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Harry Thaler im Interview: „Ich liebe Her­aus­for­de­rungen!“

Den Südtiroler Designer kennt seit seinem Pressed Chair eigentlich die ganze Welt. Wir haben ihn gefragt, was er am liebsten designen würde, warum Handwerk lohnt und wie es ihm und seiner Frau in der Rolle als Vermieter:innen geht.

von Jan Hamer & Ulrich Stefan Knoll im Juni 2025

 Harry Thaler im Interview: „Ich liebe Her­aus­for­de­rungen!“ in  /

Jan Hamer / Ulrich Stefan Knoll (URLAUBSARCHITEKTUR): Hallo Harry — schön, dass es klappt! Wo erreichen wir dich?

Harry Thaler: In meinem Studio in Lana. Da habe ich, gerade am Frei­tag­nach­mittag, genug Ruhe für ein aus­führ­liches Gespräch.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Was uns besonders beein­druckt, ist die enorme Band­breite deiner Arbeits­felder – von Pro­dukten über Inte­riors bis hinein in die Archi­tektur selbst. Wie ist es denn dazu gekommen, wie sieht dein Wer­degang aus?

Harry Thaler: Ich bin in Obermais bei Meran auf­ge­wachsen. Als ich neun war, hat mich mein Nachbar, ein Gold­schmied, erstmals in den Som­mer­ferien zu sich ins Studio geholt — so bin ich auf den Geschmack gekommen. Der Nachbar hat mir damals also die Türen zu einer neuen Welt geöffnet. Nach der Schule habe ich mich dazu ent­schlossen, Gold­schmied zu lernen und bin fünf Jahre in die Lehre gegangen.

Danach ging die Reise weiter nach Wien, kurz nach Sri Lanka und dann nach Pforzheim, einer Hochburg für Schmuck. Dort gibt es auch eine FH für Indus­trie­design. Das hat mich dazu bewegt, Pro­dukt­design zu stu­dieren. Ich wollte größere Sachen machen. Dafür musste ich das Abitur nach­holen, das war dann in Rom. Von da aus bin ich nach Bozen auf die Design-Uni gegangen. Ich war da schon 27 und wollte das natürlich so schnell wie möglich durch­rocken. Da bin ich aber acht Mal durch die Eng­lisch­prüfung gefallen. Da habe ich meine Koffer gepackt und bin nach London …

Ulrich Stefan Knoll / URLAUBSARCHITEKTUR: Du hast also den Stier gleich bei den Hörnern gepackt …

Harry Thaler: Genau. Ein guter Freund von mir, Martino Gamper, der damals in der Design-Szene schon bekannt war, lebte sei­nerzeit in London. Ich habe ihn gefragt, ob er jemand zum Helfen braucht. Ich habe also die Auf­nah­me­prüfung am Royal College of Art gemacht und nebenher bei ihm gejobbt. In der Zeit haben wir dort beide unsere Studios gegründet und es ent­stand mein Entwurf des Pressed Chair. Der natürlich ein Glücksfall war. Hätte ich nicht Gold­schmied gelernt, wäre der Stuhl aller­dings wohl nicht geboren worden. Man weiß, wie man Metall biegt, wie man es presst.

Der Stuhl ging dann in Pro­duktion, wurde in London prä­sen­tiert, ging auf die Messe nach Köln und wurde dort mit einem Preis aus­zeichnet. Dar­aufhin kam Nils Holger Moormann auf mich zu. So ging das alles los. Ab da kamen Auf­träge, unter anderem ein Archi­tek­tur­auftrag, ein Auftrag für eine Brücke, einer für ein Fahrrad, Auf­träge im Inte­ri­or­be­reich.

Für mich war es immer inter­essant, neue Sachen zu machen. Wenn jetzt ein Auto­her­steller auf mich zukäme, würde ich das sofort machen.
Weil mich so Sachen inter­es­sieren, man muss sich immer für neue Sachen ein­lesen — zum Bei­spiel beim Fahrrad. Das Pressed Bike ent­stand ja ziemlich ähnlich wie der Stuhl. Aber um diese Geo­metrie hin­zu­kriegen — das Fahrrad hat ja zwei Dreiecke — das ist dann schon sehr spannend und her­aus­for­dernd. Da muss man sich erst mal reindenken. Ich liebe Her­aus­for­de­rungen!

Kürzlich habe ich einen Cam­ping­platz ent­worfen. Und das Interior des Monti House – das neue Haus des Mira­monti Hotels.

Ulrich Stefan Knoll (URLAUBSARCHITEKTUR): Das Mira­monti gehört zum URLAUBS­AR­CHI­TEKTUR-Netzwerk, Carmen und Klaus Alber sind schon länger Partner:innen. Ihr neues Haus wurde gerade kürzlich in der AD vor­ge­stellt.

Harry Thaler: Ja, das Projekt geht jetzt seit drei Jahren. Und ich durfte alles von der Pike auf kon­zi­pieren und gestalten. Da ist fast gar nichts von der Stange, außer den Toi­letten.
Wenn man mit Men­schen wie Carmen und Klaus zusam­men­ar­beitet, die die ganzen Details schätzen, dann ent­steht auch eine tolle Arbeit. Ja. Ich habe zuvor schon kleine Sachen im Hotel gemacht, dies ist die erste größere Zusam­men­arbeit mit dem Hotel.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Müsst ihr dann noch mit Archi­tekten zusam­men­ar­beiten oder könnt ihr in Süd­tirol den Entwurf selbst ein­reichen?

Harry Thaler: Das muss auch bei uns ein Architekt stempeln. In dem Fall habe ich mit dem Archi­tek­turbüro zusam­men­ge­ar­beitet, das das Mira­monti ent­worfen hat. Das funk­tio­nierte wun­derbar. Man muss nur genau die Para­meter abstecken, wer was genau macht.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Das ist eine beein­dru­ckende Ent­wicklung. Man hat den Ein­druck, dass deine Pro­jekte immer größer und kom­plexer werden. Ich glaube ja, das nächste Projekt ist nicht ein Auto, sondern was Grö­ßeres.

Harry Thaler: Noch größer? Ein Kunde aus Brixen ist etwa auf mich zuge­kommen, weil er eine Tief­garage für ein Hotel brauchte. Dann haben wir diesen Entwurf vor­ge­schlagen, nach dem Motto: Wie kann eine Garage anders aus­sehen?

Natürlich quer­denkend, ich habe ja noch nie eine Garage gebaut … viel­leicht sogar ein Vorteil gegenüber Architekt:innen, die zuerst über die Urba­nistik und über die Statik nach­denken, ehe es der Entwurf kommt.
Ich gehe da ganz blau­äugig ran. Und dann kommen halt solche Sachen dabei raus, weil ich es nicht ver­krampft angehe.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Du sagtest vorhin, dass du immer noch sehr von deiner Erfahrung als Gold­schmied pro­fi­tierst. Wie hat das jetzt noch, bei dieser Größe und Dimension von Pro­jekten, Ein­fluss auf deine Her­an­ge­hens­weise?

Harry Thaler: Ich glaube, wenn man ein Handwerk gelernt hat, hat man gleich schon viele Vor­teile, weil man etwas mit den Händen selbst baut. Man geht die Materie und den Entwurf ganz anders an, weil man schon weiter ist als etwa die Student:innen, die ich unter­richte und die teil­weise noch nie ein Handwerk gelernt haben.
Da ver­steht man bereits viele Pro­zesse, manchmal auch ganz banale Sachen.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Ich muss mich ja als beken­nender Fan des Pressed Chair outen. In unseren eigenen Feri­en­woh­nungen haben wir inzwi­schen nur noch den Pressed Chair.

Harry Thaler: Ah, echt?

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Zuerst hatten wir den Stuhl nur in einer Wohnung, dazu ver­schiedene andere Holz­stühle. Die sind inzwi­schen alle kaputt. Deine Stühle haben auch nach sieben Jahren keine Macke, da ist nichts — auch die Ober­fläche ist super, also ein genialer Stuhl. Auch mit dem Kunst­stoff-Fuß, kei­nerlei Pro­bleme mit dem Die­len­boden.

Harry Thaler: Danke. Ich selbst habe mir noch mit dem 3D-Drucker Füße gedruckt, auf denen ein runder Filz ist. Dann sind sie noch geräusch­loser.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): The­men­wechsel. Wie kam es denn zum Pressed Bike? Ist das die Über­tragung des Pressed Chair oder gab es da eine Anfrage an dich?

Harry Thaler: Das war schon eine Anfrage. In London hatte ich kein Auto, braucht man da ja auch nicht. Da ent­stand diese Idee aus den zwei Teilen, also den Rahmen wie ein Sandwich zu bauen. Zwei halbe Rohre, wie beim Pressed Chair. Mit zwei Rillen. Wenn man die zusam­menlegt, ist es ein Rohr. Die Idee bei beiden Ent­würfen war es, im flachen Zustand zu pressen. Das Tool ist eine Maschine, die dort ein­fräst, aber im End­effekt ist es ein Rohr. Die Anfangsidee war es, das final nur zu ver­kleben. Das haben sich die Inge­nieure nicht getraut, es wird also ver­klebt und dann punkt­ge­schweißt.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Ich wollte gerade noch mal zum Thema Camping kommen – was genau hast du dort gemacht?

Harry Thaler: Das Projekt Live Merano Camping ist ein Bestandscamping, der neu aus­ge­schrieben wurde. Der neue Pächter hat mich gefragt, ob ich die Rezeption über­ar­beiten könne. Oder eigentlich nur die Theke. Da habe ich ange­boten, auf eigene Inves­tition ein Gesamt­konzept zu erstellen. Das wurde dann auch so umge­setzt. Inter­essant für mich waren auch die Details, etwa das Thema Stra­ßen­belag. Dafür habe ich mit einem lokalen Unter­nehmen einen was­ser­durch­läs­sigen Asphalt ent­wi­ckelt.

Mit dem gleichen Kunden ent­wickle ich gerade einen wei­teren Cam­ping­platz in der Nähe von Meran. Samt Haupt­ge­bäude, Schwimm­becken, Spa, einem kleinen Bistro. Eine schöne Her­aus­for­derung war da das land­scaping auf dem ter­ras­sierten Gelände.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Camping ist zwar nicht so ganz unsere Welt, aber defi­nitiv eine span­nende Design­aufgabe – da alles ein­facher und kleiner ist, muss man sich sehr genau mit den Essen­tials aus­ein­an­der­setzen.

Harry Thaler: Genau.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Noch mal zurück zu dir. Mitt­ler­weile bist du gemeinsam mit deiner Frau auch selbst Ver­mieter. Wie kam es denn dazu?

Harry Thaler: Wir haben das Glück in einem neuen Haus in Zentrum von Algund zu wohnen, dass früher Schmiede und Pension der Groß­eltern meiner Frau war. Das Haus hatte einen älteren Anbau aus den 60er Jahren.  Als wir von London zurück­kamen, haben wir uns ent­schlossen, die dortige Dach­wohnung umzu­bauen.

Die Grundidee von chez mone&harry war erstmal eigentlich nicht die Ver­mietung. Wir wollten eher unseren Freun­des­kreis aus London unter­bringen können. Und da meine Frau als Kura­torin im Kunst­be­reich tätig ist, laden wir immer wieder mal Künstler ein, mit denen man dann sehr schön im direkten Aus­tausch sein kann.

Dann haben wir doch ange­fangen zu ver­mieten und seitdem ist es zumindest in den Som­mer­mo­naten gut gebucht. Auch die Kom­bi­nation mit dem Studio funk­tio­niert – es kommen immer wieder auch Gäste hierher nach Lana ins Studio. Dieser per­sön­liche Aus­tausch wird von beiden Seiten sehr geschätzt, muss aber nicht sein.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Also das klappt wirklich – die Gäste machen also wirklich von dem Angebot Gebrauch, bei euch im Studio vor­bei­zu­schauen?

Harry Thaler: Zu 80 – 90 % sind es Architekt:innen oder Designer:innen, die vor­bei­schauen. Da baut man gleich eine ganz andere Beziehung auf.

Ulrich Stefan Knoll (URLAUBSARCHITEKTUR): Stand hinter der Gäs­te­wohnung auch die Idee, dass sie eine Art erwei­terter Showroom ist?

Harry Thaler: Wenn ich ganz ehrlich bin, eigentlich nicht. Die Gäs­te­wohnung ist eher ein Expe­ri­men­tierfeld: Das Design für einen 3D-gedruckten Beton­tisch testen wir dort. Das gleich beim Wasch­tisch oder den Lampen – alles Expe­ri­mente, die man im Alltag eigentlich nicht macht. Aus der kleinen Lampen-Serie sind dann ähn­liche Lampen ent­standen — auch jetzt im Monti.

Ulrich Stefan Knoll (URLAUBSARCHITEKTUR): Apropos 3D-Druck: der ist bei dir häufig das Mittel der Wahl, oder?

Harry Thaler: Schon, die Tech­no­logie fas­zi­niert mich einfach. Cool auch, weil: Man designt etwas und es ist in kür­zester Zeit fertig. Z.B. der vorhin erwähnte Tisch. Der war innerhalb einer Nacht fertig, den holt man am nächsten Tag ab.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR: Was wäre denn in Bezug auf Auto­design dein Favorit?

Harry Thaler: Eher was Kleines. So etwas wie der neue Topolino.  Da fährt gefühlt ganz Mailand damit herum. Den finde ich vom Design her mega. Ein Zwei­sitzer. Da braucht man auch keinen Füh­rer­schein. Den kann man bereits mit 15 Jahren fahren.

Jan Hamer (URLAUBSARCHITEKTUR): Werdet ihr denn noch eine weitere Feri­en­wohnung oder ein Feri­enhaus ver­wirk­lichen, gibt es Pläne?

Harry Thaler: Der Reiz ist schon da. Oben auf dem Studio eine Box zu bauen, das hätte schon was.
Aber das ist in Süd­tirol nicht oder nur noch sehr schwer möglich wegen des Bet­ten­stops. Den ich grund­sätzlich als Ansäs­siger natürlich befür­worte. Wir haben noch eine Lizenz in unserem Wohnhaus, es gibt es also theo­re­tisch noch die Mög­lichkeit, ein wei­teres, kleines Apartment zu rea­li­sieren. Mal sehen.

Ulrich Stefan Knoll (URLAUBSARCHITEKTUR): Die Kon­zeption der Wohnung haben deine Frau und du gemeinsam gemacht?

Harry Thaler: Ja, das war eine schöne Zusam­men­arbeit. Wir haben alles mit­ein­ander abge­stimmt, auch die Mate­rialien, Tex­tilien. Den Grundriss und die Ein­rich­tungs­ge­gen­stände habe dann ich ent­worfen.

Jan Hamer / Ulrich Stefan Knoll (URLAUBSARCHITEKTUR):   Vielen Dank für das Gespräch, Harry. Dann wün­schen wir dir und deiner Frau viele weitere kreative Ideen und sind gespannt, was ihr noch alles auf die Beine stellt. Wir hören uns!


Harry Thaler ist Pro­dukt­de­signer mit Schwer­punkt auf archi­tek­to­ni­schem Design. Nach einer Aus­bildung zum Gold­schmied absol­vierte er 2010 den Master in Design Pro­ducts am Royal College of Art in London, wo er sein erstes Studio gründete. Inter­na­tionale Bekanntheit erlangte er mit dem „Pressed Chair“.

Thaler arbeitet mit Unter­nehmen wie Nils Holger Moormann, Pulpo, Monocle und Davide Groppi. Neben Pro­dukt­design rea­li­siert er Innen­räume und archi­tek­to­nische Pro­jekte.

Er lebt mit seiner Familie in Meran, Süd­tirol, wo er ein ehe­ma­liges Silo zu seinem Studio umgebaut hat. Von 2016 bis 2019 lehrte er an der Freien Uni­ver­sität Bozen. Er hält Vor­träge zu inno­va­tiven Mate­rialien in Design­pro­zessen, etwa in Budapest, und begleitet Stu­die­rende im Rahmen inter­na­tio­naler Work­shops und Lehr­auf­träge, zuletzt in Catania.

Interview: Das Gespräch führten Jan Hamer und Ulrich Stefan Knoll

Bild­nach­weise: Harry Thaler © Ste­phanie Füs­senich (Titelbild), Pressed Chair © Jäger & Jäger / Nils Holger Moormann (1, 2), Monti House © Markus Edgar Ruf (3), Monti House © Silje Kver­neland (4 – 7), Tief­garage © Samuel Holzner (8, 9), Pressed Bike © Alex Filz (10, 11), Camping Meran Partschins © Harry Thaler Studio (12, 13), chez mone&harry © Tiberio Sor­villo (14 – 16, 18), chez mone&harry ©Fran­ziska Unter­leitner (17, 19, 20), Studio Lana © Davide Per­bellini (21), Studio Lana © Jakob Josef (22), Printed Nature © Daniele Ansidei (23 – 25)

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