Zwischen Uckermark und Urbanität: Thomas Kröger im Gespräch
Wie entstehen Räume jenseits von Konventionen? Thomas Kröger im Gespräch über Architektur und Kunst, komplexe Bestandsprojekte, serielle Bauweisen und die Freude am Weiterdenken von Typologien.
Hallo Thomas, wir freuen uns, dass du so kurz vor dem Wochenende Zeit für uns hast!
Wir waren ja gerade in Porto zu unserem URLAUBSARCHITEKTUR Partnertreffen. Wann geht es eigentlich los mit deinem dortigen Projekt, dem Umbau eines Straßenbahndepots zum Straßenbahnmuseum?
Wir sind mittendrin! Das Projekt hat allerdings eine lange Geschichte. Das war 2010 unser erster Wettbewerb, den wir – völlig überraschend – auch gewonnen haben. Es schloss sich eine schöne Erfahrung an, weil uns die portugiesische Gesellschaft so gut aufgenommen hat und eine sehr feine Art der Zusammenarbeit entstanden ist. So auch mit den Ingenieuren von afaconsult, die viele öffentliche und auch größere private Projekte mit Álvaro Siza Vieira und Eduardo Souto de Moura planen. Wir hatten dann 2012 angefangen, das technische Gebäude zu errichten und mitten im Bau kam die Nachricht, dass danach Schluss sei, weil alle öffentlichen Bauvorhaben in Portugal wegen der Nachwirkungen der Finanzkrise bis auf Weiteres gestoppt würden.




Dann war es still. Bis letzten September. Wir sind aus allen Wolken gefallen, als der Anruf kam, dass es nun weitergehen soll. Damit hätten wir nicht mehr gerechnet. Und wir haben uns gefragt, wie es wohl sein wird, ein 15 Jahre altes Projekt noch mal in die Hände zu nehmen. Aber es war eine große Freude und nicht nur, weil das komplette damalige Planungsteam wieder zusammenkam… Wir waren alle 12 Jahre älter!


Jetzt können wir mit dem Umbau von zwei der insgesamt vier Hallen starten, in denen das operative Geschäft der Straßenbahnen, mit allen Sanierungswerkstätten und notwendigen Büro- und Ausbildungsräumen untergebracht sein wird. Was aus den Museumsplänen der benachbarten Hallen wird, entscheidet sich diesen Oktober.
Wir drücken die Daumen! In der Vorbereitung des Gesprächs ist uns nochmal aufgefallen, dass viele deiner Projekte in der Uckermark sind.
Stimmt, die Uckermark begleitet mein Büro quasi schon immer und sicherlich haben mich viele über die dort realisierten Projekte irgendwann überhaupt erst wahrgenommen. Das sind die Wurzeln des Büros.
Werkhaus, Uckermark




Pavillons, Uckermark




Das Schwarze Haus, Uckermark



Die Rote Scheune, Uckermark




Größere öffentliche Projekte, etwa unsere Schulen im ländlichen Raum wie etwa die Osterhofschule im Schwarzwald, resultierten aus der Expertise der uckermärkischen Bauten. Sie sind der Grund, warum wir für entsprechende Wettbewerbe überhaupt erst eingeladen worden sind. Insofern ist tatsächlich alles auf die Uckermark zurückzuführen.




Neben den vielfältiger gewordenen Bauaufgaben und den teilweise anderen Dimensionen, in denen ihr mittlerweile arbeitet: Wie siehst du deine Entwicklung in Bezug auf die Architektursprache? Uns kam es bei der Sichtung deiner Projekte so vor, als seien deine Entwürfe skulpturaler geworden.
Das freut mich. Und gleichzeitig denke ich über das Weiter nach. Die zu entwickelnde Architektur hängt zwar immer stark mit dem jeweiligen Kontext zusammen, dem Ort, wo das Bauvorhaben stattfindet, den umgebenden Typologien, von denen man lernen, die man ergänzen und weiterformen kann, aber auch von ökonomischen Bedingungen. Da würde ich meinen, dass sie in nächster Zeit rationaler werden wird.



Das serielle Bauen ist im Moment nahezu alternativlos, was den Kostenrahmen angeht. Ich sehe eine große Chance darin, gemeinsam mit seriellen Anbietern eine Gestalt zu finden, die interessant und lebenswert erscheint. Das Skulpturale wird dann vielleicht eher in der Gliederung eines Gebäudes liegen. Den erdgeschossigen Sondernutzungen, die unseren Straßenraum prägen und die seriell gefertigten Obergeschosse tragen, kommt hierbei besonderes Gewicht zu.

Entwickelt ihr dazu ein individuelles serielles Konzept oder analysiert ihr eher die Angebotspaletten aktueller Anbieter?
Wir haben uns tatsächlich über einen Wettbewerb in Bremen, bei dem es um modulares Bauen ging, mit verschiedenen seriellen Anbietern auseinandergesetzt und festgestellt, dass die Matrix relativ eng gestrickt und wiederholend ist.
Alle arbeiten mit derselben Basis. Das gab uns die Freiheit, zu überlegen, was elementar ist und worin der Gestaltungsfreiraum liegt.
Klingt spannend.
Ja, das ist es. Und es macht Spaß, in einer regelbasierten Matrix neue Relationen zu knüpfen. Wenn man zudem überlegt, wie der Gesamtbedarf im Wohnungsbau aussieht und was wir eigentlich in den nächsten Jahren leisten müssen, dann kann das eine ganz tolle Option sein, attraktiven und finanzierbaren Wohnungsbau zu liefern.
Spielt das Thema in deiner Lehrtätigkeit eine Rolle?
Ich bin an der Kunstakademie Düsseldorf , wo wir ausschließlich ein Masterstudienprogramm anbieten. Meine Studierenden haben ihre architektonische Vorbildung bereits im Bachelorstudium an anderen Hochschulen erworben. Dabei bringen sie durchaus unterschiedliche Qualifikationen mit, die es im ersten Jahr anzugleichen und zu schulen gilt.

Im Rahmen meiner Professur für Baukunst arbeite ich meist mit Bestandsgebäuden und deren Möglichkeiten der Weiterentwicklung und / oder Umnutzung. Im Anschluss entwickeln und bewerben sich die Studierenden meiner Klasse mit eigenen Ideen für ein Projekt inklusive eines Zeitplans, das dann innerhalb eines Semesters oder eines Jahres umzusetzen ist. Zum seriellen Bauen sind das dann maximal ein bis zwei Studierende. Die Interessen liegen auch zu meiner Freude oft weiterführend beim Bauen im Bestand. Hierzu gehören übergeordnete Themen wie quartiersbezogene Infrastruktur und Städtebau. Bei uns gibt es keine explizite baukonstruktive Ausrichtung, sondern es geht vielmehr darum, auf die individuellen Qualitäten der Studierenden einzugehen und deren Vokabular mitzuformen und sie auf dieser Suche zu unterstützen.
Welchen Bezug gibt es für dich zwischen der Kunst und der konkreten Architektur deiner Projekte?
Einen inspirativen. Sowohl in formalen Aspekten als auch in der Materialität, der Proportion, im Licht und in den Emotionen, die Räume auslösen können.
Das Tolle im Hinblick auf unsere Projekte ist, dass wir bislang nie Bauherr:innen hatten, die nur die Hülle eines Hauses haben wollten. Vielmehr ging es um ein ganzheitliches Programm, inklusive der raumbildenden Einbauten.
Oft stelle ich in den Gesprächen fest, dass wir alle – da nehme ich mich gar nicht aus – uns im Rahmen unserer Erfahrungswerte bewegen und in den jeweils daraus resultierenden Konventionen verhaften. Dass die Vorstellungskraft für andere Typologien oder Settings begrenzt ist. Als junge Familie mit zukünftig zwei Kindern wünscht man sich etwa ein Einfamilienhaus. Daraus resultieren dann so und so viele Räume, die in funktionalen Abläufen stehen. Dabei hat man oft das eigene Elternhaus im Kopf, denn das sind die Erfahrungswerte, in denen man sich bewegt. Im besten Falle kann man natürlich auch an den Punkt kommen, wo man feststellt: “Das könnte ja vielleicht noch etwas ganz anderes sein!”.
Vor Jahren hatten mir junge Bauherr:innen irgendwann im Planungsprozess einen wirklich berührenden und respektvollen Brief geschrieben, der mit dem kurzen Satz endete: „Wir sind entsetzt.“
Wir haben daraufhin telefoniert und sie haben mich um einen Buchtipp gebeten, um mehr über den Entwurfsprozess zu lernen und sich nicht völlig verunsichert zurückgelassen zu fühlen.
Statt eines Fachbuches – ich wüsste nicht, welches – habe ich ihnen „Die Nase“ von Gogol empfohlen. Da geht es genau um diesen gesellschaftlichen Konventionsrahmen: Das blinde Vertrauen in übernommene und angelernte Bedingungen, die die eigene Etabliertheit spiegelt. Kurz darauf kam wieder ein Anruf. Sie könnten vor Aufregung nun gar nicht mehr schlafen und wollten das Haus genauso wie geplant. Sie seien begeistert.
Das war dann eines der schnellsten Bauvorhaben, die wir je hatten. Das Projekt war für alle Seiten eine wirklich tolle Erfahrung.
Wie war dein Weg an die Kunstakademie in Düsseldorf?
Ich bin an die Akademie gekommen durch eine Einladung für einen Vortrag. Darin ging es um Benutzungsregeln: Wie unterschiedlich kann man eigentlich Räume nutzen, sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bau? Im Anschluss kam das Team der Baukunst auf mich zu und meinte, sie hätten gerade eine Stelle frei und mich eigentlich deshalb eingeladen. Danach ging das offizielle Berufungsverfahren los.
Was mir dort sehr gefällt: Das Profil der Studierenden, die in der Baukunst ausgebildet werden, ist kompromisslos humanistisch. Neben der Entwurfsklasse schaffen die Lehrstühle der kunstbezogenen Wissenschaften das Fundament — mit kunstphilosophischen Reflexionen zur Architektur, der Betrachtung der Soziologie der Künste und der ästhetischen Theorie sowie Architekturtheorie und ‑geschichte. Lehrstuhlübergreifend werden Fragestellungen semesterweise thematisch abgestimmt und vertieft. Darüber hinaus finden auch in der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft Diskurse statt.


Schwerpunkt der Ausbildung ist eine künstlerische, gestalterische, theoretische, aber auch handwerkliche Kompetenz. Das Arbeiten in der Klasse Baukunst wird vom großen Angebot der 13 Werkstätten begleitet, die von Künstlern geführt werden. Sie begleiten die Studierenden mit einem ästhetischen Verständnis zu der gewünschten Arbeit und dem technischen Know-how.
Die Nähe zu den Kunstklassen und die wechselseitige Gastsituation von Kunststudierenden in der Baukunst und vice versa, bringt nicht selten eine neue, obsessive Betrachtung und Diskussion von Ästhetik im Verhältnis zur Gegenwarts- und Zukunftsfrage der Architektur mit sich.
Begleitend zu den Semesterarbeiten laden wir Experten zum diskursiven Austausch hinzu. Hier geht es um Architektursoziologie, um Tragwerk, um Handwerk, um Engineering, um Bauerfahrung und vieles mehr. Wir suchen nach Fragen und Annäherungen an die komplexen architektonischen Aufgaben, die sich für unsere Gesellschaft als relevant erweisen.
Kommen wir zurück zu deinen Projekten. Eines, das uns aufgefallen war, ist Cluster Ulm. Wurde das realisiert?
Den Entwurf haben wir für einen Industriellen aus Leipzig als temporäre Büros entwickelt. Er hat viele Liegenschaften – sowohl auf dem Land als auch in Häfen. Es ging darum, ‚fliegende Bauten‘ zu entwickeln, um die mitarbeitenden Ingenieure unmittelbar vor Ort zu haben.

Fliegende Bauten haben die Besonderheit, dass sie baugenehmigungsfrei sind. Sie sind zwar nicht völlig formfrei, jedoch ist der bürokratische Aufwand erheblich geringer, um eine Aufstellung zu erwirken. Realisiert wurde es leider nicht, da es Vorbehalte bezüglich der notwendigen Ortswechsel bei den Mitarbeitern gab. Da war der Flexibilitätstraum schnell wieder geplatzt.


Weil wir gerade bei außergewöhnlicher Formsprache sind: sehr besonders ist auch die Stadtteilschule in Kirchwerder. War das nicht für viele Beteiligte eine sehr ungewöhnliche Lösung?
Ja. Und auch ein langer Prozess. Zu dem Wettbewerb waren wir 2017 als eines der eher jüngeren Büros mit Erfahrung zum Bauen im ländlichen Bereich eingeladen. Wir sind damals so ziemlich aufs Ganze gegangen. Die Grundidee war das regionaltypische Langhaus. Denn ursprünglich sollte es unserer Meinung nach sogar nur ein einziger, 200 Meter langer Baukörper werden.



Wir haben das Gebäude dann aufgrund berechtigter Bedenken hinsichtlich zu langer Wege nochmals zweigeteilt. Dadurch hat das Projekt Kirchwerder eine Art Hofsituation bekommen – mit den beiden zur Straße hin eng stehenden Giebeln, die sich mit ihren Gebäudeflanken V‑förmig in die Landschaft öffnen. Hier liegt eingebettet der Schulhof.
Ich glaube, man wusste auch seitens der Baudirektion, dass die architektonische Figur nicht ganz so leicht umzusetzen sein wird, wie vielleicht ein simpleres Volumen, das man hätte vorfertigen können. Aber man ist diesen Weg entschieden mit uns gegangen. Mit unserer Bauherrin, der Schulbau Hamburg, hatten wir zudem einen tollen Partner. Auch die Gemeinde war sehr engagiert, etwa als es darum ging, die geplante Ziegelfassade aus Kostengründen nicht durch eine Blechfassade ersetzen zu lassen.
Gefühlt hast du bereits alles gebaut, was die Typologien angeht. Gibt es etwas, was dich reizen würde, worauf du noch wartest?
Am liebsten würde ich noch mehr Schulen und Kindergärten bauen. Allein die Vorstellung, dass da so viele Generationen teilhaben können, finde ich einfach schön. Eine Feuerwehr wäre auch interessant. Sonderbauten zu denken und ihnen eine Form zu geben, hat immer einen besonderen Reiz. Aber guter, städtischer Wohnungsbau ist sicher das Drängendste unserer Zeit. Und darauf konzentriere ich mich jetzt.
Ein anderes deiner Projekte, Mellenau, weist einen ungewöhnlichen Grundriss auf. Wie kam es zu der dreieckigen Form?
Ursprünglich waren das sogar zwei Dreiecke. Denn der Auftraggeber wollte einen Ort, der sowohl als Theaterproberaum als auch als Rückzugsort dienen sollte. Meine erste Idee war also eine lange Wand mit zwei dreieckigen Häusern daran. Und um auf die Frage von vorhin zurückzukommen: Referenz und Inspiration war Blinky Palermo mit seinen Dreiecken. Das Schwarze neben dem Spiegelnden.
Man wäre mittig durch die fensterlose Wand eingetreten und auf der anderen Seite wäre man bereits wieder im Außenraum gestanden. Das wäre natürlich spannend gewesen.




Im weiteren Verlauf haben sich die Dreiecke aber übereinander geschoben, um das groß angelegte Projekt zu vereinfachen. Statt mit mehreren Baukörpern haben wir dann mit beweglichem Mobiliar gearbeitet, um je nach Bedarf Platz für die verschiedenen Funktionen zu schaffen.
Das Haus mit dem verlorenen Zwilling, sozusagen.
Richtig.
Und das Betonrund ist eine Außenbühne oder hat das eine technische Funktion?
Es hat insofern eine Doppelfunktion, als es erst einmal eine Terrasse ist. Darunter haben wir eine Wasserzisterne eingebaut. Der große Teller fängt das Wasser über den Speier auf und führt es der Zisterne zu.
In den Söllen, dein eigenes Ferienhaus in der Uckermark, wird aktuell verkauft?
Stimmt. Ich liebe das Haus zwar sehr, aber ich habe jetzt ein Haus in Berlin samt Garten erwerben können und schaffe es einfach nicht mehr, mich um alles zu kümmern.







Das ist schade, weil ich erst über Blankensee eine besondere Liebe zum Gärtnern entwickelt habe. Wenn man mal davon absieht, dass ich zu meinen Studienzeiten in England mit meinem kleinen Lada die Insel abgefahren habe und ein Faible für die fantastische Gartenkultur dort entwickelt habe – es war einfach faszinierend zu sehen, wie viel Zeit und Energie Privatleute in ihre Gärten und Landschaft stecken.

Als es in Blankensee losging, waren die sehr trockenen, lehmigen Böden eine große Herausforderung, die nur dank Rainer Elstermann gekonnt gelöst werden konnten.
Und: Jedes Mal, wenn ich rausfahre, verschwinde ich im Garten und werde nicht mehr gesehen. Aber das wird auf Dauer einfach zu viel, leider.
Besuchst du deine anderen Uckermark-Projekte noch regelmäßig oder bist zumindest in Kontakt?
Ja, absolut! Und es entsteht auch Neues: Ein größeres Stadthaus mit Garten in Templin für eine Bauherrin, für die wir schon einmal geplant haben. Da finden etwa 20 Personen Platz und es soll um Ostern 2027 vermietbar sein.
Das haben wir schon ansatzweise vernommen und sind sehr gespannt auf die Details. Vielen Dank dir für das Gespräch und viel Erfolg in der Uckermark und darüber hinaus!
Thomas Kröger gründete sein Büro 2001 in Berlin im Anschluss an die Mitarbeit bei Norman Foster, London und Max Dudler, Berlin.
Seither arbeiten er und sein Team mit Bauherr:innen im In- und Ausland. Die Projekte umfassen Privathäuser, Kunstgalerien, Museumsbauten sowie Büro-/Wohn- und Schulhäuser. Er ist Mitglied im BDA.
Thomas Kröger unterrichtete von 2011 bis 2013 als Gastprofessor am Department of Architecture der Northeastern University of Boston im Rahmen des Berliner Studienprogramms. Anschließend hatte er eine Gastprofessur an der Hochschule für Technik in Stuttgart inne. Seit 2019 ist er Professor für Baukunst an der Kunstakademie Düsseldorf.
Text: Das Interview führten Jan Hamer und Ulrich Stefan Knoll
Fotos: Thomas Kröger © Thomas Heimann (Titelbild), Museu do Carro Eléctrico © Thomas Kröger Architekten, Werkhaus Uckermark © Thomas Heimann © Thomas Kröger Architekten, Pavillons Uckermark © Thomas Heimann © Thomas Kröger Architekten, Das Schwarze Haus © Thomas Kröger © Ina Steiner © Thomas Kröger Architekten, Rote Scheune © Thomas Heimann © Thomas Kröger Architekten, Osterhofschule (Schwarzwald) © Thomas Heimann, Am Deich © Jan Steenblock, Rickmers Reismühle (Bremen) © Thomas Kröger Architekten, Kunstakademie Düsseldorf: A circus. Pavillon von Alexander Horbach, Sascha Lehnhardt © Kai Werner Schmidt, Studierenden-Workshop im Sägewerk Delbrück © David Keuer, Jährliche Abschlusspräsentationen — Rundgang der Kunstakademie Düsseldorf © Kim, Cluster Ulm © Thomas Kröger Architekten, Stadtteilschule Kirchwerder © Thomas Heimann, Mellenau © Thomas Heimann © Thomas Kröger Architekten, In den Söllen © Thomas Kröger © Thomas Heimann
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