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Nah am Wasser gebaut

Von azurblau bis aquamarin, erfrischend kalt oder sonnenwarm, mit kleinen Buchten oder endloser Weite – hier finden Wellenreiterinnen wie Strandläufer eine maritime Auswahl von Häusern am Meer. Von nah bis unmittelbar.

im April 2025

 Nah am Wasser gebaut in  /

Alle an Bord

Wer ent­spannt durch die Urlaubstage schippern möchte, findet auf der grie­chi­schen Insel Lefkada die pas­sende Kulisse. Gleich einem gestran­deten Luxus­dampfer liegt das ele­gante Feri­enaus mavie inmitten von Oliven, Zypressen und Pinien direkt über dem mythen­be­haf­teten Ioni­schen Meer.

Halb Agora mit klas­si­schem Säu­lengang, halb Kom­man­do­brücke mit glä­sernem Kubus ist die Archi­tektur ein Hybrid aus antiken Wurzeln und modernem Traum­schiff. Der fan­tas­tische Aus­blick ver­bindet nahtlos innen und außen, die Ein­richtung zitiert die leuch­tenden Farben der medi­ter­ranen Umgebung. Ob man zum Schwimmen direkt am haus­ei­genen Pool anlegt oder lieber Kurs auf den nahe­ge­le­genen Strand nimmt – einem Paradies für Wind- und Kite-Surfer:innen –, bleibt ganz der Crew über­lassen.

Geeignet für maximal 12 Gäste (4 Schlaf­zimmer mit eigenem Bad).

Nächster Strand: 1 Kilo­meter

seaside villa capo zafferano

Hoch hinaus

Mit ihrer spek­ta­ku­lären Lage an der fel­sigen Nord­küste Sizi­liens bietet die Seaside Villa Capo Zaf­ferano einen stil­si­cheren Hafen für medi­terrane Ent­de­ckungs­reisen. Als würde das bug­förmige Gebäude in See stechen, thront es über dem Tyr­rhe­ni­schen Meer – das namens­ge­bende Capo Zaf­ferano im Blick.

Ein Gedanke, der auch den ita­lie­ni­schen Archi­tekten Armando Barraja inspi­riert haben dürfte, als er das Haus Ende der 1980er Jahre als Som­mer­do­mizil für seine Familie entwarf. Von den Bull­au­gen­fenstern über Reling-gleiche Balus­traden bis zu den seit­lichen Brücken erinnert das impo­sante Gebäude mit seinem end­losen Meer­blick immer wieder an ein Schiff. Im Inneren lassen nicht nur die Glas­bau­stein­wände in der Zeit reisen, auch das Mobiliar ist ein ein­drucks­voller Mix großer Design­klas­siker. Ein läs­siger Ort mit Retro-Touch und eigener Bade­bucht.

Geeignet für maximal 9 Gäste.

Nächster Strand: 30 Meter

Urlaub ohne Haken

Um das kleine Fischerdorf A Pobra do Cara­miñal im Nord­westen Spa­niens nicht aus der Ruhe zu bringen, passt sich das Dezanove House an. Seine Fassade besteht aus dem recy­celten Holz schwim­mender Muschel­zucht-Platt­formen, die von Wind und Wetter gezeichnet sind und dem Bau­körper eine raue Atmo­sphäre ver­leihen.

Im Inneren dürfen die wie­der­ver­wen­deten Bretter dann ihre sanfte Seite zeigen – von der Decken­be­plankung bis zu maß­ge­fer­tigten Möbel­stücken steckt hier viel Liebe im Detail. Geschlafen wird cool und kühl zwi­schen Sicht­beton hinter großen Holz­läden, während sich der Wohn­be­reich mit seiner Glas­front zum Atlantik öffnet. So spannend die Archi­tektur, so ruhig ist der kleine Strand, den man in nur wenigen Schritten erreicht. Eine nahe­ge­legene Segel- und Tauch­schule sorgt für Abwechslung und frische Muscheln sind hier natürlich ein Muss.

Geeignet für maximal 8 Gäste.

Nächster Strand: nur einen Angelwurf ent­fernt

Auf dem Son­nendeck

Leuchtend weißer Sand, tür­kis­far­benes Wasser, dahinter schlagen Dünen sanfte Wellen. Kein Wunder, dass Praia do Pego zu den schönsten Stränden der por­tu­gie­si­schen Alentejo-Küste gehört.

Wer nicht gerade am Tauchen, Segeln, Surfen oder Fischen ist, kann sich in das gleich­namige Casa do Pego zurück­ziehen, das sich hinter einer Düne ver­steckt. Ein weit­läu­figer, lichter Bun­galow, der sich immer wieder zu son­nigen wie schat­tigen Platt­formen öffnet und in gerad­li­nigen Formen und hellen Farben das Leben am Meer zele­briert. Um der Feri­en­freiheit keine Grenzen zu setzen, gehen alle Innen- und Außen­be­reiche fließend inein­ander über, ob zum geschützten Innenhof oder zur aus­sichts­reichen Veranda. On top wartet ein wei­teres Son­nendeck auf dem Dach. Zusammen mit einem Pool, der im Sommer erfrischt und im Winter wärmt.

Geeignet für maximal 6 Per­sonen.

Nächster Strand: 400 Meter

Savoir-vivre

Es ist lange her, dass die Côte d’Azur ein ver­schla­fener Geheimtipp war. Und doch gibt es sie noch immer, die Orte der Stille und Zurück­ge­zo­genheit. Ver­steckt zwi­schen hoch­ge­wach­senen Pinien und dem Meer.

Wie die Villa Nyland am Cap Bénat, einer von wilder Natur­schönheit geprägten Halb­insel, die sich bereits vor über 50 Jahren dem Schutz der Küste und der Vege­tation ver­schrieben hat. Auch der Ursprung der Villa reicht bis 1949 zurück, ergänzt um einen moder­nis­tisch inspi­rierten Aufbau aus Beton, Holz und regio­nalem Bormes-les-Mimosas-Stein. Boden­tiefe Fenster schenken Licht, das redu­zierte Inte­rieur Raum und die Mate­rialien Zeit­lo­sigkeit. Sowohl die Räume wie die groß­zü­gigen Ter­rassen öffnen sich zum Meer, das mit einem eigenen kleinen Pri­vat­strand für exklu­sives Abtauchen sorgt. Einfach dem ver­wun­schenen Pfad folgen.

Geeignet für maximal 6 Per­sonen.

Nächster Strand: weniger als 5 Geh­mi­nuten

Drama, Baby!

Wer in den Ferien Ent­spannung und Drama ver­binden möchte, muss dafür keinen Streit mit den Liebsten vom Zaun brechen, sondern einfach ins Shingle House reisen. Das Feri­enhaus liegt direkt am Kies­strand von Dun­geness, der nicht nur zu den längsten der Welt gehört, sondern auch eine fast sur­reale Stein­land­schaft offenbart.

Von sel­tener Flora und Fauna über ver­ein­zelte Fischer­hütten bis zur Minia­tur­ei­senbahn und einem ent­fernten Atom­kraftwerk ist hier alles dabei. Das Design des von Living Archi­tecture in Auftrag gegebene drei­teilige Gebäude lehnt sich an den benach­barten Fischer­hütten an. Außen mit schwarz geteerten Schindeln ver­kleidet, wird es im Inneren weiß und warm. Samt vio­lettem Fuß­boden und gemüt­licher Ein­richtung, die jeden (Gefühls-)Sturm in Wohl­be­finden ver­wandelt. Ein außer­ge­wöhn­licher Ort, der in jeder Hin­sicht Schwarz und Weiß vereint.

Geeignet für maximal 8 Per­sonen.

Nächster Strand: direkt vor der Tür

Tief­gründig

Während andernorts der Tou­rismus oft an öko­lo­gische Grenzen stößt, beweist das Pilot­projekt Cocondo in Hoek van Holland das Gegenteil. Hier wird ein alter deut­scher Tele­fon­bunker aus dem Jahr 1943 – ein Teil des Altan­tik­walls und stummer Zeuge der Ver­gan­genheit – nicht nur zur bewohn­baren Geschichts­stunde, sondern auch zum Retter der Dünen­land­schaft.

Um das his­to­rische Erbe zu bewahren und die Küste zu erhalten, wurde der von Wind, Wetter und Van­da­lismus gezeichnete Bunker moder­ni­siert und mit über­wiegend zir­ku­lären Bau­ma­te­rialien in ein nach­hal­tiges Feri­enhaus ver­wandelt, das von der ehe­ma­ligen Tele­fon­zen­trale aus Stahl­beton über Graffiti-Ele­mente bis zur ver­sun­kenen Ter­rasse von seiner Geschichte erzählt. Auch der Erlös der Ver­mietung kommt dem Projekt zugute. Für Ferien mit unge­wöhn­licher Per­spektive und ein Plä­doyer an den Frieden.

Geeignet für maximal 2 Erwachsene und 2 Kinder.

Nächster Strand: direkt vor der Tür

Frische Brise

Im 19. Jahr­hundert war das Ost­seebad Lubmin mit seinem heil­samen Klima ein beliebtes Rei­seziel für Kur­gäste und Som­mer­frischler, heute ist der kleine Ort in Meck­lenburg-Vor­pommern eher für seine ent­spannte Atmo­sphäre und die schönen Sand­strände sowie aus­ge­dehnten Kie­fern­wälder bekannt.

Dass das Meerhaus nicht weit ent­fernt von See und Sand liegt, verrät bereits sein Name. Ob zum Schwimmen, Tauchen, Kite- oder Wind­surfen, als Spiel­platz für die Kinder oder für lange Spa­zier­gänge. Um sich so subtil wie möglich an die umlie­genden, hoch­ge­wach­senen Bäume anzu­passen, ver­kleiden ver­tikale Holz­la­mellen die Fassade des kubi­schen Feri­en­hauses. Ele­mente von Cor­ten­stahl setzen Akzente, ver­setzte Fenster ver­binden mit der Dünen­land­schaft und leuch­tende Farben holen die Sonne und das Meer direkt ins Haus. Für Som­mer­frische rund ums Jahr.

Geeignet für maximal 6 Per­sonen.

Nächster Strand: nur wenige Schritte ent­fernt

Mono­chrom-Look

Wer sich hawai­ia­nische Surf­ver­hält­nisse wünscht, muss dafür nicht zwingend in den Flieger steigen. Die Küste rund um den däni­schen Ort Klit­møller kann es fast mit den Wind- und Wel­len­ver­hält­nissen des Pazifik-Archipels auf­nehmen und hat sich unter dem Namen Cold Hawaii als euro­päi­scher Surf-Hotspot eta­bliert.

Im Feri­enhaus Kok­kolit tauscht man nicht nur die Tem­pe­ratur, sondern auch die tro­pische Kulisse gegen weiße Wände und redu­zierte Farb­gebung. Kok­ko­lithen heißen die kleinen kalk­hal­tigen Platten, die dem Beton des H‑förmigen Hauses seine helle Anmutung ver­leihen und es mit dem Himmel ver­schmelzen lassen. Umrundet von wind­zer­zaustem Dünengras. Innen sorgen über 40 Fenster für kon­tem­plative Aus­blicke in die raue Land­schaft, warme Mate­rialien für behag­liche Stimmung und schwe­bende Betten für Leich­tigkeit. Fehlt also nur noch die per­fekte Welle.

Geeignet für maximal 8 Per­sonen.

Nächster Strand: 300 Meter

Schat­ten­spiele

Statt Tau­cher­brillen, Luft­ma­tratzen und Gum­mi­haien gibt es im U Magazinu auf Korsika heute klare Formen, luftige Räume und große Ruhe. Das inmitten von Strand­kiefern, Palmen und blü­henden Sträu­chern gelegene Feri­enhaus südlich von Bastia war früher ein Strand­ge­schäft, das heute mit moderner Archi­tektur und weit­läu­figen Ter­rassen elegant und gelassen dem Meer ent­ge­gen­blickt.

Statt bunter Son­nen­schirme sorgt ein neu inter­pre­tierter Patio für schattige Rück­zugsorte jen­seits des Pools, die Küche rund um die ehe­malige Laden­theke lädt wei­terhin die ganze Fami­li­en­bande zum Zusam­men­kommen ein und die som­mer­liche Innen­ein­richtung feiert in Formen wie Farben Natur und Flair der Insel. Zwi­schen­durch ruft das Meer, das durch die Kiefern blitzt. Dann sollte man auf keinen Fall Tau­cher­brille, Luft­ma­tratze oder Gum­mi­tiere ver­gessen.

Geeignet für maximal 6 Per­sonen (3 Schlaf­zimmer).

Nächster Strand: ca. 3 Geh­mi­nuten

Text / Zusam­men­stellung: Julia Hauch & Anne-Birga Niepelt

Fotos: Tina Herzl (Titelbild: mavie), Giu­seppe Cascio (Seaside Villa Capo Zaf­ferano), Wifre Mel­endrez (Dezanove House), Andri Antunes (Casa do Pego), Nathalie Men­schaert (Villa Nyland), Living Archi­tecture UK (Shingle House), Peter de Krom (Cocondo), Alex­ander Rudolph (Meerhaus), Helle Schjønning Uhrskov (Kok­kolit), Thibaut Dini (U Magazinu)

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