Häuser

Unter­künfte von Architekt:innen für Rei­sefans ent­worfen: Unsere Sammlung hoch­wer­tiger Feri­en­do­mizile — auch via Karte. Kennen Sie schon unseren Neu­zugang?

Außer­ge­wöhn­liche Orte und Loca­tions finden — für Work­shops, Team­e­vents, Mee­tings, Yoga-Retreats oder private Feiern.

Magazin

In Rubriken wie Homes­tories und Insights hinter die Häuser blicken, Gastgeber:innen besuchen oder Posi­tionen zu aktu­ellen Themen lesen.

Shop

URLAUBSARCHITEKTUR ist das füh­rende Web­portal für archi­tek­to­nisch bei­spiel­ge­bende Feri­en­häuser. Wir geben auch preis­ge­krönten Cof­fee­table-Bücher heraus – diese sind im Buch­handel erhältlich und in unserem Shop.

Über uns

Was wir machen: ein beson­deres Netzwerk für besondere Häuser.

Wie funk­tio­niert Urlaubs­ar­chi­tektur?

Wie Sie mit Urlaubs­ar­chi­tektur Ihr Feri­en­do­mizil finden und wo Sie es buchen können.

Partner werden

Ihr Haus passt zu Urlaubs­ar­chi­tektur? Zeit, dass wir uns ken­nen­lernen!

Real Estate

For sale! Hier finden Sie unsere aktu­ellen Ver­kaufs­an­gebote. Angebote und Gesuche von span­nenden Immo­bilien.

News­letter

Jetzt für unseren News­letter anmelden.


Häuser

Unter­künfte von Architekt:innen für Rei­sefans ent­worfen: Unsere Sammlung hoch­wer­tiger Feri­en­do­mizile — auch via Karte. Kennen Sie schon unseren Neu­zugang?

Spaces

Außer­ge­wöhn­liche Orte und Loca­tions finden — für Work­shops, Team­e­vents, Mee­tings, Yoga-Retreats oder private Feiern.

Magazin

In Rubriken wie Homes­tories und Insights hinter die Häuser blicken, Gastgeber:innen besuchen oder Posi­tionen zu aktu­ellen Themen lesen.

Favo­riten

Ihre Merk­liste für span­nende Ein­träge.

News­letter

Jetzt für unseren News­letter anmelden.

Sou­venirs, Sou­venirs!

Was man aus dem Urlaub mitnimmt? Im besten Fall Entspannung und einen neuen Blick aufs Leben. Zurück daheim, helfen beim Erinnern kleine Dinge, die das Feriengefühl wieder wecken. Umso schöner, wenn man sie direkt am Ursprungsort kaufen konnte.

im April 2026

 Sou­venirs, Sou­venirs! in  /

Sou­ve­nirshop mit ange­schlos­senem Hotel

Wer in den Engelwirt Apart­ments resi­diert, braucht für ein Mit­bringsel für die kat­zen­füt­ternden Nachbarn oder die kin­der­be­treuende Oma nicht lang suchen: Wein aus Franken, Scho­kolade aus der Ober­pfalz oder ein Buch mit guten Gedanken – all das und mehr findet sich im Shop des Apart­ment­hotels in Ber­ching.

Die Betreiber des Hauses, Ste­phanie und Michael Zink, haben für das unge­wöhn­liche Lädchen kura­tiert, was wirklich gut ist: Hand­ge­machtes aus kleinen Manu­fak­turen der Region, Ein­ge­kochtes wie aus Groß­mutters Vor­rats­kammer, dazu Dinge, die die Erin­nerung auch noch wach­halten, wenn die Koffer zurück daheim längst aus­ge­packt sind. Aber nicht nur Ess­bares wartet hier. Die Bücherecke ist durchaus ernst zu nehmen: Otto­lenghi für Koch­be­geis­terte, Rei­se­führer für Aktive, Bel­le­tristik für ruhige Abende, Wim­mel­ge­schichten für die Kleinsten. Auch für’s sanfte Ein­schlafen nach der Lektüre gibt’s das Richtige: Far­ben­frohe Kissen von Eagle Pro­ducts laden zum Ent­spannen ein. Und beim nächsten Auf­enthalt hier ent­deckt man ganz sicher wieder etwas Neues.

Zum Haus Engelwirt Apart­ments Ber­ching

Markt­glück vor der Tür

Wenn man eine groß­artige Küche zur Ver­fügung hat, dann braucht es selbst­ver­ständlich auch groß­artige Pro­dukte, die man unters Messer legt. In Voll­endung auf­ein­ander treffen beide Aspekte im Vipp Town­house in Lagrasse im fran­zö­si­schen Süd­westen, gut 40 Kilo­meter von Nar­bonne.

Die ältesten Teile des Vipp Town­house stammen aus dem Mit­tel­alter – und damit aus der gleichen Zeit wie der über­dachte Markt des Städt­chens, der genau gegenüber der Haustür liegt und seit 1937 als Bau­denkmal ein­ge­tragen ist. Hier gibt es an Sams­tag­vor­mit­tagen alles, was für einen Auf­enthalt in Süd­frank­reich aus kuli­na­ri­scher Sicht unver­zichtbar ist: Obst und Gemüse aus der Region, eine große Auswahl an Brot, Käse, Pas­teten und Wein. Dazu auch Blumen und Pflanzen. Gegenüber liegt ein Geschäft mit regio­nalen Töp­fer­waren. Abends wird der über­dachte Markt manchmal zur Bühne für Lesungen und Kon­zerte, so dass man neben kuli­na­ri­schen Spe­zia­li­täten auch kul­tu­relle Nahrung zu sich nehmen kann.

Zum Haus VIPP Town­house Lagrasse

Umhül­lendes Feri­en­gefühl

Es muss ja nicht immer etwas zum Essen sein: Vom Auf­enthalt in der Brücke 49 im Bündner Feri­enort Vals kann man sich Stücke aus Kasch­mirstrick mit­nehmen, die sich anfühlen wie ein paar Tage in der Bündner Bergwelt: Man will es immer und immer wieder spüren.

Interior-Desi­gnerin Ruth Kramer, die Brücke 49 gestaltet hat, betreibt die Bou­tique als Fami­li­en­projekt. Erhältlich ist hier – vor Ort und per Inter­net­ver­trieb – unter anderem eine kleine Klei­der­kol­lektion. Ruth ent­wi­ckelt jedes Stück gemeinsam mit ihrer Tochter Per­nille. Dabei ist ihnen wichtig, dass sie keine kurz­lebige Mode machen, sondern Begleiter fürs Leben. Koope­ra­ti­ons­partner ist unter anderem das dänische Label Moshi Moshi Mind, das für ähn­liche Werte steht: natür­liche Mate­rialien, bewusste Pro­duktion und ein Gespür für das Wesent­liche. Zusätzlich bietet die Bou­tique noch Stücke für ein gut gestal­tetes Zuhause, zum Bei­spiel Geschirr­tücher aus Litauen oder Tür­stopper aus Seilen von der ita­lie­ni­schen Insel Giglio.

Zum Haus Brücke 49

Urlaub geht durch den Magen

Da kommt echtes Feri­en­gefühl auf: Beim Früh­stück stehen regionale Mar­melade und Honig auf dem Tisch, zum Mittag dann Spa­ghetti mit Käse und Speck aus dem Ort, zusammen mit einem Wein ganz aus der Nähe. Das Beste: Alles ist direkt im Apart­ment­hotel Pergola Resi­dence erhältlich.

Hier macht es endlich Sinn, eine Feri­en­wohnung mit Küche zu haben, denn in der kleinen Bottega des Apart­ment­hotels Pergola in Algund nord­westlich von Meran haben die Betreiber alles zusam­men­ge­tragen, was erho­lungs­be­dürftige Gaumen brauchen: So finden sich Pro­dukte aus der Algunder Sen­nerei, die seit über hundert Jahren Kuh- und Zie­gen­milch zu schmack­haftem Käse und Joghurt ver­ar­beitet. Eine lokale Metz­gerei aus Algund liefert tra­di­tio­nellen Süd­ti­roler Speck. Aus der Toskana kommen hoch­wer­tiges Oli­venöl und ein­ge­legte Oliven. Fürs Früh­stück gibt es regionale Mar­me­laden und Honig. Auch hand­werklich her­ge­stellte Pasta und Saucen gibt es. Und dann ist da ja noch die reiche Wein­auswahl, die im Gewöl­be­keller aus dem 16. Jahr­hundert lagert.

Zum Haus Pergola Resi­dence

Fri­scher als frisch

Es ist viel­leicht die inten­sivste Art, Urlaub zu schmecken: morgens auf den Markt gehen, die besten Zutaten ein­packen, zurück in die Küche – und kochen. In der Casa Sabir im his­to­ri­schen Ortigia, der Insel­alt­stadt von Syrakus, liegt der Markt direkt vor der Bal­kontür.

Die Casa Sabir liegt direkt am Markt­platz der kleinen Insel Ortigia – dem his­to­ri­schen Zentrum der sizi­lia­ni­schen Stadt Syrakus. Hier biegen sich die Stände täglich bis mittags unter fri­schem Fisch, Mee­res­früchten, Gemüse, Käse, Obst und Gewürzen. Die Küche ist das Herz­stück des Hauses: eine gut aus­ge­stattete, elegant beleuchtete Einheit mit funk­tio­naler Stahl­insel, die direkt zum Selbst­kochen einlädt. Für noch inten­sivere Erfah­rungen kann man einen Kochkurs buchen, bei dem der Koch die Gäste über den Markt begleitet und ihnen die tra­di­tio­nellen Aromen der Insel erschließt. Viel­leicht bereitet man sogar aus den Ein­käufen vom Fri­schemarkt etwas zu, das – haltbar gemacht – mit nach Hause reist und die Erin­nerung an die Geschmäcker des Südens wachhält?

Zum Haus Casa Sabir

Hotel trifft Kiosk

Pasta, Wein, Scho­kolade, Bier – der Kiosk im Ler­mooser hat alles, was einen Abend in den Bergen rund macht. Oder den Morgen. Oder den Mittag. Und die große Gemein­schafts­küche nebenan lässt sowieso keine Wünsche offen.

Wer nach einem langen Tag in den Bergen nicht mehr weit gehen will, ist hier genau richtig. Der Kiosk im Ler­mooser hat alles, was einen Abend rund macht: Mamas haus­ge­machte Bolo­gnese trifft auf ita­lie­nische Qua­litäts-Pasta aus Gragnano. Oder darf es eher eine Suppe zum Auf­wärmen sein? Wein, Scho­kolade, Kaffee, Gebäck, Chips, Bier – und wer Lust hat, auch einen Aperol Spritz. Gekocht und gegessen wird in der Gemein­schafts­küche: eine fünf Meter lange Koch­insel, doppelt aus­ge­stattet mit Koch­feldern, Spül­becken, Spül­ma­schinen und allem erdenk­lichen Koch­gerät. Zusammen kochen, ein Glas ein­schenken, den Tag aus­klingen lassen – das ist die Idee. Hof­fentlich macht niemand die Flasche auf, die als Mit­bringsel für die Daheim­ge­blie­benen gedacht war…

Zum Haus Ler­mooser

Dorf­leben trifft Dorf­laden

Ein Lädchen, wie man es sich erträumt: Im Dorf­laden von Forst wird alles feil­ge­boten, was man hin und wieder braucht: Deli­ka­tessen genauso wie Wein, Zwiebeln genauso wie Zahn­bürsten. Betrieben wird er von zweien, die das Dorf­leben glei­cher­maßen so her­aus­for­dernd wie machbar finden – den Betreibern des Scho­ckelgaul.

Desi­gnerin Nana und Architekt Frank kamen aus Berlin in die Pfalz und haben gelernt: Wenn man auf dem Dorf wohnt und beim Ein­kaufen im Super­markt etwas ver­gessen hat, dann kann das unan­genehm werden. Auch deshalb – aber nicht nur – haben sie den Dorf­laden eröffnet, in dem sie ihre eigene Geschichte erzählen – die vom Leben in Städten und auf dem Land und von Reisen in die Ferne. Die Tra­di­ti­ons­bä­ckerei Buch­müller liefert Back­waren, der Demeter-Hof Goyert Biobrot und Eier, aus Bad Hin­delang kommt All­gäuer Bergkäse. Dazu west­fä­lische Brot­mollen, Pfälzer und fran­zö­sische Sar­dinen. Ein ganz per­sön­licher Dorf­laden – mit einer guten Portion Land- und Groß­stadtluft.

Zum Haus Scho­ckelgaul


Wie wird es daheim so schön

Wenn man das Zuhause auf Zeit doch immer um sich haben könnte! Bei den beiden Feri­en­häusern von Leif Jør­gensen geht das zumindest teil­weise. Denn viele der für den Ort vom Archi­tekten selbst ent­wor­fenen Möbel können über seine Website erworben werden.

Jør­gensen arbeitet seit 35 Jahren als Architekt und Pro­dukt­de­signer glei­cher­maßen – und ver­steht beides als untrenn­bares Ganzes. Das Ensemble aus Farm House, Barn House und Shelter auf der däni­schen Insel Seeland baute er gemeinsam mit seiner Frau, der Desi­gnerin Mette Bache, um und weiter. Das Barn House ent­stand 2018 – und dafür ent­wi­ckelte Jør­gensen eigens eine Möbel­serie, die sich heute in seinem Online-Shop kaufen lässt. In Form von Regal­system, Stuhl, Sofa, Tisch oder Bank lässt sich das Feri­en­gefühl ganz konkret mit nach Hause nehmen. Für den Aufbau braucht es kein kryp­ti­sches Falt­blatt, denn Leif Jør­gensen hilft höchst­per­sönlich – per YouTube-Video­serie.

Zum Haus Barn House und Farm House

Text: Barbara Hallmann

Fotos: Iuliia Pilipei­chenko via unsplah.com (Titelbild), Peter Maitner / Erich Spahn (Engelwirt Apart­ments Ber­ching), Pia Winther (VIPP Town­house Lagrasse), Lukas Schweizer (Brücke 49), Patrick Schwi­en­bacher (Pergola Resi­dence), Luca Giannini (Casa Sabir), Simon Burko (Ler­mooser), Nana Forell / Katrin Rothe (Scho­ckelgaul), César Machado (Barn House & Farm House)

0 Kommentare

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem * markiert
Bei Buchungsanfragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Vermieter. Wie funktioniert URLAUBSARCHITEKTUR? Lesen Sie unsere FAQ.