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Mid­century-Archi­tektur auf Cape Cod: Som­mer­häuser

Die Halbinsel im Südosten Masachusetts ist seit dem 19. Jahrhundert eine bekannte Sommerfrische. Auch einige der namhaftesten Architekten der Moderne zog es Mitte des 20. Jahrhunderts hierher - ihnen verdanken wir bemerkenswerte Häuser.

im August 2024

 Mid­century-Archi­tektur auf Cape Cod: Som­mer­häuser in  /

“Som­mer­nach­mittag, Som­mer­nach­mittag; dies waren für mich schon immer die beiden schönsten Wörter in der eng­li­schen Sprache. ” (Henry James)

Es gibt nichts Schö­neres als an einem warmen Som­mertag im kühlen Schatten einer Veranda die Aus­sicht auf das Meer und die frische Seeluft zu genießen. Es gibt keinen schö­neren Ort einen solchen Tag zu ver­bringen als in einem Som­merhaus hoch über den san­digen Stränden und Dünen der Ost­küste Ame­rikas, zwi­schen Cape May, Fire Island den Long Island Hamptons bis zu Cape Cod und dessen benach­barten Inseln Nan­tucket und Martha’s Vineyard. Hier hat sich das „Strandhaus“ zu dem ent­wi­ckelt, wofür der Begriff heute steht, für Schönheit, Schlichtheit und Per­fektion.

Das per­fekte Strandhaus ist ein beschei­denes, weißes Schin­delhaus oder der klas­sische, mit braunen Schindeln bedeckte „Cape”-Bungalow der Atlan­ti­schen Küste. Der Stil dieser Häuser ist äußerst ame­ri­ka­nisch, aber stammt eigentlich aus dem mit­tel­al­ter­lichen England. Diese in Groß­bri­tannien längst aus­ge­storbene Typo­logie wird hier an den Stränden der Ost­küste wei­ter­ge­führt. Die Vor­liebe für diese Bau­weise resul­tiert aus dem reich­lichen Angebot an Holz aus den dichten Zeder‑, Eichen‑, Walnuss- und Ahorn­wäldern des nord­ame­ri­ka­ni­schen Kon­ti­nents. Die ersten Häuser dieser Art waren Holz-Kon­struk­tionen aus hand­ge­fälltem Eichen- oder Kas­ta­ni­enholz, gebaut auf Feld­stein­fun­da­menten. Ihre Außen­seiten wurden mit hand­ge­schlif­fenen, über­ein­an­der­ge­legten Zedern­schindeln („Shakes” genannt) oder Brettern bedeckt, die stets weiß bemalt wurden.

Es hat mehrere kalte New Yorker Winter gedauert bis ich die beinah-lem­ming­hafte Flucht (von Freunden) in die Sommer-Strand­häuser an der Ost­küste wirklich ver­standen habe. Ich bin in Kali­fornien auf­ge­wachsen und war lange davon über­zeugt, dass die Pazi­fik­küste, von Mon­terey Bay bis Santa Barbara und La Jolla, der optimale Ort war, einen langen Augusttag am Meer zu ver­bringen. Die Beach Boys hatten es schon für die ame­ri­ka­nische Kultur mit den Worten „I wish they all could be Cali­fornia girls” perfekt zusam­men­ge­fasst, und mehr musste man damals einem Teenager nicht sagen. Der kali­for­nische Sommer währt jedoch das ganze Jahr und nach einer Weile wird sogar die Wärme des linken Küs­ten­ge­biets etwas lang­weilig. Die meisten Kali­fornier ver­bringen in Wahrheit sehr wenig Zeit am Strand, da der Pazifik zum Schwimmen ohne Neo­pren­anzug einfach zu kalt ist.

In Kali­fornien, wo Küs­tenland das Wert­vollste ist, sind Häuser am Meer große Vollzeit-Resi­denzen, mit luxu­riöser Aus­stattung, Technik und Garagen für sechs Autos. Das pro­to­ty­pische Ost­küsten-Strandhaus ist jedoch nur für einen kurzen Teil des Jahres bewohnt, nicht mehr als fünf Monate am Stück. Mit geringer oder sogar gar keiner Iso­lierung müssen diese Häuser Ende November geschlossen und werden am Mai wieder genutzt. Das Tem­poräre ver­leiht ihnen ihr Wesen und ihren Charme.

Die Häuser haben übli­cher­weise leichte Kon­struk­tionen, einige sind ohne Keller. Die Land­schaft rundum ist übersät mit Hor­tensien, die bis in den späten Herbst prachtvoll in weiß, lila und blau blühen.

Typisch sind ver­tikale Spros­sen­fenster und Türen, Fenster sowie Veranden mit Flie­gen­schutz­rollos, um die Mücken abzu­halten. Was mir aber an den Ost­küsten-Strand­häusern am meisten gefällt, ist die Außen­dusche. Typi­scher­weise hat sie einen beschei­denen Sicht­schutz aus Holz, der an einer Außenwand befestigt ist, sowie eine Klapptür, unter der die Waden zu sehen sind. Am wich­tigsten ist jedoch das heiße Wasser, das sich sowohl spät in der Nacht als auch im dunklen November nutzen lässt. Es ist einfach eins der schönsten Gefühle über­haupt, unter eine heiße Dusche im Freien zu springen, nachdem man im Spät­herbst im Atlantik geschwommen ist und die Luft frisch und kühl wird. Dann nur noch schnell abzu­trocknen, und danach ein „Shore” Abend­essen mit Austern, Hummer, Mais­kolben, Kar­toffeln und Bier.

Die Strand­häuser, die ich beschreibe, sind in ihrer Aus­stattung schlicht und bescheiden. Nicht die großen Faux-„Bungalows” des 19. Jahr­hun­derts, nicht die entlang der Bel­levue Avenue in Newport oder die enormen neuen Villen auf der Lilly Pond Lane und am Georgica Pond in East Hampton. Henry David Thoreau, der viele Sommer hier in einer kleinen Hütte am Strand in Well­fleet ver­brachte, beschreibt die Gegend am besten in seinem klas­si­schen Buch Cape Cod: „Im All­ge­meinen sehen die alt­mo­di­schen und nicht lackierten Häuser auf dem Cape gemüt­licher und male­ri­scher aus als die modernen und eher prä­ten­tiösen Gebäude, die weniger mit der Natur har­mo­nieren.”

Diese Häuser ent­wi­ckelten sich aus ein­fachen Fischer­hütten und haben tra­di­tionell geneigte Dächer mit Dach­fenstern und sind mit Fenster- und Tür­griffen aus alt­mo­di­schem Messing oder Schmie­de­eisen ver­ziert. Sie werden immer noch an der Atlan­tik­küste gebaut und sind der Pro­totyp für viele Vor­stadt­häuser.

Nach dem Zweiten Welt­krieg gab es jedoch eine kurze Zeit auf Cape Cod, als eine Gruppe von jungen, euro­päisch aus­ge­bil­deten und modernen Archi­tekten die atlan­tische Strandhaus-Tra­dition übernahm und sie radikal refor­mierte. Sie kre­ierten einen neuen Stil expe­ri­men­teller, moderner Feri­en­häuser. Obwohl keine große Anzahl von Häusern gebaut wurde, wird dieser Baustil als eigene Bewegung aner­kannt, denn er inspi­rierte einen neuen Ansatz des erschwing­liches, modernes Bauens in einer foto­genen Land­schaft. Im Buch „Cape Cod Modern: Mid­century Archi­tecture and Com­munity on the Outer Cape”, geschrieben von Peter McMahon und Christine Cipriani, wird diese Bewegung wun­derbar beschrieben.

Noch bevor diese euro­päisch aus­ge­bil­deten Archi­tekten ihre mutigen Pro­jekte rea­li­sierten, hatte eine Gruppe aus „Brahmin Bohe­mians“ eine neue archi­tek­to­nische Denk­weise am Cape Cod langsam ein­ge­führt. Diese Nach­kommen der reichen Bewohner Neu­eng­lands waren keine stu­dierten Archi­tekten, offen für Ver­än­derung und neue Ansätze. Sie wollten und konnten es sich leisten, einen Zufluchtsort zu bauen und viele von ihnen sind dau­erhaft auf die sandige Halb­insel gezogen. Im Gegensatz zu heute war dies eine Zeit, in der die reichen Nach­kommen der Finanz­elite alter­native und expe­ri­men­telle Lebens­stile gesucht haben. Sie wollten ein­facher leben und Cape Cod, mit seiner Tra­dition als Kunst­ko­lonie, galt als die per­fekte Kulisse für ihre Expe­ri­mente.

Eine dieser Nach­kommen war Hayden Walling, der hübsche Sohn zweier High Society Per­sön­lich­keiten, der einen großen Teil seines Ver­mögens ver­schenkte. Er hat auf dem Kap fünf Häuser ent­worfen und züchtete dort während des Zweiten Welt­kriegs zudem Puten. In den 1930er Jahren baute er sein eigenes Haus, dass die tra­di­tio­nelle Cape Cod Sil­houette mit moderner Form und modernen Inte­ri­euren ver­einte. Es ist ein sich Komplex aus einer Ver­bindung lokal­ty­pi­scher Formen der sich zu einem breiten „Saltbox”-förmigen Wohn­zimmer öffnet. „Saltbox” ist in New England eine Bezeichnung für ein tra­di­tio­nelles Haus, dass in der Regel zwei Stock­werke auf der Vor­der­seite und ein Stockwerk auf der Rück­seite besitzt. Das Dach hat die gleiche Neigung in beide Rich­tungen, so dass sich der First auf der Vor­der­seite des Hauses befindet.

Nachdem er sein eigenes Haus gebaut hatte, gestaltete Walling im Auftrag des Künstlers James Lechay ein moder­neres Häuschen und Studio in einer Holz­kon­struktion aus altem Scheu­nenholz. Dann entwarf und baute der ver­sierte Tischler das beein­dru­ckende Halprin Haus, aus 2x4-Inch Holz­platten, die das ame­ri­ka­nische Stan­dard­bau­ma­terial des 20. Jahr­hun­derts waren. Die Innen­wände wurden nicht ver­putzt und das Holz-Tragwerk diente als Deko­ration. Dies ist die tra­di­tio­nelle Bauart ein­facher Fischer­hütten, ist aber auch ein Bei­spiel für das moder­nis­tische Konzept von Form und Funktion. Das Halprin Haus ist insofern ein klas­si­sches und zugleich moder­nis­ti­sches Strandhaus.

Es waren jedoch die moder­nis­ti­schen Emi­granten, geleitet von Serge Cher­mayeff, die das Cape Cod Strandhaus auf ein neues, expe­ri­men­telle Niveau gebracht haben. Cher­mayeff, ein rus­si­scher Emi­grant, war der erste moder­nis­tische Architekt, der in der Gegend zu bauen begann. Kurz danach kamen Marcel Breuer, Eero Saa­rinen, György und Julia Kepes, Bernard Rudofsky, Walter Gropius u.a. hinzu. Das Gebiet zog sie an, weil es nicht weit von ihren aka­de­mi­schen Tätig­keiten an Hoch­schulen in Boston, Con­nec­ticut und New York ent­fernt war. Viele von ihnen haben hier Som­mer­häuser gebaut. Sie brachten ihre Schüler mit, die bis in die 80er Jahre eben­falls neue Ver­sionen leichter, modu­larer Fach­werk­struk­turen bauten. Die Archi­tekten des Cape Cods pflegten einen Lebensstil, der auf der Ver­bun­denheit mit der Natur, ein­samer Krea­ti­vität und gemein­samen Festen basierte. Ihre Häuser spiegeln mit der Ver­schmelzung von Innen und Außen, den abge­schie­denen Werk­stätten und den Par­ty­räumen unter freiem Himmel diesen Lebensstil wider.

Cher­mayeff war 1939 aus England aus­ge­wandert und fand 1944 seinen Weg in die Som­mer­ko­lonie Cape Cod. Er kaufte dort eine kleine Hütte aus Homasote-Platten (Wand­platten aus Zel­lu­lo­se­fasern die durch kom­pri­miertes Recy­cling­papier her­ge­stellt werden), die nur eine „Hand­pumpe, ein Plumpsklo, ein Petro­le­um­kocher, und einen könig­lichen Blick auf den Son­nen­un­tergang hatte.” Das Haus wurde für ihn Zeit seines Lebens zum „Labor für Design-Expe­ri­mente“. Zu Beginn hat er das Haus geöffnet und „Fenster in die Wand gebohrt”. Später erwei­terte er die Haus­länge und schuf mit großen Glas­scheiben und Holz­ele­menten moderne, dünne und undurch­sichtige Wände. Für Gäste baute er noch ein kleines Neben­ge­bäude und ein Studio hinzu und passte es ständig über mehrere Jahr­zehnte an. Doch der lokalen Som­merhaus-Tra­dition ent­spre­chend blieb es ein ein­faches, beschei­denes Haus. Er genoss es „mit den volks­tüm­lichen Formen des Saltox zu spielen, jedoch benutzte er die lokal ver­füg­baren Mate­rialien.” Sein Sohn Peter (eben­falls Architekt), sagte „es machte ihm Spaß, in einer Weise zu bauen, die mit den Tra­di­tionen des Cape Cods zusam­men­passte.” Das Haus unter­scheidet sich sehr von den klas­si­schen Strand­häusern, die ich beschrieben habe, aber es folgt der 200 Jahre alten Tra­dition.

Cher­mayeff schuf auch den „Bowtie Truss”, eine ein­fache und bescheidene geo­me­trische Decken­ver­strebung, die offen ist und nicht hinter einer abge­hängten Decke ver­borgen bleibt. Außerdem begann er das Haus vom Boden anzu­heben, was wie ein „Som­mercamp in der Luft“ anmutete. Solche auf­ge­stän­derten Häuser wurden danach zu einer moder­nis­ti­schen Cape Cod Tra­dition. Marcel Breuer, der später ein Haus in der Nähe gebaut hat, über das es heisst „Das Haus sei wie eine Art Stativ und Kamera, von der die herr­liche Land­schaft des Capes besser zu sehen ist.“

Cher­myeff, der heute besser bekannt ist als Autor des klas­si­schen Design Buches „Com­munity und Privacy”, war Maler und Gra­fiker (sowie Vater von Designer Ivan Cher­mayeff). Bei der Ver­wendung von Farben wich er wesentlich vom tra­di­tio­nellen Strandhaus ab. Er benutzte Pri­märgelb, ‑rot und ‑blau für die Wände, die wie er schrieb „hell auf der Außen­seite und beru­higend auf der Innen­seite” wirkten. Das Design bildet einen wun­der­baren Übergang vom strengen Ethos des euro­päi­schen Moder­nismus zum  regio­nalen ame­ri­ka­ni­schen Stil von New England.

Viel­leicht hat sich die alte Vor­stellung vom Teil­zeithaus und dem sai­so­nalen Migra­tions-Lebensstil durch neue Tech­no­logien und Arbeits­be­din­gungen ver­ändert. Es bleibt zu hoffen, dass die kul­tu­rellen und geo­gra­phi­schen Erkennt­nisse, die in den tra­di­tio­nellen Strand­häusern und deren modernen Ver­sionen gemacht wurden, für künftige Gene­ra­tionen am Cape Cod nicht ver­loren gehen.

Ich kann es kaum abwarten, nächsten Mai zurück­zu­kehren — zurück zum beschei­denen Komfort des Strand­hauses. Ich habe ein typi­sches 1890er Strandhaus im Cape Cod-Stil auf Long Island gekauft. Der Gedanke daran bringt mich durch die kalten Winter in New York, und wenn der Frühling endlich da ist, ist das ein­fache Leben dort bei warmen Wetter in jeder Hin­sicht perfekt.

Text: William Menking

Fotos: © Raimund Koch. Hatch House (Titelbild), Lachay House (1), Halprin House (2, 3), Breuer House (4, 5)


Autor: William Menking († 2020) war Gründer und Chef­re­dakteur der Archi­tek­tur­zeit­schrift The Architect´s News­paper. Der Pro­fessor für Archi­tektur, Urba­nistik und Stadt­planung lehrte an einer der ange­se­hensten Kunst­hoch­schulen der USA, dem New Yorker Pratt Institut.

Die Zitate stammen aus dem Buch Mid­century Archi­tecture and Com­munity on the Outer Cape von Peter McMahon und Christine Cipriani, welches das archi­tek­to­nische Erbe von Cape Cod detail­reich in seiner gesamten Band­breite vor­stellt.

Dieser Beitrag erschien erstmals in unserer Buch­ver­öf­fent­li­chung Urlaubs­ar­chi­tektur 2017.

Weitere Infor­ma­tionen zur Archi­tektur auf Cape Cod finden Sie auf der Seite von Cape Cod Modern House Trust.

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