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Tro­p­ika­li­sierte Seebad-Moderne – enkel­tauglich!

Bis zum Zweiten Weltkrieg war Royan ein mondänes Seebad. 1945 zerstörten Bomben die Stadt an der französischen Atlantikküste fast vollständig. Der Wiederaufbau brachte eine eigenständige Nachkriegsmoderne hervor, die bis vor Kurzem verkannt wurde.

von Barbara Hallmann im März 2026

 Tro­p­ika­li­sierte Seebad-Moderne – enkel­tauglich! in  /

Man sagt, der Krieg sei der große Beschleu­niger der Geschichte. Fort­schritt ent­stehe aus Zer­störung. Und man sagt auch, der Kapi­ta­lismus kenne keine Grenzen, nur Expansion – bis er sich mit seinen eigenen Mitteln zer­stört. Royan ist ein Ort, an dem beide Thesen in gebauter Form greifbar werden. Das mag genügen als Prolog für einen Text über ein Wie­der­auf­bau­wunder, das sich fast selbst abge­schafft hätte.

Wer Glück hat, nähert sich Royan von Süden, bei Son­nen­un­tergang. Dann leuchten die weißen Fas­saden dieses Ortes, über den man außerhalb Frank­reichs erstaunlich wenig weiß. In zwanzig Minuten schaukelt die Fähre von Le Verdon an der Nord­spitze der Weinbau-Halb­insel Médoc hinüber in die Cha­rente-Maritime. Schon von weitem aus­zu­machen ist der höchste Punkt der Stadt, der Turm der grauen Beton­kirche. Aber sonst behält Royan seine heitere Eleganz noch für sich. Man war von den Bekannten aus der Region, als man von der Reise erzählte, gewarnt worden: Aber Royan, das ist doch hässlich! Und auch der Kellner im Strandcafé, kurz nach der Ankunft, hatte noch kom­men­tiert, es gebe ja wohl schönere Orte als diesen hier.

Die Annä­herung an die Geschichte beginnt im Sou­terrain des Kon­gress­zen­trums, im Centre d’Interprétation de l’Architecture et du Patri­moine – dem Inter­pre­ta­ti­ons­zentrum für Archi­tektur und bau­liches Erbe, das 2023 eröffnete.

Der Aus­stel­lungsraum hat zum Ziel, den Bürgern von Royan und den zahl­reichen Som­mer­gästen nahe­zu­bringen, wie Royan zu dem wurde, was es ist. Lei­terin ist die pro­mo­vierte Kunst­his­to­ri­kerin Char­lotte de Cha­rette. Wenn sie Besucher begrüßt, merkt man schnell, dass Royan etwas Beson­deres ist, etwas wofür man brennen kann. Sie hilft dabei mit, einen Wandel in der Wahr­nehmung der tro­p­ika­li­sierten Seebad-Moderne zu schaffen, wie sie typisch ist für den Badeort an der Gironde-Mündung. Und das schaffen sie und das Infor­ma­ti­ons­zentrum auch mit einem Rück­blick in die Zeit, als Royan noch ein Ort mit opu­lenter Bade­ar­chi­tektur vom Ende des 19. Jahr­hun­derts war.

Wie leicht hätte sie sich bewahren lassen! Royan war im Zweiten Welt­krieg von den Deut­schen besetzt, die hier ihren Atlan­tikwall bauten. Bis Januar 1945 war die Lage so ruhig, wie sie in einer besetzten Stadt sein kann – beide Seiten hofften, der Krieg würde in Royan relativ friedlich enden. Doch es kam anders. Die Alli­ierten hatten für Anfang 1945 zuerst einen Luft­an­griff für die Minen­felder und Bunker um die Stadt herum geplant, ihn dann aber doch abgesagt; das Zurück­schlagen einer Gegen­in­itiative in den Ardennen hatte Prio­rität. Nur hatten die Briten das nicht mit­be­kommen und ließen an der Gironde-Mündung tau­sende Tonnen Bomben und erstmals auch Napalm fallen. Und zwar aus­schließlich auf die Stadt selbst.

Am Morgen des 5. Januar 1945 zeigte das Ther­mo­meter an der Gironde-Mündung ‑10 Grad Celsuis und vom hei­teren som­mer­lichen Seebad waren nur Ruinen übrig: nur 250 der ursprünglich 4000 Villen standen noch, rund 1500 Zivi­listen waren tot – die Briten waren zudem irr­tümlich davon aus­ge­gangen, die Stadt sei voll­kommen eva­kuiert worden. Von den etwa 5000 Wehr­machts­kämpfern in der „Poche de Royan“ über­lebte die Mehrheit unver­sehrt in den Bunkern. Auf denen man heute mit Atlan­tik­blick pick­nicken kann. Die Deut­schen kapi­tu­lierten erst nach einer zweiten Bom­bar­dierung und dem Vor­marsch von Boden­truppen Mitte April.

Frank­reich jeden­falls war vor­be­reitet, auf das, was folgen musste: Bereits 1944 hatte man in Vichy das Minis­terium für Wie­der­aufbau und Städ­tebau (MRU) gegründet und schon im Juni 1945 wählte man für Royan den Archi­tekten Claude Ferret als Chef­planer. Fortan befeh­ligte der damals 38-Jährige an der Gironde-Mündung eine Équipe von 80, teils sehr jungen Mit­ar­bei­tenden und ent­wi­ckelte einen Mas­terplan für die neue Stadt.

Im Sep­tember 1945 meldete Le Figaro jedoch, dass Le Cor­busier den Wie­der­aufbau über­nehme. Der Meister demen­tierte eini­ger­maßen pikiert, seine hand­schrift­liche Notiz an den Chef­re­dakteur ist im Infor­ma­ti­ons­zentrum aus­ge­stellt. Tat­sächlich muss Le Cor­busier, so ver­mutet Char­lotte de Cha­rette, frus­triert gewesen sein: Keine der Städte, die wie­der­auf­gebaut werden mussten, durfte er planen.

Ferret und seine Archi­tekten standen da bereits an den Zei­chen­ti­schen; Louis Simon und André Mor­risseau ent­warfen schon 1945 erste Neu­bauten, die bis heute das Stadtbild prägen: Zwei Häu­ser­zeilen, die den Bou­levard zwi­schen Strand und zen­traler Markt­halle säumen und 1956 über­geben wurden, atmen noch deutlich den Geist des Art déco.

Man darf davon aus­gehen, dass die Dinge in Ferrets Vor­kriegsstil wei­ter­ge­gangen wären – hätten er und sein Team nicht im Sep­tember 1947 die aktuelle Ausgabe des Magazins L’Architecture d’Aujourd’hui in die Hände bekommen, mit einem Dossier zu Oscar Nie­meyers bra­si­lia­ni­scher Moderne. Während des Krieges beschäf­tigten fran­zö­sische Archi­tekten ver­mutlich eher andere Themen als aktuelle sti­lis­tische Ent­wick­lungen. Und so dürfte der Anblick der leichten, weißen Werke aus den Tropen für Ferrets Équipe eine neue Welt eröffnet haben. Doch um ihr Erstaunen wirklich zu ver­stehen, muss man sich nicht nur die Trüm­mer­reste und eilig her­ge­stellten Not­un­ter­künfte vor Augen halten, die ihren Alltag prägten. Sondern auch die Tat­sache, dass gedruckte Zeit­schriften das einzige Medium waren, das über neue Ent­wick­lungen infor­mierte. Ferret und seine Mit­ar­beiter suchten in ihrer Begeis­terung jeden­falls nach einem Weg, diese heitere bra­si­lia­nische Bau­weise an die Gege­ben­heiten auf ihrer Seite des Atlantiks umzu­deuten.

Bis etwa 1958 erschufen sie auf den Ruinen des Seebads eine moderne Stadt für wenige Bewohner im Winter und viele Feri­en­gäste im Sommer. Es ent­standen nicht nur Villen, Wohn­kom­plexe, Hotels und Feri­en­apart­ments, sondern auch öffent­liche Bauten wie eine Markt­halle, ein Kon­gress­zentrum, Schulen, ein Post­ge­bäude und eine Kirche.

Nicht alles blieb bis heute erhalten – manches wurde abge­rissen. So zum Bei­spiel der Por­tique, der „Balkon über dem Meer“, eine mar­kante Galerie, die die beiden Schenkel der Wohn- und Gewer­be­bauten an der Bucht verband. Den Royannais und ihren Besu­chern diente sie als Fla­nier­meile. Oder auch das Casino an der Bucht, das Mitte der 1980er Jahre – also nur 26 Jahre nach seinem Bau – bereits wieder ver­schwand. Ein Bewohner aus der Nähe von Royan erinnert sich: „Als Kind und Jugend­licher hat mich das Innere dieses Baus unglaublich fas­zi­niert. Aber ich habe nie ver­standen, warum genau.“

Ange­sichts dieser Abrisswut über­rascht es kaum, dass selbst Erhal­tenes nur mit geringer Acht­samkeit behandelt wurde. Opti­mierung ging vor Erhalt. Nicht nur Pri­vat­leute „ver­schö­nerten“ ihre Häuser, setzten Glas­auf­bauten auf Ter­rassen oder fanden sich selbst sehr fort­schrittlich, wenn sie ihre in die Jahre gekommene Haustür durch ein Modell aus dem Bau­markt ersetzten. Die Stadt selbst lebte die Miss­achtung des bau­lichen Erbes lange vor. Wo die Arka­den­gänge des „Front de Mer“ ursprünglich in Grün­flächen und Café-Ter­rassen über­gingen, schuf man in den 1990er Jahren Platz für Sou­ve­nir­shops, Bars und Restau­rants – und zwar in Form von Pavil­lon­reihen mit Wel­lendach direkt vor den Arkaden. Die Pavil­lon­bänder besetzten nahezu allen Platz zwi­schen Gebäude und Straße – die eins­tigen Frei­räume und damit die Hei­terkeit des Ensembles waren heißen Waffeln, Strand­blüschen, Luft­ma­tratzen und Mee­res­früch­te­platten gewichen.

Dass das bau­liche Erbe noch recht­zeitig Wert­schätzung erfuhr, ist auch einer Initiative des fran­zö­si­schen Kul­tur­mi­nis­te­riums zu ver­danken, das in den 2000er-Jahren die Nach­kriegs­ar­chi­tektur besonders zu wür­digen begann. Aber wohl auch der Tat­sache, dass ein gewisser Didier Quentin 2008 Bür­ger­meister von Royan wurde. Quentin war in beson­derer Weise mit dem Wie­der­aufbau auf­ge­wachsen; sein Vater Marc war Freier Architekt mit eigenem Büro in der Stadt. Während Quentins Amtszeit bewarb sich Royan erfolg­reich um das Label „Ville d’Art et d’Histoire“, und zahl­reiche Gebäude wurden unter Denk­mal­schutz gestellt – zuvor hatten diesen Status nur die emble­ma­tischsten Bauten wie die Kathe­drale und die Markt­halle. In den 2010er-Jahren wurde die Zone für den Ensem­ble­schutz erweitert und die Bemü­hungen in Sachen Archi­tek­tur­ver­mittlung inten­si­viert.

Deren Dreh- und Angel­punkt ist heute das Infor­ma­ti­ons­zentrum im Sou­terrain der reno­vierten Kon­gress­halle. Schnell bekommt man von Char­lotte de Cha­rette mehrere der Bro­schüren in der Hand, die die Stadt für Bau­herr­schaften und Hand­werker ent­wi­ckelt hat. Sie zeigen Details der 1950er-Jahre-Bauten von Royan – his­to­rische Fenster, Absturz­si­che­rungen, Trep­pen­häuser oder Haus­türen – und schaffen Wert­schätzung für den Bestand: Denn dank der kleinen Hefte lernt man jene Details sehen, die die Schönheit der Bauten aus­machen. Aber auch andere Kräfte tun ihr Mög­lichstes, so der Doku­men­tar­filmer Jean-Marie Ber­tineau: 2019 ver­mit­telte eine 50-minütige Fern­seh­do­ku­men­tation mit dem Titel L’architecture du soleil auch einem brei­teren Publikum, welchen Wert Royans Archi­tektur besitzt. Diverse Coffee-Table-Books mit groß­for­ma­tigen Archi­tek­tur­fotos machen es mitt­ler­weile möglich, dass Rei­sende die Royaner Moderne im Gepäck mit nach Hause nehmen.

Dan­kens­wer­ter­weise haben sich auch einige Architekt:innen dem ganz prak­ti­schen Erhalt von Royans bau­lichem Erbe ver­schrieben. Flo­rence Deau, in der Region auf­ge­wachsen, widmet sich ver­stärkt der Sanierung und einer acht­samen Innen­ar­chi­tektur.

Ihre Arbeit ver­bindet ori­ginale Ele­mente mit zeit­ge­nös­si­scher Inter­pre­tation und trägt maß­geblich zur Wert­schätzung des lokalen Erbes bei.

Eben­falls enga­giert ist Pierre Ferret, Sohn von Chef­planer Claude Ferret, der gemeinsam mit Cha­tillon Archi­tectes die Sanierung des Palais des Congrès leitete und es ab 2017 sen­sibel an den Ori­gi­nal­zu­stand der 1950er-Jahre her­an­führte.

Schräg gegenüber vom Kon­gress­zentrum, auf der anderen Seite des Strandes von Fon­cillon, hat das Erbe der Nach­kriegszeit nicht überlebt. Hier lockte ein öffent­liches Meer­was­ser­becken vom Anfang der 1960er-Jahre zum Baden – nur schon davon zu sprechen lockt vielen älteren Royan-Kennern ein Lächeln auf die Lippen. Doch die Piscine war marode und der Stadt fehlte das Geld für die Sanierung, der Abriss stand im Raum. Die Royannais pro­tes­tierten vehement. Es nützte nichts: An gleicher Stelle liess ein  Investor und Mäzen aus der Region – unter teil­weisem Erhalt des Bestandes – eine Apart­ment­anlage mit Pri­vatpool errichten.

Mancher Irrtum lässt sich glück­li­cher­weise später kor­ri­gieren – und wird auch kor­ri­giert: Die Stadt selbst inves­tiert seit 2025 rund 10 Mil­lionen Euro am Front de Mer: Die 90er-Jahre-Wel­lendach-Vor­bauten sind gewichen, es ent­stehen große Café-Ter­rassen und eine Fla­nier­meile. “Die meisten Men­schen freuen sich sehr über diese Ver­än­derung, auch wenn man wissen muss, dass es ein städ­te­bau­liches Projekt ist und kein archi­tek­to­ni­sches“, kom­men­tiert Char­lotte de Cha­rette die Tat­sache, dass man den „Balkon über dem Meer“ nicht wieder her­ge­stellt hat.

Die Begeis­terung von Gas­tro­nomen und Sou­ve­nir­händlern dagegen muss noch hier und da wachsen, schließlich ver­lieren sie über­dachte Flächen und dürfen zudem in den Som­mer­mo­naten die feil­ge­bo­tenen Strand­kleidchen, Schippen und Hemden nicht mehr draußen auf­hängen. Doch auch das steht für Royan, das kein Frei­licht­museum der Nach­kriegs­ar­chi­tektur ist, sondern eine Stadt, in der gelebt wird. In der gestorben, gelernt und geliebt wird. Jeden Tag. Und im besten Fall eine Stadt, die mit ihrem Erbe so umgeht, dass kom­mende Gene­ra­tionen diesen Wert erkennen – und bewahren. Das trüge der Aussage Rechnung, die Chef­planer Ferret gegenüber den Royannais getätigt haben soll: „Ich habe diese Stadt nicht für Euch gebaut, sondern für Eure Enkel.“


Redak­tio­neller Hinweis: Eine pas­sende Unter­kunft aus unserem Port­folio finden Sie mit La Ferme de Brouage in 25 Kilo­meter Ent­fernung.

Text: Barbara Hallmann

Bild­nach­weise: Front de Mer © Raymond Riehl (Titelfoto), Luftbild Royan © Thierry Avan (1), Stadt­an­sicht vom Meer © Thierry Avan (2), Plage Grande Conche und 1950er Jahre-Bau © Thierry Avan (3, 4), Kon­gress­halle (Palais de Congrès) © Raymond Riehl (5), Vor­kriegs­an­sichten © Musée de Royan (6–8), Kriegs­schäden © Musée de Royan (9), Markt­halle und Bou­levard © Ville de Royan (10), © Denis Bibbal / Art­grafik (11), Casino und Front de Mer © Ville de Royan (12–14), Église Notre-Dame de Royan © Raymond Riehl (15, 16), © JP Dumont / Ville de Royan (17), Sanierung der Villa 1953 von Architekt M. Quentin durch Flo­rence Deau © Flo­rence Deau / www.flodeau.com (18–23), Neu­ge­staltung Front de Mer © Raymond Riehl /24–27)

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