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Archi­tek­to­nische Wan­de­rungen durch den Bre­gen­zerwald (Teil 1)

In zwei Teilen nehmen wir Sie mit auf eine Reise durch den vorderen und hinteren Bregenzerwald – wo Landschaft, Baukultur und Lebensart auf wohltuende wie innovative Weise ineinandergreifen. Teil 1: Der vordere Bregenzerwald.

von Gunnar Brand im Juli 2025

 Archi­tek­to­nische Wan­de­rungen durch den Bre­gen­zerwald (Teil 1) in  /

Von sanft-hüge­ligen, grünen bis blu­migen Wiesen und dichten Wäldern hin zu schroffen, hohen Bergen. Dazu eine aus­ge­prägte Bau­kultur, stolze Hand­werks­be­triebe und Restau­rants, die mit regio­nalen Zutaten kochen. Das alles ohne jodelnde Folklore und alpen­län­di­schen Kitsch. Wer genau das sucht, wird sich wohl­fühlen im Bre­gen­zerwald.

Zwi­schen Bau­ern­höfen und „Bus:Stops”, zwi­schen Kapellen und Käse­alpen, zwi­schen Natur­gewalt und fein­sin­niger Gestaltung liegt eine Klarheit, die nicht laut wird, aber lange nach­klingt. Für Archi­tektur- und Design­be­geis­terte eine wohl­tuende Mischung, die den Alltag schnell ver­gessen lässt und viel Inspi­ration liefert.

Land­schaft mit Geschichte

Vor einigen hundert Jahren war der Bre­gen­zerwald tat­sächlich ein großes, zusam­men­hän­gendes Wald­gebiet. Östlich der Stadt Bregenz gelegen, wurde es nach und nach mehr bewirt­schaftet und bevölkert. Der Name blieb, wird daher noch immer zusam­men­ge­schrieben, und bezeichnet heute eine ein­zig­artige Kul­tur­land­schaft im Alpenraum. Die Bewohner ent­wi­ckelten früh eine eigen­ständige Iden­tität und ver­wal­teten sich vom 15. bis 17. Jahr­hundert als “Wäl­der­re­publik” selbst. Diese Gene tragen die Wäl­de­rinnen und Wälder noch immer in sich und gelten als selbst­be­wusste, stolze, im posi­tiven Sinne eigen­willige Men­schen mit Haltung, eigener Meinung und vielen Ideen.

Auftakt am See mit Kunst und Kaffee

Bevor wir hoch in den “Woid” fahren, legen wir meist kul­tu­rellen Zwi­schen­stopp in Bregenz ein. Auch nach vielen Besuchen fas­zi­niert uns das von Peter Zumthor ent­worfene Kunsthaus Bregenz (KUB) immer wieder aufs Neue.

Der mit 712 geätzten und vor­ge­hängten Glas­scheiben ver­kleidete kubische Bau­körper reflek­tiert Sonne, Wolken und Umgebung zu jeder Jahres- und Tageszeit anders und strahlt eine gewisse Ruhe und Selbst­ver­ständ­lichkeit aus. Welche Künst­lerin oder welcher Künstler gerade gezeigt wird, schauen wir vorab gar nicht mehr nach. Denn egal, ob bekannt oder unbe­kannt, ob Malerei, Foto­grafie oder Instal­lation – alle Aus­stel­lungen haben uns aus­ge­sprochen gut gefallen. Sie sind inspi­rierend, lassen einen über den eigenen Tel­lerrand hin­aus­blicken und regen oftmals zum Aus­tausch und Nach­denken an.

Die archai­schen Innen­räume, bestehend aus drei Zutaten – Beton, Licht und Ruhe – bieten der Kunst eine ideale Bühne und stellen sie in den Mit­tel­punkt. Wer sich nach langer Auto- oder Zug­fahrt eher mit der Geschichte Vor­arl­bergs beschäf­tigen möchte, besucht das Vor­arlberg Museum – nur ein paar Schritte vom KUB ent­fernt. Der von Cukrowicz Nachbaur Archi­tekten gestaltete Muse­umsbau über­rascht auf vielen Ebenen: von der Fassade über den licht­ge­flu­teten, über­dachten Patio bis hin zu beson­deren Aus­blicken in die Umgebung.

Nach der Kunst- und Kaf­fee­pause geht die Fahrt weiter. Nicht den schnellen Weg durch den Tunnel, sondern über die Land­straße schlängeln wir uns hoch in den vor­deren Bre­gen­zerwald. Immer wieder eröffnen sich über­ra­schende Blicke über grüne Wiesen und Berge. Die Natur schiebt sich immer mehr ins Blickfeld und lässt den Puls ruhiger schlagen.

Links und rechts erblickt das Auge erste Gebäude und Häuser, die erahnen lassen, dass hier auch schon in frü­heren Jahr­hun­derten Wert auf gute, funk­tionale Archi­tektur gelegt wurde.

Mobi­lität und Andacht in Krumbach  

Den ersten Stopp legen wir in der kleinen Gemeinde Krumbach. Seit dem Projekt BUS:STOP kennt das Dorf Krumbach nahezu die gesamte Archi­tek­turwelt. Sieben inter­na­tional bekannte Archi­tek­tur­büros ent­warfen 2010 auf Ein­ladung von kultur krumbach und dem Archi­tek­tur­zentrum Wien jeweils eine Hal­te­stelle. Die Vision dahinter: eine Ver­bindung zwi­schen All­tags­mo­bi­lität, regio­naler Bau­kultur und inter­na­tio­nalem archi­tek­to­ni­schem Diskurs zu schaffen.

Gleich­zeitig sollte ein Zeichen gesetzt werden – gegen das Ver­schwinden länd­licher Bus­ver­bin­dungen. Die Archi­tek­tinnen lie­ferten die Ent­würfe, lokale Part­ner­ar­chi­tek­tinnen und Hand­werks­be­triebe setzten sie um. So ent­standen sieben ganz unter­schied­liche Bus­war­te­häuschen und ein frucht­barer Drei­klang: visionäre, inter­na­tionale Kon­zepte – regionale Expertise und Mate­ri­al­wissen – Hand­werks­kunst aus dem Bre­gen­zerwald.

Das Honorar für die Büros? Ein Flug, eine Woche Auf­enthalt – mehr nicht. Ein tolles Bei­spiel dafür, wie Bau­kultur im länd­lichen Raum funk­tio­nieren kann: durch Mut, Koope­ration und Lei­den­schaft zur Gestaltung.

Doch in Krumbach gibt es noch mehr zu ent­decken. Wir wandern von der Orts­mitte Richtung Unter­krumbach über Au zur Kapelle Sal­gen­reute. Im Frühling, wenn die Gräser saftig grün sind und die ersten Wild­blumen wachsen, ist es besonders schön, durch die Wiesen zu spa­zieren. Schon bald erhebt sich die Kapelle und thront auf einem Nagelfluh-Rücken. Von der Straße führt ein schmaler Pfad in einem großen Bogen auf die geschin­delte Kapelle mit dem steilen Dach zu. So bekommt man ganz bei­läufig einen Ein­druck von der schlichten, präzise aus­ta­rierten Form. Die alte Lourdes-Kapelle war nicht mehr zu sanieren und wurde abge­rissen. Der Krum­bacher Architekt Ber­nardo Bader entwarf mit seinem Team das sakrale Bauwerk. Gebaut wurde es von ein­hei­mi­schen Hand­werks­be­trieben und der tat­kräf­tigen Unter­stützung von mehr als 100 ehren­amt­lichen Hel­fe­rinnen und Helfern – ein echtes Gemein­schaftswerk.

Der mit Lär­chen­schindeln ver­kleidete Bau­körper ruht auf einem Sockel aus Alber­schwender Kalk­stein. Er ori­en­tiert sich an einem klas­si­schen Motiv: Längs­schiff mit Apsis. Die Schindeln umhüllen gleichsam Wand und Dach. Mitt­ler­weile schon ver­graut, schimmern sie auf der Nord­seite silbrig und samtig. Es gibt keinen Dach­über­stand, keine Dach­rinne, keinen Turm oder sonstige deko­rative Ele­mente. Der Bau­körper wurde so maximal redu­ziert und wirkt dadurch sehr zei­chenhaft und kör­perhaft – je nach Blick­winkel. Der Bogen führt direkt auf den Eingang zu. Dieser springt zurück und mar­kiert so den Übergang von außen nach innen. Die mit Mes­sing­streifen behauene Tür eröffnet den Weg in den schlichten Innenraum.

Der erste Blick schweift unwei­gerlich durch das Fens­terband am Ende der Apsis – direkt in die Natur. Nichts ver­sperrt den Blick. Der Altar wurde aus der Mitte gerückt, und die Madonna aus dem Vor­gän­gerbau wurde seitlich an die Wand mon­tiert. Der Raum besticht durch schlichte Eleganz, gezielte Licht­führung und eine ganz eigene Atmo­sphäre. Eine Ein­ladung zur Stille – und zur bewussten Begegnung mit dem Raum, der Welt und sich selbst.

Mit diesem beschwingten und gleich­zeitig beru­higten Gefühl wandern wir weiter. Unser Ziel ist der Mooraum, der von der Arbeits­ge­mein­schaft Ber­nardo Bader Archi­tekten, Rene Bechter und Paul Steurer ent­worfen wurde. Ein schwe­bender, gestrickter Holzbau, der zu einer Pause einlädt. Ein guter Ort für eine Jause und, um in der Natur die Ein­drücke des Tages in aller Ruhe sacken zu lassen. Gut gestärkt machen wir uns auf den Rückweg nach Krumbach.

Mehrfach Nut­zungen beleben den Ort

Nach einer ent­spannten Nacht und einem herr­lichen Früh­stück erkunden wir heute das Dorf Hit­tisau. Dort befinden sich in einem Gebäude die Frei­willige Feu­erwehr, der Pro­beraum des ört­lichen Musik­vereins und das Frau­en­museum – eine inter­es­sante Kom­bi­nation.

Wobei: So unge­wöhnlich sind sie nicht, die „Multi-Use“-Strategien hier im Bre­gen­zerwald. Denn schon in den tra­di­tio­nellen Ein­seit­höfen finden sich drei Nut­zungen: Ganz hinten wird das land­wirt­schaft­liche Gerät gelagert, in der Mitte befindet sich der Stall mit dar­über­lie­gendem Heu­boden und ganz vorne der bewohnte Teil.

Diese effi­ziente Gebäu­de­struktur machten sich Cukrowicz Nachbaur Archi­tekten zu eigen und bringen Funktion, Kultur und Gemein­schaft archi­tek­to­nisch ver­knüpft in einem Bau­körper unter.

Unten, in den Hang geschoben, liegt der beto­nierte Sockel mit großen, ver­zinkten Toren – hier ist die Feu­erwehr unter­ge­bracht. Auf­ge­setzt: ein kubi­scher Holz­körper aus unbe­han­delter Weiß­tanne für das Museum und das Pro­be­lokal. Es gibt nicht viele Frau­en­museen – und schon gar nicht im länd­lichen Raum. Ein Besuch lohnt sich, denn die Aus­stel­lungen sind the­ma­tisch klug ver­woben mit den all­täg­lichen Her­aus­for­de­rungen, Aus­beu­tungen und Benach­tei­li­gungen von Frauen.

Ein kurzer Spa­ziergang über die Berg­wiesen führt vom Ort aus hinauf zum Känzele, einem Wald-Lehr-Raum, der als Projekt von drei Absol­ven­tinnen der Höheren Tech­ni­schen Bun­deslehr- und Ver­suchs­an­stalt Rankweil ent­worfen wurde.

Im Anschluss schnüren wir gleich noch einmal die Wan­der­schuhe. Zur Auswahl stehen zwei unter­schied­liche Routen. Wer höher hinaus möchte, wandert auf den Hoch­hädrich. Genau über den 1.565 Meter hohen Gipfel ver­läuft die deutsch-öster­rei­chische Grenze. Der 360°-Panoramablick in die Bergwelt ist erhaben – und mit etwas Wet­ter­glück sieht man auch den Bodensee. Es gibt leichte oder auch schwie­rigere Touren auf diesen Berg. Wer gut in Form ist, geht weiter Richtung Falken. Der Weg führt über einen schmalen Grat.

Schwin­delfrei, gut geübt, mit festem Schuhwerk und frei von Höhen­angst sollte man sein, um diese Passage zu meistern. Belohnt wird man mit spek­ta­ku­lären Aus­blicken.

Wer es gemüt­licher mag, wandert vom Wan­der­park­platz Leck­nertal die Leck­nersee-Runde. Sie führt durch das Tal unterhalb der impo­santen Nagel­fl­uh­kette. Zwei Alpen laden zum Ver­weilen und zu einer leckeren Jause ein. Im Frühling und Herbst begegnen einem nur wenige andere Wan­derer.

Die Natur ist stärker

Unsere Rundtour durch den vor­deren Bre­gen­zerwald beenden wir in der Gemeinde Sibratsgfäll. Dort ist es normal, dass sich die Erde bewegt – im Jahr nur wenige Zen­ti­meter. Hier treffen zwei Erd­schollen auf­ein­ander, die sich unter­schiedlich schnell Richtung Tal schieben. Doch 1999 wurden aus Zen­ti­metern viele Meter. In 70 Meter Tiefe sam­melte sich Wasser der Schnee­schmelze und Regen­fälle auf einer Lehm­schicht – und auf einer Fläche von 250 Fuß­ball­feldern rutschte der Hang ab. Eine Masse von 80 Mil­lionen Kubik­metern riss sechs Kilo­meter Straße, 60 Hektar Wald, 100 Hektar Wiesen und 18 Gebäude mit sich.

Gott­seidank konnten die Bewohner des Orts­teils Rindberg recht­zeitig eva­kuiert werden. Die Häuser und eine Kapelle waren aller­dings nicht mehr bewohnbar.

Statt sprich­wörtlich „Gras über die Erd­massen wachsen zu lassen“, ent­schied sich die Gemeinde, diese Natur­ka­ta­strophe sichtbar zu machen. Den Gestal­tungs­wett­bewerb konnte ein hei­mi­sches Duo aus Archi­tektur- und Gra­fikbüro für sich ent­scheiden: die Archi­tekten Innauer Matt aus Bezau und Super BFG aus Egg. Sie ent­warfen die Georunde Sibratsgfäll, die auf 4,3 Kilo­metern Rund­wan­derweg 13 Sta­tionen bietet, die die Natur­gewalt ein­drucksvoll in menschlich erfahrbare Dimen­sionen über­setzen.

Der Start erfolgt an „Felbers schiefem Haus“. Dieses ehe­malige Feri­enhaus wurde um 18 Meter ver­schoben und weist nun eine Neigung von 15° auf. Es kann – bei Anmeldung – auch von innen besichtigt werden. Die Sta­tionen „Gewan­dertes Haus“ und „Die Mari­en­ka­pelle“ ver­deut­lichen die unvor­stell­baren Ausmaße der Gelän­de­be­we­gungen. Häuser wan­derten bis zu 38 Meter, die Mari­en­ka­pelle 180 Meter und Alp­hütten bis zu 240 Meter. „Die schiefe Tanne“ wurde um 200 Meter ver­schoben und ver­sucht nun, wieder gerade zu wachsen. Die Natur hilft sich – und mit einem Seil wird der Tanne zusätzlich Halt gegeben.

Die Rast­station „Wohnen in der Schräge“ lädt zu einer schiefen Pause ein. Der stäh­lerne Kubus „Alles im Lot“ ist eine scheinbar klare geo­me­trische Form. Doch der Boden ist schief, die Wände spiegeln, der Horizont ist ver­zogen. Der Körper reagiert: Man gerät leicht ins Wanken, der Gleich­ge­wichtssinn spielt ver­rückt. Die eigene kör­per­liche Sta­bi­lität wird infrage gestellt – obwohl man „nur“ steht. Viel­leicht gibt es keinen bes­seren Ort, um das Wesen der Bre­gen­zer­wälder zu ver­stehen: Hier bleibt nichts stehen – aber alles hat seinen Platz.


Hier finden Sie Teil 2 der Reise durch den Bre­gen­zerwald.

Text: Gunnar Brand

Fotos: Georunde Sibratsgfäll (Titelbild) © Adolf Bereuter, Kunsthaus Bregenz (1, 2) © Markus Tretter, Kul­tur­land­schaft Bre­gen­zerwald (3) © Markus Gmeiner / Vor­arlberg Tou­rismus, Tra­di­tio­nelles Bre­gen­zer­waldhaus (4) © Oos­tenrijk TV / Bre­gen­zerwald Tou­rismus, Bus:Stop Krumbach(5) © Ian Ehm / friendship.is, Bus:Stop Krumbach (6) © Alex Kaiser / Bre­gen­zerwald Tou­rismus, Bus:Stop Krumbach (7) © Albrecht Imanuel Schnabel / Vor­arlberg Tou­rismus, Kapelle Sal­gen­reuthe (8) © Michael Meus­burger / Bre­gen­zerwald Tou­rismus, Kapelle Sal­gen­reuthe (9) © Ulrich Stefan Knoll, Moorraum (10, 11) © Cor­nelia Kriegner / Bre­gen­zerwald Tou­rismus, Frau­en­museum Hit­tisau (12) © Angela Lam­precht, Wald-Lehr-Raum Känzele Hit­tisau (13) © Ulrich Stefan Knoll, Wald-Lehr-Raum Känzele Hit­tisau (14) © Johannes Fink / Bre­gen­zerwald Tou­rismus, Blick auf den Bodensee (15) © Ian Ehm / friendship.is, Leck­nersee (16) © Alex Kaiser / Bre­gen­zerwald Tou­rismus, Georunde Sibratsgfäll (17, 18) © Adolf Bereuter, Gunnar Brand (19) © Janne Rei­chert

URLAUBS­AR­CHI­TEKTUR-Häuser im Bre­gen­zerwald

Hotel kleiner Löwe
kleiner Löwe
Hotel kleiner Löwe
Unprä­ten­tiöse Eleganz: Mit dem Stadt­hotel kleiner Löwe im kul­tu­rellen Zentrum von Bregenz schlägt Herzog & De Meuron den Bogen zwi­schen his­to­ri­schem Kontext und zeit­ge­nös­si­scher Archi­tektur. Ein stil­si­cheres Erlebnis.
Apartment Mes­merhaus
Mes­merhaus
Apartment Mes­merhaus
Das Mes­merhaus gehört zum his­to­ri­schen Häuser-Ensemble rund um die barocke Wall­fahrts­kirche in der Ort­schaft Bild­stein am Fuße des Bre­grenzer Waldes mit Cine­ma­scope-Blick über den Bodensee.
Apart­ment­Hotel Fuchsegg Eco Lodge
Fuchsegg Eco Lodge
Apartment // Hotel Fuchsegg Eco Lodge
Natür­liche Vielfalt. Die Fuchsegg Eco Lodge schmiegt sich zwi­schen Wiesen, Wälder und Berge. Ein facet­ten­reicher Ort, der die Vorzüge eines Hotels mit der Nähe zur Natur ver­bindet. Dass hier der Fokus auf Nach­hal­tigkeit und Regio­na­lität liegt, wird bereits durch die Archi­tektur deutlich.
Hotel Krone Hit­tisau
Krone Hit­tisau
Hotel Krone Hit­tisau
Das tra­di­ti­ons­reiche Hotel Gasthof Krone steht zentral am Dorf­platz von von Hit­tisau im Bre­gen­zerwald. Der orts­ty­pische Blockbau von 1838 war ursprünglich ein Gerichts­ge­bäude, wird aber seit 170 Jahren als Gasthaus genutzt.
Apartment Tempel 74
Tempel 74
Apartment Tempel 74
Tempel 74 in Mellau im Bre­gen­zerwald ist ein Projekt von Evi und Jürgen Haller. Die Apart­ment­häuser Tempel 74 ver­binden gekonnt Tra­dition und Moderne sowie Archi­tektur und Hand­werks­kunst.
Apartment Schwar­zenberg 960
Schwar­zenberg 960
Apartment Schwar­zenberg 960
Mit seiner Schin­del­fassade passt sich das moderne Holzhaus der tra­di­tio­nellen Bau­kultur Vor­arl­bergs an. Dank seiner Pan­or­a­malage hat man selbst an nebe­ligen Tagen freie Sicht auf die Berg­spitzen.
Feri­enhaus Feri­enhaus Islen
Feri­enhaus Islen
Feri­enhaus Feri­enhaus Islen
Der Bre­gen­zerwald ist bekannt für seine modernen Holz­bauten und die hoch­wertige Hand­werks­kultur. Ein Bei­spiel dieser Inno­vation und Tra­dition ver­bin­denden Archi­tektur ist das Haus Islen in der Gemeinde Mellau.
Hotel Hotel Bären
Hotel Bären
Hotel Hotel Bären
Das Hotel Bären am Dorf­platz von Mellau im Bre­gen­zerwald ist eines der wenigen Stein­häuser in dem von Holz­häusern geprägten Ort. Mit der Über­nahme durch die jungen Besitzer ist fri­scher Wind in das Tra­di­ti­onshaus von 1872 ein­ge­kehrt.
Feri­enhaus Wene­frieda
Wene­frieda
Feri­enhaus Wene­frieda
Wene­frieda ist ein typi­scher Ver­treter der modernen Holz­ar­chi­tektur, für die das west­ös­ter­rei­chische Bun­desland Vor­arlberg bekannt ist. Dieses Feri­enhaus im Lang­hausstil ist den tra­di­tio­nellen Gebäuden des Bre­gen­zer­waldes nach­emp­funden.
Feri­enhaus Schnepfegg 52
Schnepfegg 52
Feri­enhaus Schnepfegg 52
Schnepfegg 52 ist ein Bre­gen­z­wälder Bau­ernhaus aus dem 18. Jahr­hundert — gelegen auf 900 Metern Höhe an einer Pass­straße zwi­schen Schnepfau und Biza im öster­rei­chi­schen Vor­arlberg.
Apartment Wälder Vakanz
Wälder Vakanz
Apartment Wälder Vakanz
Modernes, zurück­hal­tendes Design und die ruhige Lage in der Vor­arl­berger Hügel­land­schaft prägen die Feri­en­wohnung Wälder Vakanz. Die Wohnung befindet sich im Hang­ge­schoss eines Ein­fa­mi­li­en­hauses in der Ort­schaft Krumbach im Bre­gen­zerwald.

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