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Was­ser­welten: Urlaub an Flüssen und Seen

Mal leise plätschernd, mal kraftvoll strömend: Wasser prägt nicht nur die Landschaft, sondern auch das Wohnerlebnis. Diese Häuser spiegeln die Ruhe oder Dynamik ihrer Umgebung – und öffnen ihre Architektur dem Blick auf Flüsse und Seen.

im Mai 2025

 Was­ser­welten: Urlaub an Flüssen und Seen in  /

Wald­baden unterm Ster­nen­himmel

Kanu­fahren, Lachs­fi­schen, Fluss­baden – das Feri­enhaus Salaca River bietet ein inten­sives Natur­er­lebnis. Skan­di­na­vi­scher Mini­ma­lismus trifft hier auf den rus­ti­kalen Charme einer alten Block­hütte.

Das Feri­enhaus Salaca River war einst Fischerhaus und diente später als Rast­stätte zwi­schen Riga und Wolmar. 1867 erbaut, ist sein Abriss dem heu­tigen Besitzer Artūrs Mar­tinsons zu ver­danken. Er ließ das Holzhaus zer­legen, die ein­zelnen Teile num­me­rieren und zu seinem neuen Zuhause trans­por­tieren – in das Salaca-Flusstal. Das Tal ist eines der schönsten Natur­parks im Norden Lett­lands, mit dichten Wäldern, roten Sand­stein­felsen und sel­tenen Pflanzen- und Tier­arten. Mar­tinsons beauf­tragte das Krea­tivteam der däni­schen Design­marke Vipp mit dem Umbau des Hauses, die das dunkle Blockhaus in eine Unter­kunft mit offenem Wohn­be­reich und luf­tigem Volumen ver­wan­delte. High­lights sind die Aus­blicke aus den rie­sigen Pan­ora­ma­fenstern, der holz­be­feuerte Whirlpool auf der Ter­rasse und die frei ste­hende Bade­wanne unter dem Dach­gebälk.

Zum Haus Vipp Salaca River

Mit den Füßen im Sand

Prot­agonist ist hier ohne Frage der kleine Fluss Alb – oder doch der Schwarzwald, der hang­ab­wärts fast bis ans Grund­stück reicht? Was­ser­freuden und Wald­idylle: Im Haus Schwarz­wald­strand genießen Gäste beides.

Holz und Wasser, die Lei­den­schaften des Eigen­tümers und gelernten Boots­bauers, cha­rak­te­ri­sieren den Bau aus Mas­sivholz am Ufer der Alb. Das lang gestreckte Grund­stück öffnet sich zum Fluss, dessen Ufer behutsam umge­staltet und in die Gestaltung der Außen­anlage ein­ge­bunden wurde. Drei L‑förmig ange­legte Wohn­ein­heiten – je 75 Qua­drat­meter groß – sind durch einen gemein­samen Vorraum ver­bunden. Jede Wohnung bietet Ruhe und Unge­störtheit, zugleich gibt es Raum für Begegnung – ideal für einen Urlaub mit der Familie oder Freund:innen. Innen trifft helles, weiß lasiertes Holz auf dunklen Stein­zeug­boden, große Fens­ter­fronten öffnen sich zur südlich aus­ge­rich­teten Ter­rasse mit Blick auf Fluss und Waldhang. Wer das Grund­stück trotzdem ver­lassen will: Rad- und Wan­derwege beginnen direkt vor der Tür und das Wald­freibad ist nur 100 Meter ent­fernt.

Zum Haus Schwarz­wald­strand

Schiffe zählen an der Maas

Ein ehe­ma­liges Rathaus, umge­wandelt in ein stil­volles Bed & Breakfast – mit direktem Blick auf die Maas. Der ideale Ort für eine kleine Auszeit.

Im Het Raadhuys, mitten im nie­der­län­di­schen Kessel gelegen, begleitet der Blick auf den Fluss den Tag. Ob morgens beim Früh­stück, nach­mittags von der Son­nen­liege unter Bäumen oder bei einem abend­lichen Glas Wein auf der Ter­rasse – das Rau­schen des Wassers und die vor­bei­zie­henden Schiffe sorgen für Ent­schleu­nigung. Nach behut­samer Sanierung durch die Archi­tektin Kim Peeters, Tochter der Gastgeber:innen, sind vier indi­vi­duell gestaltete Gäs­te­zimmer ent­standen, die auf char­mante Weise an ihre frühere Funktion erinnern. Ob Archiv- oder Bür­ger­meis­ter­zimmer: Jedes erzählt seine eigene Geschichte und bietet zugleich modernen Komfort. Neben his­to­ri­schem Charme bietet das B & B Raum für Begegnung, ob beim Lesen im alten Gewölbe oder im Wohn­zimmer mit Aus­sicht.

Zum Haus Het Raadhuys

Über dem Flusstal

Vorhang auf für die Natur: Das auf einem Fels­vor­sprung erbaute Bergaliv Söder­l­oftet rückt Aus­blicke in die weite Land­schaft des Ljusnan-Tals in den Mit­tel­punkt. Ein Ort, an dem Archi­tektur und Natur ver­schmelzen.

Das Söder­l­oftet – ein mini­ma­lis­ti­sches Stel­zenhaus aus Birke, Tanne und Kiefer ­– liegt in der Region Häl­singland inmitten der schier end­losen Wälder Mit­tel­schwedens. Mit einer über­dachten Aus­sichts­plattform und großen Pan­ora­ma­fenstern öffnet es sich in Richtung Fluss. Im Inneren des Hauses herrscht japa­nisch-nor­dische Schlichtheit: klare Formen, ein platz­spa­rendes, fle­xibles Wohn­konzept mit aus­ge­suchten Acces­soires, viel Holz, wenig Ablenkung. Es ist alles da, was man braucht, auf das Wesent­liche redu­ziert. Wer hier­her­kommt, findet Ruhe – begleitet vom bestän­digen Rau­schen des Wassers.

Zum Haus Bergaliv Söder­l­oftet

Natur­pools in der Wal­lonie

Zwölf Teiche, sanfte Hügel und ein Natur­steinhaus mit moderner Erwei­terung: Die Maison 10étangs ist ein stil­volles Refugium inmitten der wal­lo­ni­schen Hügel­land­schaft.

Inmitten unbe­rührter Natur mit einem Dutzend glit­zernder Teiche und Seen liegt die Maison 10étangs. Die Fotograf:innen Anne Champion und Jean-Luc Laloux ent­deckten die ehe­malige Fisch­zucht und ver­wan­delten das Haus in ein modernes Feri­en­do­mizil mit groß­flächig ver­glastem Anbau. Stein, Holz, Metall und Beton prägen das Inte­rieur, ergänzt um Design­klas­siker. Große Fens­ter­fronten öffnen den Blick auf das sechs Hektar umfas­sende Gelände, das mit seinen Natur­teichen zum Schwimmen, Ent­spannen oder Eis­baden einlädt. Bei schönem Wetter kann die Fens­ter­front geöffnet werden, sodass der Wohnraum in den Garten übergeht. Die Maison wird mit dem benach­barten Feri­enhaus Gîte 10étangs ver­mietet und eignet sich ideal für Familien, Freun­des­gruppen und Work­shops mit bis zu 14 Per­sonen.

Zum Haus Maison 10étangs

Feri­en­lofts am Traunsee

Zwei Kuben aus Holz und Glas schmiegen sich har­mo­nisch in den Hang: die Feri­en­lofts SEE 31. Wer Ruhe sucht und Wasser liebt, ist im Salz­kam­mergut genau richtig – Pan­ora­ma­blick auf See und Berge, Himmel und Wiesen inklusive.

Nahe der Ort­schaft Traun­kirchen in Öster­reich laden zwei moderne Feri­en­häuser mit viel Glas, Lär­chenholz und nor­di­schem Design zum stil­vollen Rückzug ein. Das größere Haus bietet Platz für acht Per­sonen, das kleinere umfasst zwei Woh­nungen für je fünf Gäste. Große Fens­ter­fronten öffnen sich in Richtung See mit Blick auf den impo­santen Traun­stein und bieten ein groß­ar­tiges Natur­schau­spiel. Im Sommer locken die Ter­rasse, der private Badesteg und ein öffent­licher Wie­sen­ba­de­platz mit schat­ten­spen­denden Bäumen in nur 50 Meter Ent­fernung. Im Winter wird’s gemütlich – mit Sauna, Kaminofen und Ski­fahren am nahen Feu­er­kogel.

Zum Haus SEE 31 – Feri­en­lofts am Traunsee

Mökki am See

Weit weg von allem und ganz nah an der Natur: Inmitten eines fin­ni­schen Waldes liegt das Mökki Santara an einem stillen See. Wandern, Blau­beeren sammeln, Ruderboot fahren – und zwi­schendrin ein Sau­nagang mit Blick auf das Wasser.

Das moderne Feri­enhaus liegt einsam in der unbe­rührten Land­schaft der Region Karelien, mitten in einem Wald und direkt am See Santara. Dank einer Auf­st­än­derung blickt man vom Haus weit über den See, der im Sommer zum Boot­fahren und Angeln und im Winter zum Eis­laufen einlädt. Das Holz für das Mökki samt ange­schlos­senem Sau­nahaus besteht vor allem aus Bäumen, die vorher auf dem Grund­stück standen – außen tief­schwarz, im Inneren über­ra­schend hell und freundlich. Die mini­ma­lis­tische Gestaltung lenkt den Blick auf das Wesent­liche: Natur, Wasser und Stille. Perfekt für Naturliebhaber:innen mit einem Faible für Design.

Zum Haus Mökki Santara

Stadt, Park, Fluss – Urbanes Loft in Meran

Das Par­cloft im Stadt­palais Plan­ken­stein: eine gelungene Ver­schmelzung his­to­ri­scher Sub­stanz mit zeit­ge­nös­si­scher Archi­tektur. Besonders ist auch die Lage im Eli­sa­bethpark – mit freiem Blick auf die Passer.

Das Plan­ken­stein ent­stand Anfang des 20. Jahr­hun­derts als luxu­riöses Wohn- und Geschäfts­ge­bäude und gilt heute als eines der stadt­ge­schichtlich bedeu­tendsten Bauten Merans. In einem der sieben Häuser des Kom­plexes liegt das Par­cloft, ein ehe­ma­liges Laden­lokal mit neuem Flair , das sich groß­zügig über zwei Ebenen erstreckt. Beide Etagen geben Aus­sichten über den Fluss und die his­to­rische Pro­menade frei. Licht­durch­flutete box­ähn­liche Bade­zimmer aus Glas­bau­steinen wirken wie Licht­kuben, die Treppe zur Schlaf­empore dient zugleich als Raum­teiler und Regal. Ein moderner Küchen­block, Vintage-Möbel und Ikonen des ita­lie­ni­schen Designs ebenso sowie maß­ge­fer­tigte Möbel sorgen für eine per­fekte Sym­biose aus Funk­tio­na­lität und Stil.

Zum Par­cloft

Archi­tek­tu­rikone am See

Im See­hotel Ambach weht der Geist der 1970er-Jahre. Das iko­nisch geschwungene Gebäude wirkt wie ein Schiff, das am Nordufer des Kal­terer Sees gestrandet ist. 

Architekt Othmar Barth gilt als Vor­reiter der Moderne in Süd­tirol. Sein Entwurf für das See­hotel Ambach ist ein Meis­terwerk der 1970er-Jahre und greift mit sanft geschwun­genen Linien die Formen der Land­schaft auf. Mit großen Fens­ter­fronten, vor­ge­la­gerten Ter­rassen und Loggien öffnet es sich zum See, zu den Bergen und zum Park. Innen beein­druckt das Hotel durch die erhaltene Ori­gi­nal­ein­richtung, mit exklu­siven Ent­würfen von Othmar Barth sowie Lampen und Sitz­möbeln der ita­lie­ni­schen Moderne. Die zeitlos-ele­ganten Bäder wurden neu­ge­staltet und bieten den Komfort des 21. Jahr­hun­derts. Eine Beson­derheit ist das im Park gelegene Badehaus von Walter Angonese, das als höl­zerner Pfahlbau an einen Gar­ten­pa­villon erinnert. Das See­hotel Ambach – ein Gesamt­kunstwerk aus Archi­tektur, Design und Natur.

Zum See­hotel Ambach

Villa am See

Eine Villa aus der Grün­derzeit, zwei Woh­nungen mit Cha­rakter – und der See stets im Blick: Am Ufer des Kel­lersees trifft his­to­ri­scher Charme auf moderne Leich­tigkeit.

Zwi­schen Eutin und dem Kurort Malente liegt das 1910 erbaute Haus am Kel­lersee direkt am Ufer des zweit­größten Sees der Hol­stei­ni­schen Schweiz. Zwei indi­vi­duell gestaltete Feri­en­woh­nungen – die eine hell und leicht, die andere in warmen Farb­tönen gestaltet – bieten Rück­zugsorte am Rand eines Waldes. Herz­stück der Erd­ge­schoss­wohnung ist ein Win­ter­garten mit Koch­insel, Kamin und Pan­ora­ma­aus­sicht, von der oberen Wohnung genießt man einen weiten Blick über den See von Wohn­zimmer und Küche mit Balkon. Beide Woh­nungen sind über ein Trep­penhaus mit­ein­ander ver­bunden und können zusammen gemietet werden. Der Garten – ganz neu mit Sauna – führt direkt ans Seeufer mit Lie­ge­wiese, Steg und Ruderboot.

Zum Haus am Kel­lersee

Text / Zusam­men­stellung: Chris­tiane Wei­demann & Anne-Birga Niepelt

Fotos: Pia Winther (Titelbild Vipp Salaca River), Annette Maul & Ulrich Hoppe Foto­grafie (Haus am Kel­lersee), Sebastian Graubner (Schwarz­wald­strand), Pia Winther (Vipp Salaca River), Nicole Joosten Foto­grafie (Het Raadhuys), Hanna Michelson (Bergaliv Söder­l­oftet), Jean-Luc Laloux (Maison 10étangs), Pilo Pichler (SEE 31 — Feri­en­lofts am Traunsee), Carla Gertz (Mökki Santara), Davide Per­bellini (Par­cloft), Jürgen Eheim & Helmuth Rier (See­hotel Ambach)

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