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Vom rechten Maß: Bau­kunst, Kuli­narik und Gast­kultur in der Krone Hit­tisau

Von der Sonnenterrasse der Krone in Hittisau schweift der Blick wie von einer Opernloge über den zentralen Platz der kleinen Bregenzerwald-Gemeinde.

von Ulrich Knoll im September 2020

 Vom rechten Maß:  Bau­kunst, Kuli­narik und Gast­kultur in der Krone Hit­tisau in  /

Von der Son­nen­ter­rasse der Krone in Hit­tisau schweift der Blick wie von einer Opernloge über den zen­tralen Platz der kleinen Bre­gen­zerwald-Gemeinde. Und bleibt – so er sich nicht den Berg­ketten im Hin­ter­grund zuwendet — an der gegen­über­lie­genden Pfarr­kirche „Heilige Drei Könige“ hängen.

Ver­weilt man länger, fallen zwei Details auf. Die Aus­richtung der Kirche ori­en­tiert sich nicht an der üblichen Ostung. Die Lösung dieses Rätsels ist schnell gefunden – denn sie liegt im Terrain begründet, welches eine Haupt­achse in Nord-Süd-Richtung nahe­legte. Kein wirk­liches Rätsel ist dem Latein­kun­digen hin­gegen die Inschrift auf dem Por­tikus: „Domus Dei – Porta Coeli“ (Haus Gottes – Pforte zum Himmel).

Diese Bot­schaft säuselt während des vier­gän­gigen Menus ver­sonnen in meinem Hin­terkopf herum. Und ver­bindet sich irgendwann mit den kuli­na­ri­schen Genüssen zu einem schlichten, wie nahe­lie­genden Gedanken: Hier, genau gegenüber, steht mit der Krone die welt­liche Ent­spre­chung, das Haus des Men­schen. Wenn man so will, also eben­falls eine Pforte zum Himmel — aber eben die der irdi­schen Genüsse. Will­kommen in der Krone, einem längst zum Klas­siker avan­cierten Paradies für Gourmets und Freunde hoch­wer­tiger Archi­tektur!

Wer Gast­geber Dietmar Nuß­baumer nach der Essenz des eigenen Tuns fragt — also wissen will, wie es sein kann, dass das Haus in all seinen Facetten der­maßen unauf­geregt und unprä­tentiös wirkt, gleich­zeitig aber aus sämt­lichen Winkeln einen stillen wie majes­tä­ti­schen, kaum zu grei­fenden Zauber aus­strahlt — bekommt eine klare wie bündige Antwort: „Schönheit, Reduktion auf das Wesent­liche und enkel­taug­liches Wirt­schaften“.

Einige Tage und viele Gespräche später lässt sich getrost kon­sta­tieren, dass dies eine sehr tref­fende Umschreibung ange­sichts dessen ist, was man in der Zwi­schenzeit — nochmals inten­si­viert – selbst emp­funden hat.

Im Wald, vom Wald, mit dem Wald

Ohnehin sind die Gast­geber Helene Nuß­baumer-Natter und Dietmar Nuß­baumer sowie ihre Phi­lo­sophie und deren Umsetzung in den Alltag der alles ent­schei­dende Faktor. In lang­jäh­riger Umbau­arbeit haben sie die Krone nach der Über­nahme von Helenes Eltern nochmals wei­ter­ent­wi­ckelt – archi­tek­to­nisch wie kuli­na­risch.

Dietmar Nuß­baumer darf man mit seiner all­ge­gen­wär­tigen, umsich­tigen Art getrost als Phä­nomen bezeichnen. Dabei ist er gleich­zeitig auf eine angenehm leise wie reflek­tierte Art lebhaft und besitzt für jeden Gast das nötige Gespür. Seine Frau Helene hin­gegen ist in der öffent­lichen Wahr­nehmung weniger präsent. Denn ihr Reich ist die Küche, in der Sie gemeinsam mit Chefkoch Michael Garcia Lopez und dem Team das Zepter schwingt. Auch das ist eine große Kunst, nur eben mehr im Stillen. Bei all dem ist die Krone aber bewusst weit mehr als „Chef und Chefin plus Per­sonal“. Helene und Dietmar ver­stehen sich und ihr Team als „die Kro­nen­fa­milie“. Und genau so fühlt es sich dann auch an.

Über­haupt ist die Krone ein Haus der Phi­lo­sophie. Wobei man eher sagen muss: der gelebten Phi­lo­sophie. Denn was nützen die schönsten Gedanken, wenn sie in der grauen Theorie ver­bleiben? Gedanken hat man sich hier zu vielen Themen reichlich gemacht, und das ist gut so. Vieles davon lässt sich in der äußerst lesens­werten, haus­ei­genen „Edition Krone“ nach­lesen. Richtig schön wird es aber, wenn man fest­stellt, dass die dort poin­tiert wider­ge­ge­benen Themen eben nicht Theorie oder lediglich modernes Mar­keting sind, sondern vielmehr den Ist-Zustand trefflich beschreiben.

Ein gutes Bei­spiel hierfür ist etwa das Zusam­men­wirken von Außen und Innen, also die tiefe Ver­wur­zelung im Bre­gen­zerwald, in dessen Kontext sich das Haus und seine Macher sym­bio­tisch ein­ge­bettet ver­stehen.

Denn der Bre­gen­zerwald ist ja bekann­ter­maßen ein ganz beson­derer Kosmos — nicht nur, aber eben gerade auch für Archi­tekten und Archi­tek­tur­lieb­haber. Auf kleiner Fläche finden sich in diesem Teil des Vor­arl­bergs, dem west­lichsten Bun­desland Öster­reichs, eine Vielzahl an pla­nenden wie aus­füh­renden Betrieben, die seit Jahren kon­ti­nu­ierlich und mit hoher Qua­lität national wie inter­na­tional von sich reden machen.

Ent­scheidend vor­an­ge­trieben wurde und wird diese Ent­wicklung durch den 1999 gegrün­deten Werkraum Bre­gen­zerwald, einen Zusam­men­schluss ansäs­siger Hand­werker und Designer. Aus­bildung, Schulung, Dis­kussion und kom­pe­ti­tiver Wett­bewerb sind wesent­liche Aspekte der Initiative, die als in Europa bei­spiel­hafter Motor für Inno­vation gilt. Sicht­bares Zeichen und Publi­kumsort ist das von Peter Zumthor geplante, 2013 eröffnete Werk­raumhaus in Andelsbuch.

Zudem beher­bergt der Bre­gen­zerwald und die Region im Drei­län­dereck zwi­schen Rhein und Bodensee zahl­reiche bekannte Archi­tekten, die sowohl Lehre wie auch Praxis der Pro­fession über viele Jahr­zehnte ent­scheidend mit­ge­prägt haben und es noch tun – ob Ernst Hiesmayr, Hermann Kaufmann, Oskar Leo Kaufmann, Dietrich I Unter­trifaller Archi­tekten, Prof. Dietmar Eberle oder Leopold Kaufmann, um nur einige wenige zu nennen.

Nicht minder talen­tiert, wenn­gleich in der öffent­lichen Wahr­nehmung weniger pro­minent, sind die hie­sigen Hand­werks­be­triebe. Ihr Können wird in der Krone par excel­lence ersichtlich – das Haus könnte sehr wohl als „Showroom“ des Werkraum Bre­gen­zerwald durch­gehen.

Wei­ter­bauen! Gemeinsam.

Ganz wesentlich für die Fort­ent­wicklung des Hauses war bzw. ist die seit 2005 wäh­rende Zusam­men­arbeit der Hote­liers mit dem in Bregenz ansäs­sigen Architekt Ber­nardo Bader, welcher die „neue Krone“ in zwei großen Bau­ab­schnitten (2007 / 2010) sowie durch die Neu­anlage eines Sau­na­hauses (2018) maß­geblich geprägt hat.

Ziel des mit zahl­reichen Preisen aus­ge­zeich­neten Um- und teil­weisen Neu­baues war es ihm zufolge, den Alt­be­stand wieder zum strahlen zu bringen. Gelungen ist dies durch eine besondere Art des Mit­ein­anders von Alt und Neu, das bewusst nicht von starken Kon­trasten oder dra­ma­ti­schen Kon­fron­ta­tionen lebt.

„Im Vor­der­grund stand die Freude am Gewach­senen und Hete­ro­genen. Ange­strebt wurden bau­künst­le­rische Syn­ergien, wie sie nur der spe­zielle Kontext zulässt.“ so Bader.

Eine Beson­derheit, die sich die Gast­geber vorab erbeten hatten: es erfolgte keine kon­ven­tio­nelle Aus­schreibung der Gewerke. Statt­dessen wurden ihrer­seits Hand­werker ange­sprochen, die von deren Qua­lität sie per­sönlich über­zeugt waren.
Ein wei­terer Umstand, der eben­falls maß­geblich zu der hohen Qua­lität der Bau­maß­nahmen beitrug, war das extrem ver­zahnte Arbeiten der ver­schie­denen Gewerke. Eine hohe Kunst — bei nahezu 40 betei­ligten Firmen. Lösungen wurden zumeist vor Ort und bila­teral, oft bei der gemein­samen Früh­stücks- oder Mit­tags­pause, ersonnen.

Ent­schie­denheit und Genau­igkeit, im Detail wie im großen Ganzen.

Ent­standen ist so 27 Mal gut gestal­teter Komfort in hoch­wer­tigster Aus­führung — in Form der neuen Werkraum- und Bre­gen­zerwald-Zimmer. Und damit eine über­zeu­gende Fort­führung der Bau­tra­dition des 1838 von Johann Conrad Bechter erbauten und in den 1970er Jahren durch Leopold Kaufmann erwei­terten Gast­hofes. Von letz­terem stammt unter anderem die Gestaltung der Klassik-Zimmer, die obwohl nicht neu, immer noch gemütlich sind und von vielen Stamm­gästen geliebt werden.

Ins­gesamt zeichnen sich gerade die neuen Zimmer durch eine enorme, redu­zierte Klarheit aus, die nahezu japa­nisch anmutet. Extrem prä­zises Arbeiten hat dafür gesorgt, dass alles wie aus einem Guss wirkt. Für das warme, wohl­tem­pe­rierte Ambiente sorgt der ver­sierte Umgang mit Holz als maß­geb­licher Bestandteil der sicht­baren Ober­flächen. Über­haupt merkt man schnell, dass bei aller Kunst in Planung und Aus­führung hier der Mensch, vulgo der Gast im Vor­der­grund steht: die Klarheit der Gestaltung sorgt für einen ruhigen, auf­ge­räumten Geist und die wohl­tuende Wirkung des Holzes bewirkt, dass man sich sofort geborgen fühlt. So wirkt die Krone in einem per­fekten Sinne einfach, weil selbst­ver­ständlich.

Manu­faktur, made in Bre­gen­zerwald

Handwerk im Bre­gen­zerwald bedeutet aus der Tra­dition von Jahr­hun­derten zu schöpfen, aber nicht im Gestern zu ver­bleiben. Denn Handwerk meint hier eben immer beides – alt und neu. Oder, wie es Architekt Georg Bechter so treffend for­mu­liert hat:

„Auf­bruch, weniger als Ver­lassen, eher als Berei­cherung, Ent­faltung im Übergang.“

Qua­lität, made in Bre­gen­zerwald, die man in der Krone par excel­lence erlebt, bedeutet daher: keine serielle Fer­tigung, keine Stan­dard­lö­sungen. Statt­dessen Manu­faktur, immer am Limit umge­setzt.

Als einer der vielen am Umbau betei­ligten Hand­werker kann stell­ver­tretend der in Hit­tisau ansässige Tisch­ler­meister Markus Faißt stehen. Ein Besuch in seiner Werk­statt zeigt anschaulich den über­legten Umgang mit dem Material, dessen pass­genaue Ver­ar­beitung sowie die sorg­fältige wie indi­vi­duelle Planung der jewei­ligen Aufgabe. Klar treten auch die dahin­ter­ste­ckenden Über­zeu­gungen zutage: Ver­wendung findet aus­schließlich in der Region gewach­senes, mond­pha­sen­ge­schla­genes Holz. Ob Eiche, Buche, Weiß­tanne, Esche, Fichte, Berg­ahorn oder Ulme – das Holz wird über mehrere Jahre im eigenen Rei­fehaus ein­ge­lagert und aus­schließlich als Vollholz ver­ar­beitet. Statt Nägeln, Verbund- oder Kunst­stoff kommen tra­dierte Erfahrung und modernes Können zum Einsatz.

So ent­stehen hoch­wertige, maß­ge­fer­tigte Möbel, die – da nie Selbst­zweck – in ihrer Wer­tigkeit hie und da vor Ort erst auf den zweiten Blick auf­fallen, weil sie sich bei­zu­ordnen wissen.

Hauben, Sterne, Löffel – Genuss pur

Raf­fi­niert, aber wie das Haus selbst so ist auch die Küche in der Krone: nicht ver­künstelt, vielmehr boden­ständig gewachsen und in der eigenen Tra­dition wie auch der Region ver­wurzelt. Besondere Beachtung finden dabei sieben Grund­sätze, die sich die Kronen-Küche selbst als „Spiel­regeln des guten Geschmacks“ auf­erlegt hat. Hingabe, Ein­fachheit, Sorgfalt, Hand-Werk im wort­wört­lichen Sinn, Har­monie sowie die genaue Kenntnis des regio­nalen wie sai­so­nalen Ange­botes sind die wesent­lichen Fak­toren des andau­ernden Erfolges.

Das wissen nicht nur die Gäste zu schätzen, sondern auch die inter­na­tionale Gas­tro­kritik. So ist die Krone bereits seit zwei­einhalb Jahr­zehnten als prä­miertes Hau­ben­lokal gelistet. Denn die Erfolgs­ge­schichte begann bereits unter Seni­or­chefin Wilma Natter und wird von Tochter Helene und ihrem Team bis heute behutsam fort­ge­führt.

Aktuell ist das Haus von Gault-Millau mit zwei Hauben (14.5/20) gelistet. Fal­staff bewertet die Krone zur Zeit mit drei Gabeln (90/100), bei A la Carte stehen momentan drei Sterne (82/100) zu Buche.

„Essen ist in der Krone immer schon etwas fast Spi­ri­tu­elles gewesen.“ – Helene Nuß­baumer-Natter

Der öster­rei­chische Restaurant-Guide „A la Carte“ kon­sta­tiert eine Küche, die ohne Gir­landen aus­kommt; tra­di­ti­ons­ver­bunden, leise und dennoch modern. Dem ist wenig hin­zu­zu­fügen, außer: Guten Appetit!

Die Auswahl an Weinen, die hierzu genossen werden können, ist glei­cher­maßen groß wie erlesen. Denn der Wein ist ein wei­teres Ste­cken­pferd von Dietmar Nuß­baumer, dem er sich mit Begeis­terung widmet. Am liebsten tut er dies vor Ort, denn dann weiß er nicht nur um die gene­relle Qua­lität der Pro­dukte, die zwei­felsfrei fest­steht; sondern eben auch, wie der Wein hierher in die Krone passt – wie er sich mit der Luft, dem Ort selbst und seinen Aromen ver­trägt. Daher lädt er bekannte Winzer wie etwa den Süd­ti­roler Pro­du­zenten Alois Lageder gerne in die Krone ein. Und so findet man die Beiden am Nach­mittag bei der Rückkehr von einer Wan­derung im inten­siven Zwie­ge­spräch in der Stube vor – wahre Hingabe eben, bis ins Detail.

Wun­der­ma­schine, marsch!

Zurück auf der Son­nen­ter­rasse frage ich mich, wie der öffent­liche Platz vor dem Hotel ange­messen gestaltet werden könnte – er bedarf dringend einer gestal­te­ri­schen Über­ar­beitung, um die Orts­mitte künftig wieder gebührend zu reprä­sen­tieren –, um fest­zu­stellen: es ist bereits an alles gedacht. Wie könnte es anders sein. Natürlich hat man sich hier im Herzen dieser archi­tek­tur­ver­ses­senen Region in den ver­gan­genen Jahren nicht nur intensiv Gedanken zu diesem Thema gemacht, sondern längst einen Archi­tek­tur­wett­bewerb aus­ge­schrieben, dessen Jury mit unter anderem Prof. Dietmar Eberle (Baum­schlager Eberle Archi­tekten) und Günther Vogt (Vogt Land­schafts­ar­chi­tekten) hoch­rangig besetzt war – die „Wun­der­ma­schine“ Bre­gen­zerwald dreht also wei­terhin auf Hoch­touren, immer selbst­be­wusst, aber frei von jeg­lichen Allüren.


Text: Ulrich Stefan Knoll, Sep­tember 2020.

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Das Hotel

Hotel Krone Hit­tisau
Krone Hit­tisau
Hotel Krone Hit­tisau
Das tra­di­ti­ons­reiche Hotel Gasthof Krone steht zentral am Dorf­platz von von Hit­tisau im Bre­gen­zerwald. Der orts­ty­pische Blockbau von 1838 war ursprünglich ein Gerichts­ge­bäude, wird aber seit 170 Jahren als Gasthaus genutzt.

Ein Kommentar

Phan­tas­tisch, es ist genauso wie geschildert, ein­zig­artig und unver­gesslich.…

Patrizia Ruth Pancaldi sagt:

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