Häuser

Unter­künfte von Architekt:innen für Rei­sefans ent­worfen: Unsere Sammlung hoch­wer­tiger Feri­en­do­mizile — auch via Karte. Kennen Sie schon unseren Neu­zugang?

Außer­ge­wöhn­liche Orte und Loca­tions finden — für Work­shops, Team­e­vents, Mee­tings, Yoga-Retreats oder private Feiern.

Magazin

In Rubriken wie Homes­tories und Insights hinter die Häuser blicken, Gastgeber:innen besuchen oder Posi­tionen zu aktu­ellen Themen lesen.

Shop

URLAUBSARCHITEKTUR ist das füh­rende Web­portal für archi­tek­to­nisch bei­spiel­ge­bende Feri­en­häuser. Wir geben auch preis­ge­krönten Cof­fee­table-Bücher heraus – diese sind im Buch­handel erhältlich und in unserem Shop.

Über uns

Was wir machen: ein beson­deres Netzwerk für besondere Häuser.

Wie funk­tio­niert Urlaubs­ar­chi­tektur?

Wie Sie mit Urlaubs­ar­chi­tektur Ihr Feri­en­do­mizil finden und wo Sie es buchen können.

Partner werden

Ihr Haus passt zu Urlaubs­ar­chi­tektur? Zeit, dass wir uns ken­nen­lernen!

Real Estate

For sale! Hier finden Sie unsere aktu­ellen Ver­kaufs­an­gebote. Angebote und Gesuche von span­nenden Immo­bilien.

News­letter

Jetzt für unseren News­letter anmelden.


Häuser

Unter­künfte von Architekt:innen für Rei­sefans ent­worfen: Unsere Sammlung hoch­wer­tiger Feri­en­do­mizile — auch via Karte. Kennen Sie schon unseren Neu­zugang?

Spaces

Außer­ge­wöhn­liche Orte und Loca­tions finden — für Work­shops, Team­e­vents, Mee­tings, Yoga-Retreats oder private Feiern.

Magazin

In Rubriken wie Homes­tories und Insights hinter die Häuser blicken, Gastgeber:innen besuchen oder Posi­tionen zu aktu­ellen Themen lesen.

News­letter

Jetzt für unseren News­letter anmelden.

Expe­ri­men­tier­freude und Beharr­lichkeit: Living Archi­tecture

Warum die britische Initiative Living Architecture auch nach über 15 Jahren noch Maßstäbe setzt, was genau sie ausmacht und warum sie mehr als ‚eine Affäre‘ ist, verrät Mark Robinson im Interview. 

von Ulrich Stefan Knoll im Mai 2024

 Expe­ri­men­tier­freude und Beharr­lichkeit: Living Archi­tecture in  /

URLAUBSARCHITEKTUR (UA): Mit Living Archi­tecture bieten Sie seit fast zwei Jahr­zehnten Gästen die Mög­lichkeit, in preis­ge­krönter Archi­tektur zu wohnen. Wie genau ist die Idee zu diesem Projekt ent­standen und welche wei­teren Ziele haben Sie und Alain de Botton sich bei der Gründung des Unter­nehmens gesetzt?

Mark Robinson: Alain gründete Living Archi­tecture im Anschluss an sein Buch The Archi­tecture of Hap­piness (2006) – die Prä­misse des Buches war es, zu erfor­schen, wie Gebäude uns fühlen lassen und ob gutes Design dies beein­flussen kann – er dachte, dass er mit der Gründung von Living Archi­tecture seine Theorien in die Praxis umsetzen könnte. Der logische Ansatz wäre, eine Reihe von Wohn­häusern zu ent­werfen, in denen Men­schen für kurze Zeit ‚wohnen‘ könnten, und zwar in einem zeit­ge­nös­sisch gestal­teten Raum. Da er in der Schweiz auf­ge­wachsen war, bevor er nach Groß­bri­tannien zog, empfand er die bri­tische Beses­senheit von ‚nach­ge­machter‘ tra­di­tio­neller Wohn­ar­chi­tektur als Her­aus­for­derung.

Alain lud mich ein, die Leitung von Living Archi­tecture zu über­nehmen und die Vision wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Wir erstellten gemeinsam eine Liste von Archi­tekten, deren Arbeiten wir bewun­derten und von denen wir dachten, dass sie an der Gestaltung eines neuen Feri­en­hauses auf dem Lande inter­es­siert wären. Ich hatte bereits zwi­schen 2000 und 2007 mit einer Reihe renom­mierter Archi­tekten an den Pro­jekten für den Ser­pentine Gallery Pavilion gear­beitet.

Der Auftrag an die Archi­tekten lautete im Wesent­lichen, das zu tun, was sie wollten, aber innerhalb der Grenzen der bri­ti­schen Pla­nungs­be­din­gungen, des Kon­texts des Standorts und des Budgets – wobei letz­teres meist igno­riert wurde!

Wir hatten bereits drei Grund­stücke in Suffolk und Kent erworben und eine Reihe von Archi­tekten ein­ge­laden, Ent­würfe für diese Grund­stücke zu ent­werfen – MVRDV war eines der Büros, mit denen wir unbe­dingt zusam­men­ar­beiten wollten. MVRDV hat dar­aufhin eine Reihe von Kon­zepten vor­gelegt, von denen wir uns schließlich für The Balancing Barn ent­schieden haben. Das Haus wurde 2010 zusammen mit The Dune House und The Shingle House vor­ge­stellt.

UA: Waren die ursprüng­lichen Ideen erfolg­reich, was waren die Lern­pro­zesse und welche Erkennt­nisse haben Sie im Laufe der Jahre gewonnen?

Mark Robinson: Die ursprüng­liche Idee war sehr erfolg­reich. Damals gab es für Gäste nur wenige Mög­lich­keiten, diese Art von Archi­tektur im Woh­nungs­maßstab aus erster Hand zu erleben, es sei denn, sie konnten es sich leisten, selbst ein Haus in Auftrag zu geben. Die Häuser waren sehr beliebt und gewannen im Laufe der Zeit eine Reihe von Archi­tek­tur­preisen.

Wir merkten, dass es eine Nach­frage nach dieser Art von Urlaubs­er­lebnis gab. Vor der Ein­führung des Living Archi­tecture-Port­folios wurden die meisten Feri­en­häuser in alten/traditionellen Land­häusern mit schlechter Heizung und Iso­lierung sowie schlechtem Service ver­mietet. Wir wollten die Men­schen von der Idee über­zeugen, in einem modern gestal­teten Raum zu leben, und mit dem Mythos auf­räumen, dass ein schön gestal­teter, mini­maler Raum irgendwie weniger ‚wohnlich‘ sei als die Ästhetik eines ‚Country Cottage‘.

UA: Wie war das Feedback der Gäste, und welchen Ein­fluss haben die Häuser Ihrer Meinung nach auf die öffent­liche Wahr­nehmung gehabt?

Mark Robinson: Die Rück­mel­dungen waren im Großen und Ganzen sehr positiv, wir haben vor allem die Bekehrten ange­sprochen, da unsere Kund­schaft (in den ersten Jahren) eher aus der Design­branche kam. Die einzige Kritik kam von anderen Archi­tekten, die, wie ich ver­muten würde, ein wenig nei­disch waren, weil sie nicht aus­ge­wählt wurden, eines unserer Häuser zu ent­werfen.

Aus unseren Feedback-For­mu­laren wissen wir, dass wir oft über den Design-Sektor hinaus wirken, vor allem nach 15 Jahren unserer Tätigkeit. Wir haben dazu bei­getragen, dass die Nach­frage nach offe­nerem Wohnen und zeit­ge­mäßen Räumen in den Häusern gestiegen ist. Viele haben geäußert, dass sie durch ihren Auf­enthalt beein­flusst wurden und eine Gestal­tungsidee oder die Ver­wendung von Mate­rialien mit nach Hause genommen haben.

UA: Wie genau läuft die Planung und Umsetzung eines neuen Haus­pro­jekts ab?

Mark Robinson: Wie bereits erwähnt, haben wir mit einer Liste von Archi­tek­tur­büros begonnen, deren Arbeit wir schätzten, und einer Reihe von bereits erwor­benen Grund­stücken. Mit zuneh­mendem Ver­trauen haben wir weitere Grund­stücke und Ent­würfe hin­zu­gefügt und unseren Auf­ga­ben­be­reich auch auf Künstler erweitert.

Unser Auftrag an die Archi­tekten lautete, alles zu ent­werfen oder zu spe­zi­fi­zieren, bis hin zum Besteck. Der all­ge­meine Ansatz von MVRDV bei der Gestaltung besteht etwa darin, ein Konzept zu erstellen und dann Partner hin­zu­zu­ziehen, in diesem Fall ein lokales Archi­tek­turbüro (Mole Archi­tekten) und einen Innen­ar­chi­tekten (Jurgen Bey). Dieses Modell wurde bei der Beauf­tragung von Archi­tekten, die nicht im Ver­ei­nigten König­reich ansässig sind, ange­wandt, da sie einen lokalen Beitrag zu den Pla­nungs- und Bau­vor­schriften benö­tigten. Dies bedeutete auch, dass während der Bau­ar­beiten eine lokale Präsenz vor Ort möglich war.

Die Planung, Durch­führung und Ver­waltung des gesamten Pro­zesses wurde von mir selbst geleitet – ich habe das Pla­nungsteam und die Berater zusam­men­ge­stellt, wobei ich oft die­selben Mit­glieder für jedes der Pro­jekte ein­ge­setzt habe. Wir haben den Haupt­auf­trag­nehmer ernannt, und in einigen Fällen (Secular Retreat) haben wir während des größten Teils der Bau­ar­beiten selbst als Haupt­auf­trag­nehmer fun­giert.

UA: Alain de Botton hat einmal so schön und pro­vokant for­mu­liert, dass Feri­en­häuser für die Archi­tektur das sind, was Affären für Ehen sind: Sie können sich den Luxus leisten, unprak­tisch, roman­tisch und absurd nach­sichtig zu sein. Stimmen Sie und – ver­mutlich – die meisten Ihrer Gäste dem zu?

Mark Robinson: Als wir über die Gestaltung der ein­zelnen Häuser nach­dachten, hatten wir den Luxus, Räume zu schaffen, die in einem Pri­vat­haushalt viel­leicht nicht ganz so prak­tisch wären, und wir hatten die Freiheit, bestimmte Ele­mente zu über­treiben, um den Effekt und die Ver­wun­derung zu ver­stärken – ich habe immer gesagt, wie sehr ich es genieße, in The Balancing Barn mit dem Glas­boden, dem rie­sigen Aus­leger, der Schaukel usw. zu wohnen, aber man möchte viel­leicht nicht die ganze Zeit darin leben. Ich denke, einige der Pro­jekte bewegen sich am Rande des archi­tek­to­ni­schen Wahn­sinns, was letzt­endlich ein ‚Spiel‘ und die Erkundung dessen, was Archi­tektur sein könnte, ermög­licht – das könnte nicht zutref­fender sein als bei unserem A House for Essex, bei dem man sagen könnte, dass wir ‚den ganzen Weg‘ gegangen sind.

UA: Werden die Häuser eigentlich als tra­di­tio­nelle Feri­en­un­ter­künfte genutzt, oder arten die Buchungs­an­fragen manchmal zu quasi-reli­giösen Pil­ger­reisen aus?

Mark Robinson: Als die Häuser jeweils auf den Markt kam, neigten ver­ständ­li­cher­weise die Jünger des jewei­ligen Archi­tekten dazu, das Haus zu buchen und zu uns pil­gerten. Sowohl The Life House (John Pawson) als auch Secular Retreat (Peter Zumthor) ziehen auf­grund des guten Rufs ihrer Urheber und deren Arbeit außerhalb des Ver­ei­nigten König­reichs mehr Kunden an, vor allem aus Übersee. Gleich­zeitig haben wir viele Stamm­kunden in den Häusern und einige, die im Laufe der Jahre zu allen unseren Häusern gepilgert sind.

UA: Das ‚A House for Essex‘ hebt sich auf den ersten Blick von den ansonsten mini­ma­lis­tisch-redu­zierten Ent­würfen ab. Wurde hier ein völlig anderer Ansatz ver­folgt?

Mark Robinson: In vie­lerlei Hin­sicht war A House for Essex das per­fekte Gegen­mittel zum ernst­haften Geschäft der ‚Archi­tektur‘ – Alain und Grayson Perry kannten sich bereits, bevor über das Haus gesprochen wurde. Erst nachdem Living Archi­tecture fer­tig­ge­stellt war, schlug Alain Grayson vor, dass wir in der Lage sein könnten, seine lang gehegte Idee zu ver­wirk­lichen, einen echten Wall­fahrtsort für die ‚Every-Woman für Essex‘ zu schaffen. Da Grayson in Essex auf­ge­wachsen war, hatte er eine große Affi­nität zu diesem Ort und seiner Kultur und wollte einen Ort schaffen, an den die Men­schen kommen und dies feiern konnten. In Zusam­men­arbeit mit Charles Holland von FAT Archi­tects haben wir diesen säku­laren Raum in Auftrag gegeben, um an das Leben von Julie Cope zu erinnern. Die Geschichte von Julie ist frei erfunden, aber sie umfasst einen Zeitraum in Essex zwi­schen 1953, ihrer Geburt, und ihrem Tod im Jahr 2014.

Die Erfahrung, in dem Haus zu wohnen, ist quasi-religiös; das Ein­tauchen in dieses fiktive Leben ermög­licht es, über unser eigenes Leben und unsere Sterb­lichkeit nach­zu­denken — es ist beglü­ckend, erhebend und letztlich ein­zig­artig. Sowohl archi­tek­to­nisch als auch durch die Ein­be­ziehung von spe­ziell geschaf­fenen Kunst­werken kommt es dem Gefühl am nächsten, das man beim Betreten eines hei­ligen Ortes hat.

Von all unseren Häusern ist es das­jenige, zu dem wir die meisten auf­merk­samen und posi­tiven Kom­mentare erhalten, und es ist oft sehr bewegend zu lesen, wie die Men­schen durch ihren Auf­enthalt berührt wurden. Für alle Betei­ligten war es eine große Freude und eine enorme Leistung, dies zu ver­wirk­lichen –  tech­nisch war es eine große Her­aus­for­derung, nicht zuletzt wegen der deko­ra­tiven Fliesen, die das Haus umhüllen, und der Skulp­turen, die das Dach schmücken. Das Haus wird oft als Gesamt­kunstwerk bezeichnet, weil es Kunst und Archi­tektur sorg­fältig auf­ein­ander abstimmt.

UA: Herr Robinson, was steht als nächstes an?

Mark Robinson: Als wir Secular Retreat im Jahr 2019 fer­tig­stellten, schien es der richtige Zeit­punkt zu sein, um zu ent­scheiden, dass wir das Port­folio von Living Archi­tecture nicht weiter aus­bauen würden – dieses Haus hatte den gesamten Zeitraum und den Bau der anderen sechs Häuser über­dauert.

In dieser Zeit hatte sich der Markt für Feri­en­ver­mie­tungen stark ver­ändert, nicht zuletzt durch Online-Platt­formen und Airbnb, wo Eigen­tümer von Immo­bilien diese ver­mieten und ein Publikum dafür finden können. Auch die Gewohn­heiten der Men­schen und ihre Ansichten über das Design haben sich geändert, und die Rei­senden suchen ver­mehrt nach solchen Häusern, um darin zu wohnen. Die Ver­breitung von Fern­seh­sen­dungen über archi­tek­to­nische Neu­bauten oder Reno­vie­rungen hat eben­falls zu einer zeit­ge­mä­ßeren Lebens­weise bei­getragen und diese gefördert.  Als wir das Shingle House in Dun­geness fer­tig­stellten, waren wir das einzige Haus, das ganz­jährig ver­mietet werden konnte; inzwi­schen gibt es mehr als fünfzehn.  Seit 2019 halten wir es für das Beste, uns auf die sieben von uns geschaf­fenen Häuser zu kon­zen­trieren und dafür zu sorgen, dass sie wei­terhin relevant sind und dem Standard ent­sprechen, den unsere Gäste erwarten.


Living Archi­tecture wurde 2006 von dem Schweizer Phi­lo­sophen und Schrift­steller Alain de Botton mit dem Ziel gegründet, zeit­ge­nös­sische Archi­tektur einem brei­teren Publikum zugänglich zu machen.

Seit seiner Gründung hat Living Archi­tecture mehrere beein­dru­ckende archi­tek­to­nische Pro­jekte im Ver­ei­nigten König­reich abge­schlossen und bietet seinen Gästen die Mög­lichkeit, in preis­ge­krönten Meis­ter­werken zu wohnen, die bei­spiels­weise von John Pawson, Peter Zumthor oder MVRDV ent­worfen wurden.

Living Archi­tecture-Häuser bei URLAUBSARCHITEKTUR

Feri­enhaus The Long House
The Long House
Feri­enhaus The Long House
Das Feri­enhaus The Long House in Norfolk an der Ost­küste Eng­lands erscheint wie eine Mischung aus Kirche und Scheune. Die Wände aus Feu­er­stein wurden in Anlehnung an die tra­di­tio­nellen Gebäude der Region gewählt.
Feri­enhaus The Life House
The Life House
Feri­enhaus The Life House
The Life House wurde von dem für seinen mini­ma­lis­ti­schen Stil bekannten bri­ti­schen Archi­tekten John Pawson ent­worfen. Das in einem wali­si­schen Tal gelegene Haus ist als Ort der Stille und Kon­tem­plation kon­zi­piert und von japa­ni­scher Archi­tektur und Bene­dik­ti­ner­klostern inspi­riert.
Feri­enhaus The Dune House
The Dune House
Feri­enhaus The Dune House
Das Dune House liegt am Rand des Ortes Thro­peness in Suffolk an der eng­li­schen Ost­küste. Ein­ge­bettet in die Dünen­land­schaft bietet das Haus einen fan­tas­ti­schen Aus­blick über das Meer.
Feri­enhaus Secular Retreat
Secular Retreat
Feri­enhaus Secular Retreat
Das Secular Retreat von Peter Zumthor ist das erste Gebäude des preis­ge­krönten Schweizer Archi­tekten in Groß­bri­tannien. Ein außer­ge­wöhn­liches, skulp­tu­rales Refugium aus Beton und Glas, das sich diskret in die geschützte Land­schaft streckt und diese in Szene setzt.

Interview: Ulrich Stefan Knoll

Fotos: The Balancing Barn © Living Archi­tecture (Coverfoto), The Dune House © Jack Hob­house (1,2), © Living Archi­tecture (3,4), The Balancing Barn © Jack Hob­house (5–8), The Shingle House © Jack Hob­house (11), © Living Archi­tecture (9, 10, 12), Secular Retreat © Jack Hob­house (13–16), The Life House © Jack Hob­house (17–20), A House for Essex © Jack Hob­house (21–24)

0 Kommentare

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem * markiert
Bei Buchungsanfragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Vermieter. Wie funktioniert URLAUBSARCHITEKTUR? Lesen Sie unsere FAQ.