Neues aus Aschau: Nils Holger Moormann
Das legendäre „berge“ im Chiemgau ist wiedereröffnet. Was den Designer noch so umtreibt und wie er die Designbranche und seinen Werdegang im Rückblick sieht, hat er uns im Interview verraten.
Lange nicht gesprochen – schön, dass euer Haus berge frischen Wind bekommt!
Ja, durch glückliche Zufälle haben wir mittlerweile Nicole Martinsohn als neue Pächterin gefunden. Seitdem sind wir gemeinsam mit Vehemenz daran gegangen, berge in Qualität und Anspruch weiter zu stärken. Wir haben ja vor vier, fünf Jahren unsere Möbelfirma Moormann verkauft und seitdem die berge auch nicht mehr selbst betrieben.




In welcher Form bist du und deine Frau wieder mit von der Partie bei berge – im Sinne von Beratung und Gestaltung oder auch operativ?
Nicole Martinsohn kann als Pächterin machen, was sie will. Aber nachdem wir sie sehr schätzen, tun wir das, was Design eigentlich immer braucht: Zuneigung mit vollem Herzen und voller Energie geben. Wenn man nur delegiert, fehlt am Ende der Stallgeruch und die Handschrift. Insofern unterstützen wir sie gerade dabei, alles wieder zu schärfen. Ihr kennt das ja: Etwas funktioniert nur, wenn es in jeder Pointierung präzise ist. Das ist ja auch immer die Qualität von berge gewesen: die Summe der Details.


Wir drücken die Daumen und freuen uns, dass das Haus wieder Partner von URLAUBSARCHITEKTUR ist! Kannst du unseren Leser:innen, die nicht die gesamte Vorgeschichte kennen, kurz erzählen, wie du zum Design und zu berge gekommen bist?
Die Geschichte, wie ich in den 1980er Jahren zum Design gekommen bin, kann man ja letztlich überall nachlesen: Per Anhalter, und witzigerweise durch einen Landschaftsarchitekten.
Der hat mir erzählt, dass ein Freund Designermöbel aus Stahl macht. Ich als vollkommener Autodidakt und mit abgebrochenem Jurastudium bin da total neugierig geworden. So ging das los – mit viel Neugierde, Naivität und Freude an der Sache. Natürlich war es schwierig, sich ohne Ausbildung, ohne Etat und ohne echten Businessplan selbstständig zu machen. Das lief dann lange in Teilzeit, aber letztlich ist es gut gegangen. Irgendwann kam einer und meinte: Du hast eine tolle Kollektion. Ich habe das gar nicht richtig realisiert – weil ich immer nur staunend durch die Welt gelaufen bin, vollkommen naiv. Getreu meinem Lieblingsspruch: „Zu viel Wissen ist auch nicht gescheit.“ Das heißt, mach‘ es einfach, probier‘ es aus.





Daraus ist dann eine Firma entstanden, die erstaunlicherweise Bestand am Markt hatte, durch viele Untiefen gegangen ist und mich bis zum Schluss mit Freude und totaler Neugier erfüllt hat. Ein großes Problem für uns war allerdings, dass die Firma stetig vor sich hin gewachsen ist. Ich finde kleine Einheiten toll, wollte keine Hierarchieebenen. Aber es ließ sich nicht ganz vermeiden, weil ich das ewige Wachstumsgesetz auch nicht so richtig killen konnte.
Da wir räumlich sehr begrenzt waren, ging irgendwann das Thema Bauen und Erweitern los und wurde immer drängender.

Eines Tages wurde das alte Haus gegenüber des Firmengebäudes, das heutige berge, verkauft. Das war interessant, da es auf einem recht großen Grundstück steht. Hier wollten wir eine Gewerbehalle bauen und das Haus so weit ertüchtigen, dass wir dort Kataloge oder Kleinteile einlagern können.
Und dann kam die Idee: „Mensch, wir haben so häufig Gäste und die kann man manchmal gar nicht so einfach unterbringen. Wir machen da ein, zwei Gästezimmer rein.“ Das Projekt hieß seinerzeit intern Grand Hotel Aussichtslos.




Man konnte übrigens relativ früh bei uns wohnen, für 10 Euro … Gut, da waren halt noch keine Decken drin und wir haben Bauhelme verteilt, und morgens ging der Presslufthammer los. Hat sich aber keiner beschwert. Hat mir Spaß gemacht, so was: Frühwohner-Rabatt, quasi (schmunzelt).
Irgendwann war aber klar, dass der Neubau der Lagerhalle auch schon wieder zu klein für die Erfordernisse gewesen wäre. Und dass – hätte ich besser mal mein Jurastudium abgeschlossen! – auf einem Teil des Grundstücks, dem heutigen Garten der Unterkunft, Bebauungsverbot herrscht.



Aber im Garten von berge stehen doch mittlerweile die Tinyhäuser?
Genau. Wenn du kreativ bist, lässt du dich ja nicht stoppen – das sind alles bewegliche Häuser, die teilweise auf Schienen sitzen.
Das heutige Gästehaus beruht also auf einem Fehlkauf, einem glücklichen Zufall?
Ja. Irgendwann ist aus der ganzen Misere die Idee eines größeren Gästehauses entstanden, weil das Haus einfach da war. Ich hatte immer großes Glück, dass wir tolle Leute in der Firma hatten, die meine kryptischen Ideen professionell umsetzen konnten. Wir haben angefangen, das komplett umgebaute und versaute Haus zu entkernen. Ich habe über ein Jahr gebraucht, um das Haus überhaupt zu verstehen. Immer wenn ich auf Geschäftsreisen war, habe ich auf dem Bierdeckel rumgepinselt … „Könnte man vielleicht die Treppe hier, aber ist eigentlich auch wieder schlecht …“ etc., bis sich das langsam geformt hat.




Als Laie habe ich unserer Designabteilung die Aufgabe gegeben, quasi eine Puppenstube zu bauen. Sie haben also berge als Pappmodell nachgebaut, und das war super. So haben wir uns Stück für Stück rangetastet und dann hat sich langsam auch herauskristallisiert, dass die Idee eines Designhotels oder Art Hotels zwar schön ist, aber nicht unser Ding.
Es ist immer schlecht, wenn man an ein Hotel dranschreiben muss, was es sein soll.
Stimmt. Die ganzen Komplikationen im Projektverlauf waren im Nachhinein übrigens sehr positiv. Denn durch die vielen Herausforderungen hatten wir Zeit, vieles zu hinterfragen. Und dann kommt eine Lösung dabei heraus, die sowohl pragmatisch als auch sehr sauber ist. Mein Glück war, dass meine kleine Designabteilung einfach fantastisch und breit aufgestellt war. Der Architekt schaut das Volumen, die Form und die Gebäudefunktionen an, der Innenarchitekt schaut schon mal, wie die Treppe laufen könnte und wie der Handlauf ausgeführt werden soll und der Designer fängt an, jede einzelne Sprosse zu hinterfragen. Als Möbelhersteller hatten wir zudem viel Know-how und auch die passenden Zulieferer und Handwerker.
Super Ergebnis, können wir nur sagen. Wenn man vor Ort ist, sieht man die Präzision einfach.
Ja. Man muss sagen: Man sieht sie jetzt wieder. Wir hatten uns selbst länger nicht gekümmert und so ein Haus verzeiht nicht, wenn man es nicht liebt. Seit die neue Pächterin da ist, ist auch wieder Kraft da.
Und das Tolle, was mich echt stolz macht, ist, wenn so ein Objekt eine möglichst hohe Zeitlosigkeit hat. Man sieht das etwa an den unbehandelten Oberflächen. Unsere Böden aus Hochgebirgsfichte, die ganz enge Wuchsringe haben, sind über die Jahre wunderschön geworden. Und das hat das Haus überall. Es hat also eine hohe, ich mag das Wort eigentlich nicht so gerne, Grundehrlichkeit. Das tut nicht mehr als es ist und alle Materialien sind einfach. Ein schöner Nebeneffekt ist auch, dass das Raumklima in den Räumen mit Lehmputz fühlbar anders ist als zum Beispiel in der großen Stube, wo aus brandtechnischen Gründen klassischer Rigips verbaut werden musste.
Das Haus ist jetzt 20 Jahre alt und es schmunzelt mich überall an. Ich würde gar nichts ändern, im Gegenteil: konsequent sauber halten, nichts hinzufügen.
Wir haben das Haus seinerzeit letztendlich bewusst ganz auf Basic reduziert, und das finde ich auch heute noch richtig und wichtig.




Wir finden ja, berge ist ein ideales Haus für Gruppen. Einerseits, weil das gut funktioniert. Und andererseits, weil man dann zwangsläufig alle Räume mit ihren unterschiedlichen Interpretationen sehen und verstehen kann.
Ja, stimmt. Die große Stube unten bietet sich perfekt dafür an, zusammenzusitzen, zu kochen oder in der Gruppe zu arbeiten. Erstaunlicherweise haben wir viele Schweizer:innen zu Gast, die lieben dieses Haus. Und viele Gäste aus dem Großraum München. Die kommen wundersamerweise tatsächlich für ein paar Tage aufs Land, trotz der Nähe.
Weit genug weg für das Urlaubsgefühl und gleichzeitig schnell da. Andere Frage: Wie bist du denn an das Thema Hotellerie herangegangen, hattest du da bereits Erfahrungen?
Na ja, sagen wir mal so: Als Fan großer Konsequenz war es mir wichtig, dass das Haus wirklich etwas fordert und sich dem Thema Hotel eher entzieht. Mich selbst berühren meistens Dinge, die Ecken und Kanten haben, weil ich dann in Konfrontation damit gesetzt werde. Als ich berge umgebaut habe, hatte ich keine Ahnung von Hotellerie, was damit zusammenhängt, dass ich nur in Hotels gehe, wenn es sich gar nicht vermeiden lässt. Ich bin einfach ein gnadenloser Dauercamper. Das hat nichts mit Sparsamkeit zu tun, sondern ich mag es einfach nicht. Ich bin ein Hyperindividualist und brauche meine Freiheit.




Wir entsinnen uns! Bei einem unserer ersten Partnertreffen waren wir etwas irritiert, weil du keine Hotelreservierung getätigt hattest. Als wir dich abends darauf angesprochen haben, hast du uns nur angeschaut und gesagt: „Wieso? Ich habe doch mein Auto draußen.“ Das war in der Branche allgemein bekannt, nur wir wussten es zu dem Zeitpunkt noch nicht.
Das war ja auch unser erstes persönliches Treffen! (schmunzelt)
Wie schaust du eigentlich auf dein Unternehmen und die Designbranche zurück?
Einerseits war es schon komisch, die Firma zu verkaufen. Andererseits hatte ich keine Schwierigkeiten, loszulassen, weil sich die Branche in den vergangenen Jahren doch sehr gewandelt hat. Ich komme ja noch aus der klassischen Zeit, in der es ortsansässige, architektur- und designaffine Händler gab, die mehr waren als reine Händler. Eher Botschafter, mit viel Erfahrung und Wissen – die haben genauso gesponnen wie wir. Enthusiastisch, mit Persönlichkeit und alles andere als reine Warenzusicherer. Die werden aber leider immer weniger, weil sie den gnadenlosen Wettbewerb kaum noch aushalten können.
Die fehlen einfach, aber es ist gerade offensichtlich nicht die richtige Zeit. Vielleicht ist das wie in anderen Stilrichtungen, etwa der Architektur oder der Kunst. Da gibt es auch Phasen, die stocklangweilig sind. Alle malen dasselbe Bild, alle malen es ausdrucksstark, noch ein bisschen pointierter – aber es passiert nichts. Dann kommt irgendwann irgendeine:r und löst eine Mini-Revolution aus. Es muss eigentlich immer erst etwas Neues wiederkommen, eine neue Sehnsucht, irgendwas, was auch die Szene gar nicht richtig versteht. Diese Zeiten gibt es immer wieder, die werden auch wiederkommen, weil wir alle unsere Persönlichkeit und Individualisierung lieben.



Diese neuen Impulse im Markt haben mir seinerzeit gefehlt – die Frechheit und das Revoluzzertum, der Mut zum Experiment. Mich persönlich hat es am Schluss auch immer mehr gestört, dass die Firma automatisch immer größer werden musste und ich nicht richtig wusste, wie ich das steuern kann. Meine Devise war: Wir wollen wachsen wie verrückt, aber eben inhaltlich. Ich wollte lieber klein und eigen bleiben und den Markt anders durchdringen. Das wurde aber immer schwerer und gleichzeitig wurde die Firma durch dieses Größerwerden für mich auch immer unpersönlicher.
Beim Verkauf der Firma war mir vor allem wichtig, dass die Käufer keine Investoren sind, die rein nach Gewinnmaximierung streben. Gott sei Dank haben wir dann ein Geschwisterpärchen gefunden, das die Firma selbst betreiben wollte. Das hat mir imponiert.
Wobei das Kapitel für mich wirklich abgeschlossen ist, ich bin kaum noch in Kontakt. Auch von meinen damaligen Mitarbeiter:innen ist fast niemand mehr jemand in der Firma.
Ihr habt inzwischen ein Haus in Italien umgebaut. Wird das auch vermietet?
Stimmt. Und kaum vergehen vier Jahre, ist es auch schon fertig (schmunzelt). Wir haben aber im Laufe des Umbauprozesses entschieden, dass unser Haus im Friaul rein privat bleibt. Selbst für Besuch haben wir lediglich einen Gästezumutungsbereich eingebaut, heißt: Der gute Gast soll sich wohlfühlen, aber nach ein, zwei Tagen von selbst wieder gehen wollen.

Dann seid ihr quasi ein halbes Jahr dort und ein halbes Jahr in Aschau?
Ja, genau. Die Distanz liegt unter 400 Kilometern, das ist perfekt. Man braucht kein Flugzeug und kann sehr spontan entscheiden.
Wenn du noch einmal anfangen würdest, was würdest du rückblickend anders machen?
Nichts. Das Leben lässt sich ja nicht wirklich planen. Es mag Menschen geben, die das große Glück haben, dass sie relativ schnell über das stolpern, was sie wirklich können oder was sie bewegt. Aber es sind, glaube ich, die wenigsten. Deswegen gehen wir alle zur Berufsberatung.
Ich weiß inzwischen bei mir, dass es die Kreativität ist, die mich triggert. Ich habe schon als Kind so vor mich hin geträumt, mir Baumrinde angeguckt und gesagt: „Warum ist die so borkig und die andere so herrlich glatt und changierend?“.
Aber ich habe, bis ich 28, 29 Jahre alt war, überhaupt nicht gewusst, dass das in mir drin ist. Insofern war es ein Riesenglück, das tun zu können, was ich getan habe. Und eine Riesenfreiheit, dass das Zeitfenster dazu das richtige war.
Autodidakt zu sein, ist natürlich extrem anstrengend und du brauchst verdammt viel Glück, dass du rechtzeitig mit den Banken richtig Schwierigkeiten kriegst, um zu lernen, nur so viel auszugeben, wie du wirklich hast, und nicht in eine zu große Abhängigkeit zu geraten.

Aber schlussendlich hat es ja funktioniert. Und dann durfte ich in meinem hohen Alter sogar noch eine Gastprofessur in Kassel annehmen. Meine Antrittsvorlesung hieß natürlich klassischerweise: „Designausbildung: keine“. Das hat mir nicht nur gefallen, sondern trifft es ja auch ganz gut. Denn es geht ja nur in ganz wenigen Berufen, eine Professur ohne fachspezifische akademische Ausbildung, und es beschreibt meinen Werdegang treffend.
Schlussendlich ist es doch so: Du kannst machen, was du willst, solange das für dich richtig klasse ist. Wenn ich Landpostzusteller bin und extrem glücklich, weil ich immer dieselbe Tour gehen kann. Oder eben ein Hasardeur im Designbereich bin und dort extrem glücklich. Solange es Sinn macht, ist es doch super.
Abgesehen von dem Mut, sich einfach auf den Weg zu machen: was hilft deiner Meinung nach, um erfolgreich zu sein?
Das eine ist, Humor zu haben, egal wie die Zeiten gerade sind. Mit Humor schaffst du dir Freiräume und das schweißt auch Menschen zusammen.
Und dann habe ich mir vor 25 Jahren – typisch Autodidakt vermutlich – 20 Leitsätze aufgeschrieben. Aus denen wurden später zehn. Und im hohen Alter, so in den letzten paar Jahren, habe ich diese auf drei reduziert. Die sind total banal, aber sie funktionieren für mich:
Konsequenz. Transparenz. Haltung.
Mach alles, was du tust, richtig oder lass es. Halbherzige Dinge sind bei mir immer in die Hose gegangen.
Das Gleiche gilt für die Transparenz: Sei so offen zu deinen Hersteller:innen, zum Personal und zu Kund:innen wie nur möglich. Alle sollen so viel wie möglich wissen: Warum, wieso, woher, zu welchem Preis. Es gibt keine großen Geheimnisse. Damit machst du die anderen zu Partner:innen, vermittelst Wertschätzung. Und das dritte Mantra ist dem Alltag geschuldet: Haltung. Mach Sachen, zu denen du stehen kannst. Statt komischer Deals und reiner Gewinnmaximierung. Das gehört sich einfach nicht.
Wenn du nicht brutal ehrlich damit umgehst, wird es irgendwann eine Marketingshow. Und die macht weder dir noch deinen Kund:innen und Partner:innen Freude. Wenn man das aber berücksichtigt, ist es das Größte, was du haben kannst: Augenhöhe.
Du bist jetzt aber nicht in den Ruhestand gegangen, oder?
Nein, geht ja gar nicht. Kreative sind nie im Ruhestand.
Es war wie immer ein großes Vergnügen, mit dir zu sprechen. Bis demnächst wieder!
Die Welt am Sonntag behauptet: Nils Holger Moormann ist wie seine Möbel, seine Möbel sind wie er – intelligent, asketisch, humorvoll und klug. Als Autodidakt, Quereinsteiger und Freigeist entwickelt Nils Holger Moormann seit 1982 Möbel mit reduzierter Formensprache und präzisen Detaillösungen. 2020 legt er sein gleichnamiges Unternehmen samt Gästehaus berge in neue Hände und ist seither in der Formation Nils Holger Moormann Art Direction neugierig auf Neues. Seine große Leidenschaft für gute Gestaltung gibt er in zahlreichen Jurys, als Coach für Nachwuchsdesigner sowie während einer Gastprofessur an der Kunsthochschule Kassel weiter.
Interview: Das Gespräch führten Jan Hamer und Ulrich Stefan Knoll.
Fotos: Nils Holger Moormann © Silke Moormann (Titelfoto), berge © Stefan Josef Müller (1–4) © Jäger & Jäger (5/6), Abgemahnt © Nils Holger Moormann Möbel GmbH. Foto: Julia Rotter (7), Vorstand © Nils Holger Moormann Möbel GmbH (8), Seiltänzer © Nils Holger Moormann Möbel GmbH (9), Kampenwand © Nils Holger Moormann Möbel GmbH. Foto: Jäger & Jäger (10), Bookinist © Nils Holger Moormann Möbel GmbH (11), berge, historische Ansicht © Nils Holger Moormann Privatarchiv (12/13/15), berge © Stefan Josef Müller (14/16/17/19, 20–25, 28), berge © Julia Rotter (18), berge © Jäger & Jäger (26) © We Make Them Wonder (27), Custombus © Nils Holger Moormann Art Direction. Fotos: We Make Them Wonder (29–32), Walden © Nils Holger Moormann Art Direction. Fotos: Jäger & Jäger (33–36), Privatprojekt Friaul © Nils Holger Moormann Privatarchiv (37), Kammerspiel © Nils Holger Moormann Art Direction. Foto: Julia Rotter (38)
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