Häuser

Unter­künfte von Architekt:innen für Rei­sefans ent­worfen: Unsere Sammlung hoch­wer­tiger Feri­en­do­mizile — auch via Karte. Kennen Sie schon unseren Neu­zugang?

Außer­ge­wöhn­liche Orte und Loca­tions finden — für Work­shops, Team­e­vents, Mee­tings, Yoga-Retreats oder private Feiern.

Magazin

In Rubriken wie Homes­tories und Insights hinter die Häuser blicken, Gastgeber:innen besuchen oder Posi­tionen zu aktu­ellen Themen lesen.

Shop

URLAUBSARCHITEKTUR ist das füh­rende Web­portal für archi­tek­to­nisch bei­spiel­ge­bende Feri­en­häuser. Wir geben auch preis­ge­krönten Cof­fee­table-Bücher heraus – diese sind im Buch­handel erhältlich und in unserem Shop.

Über uns

Was wir machen: ein beson­deres Netzwerk für besondere Häuser.

Wie funk­tio­niert Urlaubs­ar­chi­tektur?

Wie Sie mit Urlaubs­ar­chi­tektur Ihr Feri­en­do­mizil finden und wo Sie es buchen können.

Partner werden

Ihr Haus passt zu Urlaubs­ar­chi­tektur? Zeit, dass wir uns ken­nen­lernen!

Real Estate

For sale! Hier finden Sie unsere aktu­ellen Ver­kaufs­an­gebote. Angebote und Gesuche von span­nenden Immo­bilien.

News­letter

Jetzt für unseren News­letter anmelden.


Häuser

Unter­künfte von Architekt:innen für Rei­sefans ent­worfen: Unsere Sammlung hoch­wer­tiger Feri­en­do­mizile — auch via Karte. Kennen Sie schon unseren Neu­zugang?

Spaces

Außer­ge­wöhn­liche Orte und Loca­tions finden — für Work­shops, Team­e­vents, Mee­tings, Yoga-Retreats oder private Feiern.

Magazin

In Rubriken wie Homes­tories und Insights hinter die Häuser blicken, Gastgeber:innen besuchen oder Posi­tionen zu aktu­ellen Themen lesen.

Favo­riten

Ihre Merk­liste für span­nende Ein­träge.

News­letter

Jetzt für unseren News­letter anmelden.

Haus im Schnee


Im Winter wünscht man sich Wasser lieber in gefrorener Form – und einen perfekten Ausblick darauf aus einem passenden Haus. Hier gibt es gleich acht Stück davon.

im November 2025

 Haus im Schnee in  /

Ski­fahren neu gedacht

Man muss im Winter nicht immer auf Brettern im Schnee unterwegs sein: Am Wör­thersee kann man die Win­ter­ferien auch auf dem Wasser ver­bringen – zum Bei­spiel beim SUP-Paddeln oder Was­ser­ski­fahren auf dem See, was hier auf Anfrage auch den Winter über ange­boten wird.

Aber seien wir ehrlich: Selbst­ver­ständlich fährt man nicht nur zum win­ter­lichen Was­serski-Erlebnis in den Süden von Öster­reich – sondern auch, weil dieses Haus ein sehr loh­nendes Ziel ist. Auf zwei Geschossen unter einem Sat­teldach kommen tra­di­tio­nelle Anmutung und moderne Offenheit zusammen – mit Platz für bis zu sechs Per­sonen. Außen wie innen zeitlos-redu­ziert gestaltet, domi­nieren Sicht­beton und Lär­chenholz. Die offene Küche mit Ess­platz mit Übergang zum Wohnraum bildet das kom­mu­ni­kative Zentrum, Pan­ora­ma­fenster öffnen den Blick in die Natur – und die strahlt große Ruhe aus, ob nun mit Schnee oder ohne. Oben lädt eine helle Galerie mit „schwarzem Kern“ zum Rückzug ein. Falls man beim win­ter­lichen Was­ser­ski­fahren doch in den See gefallen sein sollte, hilft die Sauna zuver­lässig beim Wieder-Warm-Werden.

Zum Haus Heumond

Mehr Schnee geht nicht

Dieses Haus liegt nicht nur inmitten von beein­dru­ckender Natur – es ist selber gewis­ser­maßen aus dem gleichen Holz geschnitzt. Genau genommen aus regio­naler Fichte. Filz­vor­hänge aus Schaf­wolle geben dazu wohlige Wärme. Aber nicht nur deshalb ist es perfekt für den Win­ter­urlaub.

Denn natürlich bietet der Urlaubsort Mellau in Vor­arlberg mehr als tolle Archi­tektur in Gestalt dieser beiden Häuser für ins­gesamt bis zu 14 Per­sonen. Denn das Dorf Damüls – zu dessen Ski­gebiet auch Mellau gehört – hat 2006 den Titel als schnee­reichster Ort der Welt erhalten. Ob der Kli­ma­wandel dieses Ver­sprechen even­tuell dahin­schmelzen lässt, lässt sich aus der Ferne nicht über­prüfen. Sicher ist: Bis dato hat kein anderer Ort dem Dorf im Bre­gen­zerwald offi­ziell den Rang abge­laufen. Kinder lernen das Rut­schen auf zwei Brettern hier bei Gratis-Ski­kursen. Das Feri­enhaus Islen ist auf Gäste, die gern Ski fahren, lang­laufen oder rodeln übrigens bestens ein­ge­stellt: Im Erd­ge­schoss gibt es eine Schleuse, wo nasses Sport­gerät und Kleidung perfekt trocknen können. Und im Ober­ge­schoss wartet auf die erschöpften Win­ter­sportler eine Sauna.

Zum Feri­enhaus Islen

Kein’ schöner Ort in dieser Zeit

Das per­fekte Win­terziel, wenn man Archi­tektur, Schnee und Ent­spannung mag, ist natürlich Vals in Grau­bünden. Schon, weil Peter Zum­thors Therme lockt wie eh und je. Und weil man dort in Feri­en­häusern vom gleichen Bau­meister resi­dieren kann. Und weil Schnee in diesem ent­le­genen Tal so ziemlich garan­tiert ist. Das sind jede Menge gute Argu­mente.

Das Oberhus, das Türm­lihus und das Unterhus liegen etwas oberhalb von Vals im Dorf Leis und sind ein Ergebnis von Zum­thors lang­jäh­riger Aus­ein­an­der­setzung mit der Typo­logie der Bündner Bau­ern­häuser. Hier zu wohnen, lädt die Gäste eben­falls zur Beschäf­tigung mit der hie­sigen Bau­kultur ein. Das muss man aller­dings nicht ganz alleine leisten: Das Tou­ris­musbüro Vals bietet auch Archi­tek­tur­füh­rungen im Dorf an. Ach so, und dann ist da natürlich noch der Schnee: Von Dezember bis Anfang April sind die Pisten geöffnet, dazu gibt es auch eine Eis­fläche mit Schlitt­schuh- und Eis­stock­verleih. Und dann wäre da natürlich die legendäre Therme, aus der man sich – im warmen Wasser ent­spannend – die ver­schneiten Hänge sinnend besehen kann.

Zu den Zumthor Feri­en­häusern

Ort für Grenz­erfah­rungen

Dort wo der Inn die Grenze zwi­schen Deutschland und Öster­reich mar­kiert, liegt das Holzhaus am Auerbach – und hier kann man sich dem Alltag tat­sächlich ein bisschen ent­rückt fühlen: Das Haus ist nur vier Meter breit und steht auf einer Art Sockel, der eine Garage beher­bergt. Sowohl Möbel als auch Instal­la­tionen und Küchen­geräte im Haus sind von aller­höchster Qua­lität.

Warum dann also das Holzhaus am Auerbach während des Urlaubs über­haupt noch ver­lassen? Na, weil drum­herum herr­lichstes Win­ter­wetter zum Erleben unter­schied­licher Grenzen einlädt. Zum Bei­spiel, indem man auf Skiern die Nacht zum Tag macht – schließlich erhielt der hiesige Hausberg Hocheck schon mehrmals die Aus­zeichnung als bestes Nacht-Ski­gebiet. Falls es ein bisschen Ner­ven­kitzel ohne Skier sein soll, kann man sich auch für Winter-Canoying ent­scheiden, bei dem man sich über Seil­rut­schen durch eine bizarre Win­ter­land­schaft bewegt. Im Gegensatz zum klas­si­schen Can­yoning pas­siert das nicht im Wasser, sondern indem man über Fels­blöcke mit Schnee und Eis klettert. Falls einer der maximal vier Gäste auf so viel Auf­regung nicht so richtig Lust hat, geht er / sie sich einfach in der woh­ligen Wärme der Außen­sauna im Garten ent­spannen. Und genießt den Blick auf die Berge in der Ferne.

Zum Holzhaus am Auerbach

Ski frei!

Natürlich muss es in den Win­ter­ferien nicht immer Ski Alpin sein. Aber was, wenn doch? Im Halbhaus in Andermatt darf es immer Ski Alpin sein: Morgens macht man sich parat, nimmt die Ski und läuft zwei Minuten bis zur Seilbahn. Und gleitet abends auf Brettern wieder zurück bis vor die Haustür – hinein in ein Märchen aus Alt und Neu.

Das Halbhaus stammt aus dem Jahr 1780 und brannte vor 40 Jahren zur Hälfte nieder – an dieser Stelle ent­stand (wie roman­tisch!) ein Park­platz. Die andere Hälfte reno­vierte der Lon­doner Architekt Jonathan Tuckey mit viel Fein­gefühl für sich und seine Familie – und zum Ver­mieten. Schon deshalb weckt das Haus auch wirklich ein „Zu-Hause-Gefühl“, und zwar für bis zu sechs Per­sonen. Aber die kommen doch vor allem in die Zen­tral­schweiz, um die Pisten zu genießen – richtig? Da trifft es sich gut, dass zwei Minuten Fußweg vom Haus ent­fernt die Tal­station der Seilbahn liegt, die einen bis auf den 2962 Meter hoch gele­genen Gems­stock trans­por­tiert – immerhin der Berg mit der größten Rund­sicht der Zen­tral­schweiz. Satte 80 Pis­ten­ki­lo­meter bietet das Ski­gebiet Andermatt-Sedrun-Disentis. Und obwohl es dabei nicht ums Ski­fahren gegangen sein kann, schwärmte schon der alte Goethe von Auf­ent­halten in Andermatt.

Zum Halbhaus

Höl­zerne Wun­derwelt

Ein Neubau, der die Typo­logie der All­gäuer Scheune neu inter­pre­tiert – das ist das Objekt, in dem sich die beiden Chalets Lara und Louise befinden. Gänzlich aus lokaler Fichte gefertigt, kommt das Holz auch im Inneren zu Ehren. Durch die großen Fenster schaut man hinaus auf die ver­schneite Land­schaft.

Und die bietet im Winter viele Mög­lich­keiten, Schnee und Eis zu genießen. Das gesamte Standard-Reper­toire – Ski Alpin, Lang­laufen, Schnee­schuh­wandern und Rodeln – ist hier möglich. Dazu jede Menge Kultur: Schloss Neu­schwan­stein liegt gleich um die Ecke, Hohen­schwangau ebenso. Und viele Barock- und Roko­ko­kirchen. Fürs Abend­essen kann man in einer der zahl­reichen Käse­reien, Metz­ge­reien und Bäcke­reien der Region ein­kaufen – oder man genießt die wär­mende All­gäuer Küche in einem der zahl­reichen Tra­di­ti­ons­re­stau­rants rund um den Forg­gensee. Auch für warmes Wasser ist gesorgt – in der „König­lichen Kristall-Therme“ in Schwangau genießt man am besten sel­biges aus­giebig und macht dabei die Augen zu.

Zum Haus Lara & Louise

Große Geste

In der Umgebung der Königs­warte Strata gibt es so ziemlich nichts, was im Winter nicht geht – zum Bei­spiel beginnen die Ski­pisten für den Langlauf hier direkt an der Haustür. Dazu kommen aller­dings noch andere Mög­lich­keiten – zum Bei­spiel Eis­laufen oder Eis­stock­schießen.

Zurück in einer der Feri­en­woh­nungen der Königs­warte Strata hat man die volle Auswahl, wie man die Zeit nach dem Aktivsein draußen ver­bringen mag: im aus­ge­dehnten Well­ness­be­reich mit Bio-Kräu­ter­sauna und Berg­kristall-Aroma­dampf­grotte? Im Schwimmbad mit Kin­der­becken? Oder bei einem Enzian-Mur­meltier-Ölbad? Viel­leicht einer Vita-Zirben-Massage oder einer Gesichts­be­handlung mit Gold­maske auf Pilz­basis? Das Beste: Hier hat man wirklich Zeit dafür, denn trotz Feri­en­wohnung kann man das Kochen getrost anderen über­lassen – dank des ange­schlos­senen Hotels Rainer ist Halb­pension möglich. Oder man macht es sich einfach mit einem guten Buch auf dem Sofa gemütlich. Auch Eltern haben hier wirklich die Wahl, denn die Anlage bietet zu jeder Jah­reszeit Kin­der­be­treuung an.

Zum Haus Königs­warte Strata

Weiß – so weit das Auge reicht

Mehr Pan­orama geht wirklich nicht: Auf 1314 Meter Höhe gelegen, blickt man aus diesem Haus über das Pus­tertal bis hin zu den Dolo­miten. Da muss man das Haus gar nicht ver­lassen, um immer wieder Neues zu ent­decken – auch abseits von klas­si­schen Win­ter­sport­arten auf Skiern oder Kufen.

Auch in Süd­tirol muss man im Winter nicht unbe­dingt ein Pisten-Lieb­haber sein, um den Schnee zu genießen. Zum Bei­spiel locken hier im Winter mehrere Fes­tivals – eins für Schnee­skulp­turen bei­spiels­weise und eins fürs Bal­lon­fahren. Dank letz­terem kann man im Januar in luf­tiger Höhe über die weiße Land­schaft gleiten. Einen Monat später, im Februar, lohnt es, die Süd­ti­roler Fas­nachts­bräuche mit ihren archai­schen Umzügen mit­zu­er­leben. Aber auch im Dezember lohnt eine Reise nach Süd­tirol, denn in vielen Dörfern lassen sich kleine, aber feine Weih­nachts­märkte ent­decken. Zurück im Haus, lässt sich der Winter auf andere Art genießen: Man bestückt den Kamin mit dem reichlich vor­han­denen Holz und lauscht dem Knistern der Scheite. Man kocht sich etwas in der gut aus­ge­stat­teten Küche oder ver­lagert das Kochen dank Raclette-Gerät sozu­sagen kur­zerhand in die Gemein­schaft und an den Tisch.

Zum Pan­ora­mahaus 1314

Text / Zusam­men­stellung: Barbara Hallmann & Anne-Birga Niepelt

Fotos: Iuliu Illes Lal via unsplash.com (Titelbild), Markus Rohr­bacher Pho­to­graphy (Heumond), Adolf Bereuter (Feri­enhaus Islen), Ralph Feister (Zumthor Feri­en­häuser), Florian Holzherr (Holzhaus am Auerbach), James Brittian (Halbhaus), Michael Mäh­rlein (Lara und Louise), Alex Filz (Königs­warte Strata), Gustav Ludwig Willeit (Pan­ora­mahaus 1314)

0 Kommentare

Ihre E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind mit einem * markiert
Bei Buchungsanfragen wenden Sie sich bitte direkt an die jeweiligen Vermieter. Wie funktioniert URLAUBSARCHITEKTUR? Lesen Sie unsere FAQ.