wirt­schaft ist nach wie vor ein ele­men­tarer Bestandteil des Hotel­kon­zeptes und Aus­druck der Über­zeugung der Betrei­ber­fa­milie. Und die Hoch­ge­birgs­land­schaften haben – trotz Erschließung und Tou­rismus — nichts von ihrer Fas­zi­nation ver­loren.

„Die Gebirge sind stumme Meister und machen schweigsame Schüler“ — Goethes bekanntes Zitat aus seinem Spätwerk „Wilhelm Meisters Wan­der­jahre“ erschließt sich hier besonders nach­drücklich. Selbst manch’ erfah­rener Berg­kenner erlebt die Alpen in den Hohen Tauern nochmals von einer anderen Seite. Und möchte dem Dichter höchstens nach einigen Tagen noch ein ergän­zendes „glücklich!“ hin­ter­her­rufen. Was sich mehrfach ver­ändert hat, ist der Hausname. Katharina Hra­decky hat sich 2003 nach der Über­nahme für „Hotel Hin­ter­egger“ ent­schieden. Dadurch bleibt die Fami­li­en­ge­schichte genau so in der Jetzt-Zeit präsent wie der Berg selbst, den man vom Hotel aus immer im Blick hat. Ver­ändert hat sich zwi­schen­zeitlich auch die Art der Unter­kunft. Wo es zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts lediglich ein „schönes Zimmer“ und sieben Stroh­säcke gab, erwarten den Gast heute in 39 Zimmern ver­schie­den­artige, hoch­wertige Unter­kunfts­mög­lich­keiten.

Dass dem so ist, ist nicht nur dem Inno­va­ti­ons­willen und der Aus­dauer der heu­tigen Gene­ration zu ver­danken, sondern dem glück­lichen Zusam­men­treffen mit den pas­senden Archi­tekten, welche die Vor­stel­lungen der Betreiber seit nunmehr über einer Dekade in gebaute Rea­lität umsetzen.

Auf der Suche nach „ihrem“ Archi­tek­turbüro, half 2006 im dritten Anlauf der Zufall. Das in Inns­bruck behei­matete Büro Madritsch + Pfurtscheller hatte im Ort ein Ein­fa­mi­li­enhaus rea­li­siert, welches in seiner Typo­logie den Vor­stel­lungen von Familie Hra­decky sehr ent­ge­genkam. Aus dem dritten Anlauf wurde eine Erfolgs­ge­schichte, die seither von gegen­sei­tigem Respekt, Ver­trauen und Ver­ständnis geprägt ist.

„Die Zusam­men­arbeit mit den Bau­herren war von Anfang an durch großes Ver­trauen in unser Können geprägt. Dieses Ver­trauen hat uns gemeinsam durch den gesamten, wie man weiß nicht immer ein­fachen Pla­nungs- und Aus­füh­rungs­prozess getragen. Es hat die Basis geschaffen, den Ideen­fluss in Gang gebracht und die Aus­führung erleichtert. Dieses Ver­trauen hat, mit einem Wort, beflügelt“ — Reinhard Madritsch & Robert Pfurtscheller

Eine etap­pen­weise Rundum-Erneuerung, mit Aus­dauer und Kalkül

In bislang zehn Bau­phasen wurden bereits weite Teile des Hotels moder­ni­siert, weitere Umbauten sind in Planung. Der Vorteil der lang­jäh­rigen, erfolg­reichen Zusam­men­arbeit zeigt sich in der ein­heit­lichen Hand­schrift der Archi­tekten, die sich – bei aller Unter­schied­lichkeit in Größe und Kom­ple­xität der ein­zelnen Pro­jekt­phasen – wie ein roter Faden durch die Gebäu­de­kom­plexe zieht. Um aller­dings keinen fal­schen Ein­druck zu erwecken: die unter­schied­lichen, neben­ein­ander ste­henden Bau­phasen – hier vor allem die Über­gänge zwi­schen Alt­be­stand und den diversen Aus­prä­gungen neuer Pla­nungs­ab­schnitte, ist klar wahr­nehmbar und hat durchaus seinen eigenen Reiz. Der kundige Beob­achter ent­deckt Über­gangs­be­reiche zwi­schen den ver­schie­denen Rea­li­sie­rungs­ab­schnitten und zum his­to­ri­schen Teil.

„Bauen als fluide Folge von Inter­ven­tionen“ nennen dies die Archi­tekten. Was schön und kom­pli­ziert zugleich klingt, lässt sich vor Ort mit ent­spre­chenden Sach­ver­stand und Vor­wissen sehr gut ablesen. Oder man nimmt das „Hin­ter­egger“ als das, was es eben auch ist: ein modernes Hotel mit wun­derbar fami­liärer Atmo­sphäre und der typisch öster­rei­chi­schen Gast­lichkeit – per­sönlich, herzlich und zuvor­kommend. Dabei gediegen, ohne über­spannt zu sein. Durch­dacht und mit Wohl­fühl­at­mo­sphäre, aber nicht inhalts- oder theo­rie­über­laden.

Auf­bruch in die Moderne

Der erste große Mei­len­stein der Wei­ter­ent­wicklung war der Umbau des Kino­traktes, der 2007 rea­li­siert wurde. Das im Haus befind­liche Dorfkino und der Thea­tersaal waren bereits 1962 zu Gäs­te­zimmern umgebaut worden und bedurften einer grund­le­genden Moder­ni­sierung. Wunsch der Betreiber war es ein Wohn­am­biente zu schaffen, das von Natur­ma­te­rialien und Pan­ora­ma­aus­sichten domi­niert wird. His­to­rische Sub­stanz sollte erhalten und sichtbar bleiben, ein Well­ness­be­reich war gefordert. Zu diesem Zweck haben Madritsch & Pfurtscheller einen radi­kalen Umbau ersonnen, der durch Aus­führung in Tro­cken­bau­weise in ver­gleichs­weise kurzer Zeit ver­wirk­licht werden konnte. Der zwei­ge­schossige Kinosaal wurde als stüt­zen­freier „Rohbau“ ver­wendet und um ein Stockwerk erweitert; zudem wurden Loggien aus KLH-Ele­menten vor­ge­lagert, welche die Grund­fläche ver­grö­ßerten.

Ent­standen sind zwei moderne Wohn­etagen mit Zimmern unter­schied­licher Größe, teil­weise mit frei­ste­hender Bade­wanne. Die Holz­kon­struktion wurde durch Lär­chen­holz­rie­men­parkett ergänzt. Dazu kommen „Fer­tig­teil­möbel“ und Ein­rich­tungs­ge­gen­stände in MDF (geölt) sowie große, voll­flä­chige Pan­ora­ma­fenster, wodurch die Räume nun Gebor­genheit, auf­ge­räumte Struk­turen und wun­derbare Aus­blicke in die Bergwelt zugleich bieten. Nur, dass man hier heute statt Filmen eben “Land­schaftskino“ sieht.

Das gesamte Volumen wurde mit einer ein­fachen Lär­chen­holzhaut umhüllt. In den Räumen der beiden oberen Geschosse wie auch in der eben­erdigen Well­nesszone blieb der ehe­malige Kinosaal – nun lehm­ver­putzt und wand­be­heizt – sicht- und spürbar. Von dort aus öffnet sich der Spa-Bereich zu einer großen Ter­rasse und zum Garten hin. Dort wartet seit 2013 ein Schwimm­teich auf seine bade­hung­rigen Gäste.

Schlemmen an der Bord­stein­kante: das neue Restaurant

Ein wei­teres Prunk­stück des Hauses ist seit 2011 der neue Spei­sesaal. Madritsch & Pfurtscheller haben dem ursprüng­lichen Gebäude eine große, ein­ge­schossige Glas­scheibe vor­ge­setzt und das Gebäude bis an diese Scheibe vor­ge­zogen – man sitzt buch­stäblich an der Geh­steig­kante. In der Umsetzung ging es im Detail darum, die große Scheibe mög­lichst „stö­rungsfrei“ wirken zu lassen, sie also am unteren Ende im Kopf­stein­pflaster des Geh­steiges ver­schwinden zu lassen. Im Inneren gibt sich der Spei­sesaal angenehm ruhig und schnör­kellos. Eichen­böden und ‑möbel nehmen sich zurück und geben der Raum­wirkung und der neuen Licht­technik aus­rei­chend Platz zur Ent­faltung. Das Raum­er­lebnis lässt einen immer wieder ver­gessen, dass man sich nicht in einem Groß­stadt­am­biente befindet. Es vereint die Vor­teile beider Welten: man fühlt sich angenehm metro­po­litan und genießt zeit­gleich die Vorzüge der länd­lichen Idylle mitsamt ihrer hin­rei­ßenden Alpen­ku­lisse.

Evo­lution 2017 – die Eck­auf­sto­ckung

Im vorerst letzten bedeu­tenden Schritt wurden im Über­gangs­be­reich zwi­schen Altbau und dem ehe­ma­ligen Kino­trakt fünf Zimmer kom­plett umge­staltet und durch eine Eck­auf­sto­ckung erweitert. Die neuen Räume stellen nochmals eine Evo­lution in der lau­fenden Moder­ni­sierung dar. Hinter einem weißen, gela­serten Blech ver­bergen sich in die dahin­ter­lie­gende, große Glas­fassade ein­ge­bettete, groß­zügige Räume. Nicht ein­sehbare, aber mit schönen Aus­blicken und wech­selnden Licht­stim­mungen geöffnete Zimmer, die sich nach außen durch Ter­rassen und Balkone erweitern und das Gebäude stra­ßen­seitig abschließen. Ganz­glä­serne Nass­zellen, frei­ste­hende Betten im Pan­ora­ma­be­reich und eine hoch­wertige wie redu­zierte Aus­stattung in Fichte, Zirbe und Eiche massiv sowie Wolle und Loden bilden heute den Übergang zwi­schen den Gebäu­de­teilen.

Direkt auf den Tisch – vom eigenen Feld, Bau­ern­garten und Stall

Regionale Küche wird hier dem Namen voll gerecht. Das Fleisch stammt vom eigenen, am Ortsrand gele­genen Hof. Dort macht sich das Fach­wissen von Ehemann Bernd Hra­decky bezahlt, der als prak­ti­zie­render Vete­rinär den eigenen, 2013 neu gebauten Stall auf ein Maximum an Tierwohl und Naturnähe opti­miert hat. Wo die fri­schen Kräuter und Gemüse wachsen, die Sie des Abends ver­zehren, ent­decken Sie bei einem Spa­ziergang durch Matrei viel­leicht selbst. Denn der tra­di­tio­nelle Bau­ern­garten, den Katha­rinas Mutter noch heute bewirt­schaftet, liegt wie eh und je mitten im Ort. Was in der Hotel­küche ent­steht, ent­behrt bewusst jeg­licher, unnö­tiger Extra­va­ganzen. Ser­viert wird tra­di­tio­nelle Tiroler Küche – frisch und boden­ständig. Die mor­gend­lichen Kräu­tertees stammen von einer hie­sigen Sen­nerin, der Apfelsaft kommt aus eigenen Beständen und ist selbst­ge­presst, das Brot wird nach einem haus­ei­genen, alt­her­ge­brachten Rezept selbst gebacken. Und die Winzer der aus­ge­suchten, öster­rei­chi­schen Weine, die hier zum Aus­schank kommen, kennen die Betreiber selbst­ver­ständlich per­sönlich. So gilt auch in kuli­na­ri­scher Hin­sicht die Maxime des Hauses: „Schönheit ist schlicht. Es ist immer das Ein­fache, das Natür­liche so atem­be­raubend, dass uns die Worte fehlen.“

Eben­falls umgebaut wurde mitt­ler­weile die Stube. Sie wirkt seitdem wun­derbar auf­ge­räumt, ohne ihren his­to­ri­schen Charme ver­loren zu haben. Den Archi­tekten ist auch hier die schmale Grat­wan­derung gelungen, einer­seits unnötige „Schnörkel“ zu ent­fernen und dennoch Wärme und Unver­wech­sel­barkeit einer tra­di­tio­nellen Stube zu erhalten und sie zugleich in die Neuzeit zu trans­fe­rieren. Unbe­dingt sehen sollten Sie auch die neue Kel­lerbar von 2012, die für Wein­ver­kos­tungen in einem gemüt­lichen, zeit­ge­mäßen Ambiente zur Ver­fügung steht.

Weitere Bau­ab­schnitte sind bereits in Planung. So wird etwa die Ein­gangs­halle und Rezeption bald­mög­lichst einem „Update“ unter­zogen werden. Aber eines nach dem andren! Denn bei aller Kon­se­quenz hat es sich als wichtig her­aus­ge­stellt, auch die Stamm­gäste im Prozess der dau­er­haften Wan­delung mit­zu­nehmen. Durch die all­mählich ein­tre­tenden Ver­än­de­rungen gibt es auch von ihrer Seite vielfach posi­tives Feedback: denn der Umbau in Etappen erlaubt es allen Gästen „mit­zu­wachsen“. Und dabei en détail zu erleben, wie der archi­tek­to­nische Wandel vor­an­schreitet.

Vom 15. Sep­tember bis 31. Oktober lockt das „Hin­ter­egger“ mit dem Angebot Gol­dener Herbst im Paradies. Zu allen anderen Jah­res­zeiten bieten sich zahl­reiche Outdoor-Akti­vi­täten an. Ob Wandern, Ski fahren oder die Ent­de­ckung der „Big Five“ des Natio­nal­parks alias Mur­meltier, Stein­adler, Gämse, Steinbock und Bart­geier – es wird nicht lang­weilig. Infor­ma­tionen zu den High­lights des Natio­nal­parks erhalten Sie im Natio­nal­parkhaus, das fuß­läufig zu erreichen ist. Sollten sie es ruhiger angehen lassen wollen, stehen ihnen das Spa sowie optional diverse Well­ness­an­gebote zur Ver­fügung.

Falls Sie jetzt das Rei­se­fieber gepackt hat – hier finden Sie Wis­sens­wertes und Aktu­elles für Ihre Pla­nungen: Natio­nalpark Hohe Tauern und Matrei.


von Ulrich Stefan Knoll, August 2018

Fotos
1 / 2 / 3 / 5 / 7 / 89 / 10 / 17: privat
4 / 11 / 12 / 15 / 16  / 18 /21 / 22 / 23 © Wolfgang Retter
6: © Andreas Friedle
8 / 20: © Madritsch & Pfurtscheller
13 / 14 / 19 / 24 / 25 / 26 / 27: © Profer & Partner

Das Hotel

Hotel Hotel Hin­ter­egger
Hotel Hin­ter­egger
Hotel Hotel Hin­ter­egger
Das Hotel Hin­ter­egger ist seit über 100 Jahren in Fami­li­en­besitz und wurde über mehrere Gene­ra­tionen hinweg umgebaut und ver­größert. Alt und Neu sind ein­deutig wahr­nehmbar und doch ein­trächtig vereint.

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