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Künst­ler­re­si­denzen

Einige unserer Part­ner­häuser sind nicht nur mit Kunst geschmückt, sie eignen sich auch bestens für künst­le­rische Auf­ent­halte oder bieten sogar eigene Artist-in-Resi­dence-Pro­gramme an. Künstler will­kommen in der Welt des inspi­rie­renden Wohnens!

im Oktober 2022

 Künst­ler­re­si­denzen in  /

Por­cignano

Por­cignano im Chianti war das private Som­merhaus von Leo Lionni. Der Fotograf, Maler, Grafik-Designer und Bild­hauer wird vielen Eltern durch seine berühmten Kin­der­bücher, wie dem Klas­siker von der Maus Fre­derick, bekannt sein. Auf dem Anwesen in Por­cignano befand sich nicht nur das Atelier von Lionni, es war auch Treff­punkt für seinen inter­na­tio­nalen Freun­des­kreis. Dieser Spirit ist immer noch spürbar – überall in der Villa sind Kunst­werke und Kunst­handwerk aus aller Welt zu sehen. Heute bewohnt und belebt Leo Lionnis Enkelsohn Pippo das Atelier, dessen jüngste Arbeiten einen inter­ak­tiven, impro­vi­sa­to­ri­schen Aus­tausch zwi­schen abs­trakter Malerei, Skulptur und zeit­ge­nös­si­scher Musik dar­stellen. In der Neben­saison wird das Anwesen auch für Architekt- bzw. Artist in Resi­dence- Auf­ent­halte ange­boten.

porcignano

Kranich Hotel

Das Kranich Hotel nahe der vor­pom­mer­schen Bod­den­küste beinhaltet ein Hotel, ein Café sowie ein Museum für zeit­ge­nös­sische Kunst. Gast­ge­berin ist die His­to­ri­kerin Dr. Bettina Klein, die seit Anbeginn auch ein Artist in Resi­dence-Pro­gramm für Künstler und Per­former aus dem Bereich der bil­denden Künste unterhält.

For­dyp­nings­rommet Fleinvær

Hoch im Norden Nor­wegens – auf einer kleinen Insel im Fleinvær-Archipel am nörd­lichen Polar­kreis – hat der Kom­ponist und Musiker Håvard Lund einen Rück­zugsort für Künstler und Urlauber geschaffen. Durch den direkten Kontakt zur Natur sollen die Gäste inspi­riert und zur Krea­ti­vität angeregt werden. Das Arctic Hideaway ist ein kleines Dorf, das aus zehn mono­funk­tio­nalen Häusern besteht. Hier ist schon der Name Pro­gramm, denn For­dyp­nings­rommet bedeutet „Raum für tiefe Gedanken“. Für Künstler wird ein Artist-in-Resi­dence-Pro­gramm angeboten!Heute bewohnt und belebt Leo Lionnis Enkelsohn Pippo das Atelier, dessen jüngste Arbeiten einen inter­ak­tiven, impro­vi­sa­to­ri­schen Aus­tausch zwi­schen abs­trakter Malerei, Skulptur und zeit­ge­nös­si­scher Musik dar­stellen. In der Neben­saison wird das Anwesen auch für Architekt- bzw. Artist in Resi­dence- Auf­ent­halte ange­boten.

Das blaue Pferd

In einem alten Vier­sei­tenhof im Nord­westen Bran­den­burgs hat die Ber­liner Künst­lerin Elisophie Eulenburg vor den Toren Berlins einen Ort geschaffen, der den Aus­tausch zwi­schen Stadt und Land fördern soll. Der Hof bietet Raum zum Wohnen, zum Urlaub machen, zum kon­zen­trierten Arbeiten und für kul­tu­relle Akti­vi­täten. Die vier Häuser des denk­mal­ge­schützten Ensembles wurden behutsam reno­viert und bieten ins­gesamt zehn Über­nach­tungs­plätze. In der großen Scheune, die auf Anfrage eben­falls gemietet werden kann, ist Platz für die unter­schied­lichsten Akti­vi­täten wie Aus­stel­lungen, Lesungen, Musik­ver­an­stal­tungen oder Work­shops. In der Remise befinden sich Arbeits­räume und Schreib­stuben. Das blaue Pferd fördert Kunst- und Kul­tur­auf­ent­halte!

Loft in der Nudel­fabrik

Zeitz im Süden von Sachsen-Anhalt ist eine Stadt im Umbruch. Eine der Initia­tiven, mit der die einstige Indus­trie­stadt wie­der­belebt werden soll, ist die Umwandlung einer ehe­ma­ligen Nudel­fabrik in einen Krea­tiv­standort. Birgit und Mathias Mahnke haben die aus dem Jahre 1909 stam­mende Fabrik 2017 gekauft und ent­wi­ckeln das 12.000 Qua­drat­meter große Areal seitdem zu einem Ort für bil­dende Künste und Virtual Reality – mit Aus­stel­lungs­flächen, einem Coworking-Space und Unter­künften für Künstler. Für Gäste, die der Kunst ganz nahe sein wollen, bietet sich die Feri­en­wohnung an: das Loft in der Nudel­fabrik. Falls das Loft aus­ge­bucht ist oder sie lieber nach Leipzig wollen: Hier bieten die Gast­geber drei weitere Lofts in alten Indus­trie­ge­bäuden mit kul­tu­reller Nutzung an.

Château de Sibra

Im Geiste des Erfinders, weit weg vom Alltag und der Enge seiner Kon­ven­tionen kre­ierte Joseph Villary de Fajac um 1880 eine arka­dische Idylle, die auch heute ihre Gäste inspi­riert: Château de Sibra am Fuße der Pyrenäen. Gast­ge­berin Sibylle Thomke, die als Archi­tektin auch für den Umbau des Schlosses und seiner Neben­ge­bäude ver­ant­wortlich zeichnet, lädt zu Kunst- und Arbeits­auf­ent­halten ein: Künst­ler­re­si­denzen umfassen eine Kom­bi­nation aus Schlaf- und Arbeitsraum. Wer Inspi­ration sucht, begibt sich in den weit­läu­figen Park der als roman­ti­scher „jardin exo­tique“ mit einer Vielzahl an kleinen Schau­bauten, so genannten „fabriques“, diversen Rocaille-Orna­menten und einer Vielfalt an Baum­arten in der Art eines lehr­reichen Arbo­retums angelegt und kürzlich wie­der­her­ge­stellt wurde.

Gutshaus Zarchlin

Das his­to­rische Her­renhaus am Ortsrand des kleinen Dorfes Zarchlin in Meck­lenburg- Vor­pommern erzählt von außen bis innen span­nende (Bau)Geschichte. Von seinem Ursprung 1879 als Wohnhaus der Guts­her­ren­fa­milie bis zur Funktion als Rathaus, Kiez­werk­statt, Konsum oder Ort für Feste und Fei­er­lich­keiten zu DDR-Zeiten. Auch heute fun­giert das Gäs­tehaus als viel­sei­tiger Mög­lich­keitsraum – vom Rückzug bis zur Gesel­ligkeit in den Gemein­schafts­räumen. Ob zu zweit, als Familie oder als Treff­punkt für Work­shops und Seminare. Gerade auch bei Musikern trifft das Haus den rich­tigen Ton, denn neben einem hoch­wertig aus­ge­stat­teten und schall-opti­mierten Pro­beraum, steht auch ein großer Saal zur Ver­fügung.

Kuća Foto­grafa

Das kleine Steinhaus im kroa­ti­schen Fischerort Novigrad ist als „Haus des Foto­grafen“ bekannt. Nikica Karavida, der während der 1920er und 1930er Jahre der erste öffent­liche Fotograf der Region war, hatte hier sein Wohnhaus und Studio. Während des Krieges in Kroatien wurde das Haus zer­stört und stand bis zum Jahr 2015 leer. Der Künstler und Designer Boris Kajmak hat das Haus reno­viert und zu einem Feri­enhaus für zwei Per­sonen umge­staltet. Als Hommage an Nikica Karavida finden sich überall im Haus seine Foto­grafien.

Peters­berg­a­part­ments

Wald­kirchen in der Ober­pfalz ist nicht nur ein Wall­fahrtsort, sondern seit dem Umbau des ehe­ma­ligen Pfarr­an­wesens auch ein Rei­seziel für Kunst- und Archi­tek­tur­lieb­haber.
Der Galerist Michael Zink hat die ehe­malige Scheune in einen Aus­stel­lungs- und Gale­rieraum umge­wandelt. Das vom Schweizer Archi­tek­turbüro Atelier Dimanche geplante Gebäude fügt sich von außen har­mo­nisch in das länd­liche Umfeld ein: Bruch­stein­mauern und Lär­chen­holz­latten, die die Fenster ver­bergen, erinnern an die alte Scheune. Innen eröffnet sich ein hoher, weiter Raum mit redu­ziertem Ambiente, in dem rote Cotto-Ziegel und Sicht­beton auf Glas und Stahl treffen.
Im ersten Stock befinden sich der Gale­rieraum und der Zugang zur Dach­ter­rasse. Im Dach­ge­schoss liegen eine Künst­ler­wohnung sowie das Ate­lie­rapartment für Urlaubs­gäste. Dort ist die Kunst nicht nur an mit aktu­ellen Werken an den Wänden präsent: Durch ein Innen­fenster blickt man in den sieben Meter hohen Aus­stel­lungsraum der Galerie.

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