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Blumen, bitte!

Ob behutsam gezähmt oder wild wuchernd – in diesen Häusern breiten sich Blumen aus, bevölkern Innenhöfe und erobern Mauern. Acht Häuser mit Gärten von Luxemburg bis Porto.

im Mai 2026

 Blumen, bitte! in  /

Slow Flowers in Luxemburg

Rooms & Blooms Kapenaker liegt in einem male­ri­schen Weiler außerhalb von Luxemburg-Stadt. Das Feri­enhaus öffnet sich an der Süd­seite mit einer Ter­rasse zum Garten, der nach dem Vorbild des Künst­ler­gartens von Fil­me­macher Derek Jarman in Dun­geness bewusst wild und „unvoll­kommen“ gestaltet ist. Im Frühling und Sommer blüht hier ein Meer aus Kosmeen, Zinnien, Dahlien und Pfingst­rosen, dazwi­schen Bei­kräuter und Gräser – eine Slow­f­lower Farm für Natur­be­geis­terte, die sich für einen bewuss­teren Umgang mit Blumen enga­giert. Die Besit­zerin führt in die Praxis ein: Es darf geschnitten, arran­giert oder gezeichnet werden.

Zum Haus Rooms & Blooms Kapenaker

Farbe bekennen in Porto

Im Portoer Stadtteil Mas­s­a­relos, zwi­schen den Jardins do Palácio de Cristal und dem Douro, liegt das Mas­s­a­relos House. Inmitten der dichten Stadt­struktur schmiegt sich ein ter­ras­sierter Garten an das Gebäu­de­en­semble. Dort blühen Magnolien, Orangen- und Ahorn­bäume spenden Schatten. Zwi­schen einem plät­schernden Brunnen, einem kleinen Tauch­becken, Treppen, Mauern und diversen Sitz­plätzen ent­faltet sich eine üppige Vege­tation. Inspi­riert von den Pflanzen und Blüten des Gartens setzt sich das Motiv in den Apart­ments fort – mit flo­ralen Tapeten, Tex­tilien und frisch gebun­denen Sträußen. Das Mas­s­a­relos House setzt auf Farbe statt auf Zurück­haltung.

Zum Haus Mas­s­a­relos House

Blüten zum Dessert

In den Gärten der rege­ne­rativ betrie­benen Fow­les­combe Farm in der Graf­schaft Devon ent­faltet sich ein viel­schich­tiges Öko­system. Im Frühling treiben Rin­gel­blumen, Bor­retsch und Kapu­zi­ner­kresse aus, begleitet von Schnitt­lauch­blüten und Purpur-Lein­kraut. Zwi­schen Obst­bäumen blühen Kat­zen­minze und Beinwell, daneben wachsen Tomaten, Grünkohl und anderes Gemüse. Blüten wandern in Salate und Des­serts oder stehen als locker gebundene Sträuße auf dem langen Ess­tisch im Gewächshaus. Mit nur zehn Suiten ist die Atmo­sphäre per­sönlich und geprägt vom Rhythmus des Hof­lebens – mit Kräu­ter­sammeln, Yoga im Glashaus und langen Nach­mit­tagen beim Blu­men­binden.

Zum Haus Fow­les­combe Farm

Klos­ter­garten mit Pool

Der Innenhof des his­to­ri­schen Win­zer­hauses La Maison de Pommard ist als eine Art intimer Klos­ter­garten kon­zi­piert. Ein­ge­bettet in die Wein­berge des Bur­gunds und direkt am Kirch­platz des Dorfes Pommard gelegen, ent­faltet sich hinter einer alten Stein­mauer eine dichte Pflan­zenwelt aus Obst­bäumen, Klet­ter­rosen und Blau­regen. Ein schmaler Steinweg führt entlang üppig bepflanzter Beete mit Lavendel, Disteln, Tulpen und Salbei. Gäste können hier zu jeder Zeit Ruhe und Beschau­lichkeit genießen – beim Früh­stück auf der Veranda, im Lie­ge­stuhl am Pool oder abends im Innenhof, umgeben von den Düften der Kräu­ter­beete.

Zum Haus La Maison de Pommard

„In the Middle of Nüscht“

In der Weite der nörd­lichen Altmark, dort, wo der Aland in die Elbe mündet, liegt das Haus Birdy in einem natur­nahen Garten. Umgeben von Wiesen und Gehölzen fügt es sich ruhig in die Land­schaft ein. Im Sommer fällt warmes Licht auf blü­hende Stauden wie Son­nenhüte, Astern, Was­serdost, Duft­nesseln und Federgras. Im Herbst liegt morgens Dunst auf den dahin­ter­lie­genden Weiden, Rehe tauchen im Nebel auf, ein Adler kreist am Himmel und Kra­niche ziehen vorüber. Ein Natur­schau­spiel, das sich durch die großen Fens­ter­öff­nungen des Hauses leise beob­achten lässt.

Zum Haus das Birdy

Der lange Morgen

Auf einem nach Süden aus­ge­rich­teten Hang liegt das­Monte Piccolo in Istrien mit weitem Blick über das Tal, die Wein­berge und male­rische Dörfer. Hundert alte Oli­ven­bäume ver­teilen sich über das Gelände, und auf dem frucht­baren Boden wachsen blü­hende Sträucher ebenso wie eine Vielfalt an Wild­blumen und Gräsern. Eine Treppe führt von den Ter­rassen zu einem Naturpool, ein­ge­bettet in die dichte Vege­tation. Ruhig und friedlich ist es hier, wo die Natur alle Sinne anregt und der Tag mit einem kunstvoll arran­gierten Früh­stück beginnt, zube­reitet mit Zutaten aus dem eigenen Gemüse- und Kräu­ter­garten.

Zum Haus Monte Piccolo

Später das Meer

Ein weit­läu­figer Garten mit Agaven, Mandel- und Oli­ven­bäumen umgibt die Casa Penya Rotja im Osten Mal­lorcas, fernab der Tou­ris­ten­pfade. Überall ver­teilen sich Sitz­plätze, Vögel zwit­schern, ein Hahn kräht. Im Frühjahr erfüllt der Duft der blü­henden Zitrus­bäume den Garten, während Bou­gain­villea in kräf­tigen Farben leuchten. Das tra­di­tio­nelle mal­lor­qui­nische Steinhaus bietet viel Flair und öffnet sich auf zwei Seiten zu einer Son­nen­ter­rasse und einer über­dachten Veranda. Ein High­light ist die blaue Stunde auf der Dach­ter­rasse mit Blick auf das Meer.

Zum Haus Casa Penya Rotja


Mußezeit im Hin­terland

Inmitten der Eug­anei­schen Hügel liegt La Mugletta mit Blick auf den Monte Rosso. Still und selbst­ver­ständlich fügt es sich in die Land­schaft ein. Über mehrere Ebenen ent­faltet sich ein abwechs­lungs­reicher Garten mit altem Baum­be­stand, Wild­blu­men­wiesen, Stauden, Sträu­chern und Gräsern – mal wild wachsend, mal behutsam gezähmt. Im Frühling steht hier alles in Blüte: Apfel‑, Birnen- und Kirsch­bäume ebenso wie Bee­ren­sträucher und Kräuter; dazwi­schen wachsen Gemüse und Gar­ten­pflanzen wie Kürbis und Zuc­chini. Ent­schleu­nigung ist hier Prinzip – ob im Lie­ge­stuhl, unter der Gar­ten­dusche oder beim Jäten und Ernten.

Zum Haus La Mugletta

Text: Chris­tiane Wei­demann

Fotos: Travis Leery via unsplash.com (Titelbild), Sebastian Per­suric (Rooms & Blooms Kapenaker), Jesus Moraime & Martin Garcia Perez (Mas­s­a­relos House), Jon Tonks (Fow­les­combe Farm), James Retief (La Maison de Pommard), Frîa Hagen (das Birdy), Rob Gera­lerts (Monte Piccolo), Saskja Rosset (Casa Penya Rotja), Chap Achen & Jacopo Tonet (La Mugletta)

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