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Ferienhaus black+bright in Moen (Møn) / DK – Denmark

Holiday home black+bright

Black on the outside, bright on the inside: The holiday home black+bright on the Danish island of Møn plays skilfully with con­trasts. The black wooden façade con­ceals bright and warmly designed inte­riors. A place with a relaxed ambience, clear per­spec­tives and purist forms that offers its visitors a generous retreat for any form of rela­xation. The large window fronts allow sweeping views of the coun­tryside, as if you were a part of it. Just as ever­y­thing in this house seems to flow natu­rally into one another. From the soaped wooden flo­or­boards to the Scan­di­navian design classic to the large, partly covered terrace that sur­rounds the house. On the terrace you also find the familiar play of light and dark colours. No matter whether you are here with the whole family, best friends or just the two of you. Only 350 m from Råbylille beach and the sea, the elon­gated house rests amidst wild meadows and pas­tures – and above all in itself.

The centre of the house is the open-plan living room for gathering and simply being there, with cooking island, adjoining dining area and the sitting area by the fire­place. Whe­rever you are reading, pre­paring food or chatting, the view outside is always gua­ranteed. The bed­rooms and bath­rooms adjoin on both sides of the living area: two bed­rooms and a shower room on one side, the master bedroom, a bathroom with bathtub and the sauna on the other. While you are waking up or warming up, your gaze con­stantly wanders out­doors. As an addi­tional “high­light”, a staircase leads up from the living room to a small gallery, whose sky­light allows for hours of sunshine as well as star­gazing.

black and bright
black and bright
black and bright
black-bright-002-30-05-2023

What to do

Swimming, hiking and walking on endless lonely beaches, cycling tours, golf, water sports and fishing. Excursions to: Møns Klint (white chalk cliffs like those on Rügen); Bronze Age burial mounds; medieval churches with limestone paintings, Stege, the historic island capital with its medieval townscape and thatched castle in the romantic Liselund Park, the small neighbouring island Nyord with its important bird sanctuary and idyllic car-free village. Copenhagen is an hour and a half's drive away.

Why we like this house

Great architecture and an interior where simplicity goes hand in hand with exquisite details.

This house is great for

Perfect for couples, families and friends

Owners of black+bright

Owner

Jan-Henrik Jansen is a German architect, who lives in Copenhagen with his Danish partner and two children. An independent architect, he designs private residential and holiday homes in Denmark and abroad. Jan-Henrik built black+bright mainly with his own hands.His other holiday home, Birkedal, is located right next to black+bright.


black+bright
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black+bright
black+bright
black+bright
black+bright

Details

Region DK – Denmark, Moen (Møn)
Møn
Name black+bright
Scenery Baltic Sea
Number of guests up to 8 people
Completed 2008
Design Jan Henrik Jansen (architect), Kopenhagen
Published NZZ - Residence 4/2017, schoener-wohnen.de 6/2017, ELLE, Wallpaper, bo bedre 2016
Awards Award of Vordingborg Region for best architecture, 2010
Architecture Modern
Accomodation Holiday home
Criteria 1-8 (house/apartment), Beach, Dog-friendly, Family, Sauna, Sea
Same PartnerBirkedal
Same Architectsonedown, Birkedal

Availability calendar

The calendar shows the current availability of the accommodation. On days with white background the accommodation is still available. On days with dark gray background the accommodation is not available.

Request/Booking

20 Comments

Page 1 from 4

Die Vor­freude auf unseren Urlaub auf Moen war bereits durch die Bilder von black+bright auf dem Protal Urlaubs­ar­chi­tektur groß, so dass wir am Abend der Anreise auf­geregt, wie unsere drei Kinder, um das Haus Haus gingen, um es für unseren zwei­wö­chigen Urlaub in Besitz zu nehmen.
Als Architekt begegnet man im Alltag sicherlich häu­figer gut gestal­teten Raum­kom­po­si­tionen. black+bright ist jedoch in seiner kom­pro­miss­losen Umsetzung so besonders, dass dem Bewohner selbst nach der ersten Urlaubs­woche jeden Tag erneut das Herz aufgeht.
Die lie­be­volle Gestaltung des Hauses erreicht ihre Voll­kom­menheit durch die Inter­aktion mit der das Haus umge­benden Natur.
Es ist zu jeder Tageszeit eine Freude, das Licht­spiel vom Wohn­zimmer aus auf sich wirken zu lassen. Die Farbe des Lichts, die im Tages­verlauf immer wieder die Land­schaft in neuen Bildern erscheinen lässt, hat eine hohe medi­tative Kom­po­nente.
Abge­rundet wird das Ganze von den Rehen, die einen morgens im Garten begrüßen und den Gast­gebern, die mit ihrer unauf­dring­lichen Art der Gast­freund­schaft das Urlaubs­er­lebnis abrunden.

Kai Vollmer sagt:

Ehepaar mit Hund eine Woche im Mai.
Von Sekunde 1 waren wir in tune mit dem Haus und der Location. Wir schauten und spürten und ließen die Luft durchs Haus streichen. Wir hatten geahnt, dass es wun­derbar sein würde, aber wie gut es uns dann tat, nicht. Wir fühlten uns so befreit in Kopf und Gemüt. Die Beziehung zum Haus war geradezu emo­tional. So hin­ge­bungsvoll und regel­mäßig haben wir selten sauber gemacht und alles an seinen Platz geräumt, damit nichts die Klarheit störte.
Wir haben mit Freude sämt­liche Jazz-CDs gehört und in der Ausgabe Häuser des Jahres 2022 jedes Wort gelesen und jeden Grundriss stu­diert.
Das black+bright hat uns gut getan, wie Archi­tektur es sollte. Wir danken Ihnen dafür.
Zudem war das Wetter sonnig und frisch, es gab Stern­schnuppen, die Strände waren so leer, wie wir das mögen und die ganze Insel war ent­spannt und freundlich.
Zwei Wochen im nächsten Jahr sind bereits gebucht.

Claudia D. sagt:

Mit black+bright hat Jan Henrik Jansen nicht nur ein sehr schönes Haus, sondern auch einen wun­der­baren Ort fernab des Main­streams geschaffen. Ein läs­siges Haus, offen im Grundriss, trotzdem privat, eine Sauna mit drei Kilo­meter Aus­blick, zu allen Seiten und für jede Tages- und Jah­reszeit anders bespielbare Ter­rassen und zusammen mit „Birk­edahl“ so schön frei ein­ge­bettet, in eine ebenso groß­artig sen­sibel ange­legte Land­schaft.
Ein Feri­enhaus mit Backform! So konnten wir einen Geburts­tags­kuchen backen, toll!
Vom ersten Augen­blick an Urlaub. Wir kommen sehr gerne zurück, an diesen schönen Ort!

Dominik Bodem sagt:

Wir haben eine Woche auf Moen in diesem außer­ge­wöhn­lichen Haus ver­bracht. Für mich war es die erste Reise nach Dänemark. Die Insel und das Haus gehören zu dem Besten was ich bis jetzt bereist habe, der Blick in die Land­schaft aus dem grossen Fenster ist ‘mes­me­rising’. Alles andere wurde in den Kom­men­taren schon hin­länglich lobend erwähnt, dem kann ich mich nur anschließen. Wir haben für 2023 schon den nächsten Urlaub in diesem Haus gebucht. Die Kom­mu­ni­kation mit Herrn Jansen war aus­ge­zeichnet. Vielen Dank für den schönen Urlaub

Gertrud Grimme sagt:

Wir haben den Jah­res­wechsel gerade im Black&Bright ver­bracht und es sehr genossen. Wir sind nun schon zum zweiten Mal an diesem unglaublich schönen Ort und möchten dem Ver­mieter ein großen Kom­pliment aus­sprechen. Alles ist perfekt! Haus und Umgebung ver­schmelzen mit­ein­ander und man fühlt sich vom ersten Moment an Zuhause. Der Blick aus dem Fenster ist atem­be­raubend und die Ein­richtung so gemütlich, dass keine Wünsche offen bleiben.
Danke Herr Jansen, dass Sie diesen Ort erschaffen haben und teilen. Das ist nicht selbst­ver­ständlich!
Wir kommen sicher wieder!

Mona Uerscheln sagt:

Wir waren im Sommer 2020 zu Besuch und es war einfach wun­der­schön.
Es gibt kaum einen schö­neren Ort den Urlaub mit seiner Familie zu ver­bringen. Das Haus ist gemütlich und super ein­ge­richtet. Der Aus­blick ein Traum; jeden Abend und Morgen konnten wir die Rehe beob­achten. Und über­haupt die Insel Moen ist ein einfach wun­der­schön.
Der Ver­mieter hat uns tolle Tipps gegeben und alles in allem war es ein fan­tas­ti­scher Urlaub.
Wir würden jederzeit wie­der­kommen.
Ich finde es leider schade, dass die Kom­mentare fast sich aus­schließlich auf die Coro­nazeit beziehen und kein Ver­ständnis gegenüber den Ver­mietern besteht. Herr Axel Schramm hat es genau richtig erläutert und leider kostet es schlicht Ver­mietern die Existenz, gerade wenn der Staat hierbei nicht unter­stützt und in den Dänemark sind die Regeln hierzu ganz klar.

Julia Buschlinger sagt:

Auch wir konnten leider auf­grund von Corona nicht in Dänemark ein­reisen. Von Zusam­men­halten und/oder Ent­ge­gen­kommen war jedoch keine Spur!!! Auch ein län­gerer Email-Verkehr konnte Herrn Jansen, den Ver­mieter des Hauses, nicht kom­pro­miss­bereit stimmen. Wir bekamen lediglich die Kaution und Rei­ni­gungs­kosten zurück und mussten 100% der Miete tragen, obwohl wir keine Chance hatten das Haus zu nutzen.

Sandra sagt:

Auch wir konnten Corona-bedingt nicht kommen — Ver­mieter kam uns sehr ent­gegen und wir sind uns pro­blemlos und auf sehr nette Art einig geworden.
In diesen Zeiten sollte man wirklich “zusam­men­halten” — dazu gehört unserer Meinung nach auch, dass man solche archi­tek­to­ni­schen Juwele auch in harten Zeiten unter­stützt (in Dänemark gibt es keine 70% des Vor­jah­res­ein­kommens als Ent­schä­digung vom Staat für Beher­ber­gungs­be­triebe wie in Deutschland) — ins­be­sondere, wenn man es sich leisten kann wie wohl alle, die ein solches Haus prin­zi­piell buchen können…
Zudem kann man auch auf den Seiten der Deut­schen Ver­brau­cher­schutz­ver­bände oder dem Außen­mi­nis­terium nach­lesen, dass Indi­vi­du­al­rei­sende im Ausland in der Regel kein Recht auf eine Kos­ten­er­stattung haben — warum also schimpfen über etwas das rechtlich korrekt gehandhabt wird und das man selbst per Miet­vertrag incl. Gül­tigkeit des däni­schen Rechts unter­schrieben hat…

Und vor allem nicht beirren lassen von den lezten Kom­men­taren — die Häuser und der Ver­mieter sind ein Traum der sich schlecht beschreiben läßt, wenn man nicht dort gewesen ist… (so gesehen kann ich aber dennoch natürlich absolut den Frust ver­stehen wenn einem dieses wun­derbare Erlebnis durch Corona ver­wehrt geblieben ist).

Hinweis der Redaktion: Im Kom­mentar werden Ent­schä­di­gungen für Beher­ber­gungs­be­triebe in Deutschland ange­sprochen. Zum aktu­ellen Zeit­punkt sind die genauen För­der­kri­terien für solche Ent­schä­di­gungen noch nicht voll­ständig bekannt. Es ist aber absehbar, dass solche Ent­schä­di­gungen nur bei einem sehr, sehr kleinen Teil von UA Unter­künften greifen werden. Ein Haus wie black+bright würde in Deutschland vor­aus­sichtlich keine Ent­schä­di­gungen erhalten.

Axel Schramm sagt:

Leider konnten auch wir unseren Urlaub wegen Corona nicht antreten.
In einer solchen Zeit sollte man meinen, dass die Men­schen etwas mehr zusam­men­halten oder auf­ein­ander zugehen sollten.
Der Ver­mieter Herr Jan Henrik Jansen ist leider nicht dieser Meinung.
Wir haben die Haus­miete zu 100% bezahlt und NICHTS davon zurück­er­stattet bekommen. Keine Ver­schiebung oder Gut­schrift war möglich. Nur die End­rei­nigung und Kaution gab´s zurück. Das ist absolut nicht in Ordnung. Dieses Haus ist daher nicht emp­feh­lenswert auch Haus Birk­edahl gehört dem gleichen Ver­mieter

claudia und klaus sagt:

Wir hatten eine herr­liche schöne Woche im Black & Bright mit unseren drei Kindern. Die Archi­tektur ist sehr beein­dru­ckend und die Natur rund­herum wun­der­schön. Besonders gut hat uns gefallen, dass “innen und außen” so har­mo­nisch inein­ander ver­schwommen sind. Und geliebt haben wir die über­dachte Ter­rasse vor dem Haus, an der wir an son­nigen Tagen wind­ge­schützt sitzen konnten. Wir kommen wieder!

Christine Roß sagt:

Leider konnten wir dieses Haus nicht besuchen, da unsere Urlaubszeit genau zum Zeit­punkt des Corona Lock­downs gefallen ist. Der Ver­mieter zeigte sich bei Rück­erstattung äußert unko­ope­rativ. Eine Gut­schrift für eine Buchung zu einem spä­teren Zeit­punkt wurde noch nicht einmal erwogen. Lediglich die Kosten der Kaution und nicht aus­ge­führten Rei­nigung wurden rück­erstattet. Sehr schade für dieses schöne Gebäude. Zu einem gelun­genen Urlaub gehört auch ein freund­licher, koope­ra­tiver Ver­mieter.

Petra Elfriede sagt:

Herbsttage im Black&Bright und ein Himmel ‚so weit das Auge reicht.
Unver­gesslich bleiben uns die wun­der­schönen Tage auf Møn im Black&bright.
Das Haus liegt und ist zau­berhaft, es beschützt und lässt einen dennoch frei. Alles ist wertig und durch­dacht und es war uns eine Freude es mit unserem Leben zu füllen.Der Blick in die Natur ist traumhaft schön.
Wir haben gespielt, gekocht, gelacht, gechilled und geschlafen wie Mur­mel­tiere. Das Black&Bright ist eine Augen­weide und darin Zeit zu ver­bringen sinnlich und eine wahre Freude.
Bis bald !!!!

Anne Beckwilm sagt:

Was für ein umwer­fendes Haus in einer groß­ar­tigen Land­schaft. Wir waren eine Woche mit unseren zwei kleinen Töchtern im “Black & Bright” und haben die Seele baumeln lassen. Die Kinder haben sich sofort zu Hause gefühlt und alles ent­deckt und erobert. Von der Hän­ge­matte über den Spitz­boden bis zum Strand. Es gibt eine sagen­hafte Lauf­strecke direkt am Meer und die Land­schaft ist einfach zum Nie­der­knien schön. Das Haus hat alles was das Herz begehrt und man kann wun­derbar abschalten. Der Blick in die Felder ist unüber­troffen und kein Flat­screen hat so einen Aus­blick. Wir haben direkt für das nächste Jahr wieder gebucht. Schön war es liebes “Black & Bright”. Auf ganz bald.

Lotta & Sebi sagt:

Wir haben die Zeit im black+bright sehr genossen. Es ist ein außer­ge­wöhn­licher Ort: man fühlt sich nicht wie zu Hause, doch man ist ganz bei sich.

black+bright – der Name ist Pro­gramm. Gegen­sätze ver­schmelzen zu einem großen Ganzen, so wie Nacht und Tag oder Leib und Seele.
Über­set­zungs­ver­suche:
a) “schwarz+schönster Schein” Auch bei Regen und Sturm muss man sich gele­gentlich selbst daran erinnern, dass man nicht draußen sondern drinnen ist.
b) “schwarz und licht” Draußen ist es dunkel, nacht­schwarz. Am Horizont wenige Licht­punkte der Nach­bar­häuser. Manchmal blitzen am Himmel Sterne auf. Auf der Ter­rasse reflek­tiert der weiße Stamm der Birke das sanfte Licht der Zim­mer­lampen. Was für eine Insze­nierung!

Es ist besonders gelungene Archi­tektur – funk­tional, kon­se­quent, ästhe­tisch. Ver­bes­se­rungs­vor­schläge können wir nicht liefern, Sie haben optimale Lösungen gefunden.

Angela sagt:

Fast zwei Wochen Urlaub am selben Ort und dann trotzdem voller Wehmut fahren?
Da ist natürlich die wun­der­schöne Insel Møn, auf der es viel zu ent­decken gibt: Einsame Stein­strände, klares grünes Wasser an den Krei­de­felsen, wun­der­schöne Buchen­wälder und jeden Tag offen­baren sich neue kleine Wunder,etwa wenn der Nebel in den Nie­de­rungen, der Land­schaft etwas mys­ti­sches ver­leiht oder der Wechsel von Regen und Sonne vielfach Regen­bögen über die Insel spannt.
Und da ist aber natürlich das black+bright: Ein Ort, an dem wir uns sofort zu Hause gefühlt haben. Ein wun­der­schönes Haus mit einer außer­ge­wöhn­lichen Archi­tektur. Eine Gestaltung, die eine solche Har­monie aus­strahlt, dass sich Ent­spannung und Wohl­gefühl sofort ein­stellen. Nach einer Wan­derung am Strand bei kaltem Wind, wird das Haus mit Ofen und Sauna zum per­fekten Ort in der kalten Jah­reszeit. Auch weil, die Küche alles bereit hält, um die eigene Rezep­te­sammlung in wahre Gau­men­freuden ver­wandeln zu können.
Genug Gründe, um zu ver­stehen, dass wir nach zwei Wochen voller Wehmut gefahren sind..wir hätten gern noch eine Woche im black+bright verbracht..oder einen Monat..oder..

Robert und Merle sagt:

“Über­wintern” in völ­liger Ruhe und Klarheit…
Wellness-Hotels ver­sprechen gerade im Herbst und der Vor­weih­nachtszeit die “absolute” Ent­spannung- hier auf Møn kann man sie tat­sächlich finden.
Black & Bright und seine Archi­tektur sind ein wun­der­samer Kata­ly­sator um wirklich und ulti­mativ zur Ruhe zu kommen.
Ein Wohnraum voller Offenheit und Weite, die durch die rie­sigen, quasi rah­men­losen Schie­be­türen nicht begrenzt sondern ins unend­liche der traum­haften Land­schaft erweitert wird. Regentage sind hier will­kommene Gäste und “Aus­reden” drinnen zu bleiben und doch glei­cher­maßen draußen sein zu können. Abende vor dem Kamin­feuer oder in der Sauna lieber ohne Licht und damit vor gefühlten 10m² Flat­screen mit reinem Natur­schau­spiel. Archi­tek­to­nische Reduktion auf das wesent­liche stiftet einen an auch innerlich zum Wesent­lichen zurück zu kommen. Funk­tio­na­lität die das All­täg­liche irgendwie zum Beson­deren macht.
Und dann die Stille in der Siedlung und das Meer ganz für sich allein…
Am Ende möchte man einfach nur da bleiben und in einen Win­ter­schlaf ver­fallen weit weg von aller Hektik des Alltags…

Sabine & Axel sagt:

Black & Bright, das ist:
Klarheit. Ruhe. Weite.
Reduktion auf das Wesent­liche.
Schönheit.
Ein Gefühl von Zuhau­sesein.
Ein Teil der Land­schaft sein.
Durch­atmen.
Ein wun­der­barer Ort, an dem man nicht nur die Bäume, sondern auch das Meer rau­schen hört.
Und man ver­gisst einfach, dass man wohnt.
Anders kann ich es nicht beschreiben.
Danke für die sehr schöne Woche im Herbst!

Susanne Klostermann sagt:

Gerhard Matzig in seinem Artikel “Urlaub von der Bau­kunst” in der Süd­deut­schen Zeitung am 25.04.2013 über das Haus Black & Bright: “… Wer sich darin befindet, der denkt immer weniger über Archi­tek­to­ni­sches nach. Gerade weil die Archi­tektur so sehr bei sich ist: macht man Ferien davon und darin in einem. Herrlich.”

UA sagt:

Noch schöner als auf den Bildern. Wir waren 2 Wochen im Juni da und waren begeistert vom Haus der Lage und vom Blick. Perfekt.

Pia Samson sagt:

Die wahr­scheinlich größten Glas­schie­be­türen der gesamten Insel ermög­lichen das ganze Jahr über den unver­bauten Blick in eine dänische Bil­der­buch­land­schaft – gar­niert mit ver­schie­denen Wild­be­ob­ach­tungen je nach Tageszeit. Dieser Aus­blick lässt sich auch vom umlau­fenden Holzdeck aus dem Schau­kel­stuhl, aus der ver­glasten Sauna heraus oder sogar beim Duschen mit son­nen­erwärmtem Wasser genießen.
Die abwechs­lungs­reiche Insel Møn hat zu jeder Jah­reszeit ein breit gefä­chertes land­schaft­liches und kul­tu­relles Angebot, für das man das wun­derbar aus­ge­stattete Feri­en­do­mizil Black&Bright für begrenzte Zeit auch mal ver­lassen möchte. Emp­fehlung: min­destens einmal im Jahr min­destens eine Woche Møn…

K. Krämer sagt:

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