Birkedal

So poetisch wie der Name ist die Architektur von Haus Birkedal. Das von Kinder-Phantasie-Welten inspirierte Ferienhaus auf der dänischen Insel Møn besteht ausschließlich aus runden Räumen. Die Anordnung der Zylinder auf einem aufgeschütteten „Hügel“, betont die Eigenständigkeit der einzelnen Elemente und lässt das Gesamtensemble kleiner erscheinen. Die erhöhte Lage gewährleistet die freie Sicht auf die umliegenden Wiesen und Wälder.
Die mit naturbelassenen dünnen Fichtenstämmen verkleidete Fassade nimmt im Laufe der Zeit eine graue Patina an. Einen Kontrast dazu bilden Fensterlaibungen aus rostigem Cortenstahl. Innen sind Wände und Böden in Weißnuancen gehalten; verschiedene Materialien bilden haptische Kontraste. Die mit sägerauen Leisten und Brettern verkleideten weißen Wände inszenieren die sorgsam geplanten Ausblicke aus den rahmenlosen Fenstern. Die Fußböden bestehen aus einem Mosaik aus hellen Strandkieseln. Möbel und Einbauten aus geölter Eiche sowie in Messing ausgeführte Leuchten und Armaturen setzen warme Akzente.

 

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Aktivitäten und Freizeitmöglichkeiten

Baden, Wandern und Spaziergänge an endlosen einsamen Stränden, Radtouren, Golf, Wassersport, Angeln. Ausflüge: Møns Klint (weiße Kreidefelsen wie auf Rügen), bronzezeitliche Grabhügel, mittelalterliche Kirchen mit Kalkmalereien, Inselhauptstadt Stege mit mittelalterlichem Stadtbild, romantischer Park Liselund mit reetgedecktem Schloss, kleine Nachbarinsel Nyord mit wichtigem Vogelschutzgebiet und idyllischem autofreiem Ort. Kopenhagen ist anderthalb Autostunden entfernt.

Warum wir dieses Haus mögen

Beste skandinavische Designtradition – neu interpretiert

Gastgeber

Besitzer Foto

Jan Henrik Jansen (Jahrgang 1970) ist ein deutscher Architekt, der mit seiner dänischen Partnerin und zwei kleinen Kindern in Kopenhagen lebt. Er ist als selbständiger Architekt tätig und plant private Wohn- und Ferienhäuser in Dänemark und im Ausland.
Birkedal mit seinen runden Räumen ist das neuste Ferienhaus von Jan-Henrik Jansen. Das ebenfalls von ihm gebaute Haus Black&Bright (2008) steht in unmittelbarer Nachbarschaft.

Kommentare 13

Tanja Kliemann sagt:

Hej, nach einwöchigem Aufenthalt im Haus Birkedal sind wir schweren Herzens wieder nach Hause gefahren. Wir (3 Generationen Oma, Mama, Papa und 22-jähriges Kind) wollen uns hier bei Jan Hendrik bedanken. Diese Woche in ihrem Haus war wie Balsam für unsere gestressten Großstadt Seelen und hat unsere Herzen bis zum Rand mit Liebe und Licht erfüllt. Die Küche ist ein wahr gewordener Traum und zwingt einen quasi dazu lieber selbst zu kochen als Essen zu gehen. Der Weitblick aus dem Bett animierte uns dazu unsere Wecker freiwillig auf Sonnenaufgangs zeit zu stellen, weil es schlicht keinen schöneren Start in den Tag gibt. In den frühen Abendstunden lädt der Schreibtisch dazu ein, ein Romanautor zu werden. Tragischer weise hatten wir bestes Wetter, so dass wir das Haus tagsüber zeitweise verlassen mussten. Ehrlich gesagt fehlen uns weitere Worte, um den Eindruck zu beschreiben, der dieses Haus mit seiner, für uns, einzigartigen Architektur gemacht hat. Haus Birkedal kommt mit einer sehr komfortablen Einrichtung (ausser Sofa, ist zwar stylisch, könnte aber bequemer sein), einer fantastischen Musikanlage, einer Badewanne zum reinlegen, einer Dusche bei der man fast glauben könnte im perfekten Sommerregen zu stehen, und einer hellen, kreisrunden Ausstrahlung daher. Das Aussen und Innen verschmelzen. Morgens hat uns auch immer ein Reh besucht.
Tausend Dank Jan Hendrik. Wirklich Danke für alles. Wir hatten eine wunderschöne, unvergessliche Woche und fühlen uns alle, als ob wir auf einem anderen Stern waren.
Wir wollen wieder kommen.
Familie Kliemann aus Bremen

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Julia D. sagt:

Lieber Herr Jansen,
zunächst einmal: »Hut ab!«. Birkedal ist ganz großartig.
Das meiste, was wir Ihnen sagen wollen, ist in Zeitschriften oder im Internet schon gesagt worden, aber – weil es für uns wichtig ist und weil uns Ihr Haus sehr beeindruckt – möchten wir es Ihnen trotzdem noch rückmelden.
Wir sind jetzt fast eine Woche hier und fühlen uns sehr wohl in diesem Haus (und auf der Insel). Wir spüren das Besondere des Hauses und auch die Perfektion, mit der es erdacht und gebaut wurde. Wir finden alles ausgesprochen gut gelungen.
Die Aussage auf der Urlaubsarchitektur-Seite, dass Birkedal kein Haus-Objekt sei, das man in einem zweiten Schritt möblieren könnte, ist genau richtig. Man kann das Haus nicht möblieren, es ist selbst so wie es ist und eben – wie gesagt – großartig! (Wir sind, was Wohnen angeht, sehr ansprüchlich und haben bisher in allen Ferienhäusern, in denen wir gewohnt haben, am ersten Tag mehr oder weniger die Möblierung umgeräumt. Hier geht das nicht und es muss auch überhaupt nicht sein.)
Die Qualität und Schönheit der rahmenlosen Türen und Fenster ist sehr beeindruckend. Die Wahl der Fensterausschnitte – das Licht, das sie auf die Deckelschalung geben – in der Morgendämmerung z. B. ebenso.
Und wie Sie die Kreisgeometrie bewältigt haben! Die gebogenen Schichtplatten, die Schrankmaße, … (Das gleichzeitige Öffnen der »Altarflügel« des Fernsehers ist eine echte Erfahrung – auch wenn man theoretisch schon wusste, wie es gehen wird …)
Der Kieselboden mit der spürbaren Nähe zum Meer ist klasse, das viele Messing – mit Patina – nimmt einen schönen Bezug zur gut sichtbaren Bronzezeit auf der Insel auf.
Sehr gut gefällt uns auch, dass Sie keine sterilen Modernismen in Birkedal verbaut haben, obwohl das Haus sehr modern ist. Es ist klassisch und wird auch in Jahrzehnten noch Bestand haben (die selbst entworfenen Möbel, die Hansen-Stühle, die Frandsen-Lampen, …). Einfach toll! Und dann der versteckte Raum – mit Durchmesser-Zugangsbeschränkung … Wird es eigentlich eine Dachterrasse auf dem Eingangszylinder geben – u. a. für ein Teleskop?
Die kleine, aber gute und interessante Biblio- und Audiothek, die schönen Spielsachen sind auch erwähnenswert.
An der Außengestaltung gefallen uns die Bäume und die nicht gemähten Gräser besonders gut. Wie oft haben wir schon erlebt, dass (im Norden, in Südfrankreich, …) das ganze Grundstück gemäht sein musste: ordentlich, Natur und deren Schönheit bezwungen.

Lieber Herr Jansen, wir möchten einfach »Danke!« sagen für Ihre Arbeit als »Generalunternehmer« dieses großartigen Hauses und dafür, dass wir hier sein durften.

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Eva Papazois sagt:

Der Urlaub ist leider vorbei, aber wir sind erholt und haben uns im Haus Birkedal unglaublich wohl gefühlt. Alles was man so braucht, um sich den Tag angenehm zu machen, war vorhanden. Wir konnten im Zentrum des Hauses, einer außergewöhnlichen Küche, genüsslich kochen und alles wunderbar auf den Tisch bringen, weil alles Geschirr in ausreichender Anzahl vorhanden ist.
Die Ausblicke aus den Fenstern sind grandios und man glaubt, riesige, sich bewegende Gemälde vor sich zu haben.
Das Haus strahlt Ruhe und Gemütlichkeit aus. Jeder kann einen Ort für sich alleine finden, ob jetzt außen oder innen. Der Garten ist sehr schön angelegt, groß und zieht sich rund um das Haus.
Alles in allem haben wir hier einen „Seelensommer“ verbracht und hätten gerne verlängert …….

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Anke sagt:

So schön die Fotos sind: Das gleichzeitige Gefühl von Geborgenheit und Weite, das Birkedal vermittelt, muss man selber erleben. Aus jedem Zimmer geht der Blick in die weite Landschaft, der Ausblick wird nie langweilig: die Farben ändern sich, die Wolken ziehen vorüber, auf dem Feld gegenüber sieht man friedlich äsende Rehe. Dazu die vielen Details im Haus: die maßgetischlerten Möbel, die Einbauschränke, die perfekt positionierten Lampen. Der Boden aus Kieselsteinen war zuerst ungewohnt, doch nach ein paar Tagen möchten wir ihn nicht mehr missen. Ein wunderbares Haus!

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Florentine sagt:

Wieder hat uns die Faszination für diese Insel gepackt, wieder möchte man nicht abfahren. Birkedal umfängt einen in der noch trüben Frühjahreszeit wohlig warm. In dieser Oase aus Wärme und Licht entspinnt sich der Dialog mit der Landschaft, den Rehen, der Farbpalette der matten Töne, dem Nebel, dem Sonnenlicht, dem in der Ferne schwach leuchtenden Fenster eines Nachbarhofes im Dunkel der Nacht. Wer hätte gedacht, dass das Zusammenspiel aus Architektur und Landschaft direkt neben dem wunderbaren Black&Bright in der Gestalt von Birkedal noch einmal eine ganz eigenständige und in manchem sogar noch intensivere Ausformung finden würde… Da war ein BauMeister am Werk.

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Katrin Lindau sagt:

Auch wir haben vor einigen Jahren die ersten Bauabschnitte von
“ Birkedal“bei unserem Aufenthalt im „Black and Bright“gesehen und waren sehr gespannt. Unsere Erwartungen wurden übertroffen: es ist kein Ferienhaus im herkömmlichen Sinne, ist ein Wohnerlebnis!!!
Auf verzaubernde Weise ist es dem „Künstler“ Jan Henrik Jansen gelungen, ein Gefühl der Geborgenheit zu erzeugen. Der Fußboden aus Kieselsteinen und die weichen gerundeten Kanten der Eichenmöbel sind immer wieder sensorische Erlebnisse. Die Schlichtheit in Verbindung mit der Hochwertigkeit der Inneneinrichtung strahlt eine wohltuende optische Ruhe aus. Und schlussendlich der Blick in die Weite der Landschaft…
Es ist etwas ganz Besonderes und wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch!!!

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Laura sagt:

Wir haben eine traumhafte Herbstferienwoche in diesem Haus verbringen dürfen. Das Wetter war zwar bis auf den letzten Tag miserabel, aber das hat überhaupt nicht gestört. Haus Birkedal hat uns schützend aufgenommen und wir haben uns vom ersten Augenblick an wohl gefühlt. So erholsam und beruhigend, wenn das Auge nur Ruhe findet! Bis zum Schluss habe ich mich an jedem Detail erfreut und immer wieder die akkurate Aufteilung der Leistenschalung innen bewundert, bei der jede Öffnung passt. Die Fenster scheinen durch den rahmenlosen Einbau gar nicht vorhanden, sondern sind lediglich Ausschnitte und definieren die Ausblicke in die Landschaft. Auch die ungewöhnliche Anordnung der Betten in den Fenstern hat uns sehr gut gefallen und innen und außen verschmelzen lassen und trotzdem haben wir uns dabei geborgen gefühlt. Auch den Kindern hat es sehr gut gefallen, sie haben sich ihre Spielecke in der Fensternische beim Kamin eingerichtet und dort mit höchster Zufriedenheit stundenlang gespielt. Und die fast zutraulichen Wintergoldhähnchen, die im Garten herumgeflogen sind, haben sie bezaubert.
Wir haben für den nächsten Herbst gleich wieder gebucht!

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Dezeen features Birkedal by Jan Henrik Jansen | URLAUBSARCHITEKTUR | HOLIDAYARCHITECTURE sagt:

[…] magazine features the Jan Henrik Jansen’s round house Birkedal on the Danish island Møn: “Overlapping cylindrical and log-covered blocks form Danish […]

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Claudia sagt:

Wir haben in diesem umwerfenden Haus einen unserer schönsten und erholsamsten Ferien mit unseren Kindern erlebt. Birkedal ist mit anderen Ferienhäusern nicht zu vergleichen. Das Haus und der Garten mit seinen unterschiedlichen Terassen und Sitzplätzen ist in allen seinen Details auf großartige Weise durchdacht. Die runden Räume vermitteln eine ganz besondere Atmosphäre; der Blick aus dem Bett in die freie Landschaft und die aufgehende Sonne bleibt unvergessen. Obgleich die Landschaft auf Moen und der fußläufige Strand unglaublich reizvoll sind, fiel es uns an manchen Tagen schwer, Haus und Garten zu verlassen. Wir werden auf jeden Fall wiederkommen.

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BO BEDRE: “Det runde feriehus på Møn” | URLAUBSARCHITEKTUR | HOLIDAYARCHITECTURE sagt:

[…] BEDRE, the Danish magazine for design and architecture features Birkedal by architect Jan Henrik Jansen: “Det runde feriehus på […]

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Louise sagt:

Zwei Wochen in diesem Haus haben nicht gereicht. Gern währe ich mit meiner Familie länger geblieben.
Das Haus mit den runden Räumen ist wie kein anderes. Schlicht, jedoch mit tausende details. Stylish, jedoch märchenhaft und gemütlich.
Hier lässt sich sowohl meditieren als auch auf dem rasen mit Kindern austoben. Grosse und kleine werden sich hier wilkommen fühlen.
Und auf der Insel Mön wird es nie langweilig. Strand, Steilküste, Wald, Fälder, die Stadt Stege und wunderbares Eis und Bier sind nur einige von den vielen wunderbare Dinge, die Mön anbietet.
Wir haben gleich für den nächsten Sommer zwei Wochen gebucht!

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Marilu sagt:

Super exeictd to see more of this kind of stuff online.

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BÄrbel und Anke sagt:

Als erste Gäste im Haus “ Birkedal “

Was vor Jahren mit drei unterschiedlich großen,kreisrunden Betonfundamenten auf gestaffeltem Niveau begann, ist nun als ein harmonisches Ensemble von Wohnräumen auf einer „Birkenlichtung“ beendet.
Wir, zwei Freundinnen, waren neugierig, wie es sich in so einem ungewöhnlichen Haus leben lassen würde.
Schon nach einer Woche „Probewohnen“ mochten wir uns nur sehr ungern von „Birkedal“ und seiner Ruhe trennen.
Die runden Wände der Räume umhüllten uns und vermittelten Geborgenheit, Schutz und Nestwärme. Im Kontrast dazu boten die unterschiedlich großen, eckigen Fenster- auf verschiedenen Höhen eingebaut – wie durch Bilderrahmen Ausblicke in Baumkronen, den Himmel und die weite Landschaft, zuweilen mit Rehen oder Fasanen.
Bei den Rundgängen durch die Wohnräume begeisterte uns immer wieder das einfallende Licht, das – je nach Tageszeit und Wetter – vielfältige Stimmungen und damit eine besondere Atmosphäre zauberte. Und: In welchem Haus hat man, in einem gemütlichen Bett liegend, zugleich den Blick in die schützenden Zweige einer mächtigen, alten Lärche?
Für uns ein neues, beglückendes Erlebnis, ermöglicht durch geschickt geplante Architektur.
Unser Fazit: ein Haus, in dem wir unsere innere Ruhe fanden und das man erleben sollte!

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