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Apartment/Ferienhaus Hüs üf der Flüe in Ernen / CH - Schweiz

Apartment//Ferienhaus Hüs üf der Flüe

Direkt unterhalb der Kirche St. Georg im his­to­ri­schen Ortskern des Wal­liser Dorf Ernen liegt eines der ältesten und am besten erhal­tenen Hei­den­häuser der Region Goms. Dem aus dem 15. Jahr­hundert stam­menden Haus sieht man sein Alter nicht an, denn es trägt ein neues Kleid aus Lär­chen­schindeln. Bei der Reno­vierung des typi­schen Wal­liser Hauses wurde viel Wert darauf gelegt, his­to­rische Ele­mente zu erhalten und die ori­ginale Bau­sub­stanz wo immer möglich wie­der­zu­ver­wenden. So wurden die Küchen und Ess­tische aus Altholz ange­fertigt, das bei der Reno­vierung übrig geblieben war. Teile, die nicht erhalten werden konnten, wurden durch unbe­han­deltes Holz ersetzt.

Im Haus befinden sich zwei Feri­en­woh­nungen, die jeweils über eine große Wohn­küche, eine Stube, zwei Schlaf­zimmer und ein Bad ver­fügen. In der Erd­ge­schoss­wohnung befinden sich im Wohnraum ein alter Gilt­steinofen von 1576 und ein antikes Buffet von 1822. Die obere Wohnung hat einen eigenen Eingang im Erd­ge­schoss, von dem eine neue Treppe in den ersten Stock führt. In der Küche findet sich der für die Gommer Hei­den­häuser typische Bal­ken­kopf­kamin und auch das Hei­den­kreuz blieb erhalten. Die redu­zierte Ein­richtung setzt die his­to­ri­schen Details in Szene und sorgt mit kleinen modernen Akzenten dafür, dass man sich nicht wie im Museum vor­kommt.

Da das Haus am Hang liegt, ist ein Außen­sitz­platz direkt von der oberen Wohnung zugänglich. Beide Woh­nungen können auch zusammen gemietet werden – in diesem Fall kann die Ver­bin­dungstür geöffnet werden.

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Was geht hier

Wandern, Skifahren, Spazieren, Konzerte und Lesungen. Im Sommer findet in Ernen das Musikfestival „Musikdorf Ernen“ statt.

Warum wir dieses Haus mögen

Wohnungen mit Charme und Charakter. Die reduzierte Einrichtung setzt die historische Bausubstanz gelungen in Szene.

Für wen passt dieses Haus

Für Liebhaber historischer Häuser.

Nachhaltigkeit

Anreise ohne Auto: Ernen ist ganzjährig mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Matterhorn Gotthard Bahn von Brig nach Fiesch, dort Anschluss mit dem Postauto nach Ernen.

Eigentümer Hüs üf der Flüe

Eigentümer

Die Kunsthistorikerin Diana Pavlicek hat in Zürich neben Kunst auch Filmwissenschaften und Medienwissenschaften studiert. Seit vielen Jahren arbeitet sie im Kunst- und Kulturbereich und war zudem für verschiedene grosse Firmenkunstsammlungen zuständig. Neben der bildenden Kunst hat sie eine weitere, grosse Leidenschaft, nämlich historische Häuser. Mit viel Elan und Liebe zum Detail versucht sie die Geschichten der Häuser – die sie renovieren kann – spür- und erlebbar zu machen, ohne dass man sich im Museum fühlt. Zeitgemässes soll mit Historischem in eine atmosphärische Kombination gebracht werden, in der man sich einfach nur wohl fühlt. Natürlich darf die zeitgenössische Kunst dabei nicht fehlen.


Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs üf der Flüe
Hüs uf der Flüe
Hüs üf der Flüe

Details

Region CH - Schweiz, Ernen
Wallis
Name Hüs üf der Flüe
Lage am Rande eines kleinen Ortes, umgeben von Berggipfeln
Anzahl Gäste zwei Wohnungen für je 4 Personen, maximal 5 mit Zusatzmatratze/Babybett
Fertigstellung 2016
Design Architektur: abgottspon werlen architekten, Visp; Innenarchitektur: Diana Pavlicek, Zürich
Veröffentlicht The Weekender 33/2019, schoenstezeit.de 7/2019, Dwell Magazine, 7/2017, Brigitte 18/2017, MyRoom 2017/18, Haus und Wohnen, 2018, Häuser modernisieren, 4/2017, md Interior | Design | Architecture, 6.12. 2017, Abenteuer Alpen, 12/ 2017, Häuser modernisieren, 2/2018, SI Grün, 10/2018
Architektur alt & neu, Baudenkmal - alt, historisch
Unterkunft Apartment, Ferienhaus
Kriterien 8+ (Haus/Wohnung), Wohnungen kombinierbar, Berge, Familie, Garten, Skifahren, Wandern, Ohne Auto erreichbar

Verfügbarkeitskalender

Der Kalender zeigt die aktuelle Verfügbarkeit der Unterkunft an. An Tagen mit weißem Hintergrund ist die Unterkunft noch vollständig verfügbar. Hat eine Unterkunft mehr als eine vermietbare Einheit, werden Tage mit freien Kapazitäten mit hellgrau markiertem Hintergrund angezeigt. An Tagen mit dunkelgrauem Hintergrund ist die Unterkunft nicht verfügbar.

Anfrage/Buchung

13 Kommentare

Seite 1 von 3

Nach Monaten der beson­deren Her­aus­for­de­rungen haben wir die ersten Feri­en­wochen in Ernen ver­bracht. Ein grandios aus­ge­wo­genes Ver­hältnis von Genuss, her­aus­for­dernden Wan­der­routen und spek­ta­ku­lären (Ein-)Sichten auf Glet­scher und andere Natur­schön­heiten — jedes Mal war das Hüs üf der Flüe der per­fekte Start­punkt und Rück­zugsort.

Silvio Andrae sagt:

Erholung pur! Welch fein­fühlig reno­viertes Haus. Man spürt welch großen Wert die Besit­zerin auf die Qua­lität jedes Details legt. Wir haben uns “en familie” von der ersten bis zur letzten Stunde wohl gefühlt. Top Betreuung durch den Ver­walter und alles sehr sauber.
Ernen ist ein kleiner bezau­bernder Ort mit wild­ro­man­ti­schen Tälern zum Ski­touren in nächster Umgebung.

Heidrun Schad-Mattern sagt:

Wenn die Wände sprechen könnten, so würden sie manch eine Geschichte erzählen… Das Haus atmet den Geist der Zeit, viele lie­bevoll erhaltene Details wecken Erin­ne­rungen an frühere Zeiten. Dennoch fehlt es einem als Gast an gar nichts — die Infra­struktur der Küche und des Bades ist modern, die Möbel ordnen sich diskret dem his­to­ri­schen Charme unter. Die Gast­ge­berin hat es ver­standen, mit vielen schönen Details der Wohnung das genau richtige Ambiente zu geben. Auch bei schlechtem Wetter eine Wohung zum Wohl­fühlen, zum einfach Sein.

Adrienne sagt:

Wir wollten nicht mehr weg!

Wir hatten einen wun­der­baren Auf­enthalt im xy sowie in dem kleinen char­manten Ort. Nicht nur im lie­bevoll ein­ge­rich­tetem Haus haben wir uns pudelwohl wohl­ge­fühlt, auch
die ein­zig­artige Aus­sicht aus allen Winkeln ist herrlich, an welcher man sich nicht satt­sehen kann. Dazu passt der kleine Gar­ten­sitz­platz vor dem Haus perfekt um einfach
den Blick schleifen zu lassen. Man spürt die Liebe zu Details in jeder Ecke des Hauses. Vielen Dank auch an die netten Nachbarn, mit welchen man einen wun­der­baren Schwatz
halten kann.

Andrea sagt:

wir haben ein paar tage im haus ver­bracht. es war eine wohltat sich in diesen räumen auf­zu­halten. der umgang mit der his­to­ri­schen bau­sub­stanz ist bei­spielhaft und sehr kreativ. die reduktion der mate­rialien auf das wesent­liche und für den ort richtige, das räum­liche gefüge mit dem neuen anbau und die aus­stattung sind sehr gekonnt umge­setzt! wenn nur allen bau­denk­mälern mit soviel liebe begegnet würde!
eine kleine anekdote zu unserem auf­enthalt: eigentlich wollten wir die restau­rants in der umgebung aus­testen — weil aber der auf­enthalt in der küche am schönen tisch so wun­derbar war, haben wir immer selber gekocht und konnten die restau­rants gar nie geniessen.

barbara beyeler sagt:

Wir haben im Hüs üf der Flüe eine zau­ber­hafte Herbst­woche ver­bracht. Das Haus ist herrlich ruhig, den ganzen Tag sonnig und bietet einen pracht­vollen Aus­blick. Man spürt ständig, mit wie viel Liebe und Sach­ver­stand das Haus reno­viert wurde. Es ist wun­der­schön und gleich­zeitig prak­tisch ein­ge­richtet. Wir haben oft gekocht, denn die Küche ist so schön, dass man gerne zu Hause bleibt. Ganz sicher die beste Lage in Ernen!

Nicole Müller sagt:

Wir haben über Ostern drei Tage wun­der­schöne Tage im Hüs üf der Flüe genossen. Die Wohnung — ein Traum. Lie­be­volle Details, urge­mütlich, traum­hafter Blick ins Tal und auf die schnee­be­deckten Berge. Die Gast­geber super­sym­pa­thisch. Ein Spa­ziergang durch das kleine Dorf Ernen ist wie eine Zeit­reise. Hier scheint die Uhr ste­hen­ge­blieben zu sein. Nur durch Zufall sind wir im Ober­wallis gelandet und waren total begeistert. Im Ski­gebiet Alet­scharena — fünf Minuten ent­fernt — gab es noch viel Schnee Mitte April und ein atem­be­rau­bendes Berg­pan­orama mit Mat­terhorn, Jungfrau, Eiger und Mönch.

Familie Frey sagt:

Viel besser geht es nicht. Die Lage, das Haus an und für sich und der gelungene Spagat zwi­schen Tra­dition und Moderne ver­ur­sachen Freude. Die Reno­vation zeugt von Fin­ger­spit­zen­gefühl und kommt ohne Folklore-Barock aus. An kalten Tagen ist der perfekt zie­hende Kamin ein wohl­tu­endes, knis­terndes sup­plement. Chapeau!

NB: Die vor­han­denen Wein­gläser eignen sich für robuste, ein­fache Land­weine. Wein­freunde, welche die Vielfalt eines fili­granen Wal­liser Humane Blanche kennen lernen wollen, bringen ihre eigenen Gläser mit.

Martin Jenni sagt:

Wir waren im Juli Gäste in diesem wun­der­schönen, alten Bau­ernhaus und durften für eine Woche die Geschichte dieses lie­bevoll reno­vierten Hauses atmen und haben in dieser Zeit in Ernen und Umgebung viel über die alten “Hei­den­häuser” gelernt.
Der Span­nungs­bogen zwi­schen Alt und Neu ist in diesem Haus besonders stark aus­ge­prägt und gut umge­setzt, sodass man die Authen­ti­zität meh­rerer Jahr­hun­derte spüren kann und sich dabei sehr geborgen fühlt. Trotz der geschichts­träch­tigen Atmo­sphäre, die einen in jedem Raum umgibt, ange­fangen bei den alten Hölzern, ori­gi­nalen Türen bis hin zum beein­dru­ckenden alten Bal­ken­kopf­kamin, ist das Haus tech­nisch auf dem neu­esten Stand und bietet alles, was man braucht, um sich rund­herum wohl zu fühlen und nichts zu ver­missen.
Die innen­ar­chi­tek­to­ni­schen Raf­fi­nessen, wie die pass­genaue Küche aus übrigem Bauholz, der schlichte rus­tikale Tisch, der zudem über eine große prak­tische Schublade verfügt, die frei­ste­hende weiße Bade­wanne vor der dunklen Holzwand bis hin zu den sorg­fältig aus­ge­wählten Leuchten, die von Raum zu Raum vari­ieren, prägen das Gefühl einer Har­monie und Selbst­ver­ständ­lichkeit von Altem und Neuen, die sehr gelungen ist und einen einfach nur genießen und wun­derbar zu Ruhe kommen lässt.
Aber auch die Region um Ernen ist beein­dru­ckend mit fas­zi­nie­renden Bergen, dem Aletsch­glet­scher sowie den urigen Dörfern ringsum. Deshalb werden wir sehr gern wie­der­kommen!

Susanne E. Bahr sagt:

Wir waren zu Gast im Februar 2018 zum Ski­urlaub. Wir haben das Haus, den Ort und das Ski­fahren wirklich sehr genossen. Die Wohnung ist sehr gemütlich und ein wirklich guter Mix aus reno­vierter Tra­dition und neuer Funktion. Wir waren mit unseren beiden Kindern da (10 und 8) und kommen gerne wieder. Der Ort und die Wohnung strahlen eine Ruhe und gelas­senheit aus, die einen sehr gut „her­un­ter­kommen“ lässt. Die Wohnung ist sehr gut ein­ge­richtet — es hat nichts gefehlt. Sehr gut geeignet für zwei befreundete Familien, die das ganze Haus mieten. Wir kommen gerne wieder!

Mario Greifzu sagt:

It was a special treat for me to have seen the house during the reno­vation, and then stay in it with family and friends for two weeks a good year later. Since the structure dates from 1453, it counts as one of the oldest in the village, and its location is nothing less than stellar. The layout is com­for­table, and insures a degree of privacy and/or chance to retreat, since the two bed­rooms are at opposite ends of the house. The views out over the valley are stunning, and the ease of access to the church (for the fine con­certs in the Musikdorf Ernen summer fes­tival) made it perfect for us. Aside from that, its an excellent location from which to hike in the Binntal and/or explore the Fie­scheralp — Bett­meralp-Rie­deralp heights opposite, which include the chance to oversee the phe­no­menal Aletsch glacier. Highly recom­mended!

Sarah Batschelet sagt:

Das uralte Haus ist lie­bevoll reno­viert; die Aus­stattung teils his­to­risch, teils modern. Ein Kleinod!

Martin Kuhn sagt:

Es war uns einen besondere Ehre, die ersten Gaeste in diesem his­to­ri­schen und perfekt restau­riertem Wal­liser “Hei­denhaus” gewesen zu sein. Wir waren leider nur kurz dort, haben aber jeden Tag genossen und kommen gerne wieder

Thomas Jahn sagt:

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