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Publi­kums­lieb­linge: Ein­sichten und Refle­xionen

Dies ist ein Artikel aus unserem Archiv. Er ist im January 2021 erschienen, möglicherweise sind nicht mehr alle Details aktuell.

Wie in jedem Jahr haben wir kürzlich die Urlaubs­do­mizile ver­öf­fent­licht, die unseren Leser:innen im ver­gan­genen Jahr besonders gefallen haben und wie in jedem Jahr war die Neugier auf unsere “Best of UA” sehr groß!

Die Aus­zeichnung erfolgte in vier Kate­gorien — wir haben mit den Gastgeber:innen der vier Häuser gesprochen, die dieses Jahr zu den abso­luten Publi­kums­lieb­lingen aus­er­koren wurden. Ein großes Kom­pliment und herz­lichen Dank von unserer Seite!

Die belieb­testen Häuser 2020 – Publi­kums­liebling in der Kate­gorie Deutschland, Öster­reich, Schweiz:

Ansitz Hohenegg (Allgäu, Deutschland)

Anna-Dina und Sebastian Priller führen in der 28. Gene­ration mit viel Lei­den­schaft eine Bier­ma­nu­faktur in Augsburg. Auf der Suche nach einem Hideaway ent­deckten sie 2018 auf einer licht­durch­flu­teten Lichtung des Allgäus den Ansitz Hohenegg. Es war Liebe auf den ersten Blick – und die Magie des Ortes hat seitdem nicht nur die Beiden ver­zaubert.

Das Schin­delhaus von 1740 und die Remise beher­bergen heute vier Domizile, die getrennt oder auch gemeinsam gebucht werden können – Auszeit ohne Hektik inklusive.

© Robert Kittel

Hallo Ana-Dina und Sebastian, 2020 war ein sehr her­aus­for­derndes Jahr — es hat aber auch die Zeit und den Raum geboten, um inne­zu­halten und die Dinge aus einer neuen Per­spektive zu betrachten. Welche Ein­sichten habt Ihr mit­ge­nommen, um sie im neuen Jahr umzu­setzen?

„Weniger ist mehr“. Ein viel zitiertes, aber selten gelebtes Ver­sprechen. Viel­leicht liegt es daran, dass man sich zu oft beim ‚Weniger‘ auf das Unwe­sent­liche kon­zen­triert.

Während des Lock­downs haben wir ver­standen, wie sehr der Ansitz für das Gegenteil steht. Hier geht es um das Glück im Kleinen, um die ein­fache Freude am Leben, das innige Gefühl der Gemein­schaft und Gebor­genheit und der unspek­ta­ku­lären, aber kraft­vollen Ent­schleu­nigung in und mit der Natur. Nichts zu müssen, aber viel unter­nehmen zu können, bringt ein Gefühl von Freiheit und maxi­maler Erholung für Körper und Geist. Hohenegg ist ein Ort des „Ich-Seins“, ohne das Gefühl, sich ver­stellen oder in irgend­einer Form kom­pe­titiv reprä­sen­tieren zu müssen. Einfach nur im Ein­klang mit sich, seinen Lieben und der Natur frei von jeg­lichem schlechten Gewissen die Auszeit genießen.

Unser Ziel bleibt es auch wei­terhin, der Lichtung mit dem Respekt und dem Fin­ger­spit­zen­gefühl zu begegnen, wie wir es seit Beginn ver­sucht haben zu leben.

© Vic­toria Priller
© Robert Kittel

Ruhe und Abge­schie­denheit, viel Natur und gleich­zeitig eine sehr kinder- und hun­de­freund­liche Unter­kunft – was schätzen Eure Gäste in archi­tek­to­ni­scher Hin­sicht besonders am Ansitz?

Letzt­endlich basiert das Geheimnis vom Ansitz auf der magi­schen Aus­strahlung einer son­nen­durch­flu­teten Lichtung in freier Natur. Dieses Gefühl von Gebor­genheit bei gleich­zei­tiger, großer Freiheit haben wir ver­sucht auch im Inneren umzu­setzen. Die Groß­zü­gigkeit der ein­zelnen Ein­heiten, die jeweils ihren eigenen, starken Cha­rakter haben, spiegeln quasi die Lichtung im Kleinen wider.

Boden­stän­digkeit und Authen­ti­zität waren uns vor­rangig wichtig — in Bezug auf die Roh­ma­te­rialien, wie auch auf die Aus­stattung. Behutsam haben wir die his­to­rische Sub­stanz, wie die ori­gi­nalen Strick­wände im Schin­delhaus aus dem Jahr 1724, frei­gelegt und diese mit modernem, zeit­losem Design ergänzt. Gerad­linig und ehrlich, ohne Über­treibung oder Effekte. Wer nüch­terne Eleganz sucht, ist bei uns fehl am Platz.

Unser Ziel war es, einen Sehn­suchtsort mit Nest­wärme zu schaffen. Dabei immer auch die Umgebung, den Schutz des Waldes, mit­ein­ge­schlossen – einen Ort, der zu langen Abenden am alten Wirts­haus­tisch oder am Kamin­feuer einlädt. Wir sind Gastgeber:innen aus Lei­den­schaft und haben den Ansitz mit viel Herzblut und Liebe zum Detail so aus­ge­stattet, dass sich jeder — egal ob zu zweit, mit Kindern oder der Groß­fa­milie — in seinem Urlaubs­zu­hause rundum wohl fühlt und die Seele baumeln lassen kann.

© Anna-Dina Priller

Die belieb­testen Häuser 2020 – Publi­kums­liebling in der Kate­gorie Inter­na­tional:

Eremo (Ligurien, Italien)

Das Feri­enhaus Eremo befindet sich auf einem Hügel oberhalb der nord­ita­lie­ni­schen Hafen­stadt Imperia. Wie auf einer Aus­sichts­plattform am Rande eines jahr­hun­der­te­alten Pini­en­waldes gelegen, bietet das Haus einen beein­dru­ckenden Pan­ora­ma­blick über die Stadt und das ligu­rische Meer. Die his­to­rische Ere­mitage – einst ein reli­giöses Refugium – wurde in ein Feri­enhaus für zwei Per­sonen umge­wandelt.

Gast­ge­berin Vir­gilia Ramella absol­viert nach ihrem BA-Abschluss in Kunst­ge­schichte derzeit ihr Studium in Design und Visu­eller Kom­mu­ni­kation am Poli­tecnico in Mailand und an der Zürcher Hoch­schule der Künste. Die gebürtige Ligu­rierin war an meh­reren Pro­jekten zur Ter­ri­to­ri­al­ent­wicklung und Mar­ken­iden­tität beteiligt, wobei sie ihren Ent­wurfs­prozess auf For­schung, Trans­parenz und das Wohl­be­finden der Men­schen kon­zen­trierte. Eremo ist ihr erstes Projekt, das sie gemeinsam mit ihrer Mutter Lorena Acquarone rea­li­siert hat.

© Set­timio Benedusi
© Set­timio Benedusi
© Set­timio Benedusi

Vir­gilia, Du bist eine unserer jüngsten Gast­ge­be­rinnen und hast mit Deinem Haus ein tolles Ergebnis erzielt! Welche wich­tigen Ein­sichten hat dir das Jahr 2020 beschert, um sie in diesem neuen und hof­fentlich ruhi­geren Jahr zu ver­ankern?

In harten Zeiten lernen wir am meisten und Schwie­rig­keiten sind der schnellere Weg zur Evo­lution. Im Jahr 2020 hatte ich die Gele­genheit, viel mehr Zeit mit meiner Familie zu ver­bringen, hier in Ligurien, und meine Uni­ver­si­täts­kurse von zu Hause aus zu absol­vieren. Zuerst war das sehr ver­wirrend, aber dann, als ich es akzep­tierte, erwies es sich als der per­fekte Moment, um über neue Bedürf­nisse, neue Lebens­weisen und Rei­se­formen zu dis­ku­tieren und darüber, wie wir uns an diese anpassen und sie auf unsere eigene Weise inter­pre­tieren können.

Wir hatten die Zeit, uns um die Gestaltung des Hauses zu kümmern, daran zu feilen, wie wir unseren Gästen noch besser und trotz Maske das Gefühl geben können, will­kommen, geschützt und lie­bevoll umsorgt zu werden. Wir haben die neuen Regeln gewis­senhaft ein­ge­führt, auch wenn das bedeutete, einiges von dem auf­zu­geben, was wir gewohnt waren.

Es war wie ein Neu­anfang, auch wenn meine Familie hier schon seit mehr als 20 Jahren tätig ist. Wir haben gelernt, dass es möglich ist, unser Feri­enhaus in ein “Home-office away from home” zu ver­wandeln, dass es not­wendig ist, sich auf uner­wartete Absagen ein­zu­stellen, indem man auf­ein­ander zugeht, um eine gemeinsame Lösung zu finden. Wir haben gelernt, dass eine nette Gruß­bot­schaft oder ein Korb mit fri­schem Gemüse an der Ein­gangstür den Unter­schied machen. Es sind die kleinen, stillen Gesten, nach welchen sich die Gäste am meisten sehnen.

In diesem letzten Jahr waren unsere Gäste von grund­le­gender Bedeutung für diesen Ent­wick­lungs­prozess, und dank dieser beson­deren Erfahrung dürfen wir nun viele von ihnen als Freund:innen bezeichnen. Am Ende ihres Auf­ent­halts baten wir sie alle uns ihre Meinung mit­zu­teilen, und sehr oft saßen wir am Ende bei einer Flasche Wein zusammen, tauschten Tipps aus und plau­derten über Archi­tektur.

“Eremo” ist das ita­lie­nische Wort für “Ein­sie­delei”. Man thront hier hoch über den Dingen und ent­rinnt dem Trubel der Welt. Warum, glaubst du, war Italien im Sommer 2020 ein uner­wartet beliebtes Rei­seziel, trotz der Corona-Krise?

Wir hatten hier im Eremo wirklich Glück, denn mitten in der Krise hier oben sein zu können, erlaubte es uns, wei­ter­zu­ar­beiten und die Natur zu genießen, wann immer wir wollten. Ich bin aus Mailand geflüchtet, um hier bei meiner Familie zu sein, denn die Situation in Mailand war natürlich ganz anders.

Ich denke, was Italien in der Som­mer­saison 2020 so beliebt machte, war die Mög­lichkeit, an einem Ort Urlaub zu machen, den man innerhalb weniger Stunden mit dem eigenen Auto erreichen kann. In relativ kurzer Zeit findet man sich mitten in his­to­ri­schen Städten wieder, in unbe­rührten Land­schaften, an ein­samen Stränden und watet durch die Wellen, geniesst gute Weine und authen­tische Küche. Viele unserer Gäste hatten sich einen Rei­seplan mit ver­schie­denen Sta­tionen quer durch das ganze Land erstellt. Italien hat einen viel­fäl­tigen regio­nalen Facet­ten­reichtum, selbst wenn man sich nur ein paar Kilo­meter weiter bewegt, gibt es jedes Mal etwas Neues zu ent­decken.

 Außerdem denke ich, dass viele Rei­sende Italien als ein sicheres Rei­seziel wahr­ge­nommen haben, da wir die Ersten waren, die mit dem Virus kon­fron­tiert wurden. Und dann haben wir Italiener:innen eine ange­borene Her­zens­wärme, bei der man sich sofort gut auf­ge­hoben fühlt! Viele Gäste haben mich, als die Grenz­be­stim­mungen noch unsicher waren, einfach ange­rufen, um zu fragen, wie es uns geht und um zu betonen, dass sie sich sofort ins Auto setzen würden, um endlich ein bisschen Sonne und Urlaubs­glück zu geniessen, sobald die Grenzen wieder offen wären. Wir sind so dankbar für all diese Zuneigung und Par­ti­zi­pation: sie geben uns den Mut, stark zu bleiben, weiter zu träumen und unser neu­estes Projekt auf den Weg zu bringen!

© Set­timio Benedusi

Die belieb­testen Häuser 2020 – Publi­kums­liebling in der Kate­gorie Bestes Gäs­te­feedback:

Hofgut Haf­ner­leiten (Bayern, Deutschland)

Das Hofgut Haf­ner­leiten liegt schön ver­steckt in der Nie­der­bay­ri­schen Hügel­land­schaft. Preis­ge­krönte Archi­tektur, diverse Wellness-Mög­lich­keiten und leckeres Essen ergeben eine wun­derbare Mischung! Man wohnt hier in The­men­häusern : Baumhaus, Was­serhaus, Bootshaus, Ter­ras­senhaus, Gar­tenhaus, Wie­senhaus, Hanghaus oder Teichsuite laden jeweils zwei Per­sonen zur ent­spannten Auszeit ein. Wer mehr Platz braucht und länger bleiben möchte, dem werden die Rot­taler Lang­häuser gefallen!

Die Gast­geber Erwin Rückerl und Anja Horn-Rückerl feilen mit viel Hingabe seit 2001 an ihrem “Gesamt­kunstwerk” in Bad Birnbach. Anja kommt aus dem Hotelfach, ist Som­me­lière und hat unsichtbare Antennen für die Bedürf­nisse ihrer Gäste, Ihr Mann Erwin – Pro­fikoch, Barista und lei­den­schaft­licher Bauherr – lernte in Sar­dinien die medi­terrane Küche kennen und lieben und eröffnete im Hofgut Haf­ner­leiten inmitten unbe­rührter Natur die erste Koch­schule Nie­der­bayerns.

© Ines Männl
© Günther Standl
© Günther Standl

Liebe Anja, lieber Erwin, was sind Eure Erkennt­nisse aus dem ver­gan­genen Jahr und was habt ihr daraus für 2021 mit­ge­nommen?

Die Welt steht Kopf und wir haben gelernt, demütig zu sein und Werte wie Familie und ver­läss­liche Mitarbeiter:innen, Gesundheit und das kleine Glück stärker fest­zu­halten.
Wir haben auch erfahren dürfen, dass unser Konzept – Leben inmitten der Natur, für sich, gemütlich und ver­sorgt – mehr denn je richtig und wichtig ist. Für unsere Gäste zur Erholung und für ihre Sinn­suche da zu sein, ist für uns als Gast­geber und für unsere Mitarbeiter:innen das Wert­vollste und Wich­tigste — auch in diesem neuen Jahr.

Ihr seid Partner von Urlaubs­ar­chi­tektur seit der ersten Stunde und werdet mit tollen Gäs­te­kom­men­taren reich belohnt. Viele Hausbesitzer:innen und Hote­liers haben Sorge, die Gäste zu “nerven”, wenn Sie um ein schrift­liches Feedback zur Urlaubs­er­fahrung bitten. Was emp­fehlt Ihr dies­be­züglich Euren Kollegen:innen, was den Gästen?

Man muss nicht auf allen Hoch­zeiten tanzen. Die eine „pas­sende“ Bühne zu finden, auf der wir uns prä­sen­tieren können – die ist wichtig. Wir haben von Anfang an gemerkt, dass die Ver­bindung von Archi­tektur und Tou­rismus für uns der richtige Weg ist. Jan Hamer hat das mit der „Erfindung“ von Urlaubs­ar­chi­tektur sehr gut anti­zi­piert und wir gehen diesen gemein­samen Weg mit Über­zeugung und großem Ver­gnügen mit!

Durch den sehr per­sön­lichen Umgang mit unseren Gästen kommen wir mit jedem von ihnen bereits beim Ape­ritif oder schon beim Check-in in ein pri­vates Gespräch und bekommen ein Gefühl für Inter­essen und (oftmals unaus­ge­spro­chene) Wünsche. Bei der Abreise weisen wir per­sönlich darauf hin, dass wir uns über einen Kom­mentar auf unserer Ein­trags­seite bei URLAUBSARCHITEKTUR freuen würden, das­selbe über­mitteln wir den Gästen auch noch einmal per E‑Mail nach Abreise. Das Hotel mit einem per­sön­lichen Feedback zu unter­stützen ist eine lie­be­voller „Fuß­ab­druck“ und ein aus­sa­ge­kräf­tiges Stim­mungsbild und hilft anderen bei der Rei­se­ent­scheidung!
Gerade in diesen extrem vir­tu­ellen Zeiten merken wir, wie wichtig der “direkte Draht” zum Gast ist. Wenn wir Unsi­cherheit in der Kom­mu­ni­kation spüren, greifen wir zum Hörer. Nur im direkten Gespräch kann der Gast auch emo­tional beur­teilen, ob er sich bei uns gut auf­ge­hoben fühlt. Trotz aller Digi­ta­li­sierung sollten wir unser Bauch­gefühl respek­tieren!

© Günther Standl

Die belieb­testen Häuser 2020 – Publi­kums­liebling in der Kate­gorie Neu­ein­träge:

Pan­ora­mahaus Usedom (Meck­lenburg-Vor­pommern, Deutschland)

Geräumig und offen, gleich­zeitig mit vielen indi­vi­du­ellen Rück­zugs­mög­lich­keiten – so haben sich Kristin und Daniel Wolter immer ihr eigenes Feri­enhaus erträumt. Wenn die Beiden samt ihrer Töchter dem Ber­liner Trubel ent­fliehen möchten, fahren Sie seit 2020 nach Zin­nowitz auf Usedom an ihren Sehn­suchtsort: das Pan­ora­mahaus.

Da Kristin von der Insel stammt, ist der Urlaub seitdem immer auch eine Heimkehr: alte Heimat – neue Heimat! Wenn Sie selbst nicht da sein können (meistens, leider!), genießen ihre Gäste den Reiz der Ost­see­küste und die vielen Annehm­lich­keiten des Hauses.

© Ellinor Belven
© Ellinor Belven
© Ellinor Belven

Liebe Kristin, lieber Daniel, auch für Euch war 2020 sicher ein sehr her­aus­for­derndes Jahr. Welche Ein­sichten habt Ihr für das neue Jahr mit­ge­nommen?

Dieses Jahr war mit Sicherheit sehr besonders und wird uns noch lange in Erin­nerung bleiben. Wir haben gelernt, wie wichtig es ist einen Ort zu haben, den wir selbst zum Rückzug in tur­bu­lenten Zeiten nutzen können. Diesen Ort auch für Gäste zu öffnen, ist uns ein beson­deres Anliegen. Einen Ort, an dem sie sich ein per­sön­liches Refugium schaffen können, um zu ent­spannen und neue Energie zu tanken. Hier bekommt der Geist eine Pause von dem Stress und der Sorge, alles im Leben gleich­zeitig jon­glieren zu müssen. Hier kann man sich aus­ruhen, um wieder kraftvoll und kreativ zu werden.

Ein langer Spa­ziergang am Meer, ein zufäl­liges, inter­es­santes Gespräch oder ein atem­be­rau­bendes Kunstwerk können zum Nach­denken anregen, uns abschalten lassen und uns wieder zum Leben erwecken. Wir werden dieses Konzept in der kom­menden Saison fort­setzen: Wir planen eine neue Sitzecke im Garten mit Feu­er­stelle und Aus­sicht über das Land, werden eine Schall­plat­ten­sammlung ins Haus inte­grieren und koope­rieren mit einem ver­sierten Wein­im­porteur, um unseren Gästen aus­ge­zeichnete Weine aus aller Welt vor­zu­stellen. Darüber hinaus haben wir während des Lock­downs viele weitere Ideen ent­wi­ckelt, die wir nach und nach umsetzen werden…

© Pujan Shakupa

Ihr habt euch ent­schlossen, euer Haus in einer rei­se­tech­nisch sehr unsi­cheren Phase bei URLAUBSARCHITEKTUR zu ver­öf­fent­lichen und Euer Mut wurde belohnt! Wie ist Eure bis­herige Erfahrung mit den UA-Gästen?

Wir sind von den posi­tiven Rück­mel­dungen zum Haus mehr als begeistert. Viele Urlauber:innen schreiben uns sehr per­sön­liche Nach­richten. Dass unser Konzept und die Archi­tektur so gut ankommen, freut uns ungemein. Wir sind Gastgeber:innen mit Leib und Seele und blicken daher sehr positiv in die bevor­ste­hende Saison.

© Daniel Wolter

Inter­views: Britta Krämer & Ulrich Stefan Knoll, Januar 2021


Über­sicht: Hier finden Sie alle HomeS­tories auf einen Blick! Falls Sie monatlich auf dem Lau­fenden bleiben wollen, können Sie hier unseren Home­Story-News­letter abon­nieren.

2Kommentare

2 Kommentare

liebes UA Team und liebe lei­den­schaft­liche Gast­geber-innen,
herz­lichen Dank für die inspi­rie­rende Teilhabe an Euren Pro­jekten und dem was Euch erfüllt und umtreibt. Ein Rausch von Resi­lienz für 2021!

parkchalet potsdam sagt:

Wir freuen uns über jede Zusendung von Euch Archi­tektur- und Urlaub­s­phi­lo­sophen ! Hohe Qua­lität in Lebensstil und Kunst ! Wir lernen stets dazu und möchten mit unserem Objekt viel­leicht auch einmal den Phi­lo­so­phen­himmel erklimmen !

Rüdiger Pischl sagt:

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Bei Buchungsanfragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Vermieter. Wie funktioniert URLAUBSARCHITEKTUR? Lesen Sie unsere FAQ.