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Ein visio­närer Ort am Ende der Welt: Wie zwei Brü­der­paare eine alte Fabrik auf den Lofoten in ein hippes Hotel und Kul­tur­zentrum ver­wandeln, in dem sich Natur und Men­schen auf besondere Weise begegnen.

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Hotel Tre­vare­fa­brikken in Lofoten, Henningsvær / NO - Norwegen

Hotel Tre­vare­fa­brikken

Was tun, wenn man auf eine ver­lassene Fabrik am Ende der Welt stößt? Am besten, man erweckt sie zu neuem Leben und ver­wandelt sie in einen der krea­tivsten Orte Nor­wegens. Als im Sommer 2014 zwei befreundete Brü­der­paare aus Bergen auf­grund einer Schlecht­wet­ter­pro­gnose spontan ihre Urlaubs­pläne ändern mussten, ent­deckten sie am Ufer des kleinen Fischer­dorfs Hen­ningsvær zufällig eine alte Tre­vare­fa­brikken (wörtlich über­setzt „Holz­werk­statt“), die zum Verkauf stand. Begeistert vom indus­tri­ellen Flair und der Geschichte der 1940 als Leber­tran­fabrik erbauten und später als Tisch­lerei genutzten Fabrik sowie vom sagen­haften Blick auf das Meer und die umlie­genden Berge, legten die vier all ihre Erspar­nisse zusammen und kauften das leer­ste­hende Gebäude. Mit dem hehren Ziel, einen Treff­punkt für Men­schen unter­schied­lichster Her­kunft und kul­tu­reller Angebote zu schaffen.

Zunächst mit der Hilfe von Freund:innen und Familien, später mit der Unter­stützung des in London und der Schweiz ansäs­sigen Desi­gners Jonathan Tuckey wurde die Fabrik Stück für Stück reno­viert und neu inter­pre­tiert. Ange­fangen von der Restau­ration des Dachs und der Fassade – einer mit Beton gefüllten Holz­kon­struktion – über die Inte­gration eines Cafés, eines Restau­rants, einer Weinbar sowie ver­schie­dener Ver­an­stal­tungs­räume bis zur Gestaltung von neun Apart­ments.

Die Her­aus­for­derung bestand darin, die Atmo­sphäre, Haptik und Sicht­achsen der Beton­hülle zu nutzen und gleich­zeitig eine warme Palette aus lokalen und wie­der­ver­wer­teten Mate­rialien ein­zu­setzen. Allen voran Holz als Hommage an die ursprüng­liche Tisch­lerei. Jedes Zimmer – deren Namen von der Geschichte und den Beson­der­heiten des Gebäudes erzählen – kom­bi­niert his­to­rische Ele­mente mit modernem Design. So treffen alte Gegen­stände und Struk­turen (ori­ginale Holz­be­ar­bei­tungs­ma­schinen oder ein Dop­pelbett im Auf­zugs­schacht!), abge­schliffene Eschen­dielen und jede Menge Patina auf mini­ma­lis­tische Ein­bauten mit Wand­pa­neelen, neue Bade­zimmer und schlichtes Mobiliar. Zusätzlich rahmen große Indus­trie­fenster mit hand­ge­fer­tigten Falt­läden den Blick aufs Meer und sorgen für ein Spiel aus Licht und Dun­kelheit, das nicht nur die Region nördlich des Polar­kreises, sondern auch das gesamte Gestal­tungs­konzept prägt. Mal wirken die schmalen Licht­streifen der Fens­ter­läden wie das Schau­spiel einer Son­nen­fins­ternis, mal wandelt man durch dunkel gehaltene Flure, die an die nächt­liche nor­we­gische See erinnern und mal fühlt man sich, als wäre man nicht im Bad, sondern inmitten der Berge gelandet.

Was als jugend­liche Vision begann, ist heute ein ästhe­tisch durch­de­kli­nierter Ort mit zukunfts­wei­sendem ganz­heit­lichem Konzept – zum Ankommen, Ver­weilen und Ent­decken ebenso wie zum Aus­tau­schen, Arbeiten und Ver­netzen. Ob bei ein­samen Berg­wan­de­rungen oder gemein­samen Yoga-Ses­sions, in der Holz­sauna über dem Meer oder der Bar im ersten Stock, bei nor­we­gi­schen Kon­zerten oder einer nea­po­li­ta­ni­schen Pizza mit Son­nen­un­tergang auf der Ter­rasse.

Fotos: Andrea Gjes­tvang, Elin Frö­derberg, Fanny Holm­ström, Max Ema­nu­elson

trevarefabrikken
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Was geht hier

Bergwanderungen, Skitouren, Baden im Vestfjord, Surfen, Klettern, Angeln, Kajak-Touren, Yoga, Meditation, verschiedene Workshops und saisonale Retreats, Sauna, grandiose Sonnenuntergänge, wechselnde Veranstaltungen wie Konzerte, Lesungen, Quizabende, Discos und Festivals, zeitgenössische Kunst in der KaviarFactory, kulinarische Highlights, Handwerkskünste und Boutiquen im Dorf, Ausflüge zu den anderen Inseln und natürlich die Nordlichter (Ende September bis Anfang April) oder die Mitternachtssonne (Ende Mai bis Mitte Juli)

Warum wir dieses Haus mögen

Definitiv die weite Reise wert: Ein Zusammenspiel aus Architektur, Natur, Kultur und Gastfreundschaft – voller Traditionen und visionärer Impulse.

Für wen passt dieses Haus

Alleinreisende, Paare, Freund:innen, Familien oder Gruppen (max. 30 Gäste), die einsame Natur und/oder gemeinschaftlichen Austausch samt Kulturprogramm suchen, ob zum Abschalten, zur Workation, für Workshops oder Retreats

Nachhaltigkeit

Wiederverwendung von Baumaterialien und Wiederbelebung eines verlassenen Ortes mit Auswirkungen auf das gesamte Dorf und die Region, ÖPNV: von Oslo oder Trondheim aus mit dem Zug nach Bodø und von dort aus mit dem Boot oder Bus weiter nach Henningsvær


Tre­vare­fa­brikken
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Details

Region NO - Norwegen, Lofoten, Henningsvær
Lofoten, Nordnorwegen
Name Trevarefabrikken
Lage Am Ufer des kleinen Fischerdorfs Henningsvær
Anzahl Gäste Max. 30 in 9 Hotelzimmern unterschiedlicher Größe (max. 2 bis max. 6 Gäste)
Fertigstellung 1940er Jahre / 2023, aber in steter Weiterentwicklung
Design Tuckey Design Studio, London; Mats und Andreas „B“ Alfsen, Martin und Andreas Hjelle & Friends
Architektur alt & neu
Unterkunft Hotel
Kriterien Zimmer für 1-4 (Hotel), Berge, Insel, Kunst, Loft, Meer, Meeting, mit Hund, Musik, Restaurant, Sauna, Skifahren, Wandern, Workation, Ohne Auto erreichbar
Gleicher ArchitektHalbhaus – Andermatt Chalet

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